Hure Babylon – Römisch-Katholische-Kirche

187. Das Volk missbraucht unsere Namen und entehrt meinen Sabbat!

Ich sage, mein Gesetz der 10 Gebote sagt und es steht geschrieben: Du sollst den Namen JHWHs, deines Elohyms, nicht missbrauchen, denn JHWH wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht! Und was sehe ich in deiner Welt? Was tust du, mein Volk? Die Hure Babylon missbraucht meinen Namen und den Namen meines einziggezeugten Sohnes Jesus und änderte mein heiliges und ewiges Gesetz der 10 Gebote, meinen für dich eingesetzten heiligen Sabbat, meine Lehre und Feste und dann stellt sie sich auch noch, wie ihr Vater, der Teufel, frech und dreist vor mein Angesicht hin und behauptet, sie hätte von mir und meinem Sohn die Vollmacht zu all diesen Sünden und Gräueln erhalten …

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Botschaft an das Volk Gottes – Das Volk missbraucht unsere Namen und entehrt meinen Sabbat!

184. Die Erde, abschreckendes Beispiel der Rebellion und Sünde gegen Gott!

Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen und wir bezeugen, was wir gesehen haben, doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich euch im Kleinen das Irdische und Himmlische verkünde, euch auf das große Werk vorbereite und ihr mir doch nicht glaubt, wie werdet ihr dann glauben, wenn mein Vater und ich im Großen in Vollmacht das Irdische und Himmlische verkünden werden? Die Schrift sagt: Zum Gesetz und zum Zeugnis! Was ist das Gesetz und Zeugnis dieser Welt? Es ist die Folge der Trennung von Gott …

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Botschaft an das Volk Gottes – Die Erde, abschreckendes Beispiel der Rebellion und Sünde gegen Gott!

176. Ich werde dich schelten!

Kommen und schelten werde ich euch, dich, Satan und deine gesetzlosen Sklaven, denn ihr verderbt, belügt, täuscht, betrügt, bestiehlt und tötet mein Volk, führt es von mir weg und tränkt es mit deiner Unzucht, mit dem Wein der Unzucht deiner Hure Babylon. Ich werde dich und deine Sklaven heimsuchen, entlarven, eure Werke bloßstellen, verbrennen und euch zum Spott der Völker machen. Du und deine Sklaven bringt Leid und Elend über das Volk, bereichert euch durch dessen Leid, um dein Werk des letzten großen Kampfes aufzurichten.

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176. Ich werde dich schelten!

171. Verlasse die Hure Babylon und ihre Töchter!

Ich, der alleinige Gott, Gott und Vater meines einziggezeugten Sohnes Jesus, bin der einzige und wahre Gott. So wie es mein Wort bezeugt, kenne ich keinen anderen Gott neben mir, im Himmel nicht und auf Erden nicht. Ich bin kein Gott, der aus drei oder zwei Göttern besteht und doch ein Gott sind, sondern allein Gott. Ich, der Vater Jesu, bin der eine Gott und sonst keiner. Mein Sohn war vor seinem Kommen in deine Welt kein Gott, weshalb er auch nach seiner Himmelfahrt kein Gott wurde!

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171. Verlasse die Hure Babylon und ihre Töchter!

166. Die Firma der Welt wird aufgelöst!

Danach ging ich zu den Vorgesetzten. Sie saßen in einem langen Raum auf ihren Stühlen. Ich ging langsam an ihnen vorüber, Junge und Alte sahen mich an und mein Mund verkündete ihnen, sie sind alle entlassen. Manche starben durch das ihnen verkündete Wort an Ort und Stelle. Die anderen verließen einer nach dem anderen den Raum. Dann drehte ich mich nach links und sah einen grauhaarigen, alten, humpelnden, langsam gehenden Mann den Raum verlassen.

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166. Die Firma der Welt wird aufgelöst!

162. Verlasse die skrupellose Hure Babylon!

Die Römisch-Katholische-Kirche ist die Hure Babylon, das Weib, welches auf einem scharlachroten Tier sitzt und voll Namen der Lästerung ist. Sie treibt Hurerei vor meinem Angesicht und führt dich, mein Volk, subtil in Sünde, betet ihren Sonnengott an, befolgt die Gebote ihres Sonnengottes, veränderte mein Gesetz der 10 Gebote und gibt sich für meine Gemeinde aus, obwohl ihre Werke ihre Scheinheiligkeit, Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit offenbaren und für jeden Weisen sichtbar sind.

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162. Verlasse die skrupellose Hure Babylon!

158. Weise sind sie Böses zu tun, aber Gutes zu tun wollen sie nicht!

Ich und mein Sohn haben einen, unseren Boten gesandt, unser Volk gerufen und uns dir, mein Volk dieser Welt, offenbart. Wir haben dir angeboten und ermöglicht uns zu folgen, uns und deinen Nächsten zu dienen. Du, mein Volk, gibst vor, mich und meinen Sohn Jesus zu kennen, wenn wir dich aber rufen, dann erkennst du uns doch nicht. Du, mein Volk, gibst vor, mir und meinem Sohn zu …

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158. Weise sind sie Böses zu tun, aber Gutes zu tun wollen sie nicht!
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