Der letzte große Kampf

099. Das Schwert wird ausrichten, wozu es gesandt wird!

Ich sah eine Herde voller Menschen den Weg Richtung Wüste gehen. Doch ich ging auf sie zu, stellte mich vor sie und sagte: Nein, bleibt hier, es ist besser, wenn einer leide als das ganze Volk, denn das Volk ist teuer, teuer erkauft. So bleibet hier. So ging ich Richtung Wüste. Ich drehte mich um und sah nach dem Volke. Sie standen da, schauten mich an und als ich ihre Gesichter sah, fing ich an zu weinen. Doch ich musste weiter und so richtete ich meinen Blick auf den vor mir liegenden Weg.

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099. Das Schwert wird ausrichten, wozu es gesandt wird!

113. Bald werdet ihr erkennen und erfahren, wie ihr sollt.

Wenn ihr sagt, ihr wollt sehen, warum seht ihr dann nicht, wenn euch gereicht wird, wodurch ihr zu Sehenden werden könnt? Ihr nennt euch sehend, doch eure Früchte belegen eure Blindheit. Nicht die, die meine Worte hören, sind die Meinen, sondern die, die die Meinen hören und tun, leben durch mich. Durch den Einen sprechen mein Vater und ich. Durch den Einen verkünden mein Vater und ich. Durch den Einen haben mein Vater und ich uns der Welt offenbart.

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113. Bald werdet ihr erkennen und erfahren, wie ihr sollt.

135. Die Hand Gottes JHWH wird mächtig handeln!

Ich, der Schöpfer, ich, die Liebe, erschuf durch meine Hände, durch meinen geliebten Sohn, ja, durch ihn und für ihn habe ich durch meine Liebe erschaffen. So viel Liebe zum Detail, so viel Liebe habe ich darin hineingesteckt. Ich sehe das von mir Erschaffene und weine. Mit wunderbarer Absicht erschuf ich und sagte, es ist sehr gut. Doch wenn ich nun in die Welt schaue und sehe, was daraus wurde, weine ich und weine ich.

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135. Die Hand Gottes JHWH wird mächtig handeln!

133. Ich und mein Sohn werden zu euch kommen.

Die Blätter fallen ab, fallen zu Boden und treiben dahin. Ihre Blätter fallen ab, sie werden kahl, doch erkennen, tun sie es nicht. Sie sehen nicht, dass ihre Früchte nicht denen gleichen, die geschrieben stehen. Sie erkennen nicht, dass der Mietling sie hirtet. Sie erkennen nicht, dass sie nicht durch den Edlen, sondern durch den Falschen leben. Sie erkennen nicht, dass sie nicht meine, sondern seine Kinder sind.

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133. Ich und mein Sohn werden zu euch kommen.

108. Ich werde zu dir kommen!

Zu den Kahlen der Erde sende ich, damit sie erkennen, wie kahl sie sind. Zu den Königen der Erde sende ich, damit sie in Gerechtigkeit das Volk führen. Zu den Bedrückten werde ich gehen, um sie zu trösten und ihre Tränen zu trocknen. Meine Perlen werde ich sammeln, sie in mein edles Kästchen legen, meinen Weizen werde ich ernten und in meine Scheune legen, die Spreu werde ich vom Winde verwehen, an einem Orte sammeln, Feuer anzünden, damit es für die Ewigkeiten vergeht.

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108. Ich werde zu dir kommen!

095. Die Hand des HERRN, wird ihr Prophezeites erfüllen!

Ich befand mich in einer Wohnung, in der sich eine Frau, die ich aus dieser Welt kenne, mit ihrem Hund befand. Ich fragte, ob sie an den Herr Jesus glaubt. Doch sie schaute mich mit einem sehr enttäuschten Gesicht an, als wollte sie vom Herrn Jesus nichts mehr wissen. Ich sagte zu ihr, entweder du stirbst für deine Schuld oder du glaubst an den, der für dich starb und lebst durch ihn.

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095. Die Hand des HERRN, wird ihr Prophezeites erfüllen!
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