Botschaft an das Volk Gottes – Gottes mächtiges Handeln!

156. Gottes mächtiges Handeln!

Ich ging auf ein Haus zu, welches mir von früher sehr vertraut war. Doch als ich es betrat, waren darin sehr böse Menschen zu finden. Ich saß auf einem Stuhl, die Bösen bedrängten mich und erzählten mir, dass die schwachen Menschen wertlos wären und deshalb von ihnen getötet werden. Als ich das hörte, widersprach ich ihnen. Doch das gefiel ihnen nicht.

Währenddem ich auf meinem Stuhl saß, stellte sich einer dieser Männer direkt vor mich und drückte seinen bekleideten Unterleib in mein Angesicht, um mir seine angebliche Macht zu demonstrieren und mich einzuschüchtern. Währenddessen stiegen Kraft und Macht in mir auf, woraufhin ich den Mann von mir weggestoßen habe, vom Stuhl aufgestanden bin und Gott durch mich in Vollmacht zu sprechen begann.

Ihr seid Sünder und brecht meine 10 Gebote. Ich kenne all eure Sünden, jeden Gedanken und jede Bewegung eurer Herzen. Alles ist mir über euch bekannt! Warum hasst und tötet ihr eure Nächsten, meine Schöpfung? Warum meint ihr das Recht zum Leben zu besitzen und der Schwache nicht? Wer gibt euch das Recht, über Leben und Tod zu entscheiden? Seid ihr besser als das Schwache, welches ihr selbst schwächt? Was ist an euch besser, als an dem Schwachen? Deshalb sage ich euch: Tut Buße und lasst von euren bösen Werken ab, sonst werdet ihr sterben.

Ein anderer Mann des Hauses kam auf mich zu, der mich überwältigen wollte, aber ihm sagte Gott das Gleiche und wies ihn ebenso scharf zurecht, woraufhin er von mir abgelassen hat. Das Gleiche geschah auch mit anderen Anwesenden. Danach haben die Männer das Haus verlassen und himmlischer Vater zeigte mir auf, dass sie Verstärkung holen.

Auf einmal stand ein muskulöser Mann im Haus vor der Tür. Er sah mich an, sein Gesicht war voller Hass und er ging auf mich los. Als er vor mir ankam und zum Schlag ausholte, packte ich ihn am Hals, hob ihn wie einen Kieselstein in die Höhe und drückte ihn zu Boden. Er war sehr überrascht, denn damit hat er nicht gerechnet.

Daraufhin standen zwei dieser muskulösen Männer im Raum. Sie sahen mich erneut an, ihre Gesichter waren wieder voller Hass und sie gingen auf mich los. Doch als sie vor mir ankamen und zum Schlag ausholten, packte ich sie nun beide, wie den einen zuvor, am Hals, hob sie wie zwei Kieselsteine in die Höhe und drückte sie ebenso zu Boden. Damit haben sie jetzt, wie der ein zuvor, nicht gerechnet. Ich schnappte beide an ihren Gürteln, den einen in meiner rechten und den anderen in meiner linken Hand, trug sie aus dem Haus, warf sie vor die Tür, gebot ihnen zu gehen, woraufhin sie flohen.

Danach ging ich Richtung Vorhof, öffnete die Tür und sah meinen früheren Arbeitskollegen, der seiner Arbeit nachgegangen ist. Währenddem ich auf ihn zulief, fragte ich ihn, ob dieses Haus ihm gehört. Er bejahte es. Doch ich wusste, dass er lügt, weil das Haus anderen gehört. Also gebot ich ihm, mir den Beweis zu erbringen, dass er der Besitzer dieses Hauses ist. Doch er redete sich heraus, weil er wusste, dass er nicht der Besitzer dieses Hauses ist und keinen Beweis erbringen konnte. Daraufhin begann Gott ihn mit Leid zu schlagen.

Auf einmal befand ich mich auf einem Feld, auf dem mir wieder die Männer erschienen, die mich zuvor bedrängten. Sie gingen erneut auf mich los, doch als ich den einen ansah und scharf zurechtwies, verschlug es ihm die Sprache und er zog sich wie ein kleiner reuiger Hund zurück.

Danach sah ich nach rechts und sah andere wütende Männer auf dem Feld, die durch die Erde gingen, deren Körper beim Gehen sich bis zur Gürtellinie unter der Erde befanden und die andere Hälfte ihrer Körper aus der Erde ragten. Ich ging auf sie zu, mit meinem rechten Fuß stampfte ich sie in den Boden und sie waren nicht mehr da.

Auf diesem Feld sah ich verschiedene Früchte, zur Rechten sah ich einen Mann, der unter einem Baum stand und auf mich geschossen hat. Ich nahm die wundervollen Früchte, warf sie ihm zu, damit er Anteil an den Früchten Gottes hat, aber sie fielen neben ihn und er nahm sie nicht auf.

Andere Männer versuchten gegen mich zu kämpfen, aber sie konnten nichts, absolut nichts gegen mich ausmachen.

Traum/Traumgesicht in der Nacht des 04.04.2023 empfangen.

Nach oben scrollen
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner