Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 28.

236. Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 28.

So spreche ich, dein dich liebender Schöpfer, der Heilige Israels, dein Elohym JHWH, dein himmlischer Vater.

Satan verdirbt und zerstört meine zwei Tempel, darum werde ich seinen gefallenen Tempel verderben und zerstören!
Ich, der Schöpfer, bin es, der durch die Gesetzmäßigkeiten meiner Schöpfung Stunde für Stunde, Tag für Tag, Monat für Monat, in jedem Moment dafür sorgt, euch am Leben zu erhalten, zu stärken und zu regenerieren. Sobald irgendein Körperteil verletzt wird, beginnt auch schon der Heilungsprozess, die Kräfte der Natur werden eingesetzt, um eure Gesundheit wiederherzustellen. Die Macht, die durch diese Kräfte wirksam wird, ist meine Macht, die liebende Macht eures Schöpfers, eures himmlischen Vaters, nicht die Macht eurer Götter oder wie ihr sie nennt, eure Mutter-Natur. Jede lebenspendende Kraft stammt von mir. Immer wenn ihr von einer Krankheit genest, bin ich es, euer Schöpfer, Elohym JHWH, der euch gesund gemacht hat. Krankheit, Leiden und Sterben sind das Werk einer ganz anderen Macht. Satans Macht ist es, er ist der Zerstörer, er hat Macht mit Krankheit und Tod zu schlagen. Ich aber, euch liebender Schöpfer, bin der Arzt, Liebevolle, Heilende, Helfende, Gütige, Freundliche und Friedliche, der Leben verleiht.

Die Schrift sagt: Wenn jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.

Ich sagte: Hüte dich und taste meinen Gesalbten nicht an und tue meinem Propheten kein Leid!

Mein Bote ist der Tempel, den ich und mein Sohn Jesus bewohnen. Und obwohl es dem Feind sehr wohl bekannt ist, fordert er in seiner Skrupellosigkeit, Dreistigkeit und seinem Hochmut unseren Tempel, also mich, meinen Sohn Jesus und unseren Boten zu verderben und zu zerstören, also zu ermorden. Also verdirbt, zerstört und ermordet er die himmlische Regierung. Satans Forderungen über unseren gesandten Boten haben nur ein Ziel und einen Zweck: Wie meinen einziggezeugten Sohn Jesus zu ermorden. Zum buchstäblichen Mord erhält er jedoch keine Macht!

Was aber fordert Satan tatsächlich durch seine Forderungen gegen unseren gesandten Tempel, wenn er vor mein Angesicht tritt und fordert? Ich fordere dich, Elohym JHWH, deinen Sohn Jesus sowie euren gesandten Boten zu ermorden, die himmlische Regierung auszulöschen und die Herrschaft an mich zu reißen. Das sind seine wahren, dreisten und hochmütigen Pläne und Absichten, obwohl er mich und meinen Sohn Jesus nicht ermorden, gegen unsere himmlische Regierung nicht siegen und uns vom Thron nicht stoßen kann. Also offenbart und beweist Satan vor dem ganzen Universum, was nach dem Ausbruch der Sünde im Universum tatsächlich geschehen wäre, wenn ich nicht gehandelt, meine treuen Heiligen nicht beschützt und die Sünder meines Himmelreichs nicht verwiesen hätte. Indem ich und mein Sohn Jesus unseren Boten an unserer Stelle sandten, wir durch ihn sprechen und wirken, und Satan all das über unseren Boten fordert, fordert er es in Wirklichkeit über mich und meinen Sohn, nicht nur über unseren Boten. Und obwohl ich das wahre Herz des Feindes entlarve und offenbare, behauptet er trotzdem dreist, seine Absichten seien nicht böse, sondern gut, und meine Worte seien nicht die Wahrheit, nur um seine Strafe zu mildern.

Indem Satan seine Pläne zur Ermordung unseres Boten legt und durch seine irdischen Sklaven und seine Forderung sie herbeiführen will, haben sie die Schuld seines Blutes ebenso auf sich geladen, als wenn es von ihren eigenen Händen vergossen worden wäre. In gleicher Weise erklärte mein geliebter Sohn Jesus die Juden seiner Zeit des Blutes der Heiligen schuldig, das seit den Tagen Abels vergossen worden war, denn sie besaßen den gleichen Geist wie diese Mörder der Propheten und wollten das gleiche Werk tun.

Satans Absichten sind böse und dienen nur zum Tod, und jeder, der eine Tötung plant, mit voller Absicht und bösen Mitteln tötet, der begeht Mord. Obwohl der Feind weiß, dass ich und mein Sohn Jesus unseren gesandten Tempel bewohne – weshalb ich den Feind warnte und sagte: Was du ihm antust, tust du uns an –, tastet er den Tempel Elohyms und Christi trotzdem an und verdirbt mich, meinen einziggezeugten Sohn und meinen erschaffenen Sohn. Darum nehmen ich und mein Sohn Jesus es persönlich. Egal wer unseren Tempel antastet, ihm Leid zufügt oder sonstige Ungerechtigkeit antut, nehmen wir es sehr persönlich und wird nicht ungestraft bleiben.

So spricht JHWH, dein Elohym: Wer meinen Boten antastet, der tastet meinen Augapfel an. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es getan habt meinem gesandten letzten Boten, habt ihr es mir und meinem Sohn Jesus getan! Wer meinen gesandten Boten hört, der hört mich und meinen einziggezeugten Sohn Jesus, und wer ihn verwirft, der verwirft uns; wer aber uns verwirft, der verwirft die himmlische Regierung, die ihn gesandt hat. Siehe, zuschanden und zu Spott werden alle, die wider meinen letzten gesandten Boten zürnen; es werden zunichte und kommen um die Menschen, die mit ihm zanken. Man wird sie suchen, aber nicht finden, die Leute, welche mit meinem Boten hadern; wie nichts und gar nichts werden die Menschen, die wider ihn streiten. Denn ich, JHWH, dein Elohym, ergreife die rechte Hand meines Boten und sage ihm: Fürchte dich nicht; ich helfe dir! Der Raub des Tyrannen soll entrinnen; denn ich will hadern mit dem, der mit dir hadert.

Wenn ihr mir nicht gehorcht, dass ihr nach dem Gesetze wandelt, welches ich euch vorgelegt habe, und nicht hört auf die Worte meines Knechtes und Propheten, den ich zu euch im Kleinen sandte und im Großen in Vollmacht an meiner und meines Sohnes Stelle senden werde, frühe und fleißig, auf ihn aber nicht hört und im bevorstehenden letzten Gnadenwerk erneut nicht hören werdet, so will ich’s mit eurem Hause wie mit dem zu Silo machen, zum Fluche allen Völkern der Erde!

Ich habe schon immer das Volk bestraft, sobald es meine Gesandten verspottet, verhöhnt oder sonstige Ungerechtigkeit verübt hat. Unter Elisa strafte ich die zweiundvierzig gottlosen jungen Leute durch die zwei Bären. Das schreckliche Gericht, das auf ihren Spott und ihre Verhöhnung folgte, kam von mir. Hätte ich das Höhnen unbeachtet durchgehen lassen, wäre Elisa weiterhin gehänselt und verspottet worden, und die Erfüllung seiner Aufgabe in einer Zeit ernster Gefahr wäre vereitelt gewesen. Diese schreckliche Strenge genügte, um ihm und seiner restlichen Lebensaufgabe Achtung zu verschaffen. Fünfzig Jahre lang wagte es niemand mehr, ihn zu verspotten oder sich über seine Befähigung als Prophet des Höchsten lustig zu machen. Darum strafe ich, euer Schöpfer, Elohym JHWH, auch in meinem letzten Werk, sobald jemand meinen gesandten Tempel verspottet, verhöhnt oder sonstige Ungerechtigkeit verübt.

Ich handle im kleinen Vorbereitungswerk streng – das bezeugen meine Zeugen – und werde im bevorstehenden großen Werk noch strenger handeln, wenn ich und mein Sohn Jesus uns in Vollmacht durch unseren Boten dieser Welt offenbaren. Mit fester Hand werde ich meine Autorität wahren, denn die Liebe und Freundlichkeit haben ihre Grenzen. Ehrerbietung ist eine Tugend, die von jedem der Geschöpfe sorgfältig geübt und gepflegt werden sollte. Jedes Kind sollte darin unterwiesen werden, mir gegenüber echte Ehrerbietung zu erweisen. Wenn meine himmlischen Boten beim Aussprechen meines Namens ihr Angesicht verhüllen, dann sollte auch der gefallene und sündige Mensch meinen Namen nicht leichtfertig oder gedankenlos aussprechen, sondern Ehrerbietung über seine Lippen bringen!

Darum gebiete ich, Elohym JHWH, jedem Beauftragten, der von mir, dem allein wahren Elohym JHWH, berufen ist, an meiner Statt zu reden und zu handeln, Ehrerbietung entgegenzubringen, denn durch die Achtung, die du ihnen erweist, ehrst du mich, den allein wahren Gott. Darum sagt die Schrift: Wer mich ehrt, den will ich wieder ehren; wer mich aber verachtet, der soll auch verachtet werden! Darum hüte deine Zunge, wenn ich meine zwei gesandten Kinder in deine Welt sende, durch sie wirke und ich und mein Sohn Jesus durch unseren Boten Gabriel sprechen. Wer dann im Großen seine Zunge nicht zügelt und hütet, der wird durch meinen Boten unter meinem allmächtigen Einfluss verflucht. Seid eingedenk meines lebendigen und geschriebenen Wortes und Opfers, meines Gesetzes, meiner Liebe, Gebote, Barmherzigkeit, Gnade und Gerechtigkeit, der Erkenntnis und Furcht JHWHs. Die Furcht JHWHs ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht! Der Weisheit Anfang ist die Furcht JHWHs, und die Erkenntnis des Heiligen ist Verstand. Die Furcht JHWHs ist die Schule der Weisheit, und der Ehre geht Demut voraus.

Obwohl der Feind weiß, dass ich und mein Sohn unseren gesandten Tempel bewohnen, fordert er ihn trotzdem, um ihn zu verderben. Darum werde ich den Feind heimsuchen, ihn schelten, Rache an ihm verüben und seinen Tempel verderben.

Darum offenbarte ich in der letzten geschriebenen und lebendigen Offenbarung, dass alles, was man meinem einziggezeugten Sohn Jesus und meinem erschaffenen Sohn Gabriel angetan hat, auch der himmlischen Familie angetan hätte. Darum kam mein und meines Sohnes Jesus Freund in deine Welt, um sich von der Natur Satans selbst zu überzeugen und dem Universum zu offenbaren, warum ich beim Aufkommen der Sünde so handelte, warum und wovor ich es bewahrte, wie es meinen Heiligen ergangen wäre, wenn ich den Rebellen aus meinem Reich nicht hinausgeworfen, sondern belassen und sein Einfluss die Natur meiner Heiligen vergewaltigt hätte, warum ich die Natur meines Sohnes Jesus auf Erden wahrte und was passiert wäre, wenn ich es nicht getan hätte. So offenbart der Feind dem ganzen Universum seine wahren Absichten und Pläne, seine wahre Natur, seinen wahren Charakter und seine Willkür. Ich muss meinem Universum aufzeigen, warum ich so handelte, handle und dass ich so handeln muss; und was passiert wäre, wenn ich anders gehandelt hätte. Das Universum soll mich besser verstehen und sich selbst überzeugen, dass mein Handeln ein reiner Liebesakt und kein Racheakt oder ein Verschleierungsakt war.

Mein Universum hat sich schon von sehr vielem überzeugt, aber ich gehe noch tiefer, noch detaillierter, um meine geliebte Schöpfung zu überzeugen. Meine geliebte himmlische Familie hungert und dürstet und hat viele Fragen an meinen Gesandten – weil sie verstehen will, da sie mich und meinen Sohn Jesus liebt, um uns noch mehr zu verstehen, zu vertrauen und zu lieben –, die er nach seiner Himmelfahrt beantworten und bezeugen wird, wie der Feind und die Welt sind, was mit ihm und in ihm tatsächlich passierte und welchen Kampf er kämpfte und dergleichen viel. Dann werde ich ihnen durch meinen Boten ihre Fragen beantworten, sie über mein und meines Sohnes Wirken, das Wirken und den Charakter des Feindes und seine Werke aufklären und erfahren, was sie noch nicht wissen und verstehen, um nachvollziehen zu können. So wird meine geliebte, himmlische, heilige Familie erkennen und verstehen, und mich und meinen Sohn Jesus und einander noch mehr lieben und vertrauen, einander noch mehr herzlich zugetan sein, einander noch mehr anhängen, sich noch mehr zusammenschließen und noch enger zusammenkommen. Das ist es, was ich und mein Sohn Jesus wollen, eine himmlische, wundervolle, enge, liebevolle, warmherzige, barmherzige, gütige und beständige Gemeinschaft, so wie ich und mein Sohn Jesus zu uns und zu unserer Frau, so auch unsere geliebte Heilige zu uns und zueinander. Sie wird erst dann vollständig, wenn man weiß, wie schlimm es sein und werden kann, wenn man sich von mir und meinem Sohn Jesus entfernt. Je mehr man erfährt, wie schlimm es werden kann, umso mehr wird unsere Geliebte zu mir und meinem Sohn Jesus gezogen, umso enger rücken wir zusammen und umso näher ist sich die himmlische Familie.

Da ich meinen Sohn Jesus opferte und in deine Welt sandte, ermordete der Mörder und Lügner meinen geliebten und einziggezeugten Sohn Jesus auf Golgatha, verdarb sein kostbares und unbezahlbares Blut durch seinen Wein der Unzucht; er ermordete und verdarb meinen heiligen Tempel. Darum werde ich wegen des Tempels meines einziggezeugten Sohnes Jesus und des Tempels meines erschaffenen Sohnes Gabriel an meinen Feinden Rache verüben.

Warum wurde der Gesalbte, der schützende Cherub, den ich auf meinen heiligen Berg setzte, der mitten unter den feurigen Steinen wandelte, der vollkommen war in seinen Wegen, von dem Tage seiner Erschaffung an, bis Missetat in ihm gefunden wurde, so böse? Weil er nicht mehr auf meinem heiligen Berg sitzt, nicht mehr mitten unter den feurigen Steinen wandelt, nicht mehr vollkommen in seinen Wegen ist, weil er mein Ebenbild nicht mehr schaut und darum kein gerechtes Vorbild hat, da er sich von ihm trennte. Deshalb schaut er nicht mehr auf mein Ebenbild, sondern auf sich selbst. Er wurde zu seinem eigenen Herrn. Darum ist er so, wie er ist, denn würde er auf mein Ebenbild schauen, dann wäre er ihm ähnlich, also wie mein Ebenbild. Da er meines Ebenbildes verachtet und scheut, nicht schaut und ehrt, ist er deshalb auch nicht wie mein Ebenbild, sondern selbst zum Bild. Darum ist er nicht wie der Gerechte gerecht und gut, sondern ungerecht und böse. Deshalb tut er nicht, was ich will, sondern was er will, darum tut er nicht, was mein Ebenbild sagt, sondern was er sagt. Da er sich meinem Ebenbild nicht unterstellt, erhöht er sich und unterstellt sich die Seinen. Und da er sich meinem Ebenbild nicht unterstellt, macht er den Erdling zu seinem Sklaven, damit er sich ihm und nicht meinem Ebenbild unterstellt. Doch ich setzte mein Ebenbild zu meiner Rechten, bis ich seine Feinde hinlege als Schemel seiner Füße. Darum wartet mein Ebenbild, bis alle seine Feinde als Schemel seiner Füße hingelegt werden; um durch sein einziges Opfer die wahrhaften Gläubigen zu heiligen und für die Ewigkeit zu vollenden.

Darum trügt Satans Schein die Ungläubigen, um seine unterstellten Sklaven im Glauben zu fangen, meinem Ebenbild unterstellt zu sein. Durch Aufregung lässt er seine Unterstellten glauben und auf Falsches hoffen, weil er sie des Gerechten meines Ebenbildes nicht teilhaft machen kann, da er nicht in meinem Ebenbild ist und darum die heiligen Früchte meines Ebenbildes nicht besitzt. Darum muss er die Menschen täuschen, ihnen falsche Tatsachen vorspielen, mit Gefühlen und Eindrücken beeindrucken, mit falschen Visionen an sich ketten, und in seinem Wein der Unzucht gründen, um sie zu vergiften und mein Ebenbild diese faulen Schläuche mit seinem lebendigen Wasser nicht mehr so einfach füllen kann.

Ich gewähre die Forderungen Satans, damit er sich mit seinen eigenen Waffen schlägt!
Mein Feind kennt mich, seinen Schöpfer, Elohym JHWH, sehr gut. Darum ist ihm sehr gut bekannt, dass ich in das Herz schaue. Wenn der Feind vor mein Angesicht tritt und meinen Boten fordert, dann sagen seine Lippen etwas ganz anderes als sein Herz. Er ehrt mich mit seinen Lippen, doch sein Herz ist fern von mir. Der Feind tritt vor mein Angesicht und fordert meinen Boten wie den Weizen zu sieben, obwohl ihm bekannt ist, dass ich sein Herz lese und die wahren Absichten seiner Forderungen sehe.

So forderte der Feind meinen Sohn Jesus, als er auf Erden war, weshalb er zu seinen Jüngern sagte: Siehe, die Stunde ist nahe, und des Menschen Sohn wird in die Hände der Sünder überliefert! Deshalb sagte mein Sohn Jesus hernach zu Pilatus: Du hättest gar keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben herab gegeben wäre; darum hat der, welcher mich dir überantwortet hat, größere Schuld! Wer hatte die größere Schuld? Satan! Darum sagte mein geliebter Sohn Jesus nach seiner Gefangennahme auf dem Ölberg zu den Hohenpriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten: Als ich täglich bei euch im Tempel war, habt ihr die Hand nicht gegen mich ausgestreckt. Aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis. Als die Stunde kam und der Finsternis Macht gegeben wurde, gab Satan meinen geliebten Sohn Jesus in die Hand seiner Sklaven namens Pilatus, Hohenpriestern, Hauptleuten des Tempels, Ältesten, Priester, Obersten, Schriftgelehrten und Pharisäer. Sie waren seine Marionetten, um Satans Werk auszuführen.

Als mein geliebter einziggezeugter Sohn Jesus in deine Welt kam, kannte Satan dessen Grund, den ich schon im Paradiese nach dem Abfall Adams und Evas prophezeite: Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Als Satan diese Worte hörte, wusste er, obwohl er die Menschen zur Sünde verführte, dass eine Vorkehrung getroffen wurde, um die gefallenen Menschen zu erretten. Er begriff, dass seine verführerischen Aktionen auf ihn selbst zurückwirken würden, und er unmöglich siegreich werden konnte.

Satan wusste sehr genau, dass mein Sohn Jesus in die Welt kam, um die über ihn geschriebenen Prophezeiungen des alten Bundes zu erfüllen und diese Welt samt den Menschen zu erkaufen, also sein Eigentum zurückzufordern, da Satan seit dem Fall Adams und Evas behauptet, der rechtmäßige Erbe und Eigentümer dieser Welt zu sein. Satan wusste sehr genau, dass mein Sohn Jesus kam, um ein Opfer zu bringen. Darum machte er es zu seinem Hauptanliegen und setzte alles daran, meines Sohnes Werk zu vereiteln, denn er wusste, dass es für ihn um Sieg oder Niederlage ging. Darum übernahm er selbst die Führung in diesem Streit und mein geliebter Sohn Jesus wurde zur Zielscheibe all seiner teuflischen Waffen, und Satan bot alle Macht seines verhassten Herzens auf. Satanische Mächte waren beständig am Wirken, um seinen Weg zu vereiteln; aber mein geliebter Sohn Jesus ließ sich nicht entmutigen.

Und obwohl Satan wusste, dass mein geliebter Sohn Jesus in die Welt kam, um sein Eigentum durch sein Opfer zu erkaufen, und all seine Macht dafür aufbot, um das Werk meines Sohnes zu vereiteln, setzte er all seine Macht eigentlich dafür ein, die Prophezeiungen meines Sohnes zu erfüllen und das Opfer für diese Welt zu erbringen. Denn um das Werk meines Sohnes Jesus zu vereiteln, also das Opfer für die Welt samt den Menschen zu verhindern, damit er weiterhin behaupten kann, der rechtmäßige Erbe und Eigentümer dieser Welt zu sein, hätte Satan nur alles daransetzen müssen, meinen Sohn Jesus in Ruhe zu lassen, nicht zu bekämpfen und die Menschen nicht aufzustacheln, um das Opfer des Lammes zu verhindern. Denn dann hätte mein Sohn die Welt samt den Menschen nicht erkaufen und keinen Menschen erretten können. Stattdessen arbeiteten Satan und seine Heerscharen mit allem Eifer mit den Hohenpriestern, Hauptleuten des Tempels, Ältesten, Priestern, Obersten, Schriftgelehrten und Pharisäern zusammen, stachelte durch sie das unwissende Volk auf und ihre satanische Raserei führte Satans Befehle aus, um meinen geliebten Sohn zu ermorden. Auf die Frage des Pilatus: Welchen wollt ihr, dass ich euch losgebe, Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus? fiel die Antwort des Volkes gleich dem Brüllen wilder Tiere, die immer stärker anschwoll: Gib uns Barabbas los! Barabbas! Barabbas! nicht diesen Jesus, sondern Barabbas! Darum antwortete das Volk wie vom Teufel besessen mit Geschrei auf die Frage: Was soll ich denn machen mit Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus? Lasse ihn pfahlen! Pfahle ihn! Pfahle ihn! Diese wie vom Teufel besessene Menge gleich dem Brüllen wilder Tiere verlangte in seinem Wahnsinn nicht mehr einen Beweis für die Unschuld meines geliebten Sohns, sondern einzig und allein seinen Tod.

Durch die Ermordung meines Sohnes Jesus auf Golgatha war sein Opfer für die Menschheit vollkommen und vollständig, und die Voraussetzung für die Versöhnung war erfüllt und das Werk vollendet. Mein geliebter Sohn entriss Satan die Herrschaft und übernahm sie selbst. So ward er zum Erben aller Dinge geworden.

Also hat Satan schon damals, als mein geliebter Sohn Jesus in der Welt war, das genaue Gegenteil seiner eigentlichen Vorhaben erfüllt, obwohl er verhindern wollte, dass mein Sohn durch sein Opfer sein Eigentum – die Erde samt den Menschen – zurückerkauft. Aber warum war es und ist es immer noch so? Weil das ihn beherrschende Gesetz der Sünde ein Gesetz der Zerstörung, das vollkommene Gegenteil von mir ist. Denn sein Hass, Neid und seine Eifersucht gegen mich und meinen Sohn Jesus blendeten ihn und stachelten ihn zu Dingen auf, die er nicht will. Deshalb ermordete er meinen Sohn, und da mein Sohn an meiner Stelle kam, da ich unsterblich bin, ermordete er auch mich.

Satan wusste, dass eine Vorkehrung getroffen wurde, die gefallenen Menschen zu erretten und am ewigen Leben teilhaben zu lassen. Er sah die eingesetzten Tieropfer, auf welche die Sünden des Volkes übertragen wurden, denn dieses sinnbildliche System der Opfer und Zeremonien war nur ein Schatten des Zukünftigen und wies auf meinen Sohn Jesus, das Lamm Gottes, hin. Er sah das auf Erden in der Wüste nachgebaute himmlische Heiligtum, das aufzeigte, wie ich, mein Sohn und meine himmlischen Boten nach seinem vollbrachten Opfer im himmlischen Heiligtum den irdischen Menschenkindern dienen werden und das Blut des Opferlammes die Sünden austilgen wird. Er wusste, dass das Lamm misshandelt, sich beugen und seinen Mund nicht auftun wird, wie ein Lamm, das man zur Schlachtbank führt, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut. All das steht geschrieben, und trotzdem tat Satan alles dafür, um die Prophezeiung zu erfüllen, damit das Lamm geschlachtet wird, anstatt alles dafür zu tun, damit es nicht geschlachtet und die Welt nicht erkauft wird. Immer wieder beweist Satan dem ganzen Universum seine Schwachheit und Unvollkommenheit, aber anstatt sich seine Schwachheit und Niederlage einzugestehen und den Kampf aufzugeben, tut und erreicht er in seiner vollkommenen Sturheit und Blindheit, was er nicht will.

Also nimmt sich Satan vor, mein Werk zu vereiteln, obwohl er im Endeffekt das genaue Gegenteil seiner Vorhaben erreicht. Habt ihr nicht im Gesetz gelesen, was mein Wort voller Weisheit sagt? Wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist; der Sünder aber ist fleischlich, unter die Sünde verkauft. Denn was er vollbringt, billigt er nicht; denn er tut nicht, was er will, sondern was er hasst, das übt er aus. Wenn er aber das tut, was er nicht will, so stimmt er dem Gesetz bei, dass es trefflich ist. Nun aber vollbringt nicht mehr er dasselbe, sondern die Sünde, die in ihm wohnt. Denn er weiß, dass in ihm, das ist in seinem Fleische, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei ihm vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt ihm nicht! Denn nicht das Gute, das er will, tut er, sondern das Böse, das er nicht will, übt er aus. Wenn er aber das tut, was er nicht will, so vollbringt nicht mehr er dasselbe, sondern die Sünde, die in ihm wohnt.

Was der Sünder tun soll, tut er nicht und was er nicht tun soll, tut er. Was der Sünder tut, das will er eigentlich nicht tun, und was er tun will, kann er nicht tun. Warum ist es so? Weil der Sünder nicht meinem Gesetz der Gerechtigkeit, sondern dem Gesetz der Sünde dient. Darum tut der Sünder nicht, was ich will, sondern was er will. Also tut Satan genau das, was das Gesetz der Sünde sagt. Und obwohl der Rebell so klug ist und so viel Macht besitzt, kann er nicht begreifen, dass er ohne mich, die Weisheit, nichts tun kann; und er wegen des ihn beherrschenden Gesetzes der Sünde gegen mich niemals siegreich sein wird, selbst wenn es so erscheint. Somit beweist Satan selbst meine Liebe und die Liebe meines Sohnes, meine Unschuld am Gesetz der Sünde, meine gerechte Regierung, mein gerechtes Gesetz und Gericht.

So ist es auch bei meinem gesandten Boten. Obwohl Satan nicht will, dass unser Bote all das über ihn, seinen wahren Charakter, seinen Wein der Unzucht, seine eingesetzte Hure Babylon, seine Irrlehren, Täuschungen, Versuchungen, Verführungen, Pläne, Werke, Schöpfung und Sklaven erfährt und vor meinem himmlischen Gericht bezeugt, erreichen seine Bestreben das genaue Gegenteil seiner Vorhaben. Und da er nun erkannte, dass er das Gegenteil seiner Vorhaben bewirkt, versucht er mit allen Mitteln die Himmelfahrt meines Boten zu verhindern, obwohl er erneut das Gegenteil bewirkt und seine listigen Forderungen meinen Boten ins himmlische Gericht tragen. Mein Gesetz ist voller Liebe, Gerechtigkeit und Weisheit; Satans Gesetz der Sünde ist voller Hass, Ungerechtigkeit und Blindheit. Wie bei meinem ersten Zeugen, meinem geliebten einziggezeugten Sohn Jesus, so ist es auch bei meinem letzten gesandten Boten, meinem zweiten Zeugen, meinem geliebten erschaffenen Sohn Gabriel.

Satan weiß, dass ich für jede von ihm geforderte und erfüllte Ungerechtigkeit, ebenso jede ungerechte Konsequenz seiner Forderungen, meinen gesandten Boten mit demselben Maß der Gerechtigkeit erfülle. Und obwohl er es weiß und Gabriels stetiges geistiges und geistliches Wachstum beobachtet, fordert er unentwegt meinen Boten und sorgt selbst für meinen zweiten Zeugen, der gegen ihn im himmlischen Gericht aussagt.

Also höre ich die Lippen reden, obwohl ich weiß, dass sein Herz etwas ganz anderes vorhat. Somit könnte ich sagen: Warum trittst du vor mein Angesicht und belügst mich, wenn dir bekannt ist, dass ich dein Herz schaue und deine wahren Absichten schon kannte, eher du gefordert hast? Doch das tut die Weisheit nicht, weil die Wirksamkeit satanischer Mächte nicht verändert werden kann. Ich sehe die wahren Absichten des Anklägers und seine Forderungen und was sie bewirken, und wenn ich sehe, dass sie zum Besten meines Volkes gereichen, dann gewähre ich sie ihm. Dann geht der Feind her und tut, was er tatsächlich vorhatte, aber nicht, was er forderte. So begann es im Himmelreich, als er die Behauptung äußerte, mein Gesetz zu verändern. Er gab vor, etwas Besseres zu wollen, in dieser Welt jedoch offenbarte er seine wahren Absichten, das vollkommene Gegenteil. Der Feind ist ein Lügner und Mörder, deshalb liebt er mit seiner Zunge und seinen Worten, aber nicht in der Tat und Wahrheit, gleicherweise seine Sklaven. Die Sünder sagen immer wieder das Eine, aber tun das Andere, weil das Gesetz der Sünde sie beherrscht.

Da ich höre, was mein Feind über meinen Boten fordert, jedoch sehe, dass seine Lippen etwas ganz anderes sagen, als sein Herz beabsichtigt, gewähre ich seine Forderungen, so diese zum Besten meines Volkes gereicht, damit der Betrüger sich selbst mit seinen eigenen Waffen schlägt und seine Täuschungen zu seinem Untergang dienen. Da der Feind mich kennt, ich aber weiß, dass er etwas ganz anderes erreichen will, als seine Lippen behaupten, mir aber trotzdem dreist ins Angesicht lügt, darum sage ich: Gut, ich gewähre es. Du sollst dich mit deinen eigenen Waffen schlagen und dich selbst entlarven und bloßstellen und deine wahren Absichten vor dem ganzen Universum offenbaren.

Darum werden ich und mein Sohn Jesus durch unseren Boten in deine Welt kommen und ihn das Herz der Schöpfung schauen lassen, so wie es offenbart und prophezeit wurde. Darum erlebt unser Bote auf der geistigen und geistlichen Ebene das Herz meines Sohnes Jesus und das Herz Satans, ohne ihre Herzen zu schauen. Meines Sohnes Joch ist sanft und seine Last ist leicht! Satans Joch ist hart und seine Last ist schwer! Die Erfahrungen mit beiden Charakteren befähigen unseren Boten dann im großen Werk die Herzen zu schauen, so wie ich und mein Sohn Jesus es tun. Dadurch wird der Bote erfahren, was die Feinde reden, aber tatsächlich wollen, was sie im Herzen tragen und vorhaben. Durch die Gabe „Herzen zu schauen“ weiß der Bote, was ich und mein Sohn wissen und in den Herzen sehen, und ist mit uns somit eins. Da er nach meinem ersten Zeugen, meinem einziggezeugten Sohn Jesus, als zweiter Zeuge ermächtigt wird, soll er nach der Wiederkunft und Himmelfahrt meiner Heiligen im Himmelreich während des tausendjährigen Sabbats, wenn mein Sohn Jesus und seine Jünger – wozu auch der Dritthöchste gehört – das Strafmaß der Ungerechten zu ihrer Vernichtung festlegen und neben ihrem Namen im Buch des Todes notieren, das festgesetzte Strafmaß meines Sohnes Jesus als gerecht bezeugen.

Es steht geschrieben: Denn der Vater richtet auch niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben.

Also übergab ich meinem einziggezeugten Sohn Jesus das Gericht, weshalb er mit mir auf meinem Thron sitzt, bis ich all seine Feinde als Schemel seiner Füße lege. Ich und mein Sohn Jesus sind das Gericht, doch wir befähigen nach meinem Sohn Jesus unseren Boten, den Dritthöchsten, zum zweiten Zeugen. Also wird der Bote, unser bereitetes Gefäß zur Ehre, befähigt, im tagenden himmlischen Gericht durch meinen Geist der Wahrheit als zweiter Zeuge aufzutreten, die himmlische Regierung zu verherrlichen, meine und meines Sohnes Liebe, Gerechtigkeit, Unschuld und unsere gerechte Regierung, die Herzen der Sünder und ihre gerechte Verurteilung zum ewigen Tod, unser unablässiges Handeln zum Besten des ganzen Universums und unser Gericht als ein gerechtes Gericht zu bezeugen und zu bestätigen; hernach im großen Werk die Herzen der Sünder zu schauen, da ich und mein Sohn Jesus durch ihn kommen und durch unsere Macht handeln, um das Strafmaß nachvollziehen, bestätigen und bezeugen zu können.

So wie mein gesandter Bote vor der himmlischen Familie meine und meines Sohnes Liebe, Gerechtigkeit und Unschuld bezeugen wird, so wird es nach dem letzten Kampf auch die gesandte himmlische Frau bezeugen. Denn sie wird sich vertretend für das himmlische Volk selbst davon überzeugen. Dadurch wird sie bestätigen, was ich, mein Sohn Jesus und unser Bote sagen. Meine in der bevorstehenden letzten Gnadenzeit gesandte Tochter wird stellvertretend und als Sinnbild für meine geliebte himmlische Frau, also mein heiliges Volk, gesandt, um sich selbst zu überzeugen, wie ich, mein Sohn und ihr Mann kämpfen, um mit den 144000 während des tausendjährigen Sabbats im Himmelreich zu bezeugen, dass ich, mein Sohn und ihr Mann die Wahrheit sagen und unsere Lehre gerecht ist.

In meinem Himmelreich herrschen Einigkeit und einerlei Meinung. Meine himmlische Familie ist sich vollkommen einig, also eins. Darum sandten ich und mein Sohn Jesus einen Boten und werden zur Erfüllung der letzten geschriebenen und lebendigen Offenbarung, wie prophezeit, unsere zwei Gesandten senden, damit diese zwei Zeugen und die 144000 meiner himmlischen Familie, die den letzten großen Kampf mitverfolgte, alles Nötige bezeugen, damit auch darin Einigkeit und einerlei Meinung herrscht. Ich, mein Sohn Jesus und mein erschaffener Sohn Gabriel sind drei Zeugen. Aber wir wollen noch andere Zeugen des letzten großen Kampfes, damit meine geliebte himmlische Familie sieht, dass ich, mein Sohn Jesus, unser Bote, meine Tochter und die 144000 dasselbe bezeugen und darin einerlei Meinung sind. Neues Licht gründet immer auf dem alten. Da meine geliebte himmlische Familie den letzten großen Kampf vom Himmel her mitverfolgt, empfängt sie das alte Licht, damit sie dann nach dem letzten großen Kampf und all den Zeugnissen, die vollkommen eins sind, auch erkennt und versteht, was im Herzen geschah, und das neue Licht nachvollzieht und überzeugt annimmt. So werde ich mein geliebtes und heiliges Volk von der Wahrheit überzeugen und im Vertrauen gründen. Je mehr Zeugen ich zeuge, umso mehr Vertrauen schaffe ich. Das ist das gleiche, wie in euren irdischen Gerichten. Je mehr Zeugen aufgeboten werden, die in ihren Aussagen vollkommen eins sind, umso mehr Glaubhaftigkeit, überzeugender und entschiedener das Urteil. Das irdische Gericht jedoch steht nicht in der Position, sich selbst vom Geschehen zu überzeugen, mein heiliges Volk jedoch wird während des letzten großen Kampfes in der Position stehen und das Geschehen selbst mitverfolgen und sich selbst überzeugen.

So habe ich, dein dich liebender Schöpfer, der Heilige Israels, dein Elohym JHWH, dein himmlischer Vater, gesprochen.

Amen

Empfangen am 11.02.2024

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