Botschaften Gottes und Jesu sind persönliche Botschaften von Gott Vater und Jesus

Die Botschaften des 4. Engels aus der Offenbarung 18:1 an das Volk Gottes.

003. Ändere deinen Weg!

Wenn wir nur wüssten was uns erwartet und was auf uns zukommt, dann würden wir bestrebt sein nach der Wahrheit zu suchen, in dieser Wahrheit zu leben, diese zum Vorbild auszuleben und voranzugehen. Wir würden nicht zurückblicken, sondern nach vorne schauen und uns danach ausstrecken, was uns retten kann und nicht danach, was hinter uns liegt, was uns tötet, sondern wir würden danach greifen, was vor uns liegt, was uns die Hand reicht, uns liebt, uns retten will und nach Hause bringen möchte.

Viele Menschen sind sich dessen gar nicht bewusst was sie erwartet. Viele Menschen können nicht sehen was man ihnen reicht, damit sie gerettet werden können. Sie schauen auf das, was um sie herum ist und was sie tun wollen, aber nicht auf das, was sie tun sollen. Wenn sie jedoch wüssten was eines Tages kommt, würden sie suchen und damit nicht aufhören. Sie würden die aufsuchen, die ich sandte, damit sie das Nötige erhalten und gerettet werden. Aber sie wollen es nicht. Sie bekommen es zu hören, sie können es sehen, sie können es fühlen, aber sie wollen es nicht.

Sie wollen es nicht annehmen, sie wollen ihre Wege weiter gehen, sie wollen sich nicht ändern und auch nicht ändern lassen. Sie wollen ihren bequemen Weg, den Weg des geringsten Wiederstadens weiter gehen, aber sie können nicht sehen, dass sie durch ihren Weg, den sie gehen, umkommen werden. Anstatt den Weg anzunehmen, der ihnen gereicht wird, den sie zu ihrer Rettung gehen sollten, wollen sie ihre Wege nicht ändern und lieber umkommen. Sie wollen ihre Wege nicht ändern.

Ein Schild weist ihnen den Weg und zeigt ihnen auf, wo sie hingehen sollen, aber sie lehnen ab und sagen: Nein, ich nehme ein anderes Schild, dieses Schild will ich nicht. Denn dieses Schild zeigt mir nicht, was ich will, dieses Schild zeigt mir nicht was mir gefällt. Ich nehme einen anderen Weg, einen Weg, der mir zeigt und gibt was ich möchte, was mit gefällt und nicht was ich tun soll.

Viele Menschen wollen den Weg, den sie gehen sollten, nicht gehen. Doch sie vergessen eines. Sie sprechen immer wieder darüber, dass es nur einen Weg gibt. Aber warum gehen sie einen anderen, wenn es nur einen gibt? Warum gehen sie immer wieder die anderen Wege, außer den einen, durch den sie in den Himmel kommen können? Denn der Herr Jesus sagte: Ich bin die Tür und wer eine andere Tür nimmt, der ist ein Dieb und ein Räuber.

Empfangen am 22.12.2014

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