Botschaften Gottes und Jesu sind persönliche Botschaften von Gott Vater und Jesus

Die Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1 an das Volk Gottes.

113. Bald werdet ihr erkennen und erfahren, wie ihr sollt.

Wenn ihr sagt, ihr wollt sehen, warum seht ihr dann nicht, wenn euch gereicht wird, wodurch ihr zu Sehenden werden könnt? Ihr nennt euch sehend, doch eure Früchte belegen eure Blindheit. Nicht die, die meine Worte hören, sind die Meinen, sondern die, die die Meinen hören und tun, leben durch mich. Durch den einen sprechen mein Vater und ich. Durch den einen verkünden mein Vater und ich. Durch den Einen haben mein Vater und ich, uns der Welt offenbart.

Ihr sagt, ihr wäret sehend, doch wenn ihr sehend wäret, würdet ihr sehen, dass die Worte, die man euch bringt, Leben und Geist sind. Sehr oft erschallen Worte unter euch: Wo steht dies wörtlich geschrieben, was du verkündest? Und so stelle ich Fragen an die, die diese Frage stellen. Wo stehen alle meine Worte geschrieben, die ich verkündet habe? Wo stehen all die Worte geschrieben, die Johannes verkündet hat? Wo stehen all die Worte geschrieben, die Paulus verkündet hat?

Wo stehen sie alle wörtlich geschrieben, damit ihr prüfen könnt, ob sie der Wahrheit entsprechen? Wenn sie geschrieben ständen, müssten sie nicht mehr geschrieben werden. Doch ihre Worte entstanden dadurch, weil ich in ihnen lebe und sie durch mich, an sie, weitergegeben wurden, entsprechen der Wahrheit, weil der Fels, auf dem sie gegründet sind, ich bin und sie durch das Zeugnis, das Meine, in die Welt rufen. Der Grund ihrer Worte ist die heilige Schrift, ihre Worte widersprechen der heiligen Schrift nicht, sie sind mit dem Worte, das Geist und Leben ist, eins.

Viele unter euch, die sagen, ich bin gerettet, ich bin ein heiliges Kind, werden erkennen, dass sie es nicht sind. Viele, die unter euch rufen, meine Verstorbenen, die ich liebe, sind im Himmel, werden erkennen, dass man sie belog und die Toten nicht im Himmel sind. Viele unter euch, die nicht nach Gott, meinem Vater und mir, dem Herrn Jesus fragen, werden meinen Vater und mich kennenlernen und uns lieben, sowie uns folgen. Diejenigen, die die Meinen sind – denn sie sind die meines Vaters und weil Vater sie mir in meine Hand gab – werden eines Tages erfahren, dass sie zu den 144.000 gehören und ich sie holen werde.

Eines Tages werden die, die die Meinen sind, die meinem Vater gehören, erfahren, was sie erwartet, was auf sie zukommt, wie sie geliebt und getröstet werden, wie wichtig sie dem Himmel, wie kostbar sie in den Augen Gottes und seines Sohnes, in den Augen des Himmels sind. Sie werden erfahren den Glauben Jesu, sie werden erfahren die Wahrheit über die Lügen der Welt, sie werden erfahren, was es heißt, heilig und vollkommen zu sein, sie werden erfahren, was es heißt, mit Gott und seinem Sohn Gemeinschaft zu haben.

Nur die, die die Meinen sind, zu denen ich sagte: Euch ist das Reich Gottes gegeben, euch ist es gegeben das Reich Gottes zu verstehen, werden verstehen, was es heißt, das Reich Gottes zu erkennen. Denn es wird zu euch kommen, es wird unter euch weilen, es wird unter euch leben. Mein Vater und ich werden unter euch wandeln, leben, euch lieben und bei euch sein, doch nicht so, wie ihr es euch denkt. Doch dies alles werdet ihr bald verstehen. So vertraut mir, denn wenn ihr mir vertrauet, so vertrauet ihr meinem Vater.

Und so sage ich euch, zu den Meinen, die ihr mir und meinem Vater nachfolgt, die ihr mir und meinem Vater so treu seid, die ihr mir und meinem Vater so gehorsam seid, die ihr mich und meinen Vater so sehr liebt, ihr, die uns mehr lieben als das, was ihr in eurer Welt seht. Ihr werdet die Wahrheit erfahren, ihr werdet erfahren, was diese Worte bedeuten, ihr werdet dieses eine Evangelium in die Welt tragen, ihr werdet den Glauben, meinen Glauben in euren Herzen tragen und verkünden.

Ihr werdet mich und meinen Vater verherrlichen, ihr werdet mir und meinem Vater, ihr werdet dem Himmel, eine Freude sein und erst dann, wenn ihr dieses eine Evangelium verkündet, erst dann wird die Welt anfangen euch zu verfolgen, erst dann tritt die wahre Verfolgung ein. In diesen Tagen geschieht nicht die wahre Verfolgung, in diesen Tagen verfolgt man jemanden, der sich so nennt, aber nicht ist, wofür er sich ausgibt, weil er nicht so glaubt, wie es steht, sondern so, wie die Welt es verkündet.

Doch auch unter ihnen sind wenige, die noch gerettet werden. In vielen Gemeinden, die abgefallen sind, sind noch die Meinen, die Vater und ich sammeln werden, sie zu der wahren Herde bringen und durch die wahre Herde hirten werden. Vater und ich werden sie führen, wir werden sie hirten, wir werden sie ernähren, wir werden sie lieben, sie behüten und der Arge wird sie nicht mehr antasten.

Denn sie sind erkauft und sie sind teuer, sie werden edel, sie werden von der Sünde gereinigt, vom Gesetz der Sünde und des Todes befreit, sie werden mir ähnlich. Dies alles steht vor euch, wundervolle Tage stehen vor euch. Ihr, die Meinen, die mir und meinem Vater gehören, an euch wird sich das Geschriebene erfüllen. Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen, die halten die Gebote Gottes und haben den Glauben Jesu. Ihr werdet meinen Glauben empfangen, denn an euch muss sich das Geschriebene erfüllen.

An euch wird sich erfüllen, dass der Drache euch bekämpft, die die Gebote Gottes und das Zeugnis Jesu habet und meinen Glauben in euren Herzen tragt. Die Wahrheit, die ihr bald empfangen werdet, wird eure Herzen noch mehr befreien. Es stehen Tage vor euch, in denen ihr wundervolles erleben werdet. Es ist jetzt zu groß, um es zu verstehen, doch dann verstehen werdet, wenn ihr es erlebet. So vertraut auf Vater und vertraut auf mich, so wie es geschrieben steht. Glaubet an Vater und glaubet an mich. Ihr, die Meinen, die ich so sehr liebe, die ich mit meiner Liebe hirte, für die ich weine. Ich zerreiße mein Herz für euch, ich flehe für euch, weil ich euch so sehr liebe, weil ich nicht will, dass ihr verloren geht.

Ich schaue nach euch, ich bin so oft bei euch, weil ich euch so sehr vermisse. Doch fraget nicht: Warum vermisst du mich, wenn du mich siehst? Denn erst, wenn du deinen Freund in deinen Armen hältst, erst dann ist er bei dir, erst dann bist du voller Freude, erst dann vermisst du ihn nicht mehr. Erst dann, wenn du deinen Freund in deinen Armen hältst, erst dann vergisst du alles, was hinter dir ist. So wie eine Schwangere ihre Schmerzen während der Geburt vergisst, wenn sie ihr Kind im Arm hält, so vergisst du dann alles was hinter dir ist, wenn du deinen Freund in deinen Armen hältst.

So seid gesegnet, meine Schafe. Seid gesegnet, meine Freunde. Seid gesegnet, meine lieben Brüder. Seid gesegnet, meine lieben Geschwister. Seid gesegnet, meine Krieger. Seid gesegnet, ihr Kindlein Gottes, dir ihr meinem Vater und mir so teuer seid. Vergesst nicht, wir lieben euch. Wir schauen auf euch, weil wir euch lieben. Ich, der edle Hirte, Jesus der Christus, hirte die Meinen durch die Liebe Gottes, durch mein Joch des Friedens, die Frucht des Geistes. Friede sei mit euch, ihr Meinen. Amen

Empfangen am 20.08.2016

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