Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 41.

249. Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 41.

So spreche ich, das einziggezeugte Ebenbild Elohyms, der Menschen Sohn, Jeschua.

Durch den heiligen Samen werden ein leibhaftiger und ein geistlicher Sohn geboren.
Mit wem wollen wir das Reich Gottes vergleichen, oder unter was für einem Gleichnis wollen wir es darstellen? Das Himmelreich ist gleich einem erstgeborenen Samen, durch und für den ein heiliger Samen geschaffen wurde. Als ein Teil des geschaffenen Samens fiel und die Zeit erfüllt war, des Sämanns Acker zu bestellen, zog der erstgeborene Samen auf seinen Acker, durchpflügte ihn und säte seinen Samen. Er ging in der Erde auf, grüne Blätter sprießen aus dem Boden, Ähren bildeten sich und wuchsen, und als der Weizen reif zur Ernte bereit war, kam der Sämann auf seinen Acker, um zu ernten. Doch der Feind stand auf seinem Feld und machte ihm seinen Weizen streitig. So entstand Feindschaft zwischen seinem Samen und dem Samen des Feindes. Der Sämann hat dem Feind den Kopf zertreten und der Feind hat ihn in die Ferse gestochen. So erntete der Sämann seinen Weizen, fuhr ihn in seine Scheune ein und die feindliche Spreu verbrannte er mit unauslöschlichem Feuer.

Der Samen ist der Menschen Sohn, das Ebenbild Elohyms. Der erschaffene Samen sind die ihm unterstellten vernunftbegabten Wesen. Der gefallene Teil des Samens sind Adam und Eva. Als die Zeit erfüllt war, des Sämanns Acker zu bestellen, ist das erste Kommen des Menschen Sohnes in die Welt und sein darauffolgender hohenpriesterlicher Dienst. Die Ernte, als der Sämann auf seinen Acker kam, ist die bevorstehende letzte Gnadenzeit. Der Feind, der dem Sämann seinen Weizen – seine Kinder – streitig machte, sind Satan und seine Kinder. Die darin herrschende Feindschaft zwischen seinem Samen und dem feindlichen Samen, ist der bevorstehende letzte große Kampf, zu dem sich das Himmelreich wie Satans Reich sammeln und bereiten. Der Sämann hat Satan und seine Kinder besiegt, und der feindliche Samen hat den Sämann und seine Kinder beschimpft, verletzt, verwundet und beschlossen, auszurotten. Der geerntete Weizen sind des Sämanns Kinder Israel und die Spreu sind die Kinder des Teufels, die im Feuersee mit ihrem Vater der Sünde den ewigen Tod erleiden werden.

Kindlein, ich, das Lamm Gottes, bin der Samen meines Vaters, durch und für welches ein heiliger Samen geschaffen und ihm unterstellt wurde. Die Kinder Israel werden durch den Samen Elohyms, den Menschen Sohn und dessen Samen geboren. Der Sämann ist der Menschen Sohn und der Samen ist das Evangelium. So wie der Mann seinen Samen in seine Frau legt, und sie ein Kind gebiert, so legt der Menschen Sohn seinen Samen in seine Frau – seine Versammlung – und zeugt einen geistlichen Sohn Israel, um durch diesen Samen wiederum andere Kinder zu zeugen, und diese ebenso zu seiner Versammlung, zu seiner geliebten Frau, hinzuzufügen. So wie der Mann seinen Samen in seine Frau hineinlegt, damit ein leibliches Kind geboren wird, so werden meine heiligen Kinder durch den Samen meines Evangeliums geboren.

Elohyms heiliger Samen ist sein Ebenbild, der Menschen Sohn, der Samen, der in die Welt kam, um durch sein Evangelium den Samen auszustreuen, und als Mann und Sämann durch sein Wort und seinen heiligen Geist den Samen in die Herzen zu säen und einen geistlichen Tempel JHWHs, einen geistlichen Sohn Israel zu zeugen. Denn die Schrift sagt: Israel ist mein erstgeborener Sohn. Als Israel jung war, liebte ich ihn, und aus Ägypten habe ich meinen Sohn berufen. Darum ist der Samen Elohyms der König Israels.

Gleichwie man zuerst den Samen in die Erde legen muss, damit das Weizenkorn daraus entsteht, also geboren wird, so legt der Menschen Sohn auch seinen Samen in die Herzen seiner Kinder, damit sie ein heiliger Weizen, also von neuem geboren werden. So wird auch in der bevorstehenden letzten Gnadenzeit der gesandte heilige Mann Elohyms seinen heiligen Samen in seine heilige Frau legen, damit ein heiliges leibhaftiges Kind geboren wird. Durch diese heilige Familie wird gleichzeitig der Samen des Evangeliums auf dem Acker in die Herzen der Menschen gesät, und der geistliche erstgeborene Sohn Israel wird geboren werden. Beide Söhne, der leibhaftige und der geistliche, werden gemeinsam nebeneinander in dieser Welt aufwachsen; an Weisheit, Liebe, göttlichem Charakter und Gnaden bei Elohym und Menschen zunehmen. Der leibhaftig erstgeborene Sohn wird den geistlich erstgeborenen Sohn – das heilige Volk der 144000 – im ewigen Leben als lebendiges Mahnmal daran erinnern, wer sie pflanzte, begoss und reifen ließ; wer sie geboren und errettet hat, wer sie waren und wer sie wurden, wem sie gehören und wie ihr Eigner sie liebt.

Gabriel und seine Frau sowie ihr erstgeborener und einziggezeugter Sohn sind das lebendige Sinnbild und Zeugnis der Liebe der himmlischen Familie. Gabriel ist das Sinnbild der Liebe meines Vaters und meiner Liebe, seine Frau ist das Sinnbild der Liebe unseres heiligen Volkes, ihr leibhaftig erstgeborener und einziggezeugter Sohn ist das Sinnbild des geistlich erstgeborenen Sohnes Israel in der letzten Gnadenzeit, der im bevorstehenden letzten großen Kampf geboren wird. So werden sich die 144000 immer wieder daran erinnern: Dieser leibhaftig erstgeborene und einziggezeugte Sohn ist das Sinnbild für uns. Wisst ihr noch, wir wurden in der letzten Gnadenzeit von unserem edlen und großen König geboren und errettet; wir sind sein Samen, sein heiliger erstgeborener Sohn, wir sind Israel und als Erstlinge für Elohym und das Lamm teuer erkauft, wir tragen den Namen unseres Elohyms und seines Sohnes Jeschua auf unseren Stirnen geschrieben.

So wie der Mann Elohyms im neuen Bund die Geburt des Johannes des Täufers und die Geburt des Menschen Sohnes ankündigte, so kündigt er die Geburt eines leibhaftigen und geistlichen Sohnes an, die im bevorstehenden letzten großen Kampf geboren werden. In deiner Generation der Endzeit wird das Gleichnis vom Senfkorn eine bemerkenswerte und ruhmreiche Erfüllung finden. Das kleine Samenkorn wird zu einem großen heiligen Baum heranwachsen.

Versteht ihr, was ich euch gesagt habe? Versteht ihr dieses Gleichnis nicht, wie wollt ihr alle anderen Gleichnisse verstehen?

Die Nachfolge Jesu ist einem Neugeborenen gleich.
Die heilige Schrift sagt: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!

Wem ist die Geburt aus Wasser und Geist gleich, und mit wem soll ich es vergleichen? Es ist einem neugeborenen Kindlein gleich, welches im Bäuchlein seiner Mutter heranwächst.

Wenn der Mann seinen Samen in seine Frau legt, dann wächst aus diesem im Bäuchlein einer Mutter ein Kind heran. Ist es deshalb nicht das Kind seiner Mutter, obwohl es in ihrem Bauch heranwächst, nur weil das Kind die Welt noch nicht erblickt hat? So ist es mit dem Samen des Menschen Sohns, den er in seine Jünger legt, durch den das Kindlein beginnt heranzuwachsen. Es ist sein Kind, so wie auch das Kindlein im Bauch seiner Mutter ihr Kind ist. Es ist zwar noch nicht geboren, denn es hat die Welt noch nicht erblickt, aber es ist dennoch ihr Kindlein. So ist es auch bei meinem Kindlein, wenn es noch nicht von neuem geboren und noch nicht vollkommen wie ich ist.

Ist man deshalb kein Jünger Jesu, weil man noch nicht meinen Charakter, noch nicht vollkommen, und mir noch nicht ähnlich ist? Wenn nein, dann ist auch das Kind im Bäuchlein seiner Mutter nicht ihr Kind, da es das Licht der Welt noch nicht erblickte. So wie das Kind im Bäuchlein der Mutter heranwächst und durch die Nahrung immer größer wird, so wächst auch mein Kind in mir heran, wenn es mein Fleisch und lebendiges Brot isst und mein Blut und lebendiges Wasser trinkt. Beide Kinder, ob das der geliebten Mutter oder mein geliebtes Kindlein, sind zwar noch nicht vollkommen und geboren, sind aber trotzdem unser Kindlein.

Ist das Kindlein vollkommen, wenn es den Mutterleib verlässt? Nein! Es kann nicht vollständig sehen, es kann noch nicht sprechen und laufen und muss erzogen werden. Ist dieses Kindlein, da es noch nicht vollkommen ausgewachsen und geboren ist, nicht das Kind seiner Mutter? Doch! So ist es auch mit meinem Kindlein. Es wird befähigt, in dieser Welt die Wahrheit zu sehen und zu hören, zu laufen und meinem Weg zu folgen, ebenso meinen vollkommenen Charakter zu tragen und neu geboren zu werden, aber es wird noch nicht fähig sein, so zu sehen und zu hören, ebenso nicht zu laufen und vollkommen zu sein, wie es das in meiner Wiederkunft tun wird. Erst wenn mein Kindlein in meiner Wiederkunft den vollkommenen, unsterblichen, unverweslichen und wunderschönen jungen Leib erhielt, ist es vollkommen, und wenn es mit mir ins ewige Leben einging, dann wird es erst das Licht ohne Schleier sehen und hören und laufen, wie es auf der alten Erde nicht möglich ist.

Der irdische Mensch erzieht nach Gutdünken, aber ich erziehe dank meinem gerechten Vater gerecht, so wie es Vater gefällt. Wenn ich mein Kindlein erzogen habe, wie es Vater gefällt, dann ist es wie ich und für das Himmelreich bereit. Dann ist es neu geboren. Die Neugeburt geschieht aber nicht an einem Tag und zu einer bestimmten Stunde, so wie es diese Welt durch ihre Wassertaufen lehrt, sondern das Verlernen und das Dazulernen dauert und braucht Zeit und je mehr man vom Lehrmeister lernt, umso mehr Sünde stirbt im Herzen. Kein Mensch dieser Welt kann an einem Tag wiedergeboren werden! Keiner! Denn wenn ich ihm aufzeigen würde, was er alles aufgeben und erlernen muss, dann würde er darunter zusammenbrechen und aufgeben. Darum muss man Stück für Stück, aber zügig, den Weg gen Himmel gehen und seine Sünden lassen.

Habt ihr nicht gelesen, dass die Schrift sagt, wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, wird mein Vater verherrlicht, weil ihr viel Frucht bringet?

Aber woran erkennt man meinen wahren Jünger, welche Früchte sollte er tragen, obwohl er noch nicht vollkommen und wie ich im Charakter ist? Indem er meine Gerechtigkeit durch den wahren Glauben empfing, lebt und lehrt; mich liebt, mein Wort befolgt und glaubt, wie die Schrift es sagt; mein Fleisch isst und mein Blut trinkt und mit mir – wie meine Apostel auf Erden – eine innige Gemeinschaft pflegt; den allein wahren Elohym – Gott, meinen Vater, und den er gesandt hat, mich, Jesus, erkennt; meinen Charakter und Satans Charakter kennenlernt und lernt, Satan zu widerstehen; wie ich allein meinen himmlischen Vater – nicht mich oder sonst jemand anderen – anbetet und das in meinem Namen; in meinem Wort bleibt, meines Vaters zehn Gebote liebt, hält und lehrt; meines Vaters ewiges Zeichen, den heiligen Sabbat, liebt, hält und lehrt; nicht nur an mich glaubt, sondern mir glaubt und befolgt, was ich sage; meine Stimme hört und mein neues Licht erkennt und annimmt; wie ich den alten Bund lehrt und wie meine Apostel den neuen Bund lebt und lehrt; aus seinem Leibe Ströme lebendigen Wassers fließen und das lebendige Wasser darreicht; keinen Kampf mehr in seinem Herzen führt; mich mehr liebt als seinen irdischen Vater, seine Mutter, Frau oder Kinder; aufhört zu sündigen; sich ernährt, wie es mein Vater Adam und Eva gebot, gesund und pflanzlich, nicht krankhaft und tierisch; zuerst nach dem Reiche Elohyms und nach seiner Gerechtigkeit trachtet; mit meinem Vater und mit mir täglich zusammenarbeitet, so wie ich für ihn mit meinem Vater täglich zu seiner Erlösung zusammengearbeitet habe, als ich auf Erden war; sich von der Welt absondert, da sie vollkommen abgefallen und verdorben ist; die Bedingungen der Verheißungen erfüllt; die Hure Babylon geistlich und leiblich verlässt; durch meinen heiligen Geist von Kaffee, Alkohol, Wein, Rauchen, Drogen, Modesucht, TV schauen, PC- und Videospielen, weltlichen Romanen und Zeitschriften sowie Zeitungen und dergleichen viel – wie in der Botschaft 120 offenbart – befreit wird; täglich Neues von mir lernt und wie ich die Jünger in Gleichnissen lehrt; die Sünde, Heuchelei und alles, was Satans Merkmale von Hinterlist trägt, hasst; an Weisheit, Kraft und meinem Charakter zunimmt und meinem Charakter sichtbar für seine Nächsten immer ähnlicher wird.

In wem all das Tag für Tag, Stufe für Stufe geschieht, mir aber im Charakter noch nicht vollkommen gleicht, heißt es nicht, dass er nicht mein Kindlein ist. In wem all das nicht Tag für Tag, Stufe für Stufe geschieht, der kann sich sicher sein, dass er nicht mein Kindlein, sondern immer noch vom Teufel ist.

Sobald du beginnst, dem Menschen Sohn zu folgen, beginnt der Kampf!
Sobald du beginnst, dem Menschen Sohn zu folgen, wird sich die Macht Satans gegen dich erheben! Wenn es in deinem Herzen beginnt zu kämpfen, dann ist Satans Macht in der Nähe, die sich gegen dich erheben und deine sündige Natur mit all den Leidenschaften deines sündigen Wesens verstärken wird. Dann wirst du mit Gedanken beschossen, wie du würdest den falschen Weg gehen, und diese sich verstärken, weil du wegen deiner selbstverschuldeten Unwissenheit nicht sofort handelst, da du nicht weißt, woher sie kommen, was sie zu bedeuten haben, warum sie in dir aufsteigen und was du dagegen tun solltest. Und da du Satans Macht und Wirken nicht kennst und der Kampf dir zusetzt, wirst du schließlich in der Meinung verharren, den falschen Weg zu gehen, weshalb du ihn dann verlässt und den Weg des geringsten Widerstandes weitergehst. Sobald der Feind sein Ziel erreicht hat, wird er dich in Ruhe lassen, und die Meinung in dich pflanzen, das Richtige getan zu haben, ohne zu erkennen, dass du den Weg zum ewigen Leben verlassen und aufgegeben und dich erneut in die Reihen Satans eingereiht hast.

Darum lasst euch davon nicht vereinnahmen und beherrschen! Kämpft dagegen, vertieft euch nicht in solche Gedanken, Vorwürfe oder Schuldgefühle und bleibt damit ja nicht allein, sondern geht zu unserem geliebten, himmlischen Vater ins Gebet oder zu mir, eurem himmlischen Bruder Jeschua, ins Gespräch, damit ich euch zum alleinigen Elohym – Gott, zu unserem geliebten Vater, ins Gebet führe. Alles, was sich in deinem Herzen gegen deinen himmlischen Vater und mich erhebt, ist nicht himmlisch, sondern irdisch und dämonisch. Wenn mein geliebter, himmlischer Vater und ich, dein geliebter, himmlischer Bruder Jeschua wirken, dann ziehen wir dich liebevoll, zärtlich und sanft zu uns und stoßen dich nicht hart, kalt und gleichgültig von uns weg. Wenn Vater und ich Botschaften an unser Volk senden, dann erhebt und erzürnt sich die sündige Natur – weil ihr die Wahrheit zuwider und meines Vaters Gesetz der zehn Gebote und der Natur nicht unterstellt ist – und Satan ist sofort zur Stelle und verstärkt die Rebellion.

Mein himmlischer Vater und ich, Jesus, der von Vater gesandte Christus, führen Menschen weg von Satan und seinen Boten zu uns und beschützen sie vor ihnen; Satan und seine Boten führen von uns weg und halten von uns mit allen Mitteln – wie Wein der Unzucht, Täuschungen, Erscheinungen, Visionen und Träumen – fern. Das Licht bewahrt vor der Finsternis und die Finsternis vor dem Licht. Das Licht führt aus der Finsternis ins Licht und die Finsternis aus dem Licht in die Finsternis. Die Wahrheit führt in Wahrheit und bewahrt vor der Lüge, die Lüge führt in Lüge und bewahrt vor der Wahrheit. Das Licht liebt das Licht und hasst die Finsternis, die Finsternis liebt die Finsternis und hasst das Licht. Das Licht liebt das Gesetz der Gerechtigkeit und die Finsternis das Gesetz der Sünde – Gesetz der Ungerechtigkeit. Das Licht richtet das Gesetz der 10 Gebote und der Natur auf und die Finsternis reißt sie nieder. Das Licht ist gesetzlich und die Finsternis gesetzlos. Das Gesetz der Gerechtigkeit kämpft gegen das Gesetz der Sünde und das Gesetz der Sünde kämpft gegen das Gesetz der Gerechtigkeit. Gesetzlichkeit ist gläubig und Gesetzlosigkeit ist ungläubig. Das Licht besteht ewiglich und ist unvergänglich, die Finsternis ist vergänglich und wird ausgerottet. Gesetzlichkeit währt ewiglich und ist unvergänglich, Gesetzlosigkeit währt begrenzt und ist vergänglich. Gesetzlichkeit führt ins ewige Leben, Gesetzlosigkeit in den ewigen Tod. Der ohne Sünde ist von meinem Vater und mir, der Sünder ist vom Teufel. Vater und ich führen zum Gesetz und zum Zeugnis; Satan führt vom Gesetz und vom Zeugnis weg!

Nicht der Glaube an Jesus, sondern der Glaube Jesu rettet!
Die Tage sind nicht fern, in denen ich meinen Freund holen, meiner Versammlung Anweisungen geben, und mit ihm wieder gen Himmel fahren werde. Darum sollst du wissen, wenn dieses Licht und diese Führung für eine kleine Zeit der Welt wieder genommen wird, dass nach seinem Abschied räuberische Wölfe zu euch kommen werden, die der Herde nicht schonen. Darum wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.

Sobald aber die kleine Zeit vorüber ist und meine zwei Gesandten samt den Legionen in diese Welt eingehen, werden die letzte Gnadenzeit und der letzte große Kampf beginnen, Satan all seine Macht aufbieten und entfesseln und das irdische Volk einen fortwährenden Kampf zu bestehen haben. Wein der Unzucht, Theorien, Wissenschaften, falsche Wunder und Zeichen, falsche Heilungen, falsche Erscheinungen, falsche Glaubensrichtungen, falsche Boten und Propheten werden als Gegner meinem gesandten lebendigen Glauben, dem Glauben Jesu, gegenübergestellt werden, weil Menschen in ihrer Begrenztheit die Kraft und Größe meines Vaters, des wahren Elohyms, nicht erfassen. Dann werden Menschen den Glauben an mich höherstellen als meinen Glauben, ohne zu erkennen, dass diese sich vollkommen unterscheiden. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man nur an mich glaubt oder ob man an mich und mir glaubt, meinen Glauben hat und auslebt.

Diese Welt lehrt und wird auch in der letzten Gnadenzeit lehren: Glaube an Jesus und du wirst ewiges Leben bekommen. Ich, der Weg, die Wahrheit und das Leben sage euch: Wahrlich, wahrlich, willst du ins ewige Leben eingehen, musst du meinen Glauben in deinem Herzen besitzen! Denn die Schrift sagt: Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch legen; ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben; ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte beobachten und tun. Und ihr sollt in dem Lande wohnen, das ich euren Vätern gegeben habe, und ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Elohym sein. Ich werde ihr Denken mit meinem Gesetz füllen, und ich werde es in ihr Herz schreiben.

Die Schrift sagt: Ihr erforschet die Schriften, weil ihr meinet, darin das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir zeugen. Die Schrift ist das Wort meines Vaters und mein Glaube. Darum sagte ich und es steht geschrieben: Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.

Machst du dir den Glauben der heiligen Schrift zu deinem Leben, dann trägst du meinen Glauben im Herzen, den Glauben Jesu, der dich von neuem zeugt und befähigt, ins ewige Leben einzugehen. Nicht der Glaube an Jesus rette dich, sondern der Glaube an mich und mein Glaube rettet dich. Nicht der Glaube an meinen Gehorsam rettet dich, sondern mein Gehorsam macht dich vor meinem Vater annehmbar. Nicht der Glaube an die Reinigung deines Herzens rettet dich, sondern die Reinigung deines Herzens. Nicht die Wassertaufe rettet dich, sondern die Taufe mit meinem heiligen Geist.

Doch niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben! Wen Vater mir gibt, der wird zu mir kommen und ich werde ihn nicht hinausstoßen! Jeder, der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir. Wen mein Vater mir gegeben hat, den kann niemand aus meines Vaters Hand reißen. Darum sagt die Schrift: Wer aber dem Sohne nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Elohyms bleibt auf ihm.

Es ist wichtig, an mich und mir zu glauben und meinen Glauben im Herzen zu tragen und auszuleben, also wie ich zu wandeln. Das ist der Glaube Jesu! Siehe, wenn der Mensch sagt: Ich glaube an Jesu; aber nicht tut, was ich sage, und nicht wandelt, wie ich wandelte, dann ist sein Glaube falsch und nutzlos! Denn wer sagt: Ich glaube an Jesu; aber betet nicht wie ich allein meinen Vater an, sondern einen dreieinigen Gott, Gott Jesus, Gott Heiliger Geist, Gott Allah oder sonstige Götter; oder meines Vaters zehn Gebote verwirft und für ungültig erklärt; oder meines Vaters ewiges Zeichen, den heiligen Sabbat am Samstag nicht heiligt und an diesem nicht ruht, sondern Sonntag oder Freitag; der mag zwar an mich glauben, aber er hat nicht meinen Glauben, sondern den Glauben Satans und begeht Sünde und Götzendienst. Also ist nicht der Glauben an mich zu besitzen heilsnotwendig, sondern mein Glaube!

Wohl dem Menschen, der mir also gehorcht, dass er täglich an meiner Pforte wacht und die Pfosten meiner Tür hütet; denn wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Gnade von meinem himmlischen Vater, JHWH; wer mich aber verfehlt, schadet seiner eigenen Seele; alle, die mich hassen, lieben den Tod!

Da die weltlichen Glaubensrichtungen meinen Glauben aber nicht haben, können sie ihn nicht ausleben, der Welt meinen Charakter nicht lebendig präsentieren, das lebendige Wasser nicht reichen und das Volk nicht zu mir ziehen. Darum locken sie nur mit dem Glauben an mich, um die Menschen durch ihren Wein der Unzucht zu Trunkenen zu machen und ihre Herzen zu vergiften. Doch nicht der, der nur von mir hört und an mich glaubt, ist mein Bruder und meine Schwester, sondern, wer das Wort Elohyms hört und tut! Wer da sagt, er bleibe in meinem Vater und in mir, der ist auch verpflichtet, selbst so zu wandeln, wie ich auf Erden gewandelt bin. Wie wandelte ich auf Erden? Ich wandelte im Gesetz meines Vaters, betete nur meinen Vater an, lehrte sein gesegnetes Evangelium, liebte und hielt seine zehn Gebote! Die Schrift bezeugt es: Gleichwie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin.

Die Schrift sagt: Keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde; denn sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Elohym geboren ist.

Du magst an den Menschen Sohn glauben, aber solange du noch sündigen kannst und seinen heiligen Charakter in deinem Herzen nicht trägst, hast du den Glauben Jesu noch nicht! Hast du ihn noch nicht, dann wurde dir meine Gerechtigkeit durch Glauben nicht zuteil. Denn wäre sie dein, dann würde ich in dir die von meinem Vater geforderte Gerechtigkeit seines Gesetzes der zehn Gebote und der Natur erfüllen, damit du wie ich heilig und ohne Sünde auf Erden wandelst. Dann würdest du meine Gerechtigkeit verstehen und wärst befähigt, sie zu verkünden und deinen Nächsten darzubieten. Wenn du dazu aber nicht fähig bist, beweist du, dass du sie nicht hast, meine Stimme nicht hörst und nicht mein Schaf bist. Nur wer meinen Glauben im Herzen trägt, wird gerettet!

Ich habe gesagt und es steht geschrieben: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!

Die Bedingung, das Reich Gottes zu sehen, ist von neuem geboren zu sein, nicht an mich zu glauben! Von neuem geboren zu werden, schließt nur an mich zu glauben aus! Erst, wenn du an mich und mir glaubst und mir ähnlich bist, hast du meinen Glauben, folgst du mir nach und wandelst auf Erden, wie ich auf Erden wandelte. Darum sagt die Schrift: Der Jünger ist nicht über dem Meister; wenn er aber ganz vollendet ist, so wird er sein wie sein Meister. Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war. Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie er gerecht ist. Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur, das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Gleichwie er ist, so sind auch wir in dieser Welt.

Wer in mir ist und in wem ich bin, der wird durch meinen heiligen Geist die Gerechtigkeit durch Glauben empfangen und gelehrt und befähigt werden diese auszuleben und mich zu verherrlichen! Darum sagt die Schrift: Der Beistand aber, der heilige Geist, welchen mein Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Wenn ihr in meinem Wort bleibet, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger. Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen. Gerechtigkeit Elohyms aber durch den Glauben Jesu Christi.

Darum seid Täter des Wortes und nicht Hörer allein, womit ihr euch selbst betrügen würdet. Denn wer nur Hörer des Wortes ist und nicht Täter, der gleicht einem Manne, der sein natürliches Angesicht im Spiegel beschaut; er betrachtet sich und läuft davon und hat bald vergessen, wie er gestaltet war. Wer aber hineinschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei bleibt, nicht als vergesslicher Hörer, sondern als wirklicher Täter, der wird selig sein in seinem Tun, der wird frei sein.

Deshalb gedenke Volk, was die Schrift sagt: Auch aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger auf ihre Seite zu ziehen. Darum wachet und denket daran.

Das wird unter meinem Volk mit Sicherheit stattfinden, und es wird solche geben, die nicht in der Lage sein werden, den lebendigen Spätregen und seine so wunderbaren und überlebenswichtigen Wahrheiten, die lebendige Liebe und die lebendige Gerechtigkeit durch Glauben in der letzten Gnadenzeit zu erkennen, obwohl sie ihnen lebendig und leibhaftig vor Augen und Herzen geführt werden! Sie werden den lebendigen Spätregen und seine lebendigen Wahrheiten verwerfen, die für ihre eigene Sicherheit und Erlösung doch von solch größter Bedeutung sein werden, aber Dinge, die im Vergleich zu diesen überaus kostbaren Wahrheiten wie tote Mücken und vollkommen bedeutungslos sind, in denen nicht das kleinste Körnchen Wahrheit steckt, werden sie wie einen heiligen Schatz wahren, ja, selbst mit Morderlass verteidigen und durch die Macht Satans verstärkt werden, so dass es so aussieht, als wären sie heilig, von größter Wichtigkeit und Heilsnotwendigkeit. 

Der moralische Blick der irdischen Menschen ist rebellisch, degeneriert, krank, pervertiert, geschwächt und verdorben. Darum sagt die Schrift: Nicht die Starken oder Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken; ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße!

Die irdischen Menschenkinder erkennen ihren Mangel an himmlischer Augensalbe nicht, die sie doch befähigen würde, geistliche Dinge zu beurteilen. Darum sagt die Schrift: Ich rate dir, von mir Gold zu kaufen, das im Feuer geglüht ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du dich bekleidest und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, um deine Augen zu salben, damit du sehest.

Sie halten sich selbst für zu weise, um irren zu können, sie sind ihres Glaubens zu fett und zu satt, darum lehnen sie mein letztes Licht ab, das die Geister scheidet. Menschen, die nicht täglich eine Erfahrung mit meinem Vater und mit mir machen, können nicht weise vorgehen. Deshalb sagt die Schrift: Getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

Menschen, die sich selbst für zu weise halten, werden Licht mit Irrtum verwechseln, und den verführerischen Irrtum bereitwillig akzeptieren und als Licht verkünden, wobei sie Hirngespinste mit Realitäten und Realitäten mit Hirngespinsten verwechseln, Böses gut und Gutes böse nennen, Finsternis für Licht und Licht für Finsternis erklären; Bitteres süß und Süßes bitter nennen werden! Solche fallen auf Betrügereien und Täuschungen herein, die Satan als heimliche Netze und Fallen gelegt hat, um die Hände und Füße derer in seinen Schlingen zu verwickeln, die meinen, sie könnten in ihrer menschlichen Weisheit ohne meine besondere Gnade ihren Weg gehen. An ihnen wird sich das Wort erfüllen: Die letzte Offenbarung wird die Geister scheiden.

Die Gaben meines Vaters werden missbraucht und pervertiert!
Mein geliebter himmlischer Vater, dein Schöpfer, verteilt seine Gaben großzügig. Würde der irdische Mensch diese erkennen und schätzen, weise und maßvoll damit umgehen, könnten Armut, Krankheit, Leid, Kriege, Habgier und Elend von der Erde verbannt werden. Doch ich sehe, dass die Gaben meines Vaters, die aus Liebe und zum Segen gegeben wurden und zum Segen gereichen sollten und könnten, durch die Bosheit und Habgier der Menschen in Fluch verwandelt werden. Niemand missbraucht und pervertiert die kostbaren Gaben seines Schöpfers mehr als jene, die aus den Früchten der Erde berauschende und betäubende Gifte, Getränke und Drogen herstellen. Die nahrhaften Getreidekörner, die sehr gesunden, köstlichen und nahrhaften Früchte oder das Grüne des Landes werden zu berauschenden und betäubenden Giften, Getränken und Drogen verwandelt, die die Sinne verwirren, das Gehirn benebeln, ja, den ganzen Menschen betäuben und wie das Gift der Schlange lähmen. Der Konsum dieser Gifte bereichert die Hersteller und Händler, verarmt den Konsumenten, raubt das Leben, führt ins Grab und in den ewigen Tod.

Jeder, der die kostbaren Gaben seines überaus großzügigen und edlen Schöpfers missbraucht und pervertiert, die berauschenden und betäubenden Gifte, Getränke und Drogen herstellt, handelt und konsumiert, der fügt auf diese Weise Milliarden an Geldern der Schatztruhe des Teufels hinzu, unterstützt und fördert Gottlosigkeit, Zügellosigkeit, Korruption, Verbrechen, Leid und Elend. Die Herstellung und der Handel dieser Getränke, Drogen und Gifte sowie die Taten der Konsumenten zeigen den Charakter Satans sehr deutlich, wie zerstörerisch, grausam, kalt, skrupellos, brutal und gewalttätig Satan ist. Wenn mein himmlischer Vater die Hersteller und Händler all der Gifte und Drogen heimsuchen und zur Rechenschaft ziehen wird, dann erst recht derer Schöpfer, Satan.

Luzifer begann im Himmelreich meine heilige Ehefrau zu begehren!
Was tat Satan im Himmelreich durch seine Rebellion tatsächlich? Es steht geschrieben: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

Luzifer wurde auf meinen Vater, seinen wundervollen Schöpfer und mich, meines Vaters Ebenbild, eifersüchtig und neidisch, weil wir eine so überaus wunderschöne heilige Frau haben. Durch seine Rebellion im Himmel begann er unsere heilige Ehefrau zu begehren und tat alles, um sie uns zu rauben und an sich zu reißen, damit sie nicht ihre edlen Ehemänner – meinen Vater, Elohym JHWH und mich, Jeschua, seinen einziggezeugten Sohn – liebt und ehrt, sondern Luzifer. Im Himmel hat er uns einen dritten Teil der Sterne abspenstig gemacht, auf Erden alle. Wäre er im Himmelreich verblieben, hätte er uns alle vernunftbegabten Wesen, also die ganze Frau geraubt und meinen Vater wie auch mich zu Witwern gemacht.

Satan stellte sich im Himmel über meinen Vater und mich. Auf Erden erschuf er aus Rache seine verschiedenen Götter wie Gott Jesus, dreieiniger Gott, Gott Heiliger Geist, Gott Satan, Gott Papst, Gott Allah, Gott Buddha, Gott Hindu, Gott Odin, Gott Mode, Gott Idol, Gott Star, Gott Reichtum, Gott Hollywood und dergleichen viele, durch die er dem ganzen Universum seine wahren Absichten offenbart, sich noch mehr über meinen Vater und mich zu erhöhen, alle vernunftbegabten Wesen seiner willkürlichen Herrschaft zu unterstellen und als Gott Anbetung zu erlangen, die allein meinem himmlischen Vater zusteht. Jeder Mensch, der Satans erschaffene Götter anbetet, betet Satan an! Darum sagt die Schrift: Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tiere die Macht gegeben, und beteten das Tier an.

Jeder, der die von Satan erschaffenen Götter anbetet, begeht Sünde und Götzendienst! All eure Götter haben, wie prophezeit, die ganze Erde in den Abfall vom wahren Glauben gestürzt.

Satan hätte die Natur der heiligen Tempel vergewaltigt und misshandelt!
Durch meinen Tod, den Satan durch seine Sklaven herbeiführte, sowie all die Forderungen des heiligen Tempels – den Vater und ich bewohnen und in die Welt sandten, um uns zu offenbaren und den Weg in den Himmel erneut zu eröffnen –, offenbart Satan seine wahren Pläne und Ziele, was er beim Verbleib im Himmelreich mit dem heiligen Tempel angerichtet hätte. Denn wer den höchsten Tempel verdirbt, der wird es auch mit dem geringsten tun. Wäre Satan im Himmelreich verblieben, hätte er die Natur der heiligen Tempel – also die Heiligen – verhöhnt, entehrt, beleidigt, entwürdigt, vergewaltigt und misshandelt; der Selbstbeherrschung, Willenskraft, Leistungsfähigkeit und Lebenskraft beraubt! Er hätte die Tempel so lange mit seinem Einfluss vergiftet, bis geistige und körperliche Zusammenbrüche folgen würden und die erschöpfte Natur nicht mehr reagieren könnte. Dieser satanische Einfluss würde die natürliche Empfindsamkeit der ganzen Seele – des vernunftbegabten Wesens – und ihre Empfänglichkeit für den Einfluss des heiligen Geistes zerstören.

So habe ich, das einziggezeugte Ebenbild Elohyms, der Menschen Sohn, Jeschua, gesprochen.

Amen

Empfangen am 19.03.2024

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