Botschaften Gottes und Jesu sind persönliche Botschaften von Gott Vater und Jesus

Die Botschaften an das Volk Gottes, des 4. Engels, aus der Offenbarung 18:1.

109. Ich und mein Sohn reichen dir unsere Hand.

Warum wollt ihr sterben, wenn ich euch meine Hand reiche? Warum geht ihr nicht den schmalen Weg? Ich reiche euch meine Hand und die Hand meines Sohnes und ihr geht den Breiten, obwohl ihr ruft, dass ihr den Schmalen gehen wollt. Ich will aber nicht, dass ihr sterbt. Ich und mein Sohn weinen um euch. Ich und mein Sohn senden zu euch, damit ihr gerettet werdet und doch ruft ihr, wir lieben dich, obwohl ihr mir in mein Angesicht speit. Ihr sagt, ihr seid gerecht, aber brecht vor meinen Augen meine Gebote. Mein Heiliges entheiligt ihr und doch nennt ihr euch gerecht. Ihr geht in eure Synagoge des Satans, nennt euch meine Kinder, doch durch eure Taten offenbart ihr, dass ihr Kinder Satans seid.

Ihr lügt von morgens bis abends, Tag für Tag hurt ihr vor meinen Augen. Ihr entehrt Meinen und den Namen meines Sohnes, nennt euch gerecht, obwohl ihr ungerecht seid. Ihr handelt ungerecht, ihr verflucht, anstatt zu segnen, anstatt Gutes zu tun mordet ihr. Ihr seid schnell mit euren Zungen beim Falschen, aber Gerechtes kennt ihr nicht. Ich reiche euch meine Hand und die Hand meines Sohnes und ihr schlagt sie aus. Die Meinen, die ich zu euch sende, nennt ihr Lügner und Kinder des Teufels, aber ich werde euch aufzeigen wer sie wirklich sind, denn nicht ihr seid es, die es tun, sondern euer Vater, der durch euch handelt.

Ihr, die ihr nicht seht und nicht sehen wollt, werdet sehen, dass euer Vater lebt und durch euch handelt. Aber ich will nicht, dass ihr umkommt. Ich werde euch weiter meine Hand reichen und werde nicht zusehen, dass ihr sterbt. Ich werde mit meinem Sohne alles für euch tun, weil wir euch lieben. Satan hasst euch und die Meinen, doch ich liebe das, was ich erschaffen habe. Ich bin mit meinem Sohne für das, was ich erschuf, da und ich werde es nicht aufgeben, ich habe mit meinem Sohne teuer dafür bezahlt.

Ich reiche euch meine Hand und die meines Sohnes. Kommt zu mir und zu meinem Sohn und lebt ewig mit mir und mit meinem Sohn. Durch die Meinen komme ich zu dir. Die Tage sind nicht weit, so suche nach der Wahrheit, suche nach dem Ewigen und vergesse das Vergängliche, dass eines Tages vergehen wird. Denn nicht das, was du siehst, ist das Ewige, sondern das, was du nicht sehen kannst. So trauere nicht, wenn du lassen musst, um den Schmalen zu gehen, sondern verlasse den Breiten. Sehe nicht auf das Breite, damit du das Schmale, das, was auf dem schmalen Weg liegt, das, was leuchtet, erhalten kannst. Werde nicht zornig, wenn man dir die Wahrheit verkündet, sondern nehme das Mahl an.

Denn dies ist das ewige Leben, dass du mich und meinen Sohn erkennst. Dies ist das ewige Leben, wenn du die 10 Gebote hältst. Dies ist das ewige Leben, wenn du durch meinen Sohn zu mir kommst, wenn du an meinen Sohn glaubst, wie es geschrieben steht, denn dann glaubst du an mich, wenn du meinen Sohn liebst, dann liebst du mich, wenn du dir die Worte meines Sohnes zu deinem Leben machst, so machst du dir die Meinen zu deinem Leben und wenn du durch meinen Sohn lebst, so wirst du leben, wird in dir erfüllt, was geschrieben steht, das, was in meinen Augen gerecht ist und erst wenn du durch meinen Sohn lebst, kommst du zu mir in mein Reich. Erst dann wirst du leben.

Denn wenn das Leben in dir lebt, wirst du leben und das Leben ist mein Sohn. So gehe den Weg des Lebens, denn mein Sohn ist die Wahrheit, der Weg und das Leben. Erst auf diesen Wegen empfängst du das Leben. Andere Wege führen dich zum Tod. Und wenn du dir die Worte meines Sohnes zu deinem Leben machst, werde ich dich lieben und mit meinem Sohne zu dir kommen und wir werden bei dir wohnen. Dann lebst du, dann bist du von den Toten zu den Lebendigen übergetreten. Dann lebst du für mich und meinen Sohn, durch mich und meinen Sohn. So komme zu mir und meinem Sohn und lebe mit und durch uns. So spricht Gott der HERR, der HERR JHWH. Amen

Empfangen am 23.07.2016

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