Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 4.
212. Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 4.
So spreche ich, der Erste und Höchste, dein Adonai JHWH.
Nur die Geheiligten, die meine 10 Gebote und den Glauben Jesu halten, werden in meine Ruhe eingehen!
Ich, JHWH, bin euer Adonai; darum sollt ihr euch heiligen und sollt heilig sein; denn ich bin heilig; JHWH, euer Elohym! Darum sollt ihr heilig sein; denn ich bin heilig! Ich, JHWH, euer Adonai, bin heilig und fordere von meinem Volk, dass es heilig, rein und unbefleckt ist; dass es mich liebt und meine 10 Gebote liebt und hält, mit seinem ganzen Herzen, mit seiner ganzen Seele, mit seinem ganzen Gemüte und mit aller seiner Kraft. Denn ohne Heiligkeit wird niemand in meine Ruhe eingehen. Die mich aufrichtig und in Wahrheit anbeten, werde ich annehmen und sie werden in meine Ruhe eingehen. Mein einziggezeugter und geliebter Sohn heiligte sich selbst für dich, damit auch du geheiligt seiest in Wahrheit. Nur mein für dich geopferter Sohn Jesus kann in dir die Forderung meines Gesetzes erfüllen, kein anderer, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem ihr sollt gerettet werden! Mein Sohn gab sich selbst für dich dahin, um dich von aller Sünde, Ungerechtigkeit und Gesetzlosigkeit zu erlösen und für ihn selbst ein Volk zu reinigen zum Eigentum, das fleißig sei zu liebevollen, barmherzigen, guten, heiligen, gerechten, gesetzlichen und himmlischen Werken. Mein Sohn trug deine Sünden selbst an seinem Leibe und hinauf auf das Holz, damit du der Sünde stirbst und der Gerechtigkeit leben möchtest; und durch seine Wunden vom Fluch der Sünde heil und frei wirst. Dann gibt es keine Verdammnis mehr für dich, mein geliebtes Kind, welches in meinem geliebten Sohn Jesus ist. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens meines Sohnes Jesus macht dich frei vom Gesetz der Sünde und des Todes und erfüllt in dir die Liebe zu mir, mein Gesetz der 10 Gebote und mein Naturgesetz zu halten. Dann bist du von neuem geboren! Mein Sohn ist gerecht, deshalb ist auch jeder, der Gerechtigkeit tut, aus ihm gezeugt. Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich nicht sehen! Denn wenn infolge des Sündenfalles Adams die Sünde und der Tod zur Herrschaft kam, wie viel mehr werden die, welche den Überfluss der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit – die sich nicht im sündigen, also Brechen meiner 10 Gebote, sondern im Halten meiner 10 Gebote äußert – empfangen, im Leben herrschen durch den einen, meinen für dich geopferten Sohn Jesus, den Christus!
Kann jemand der Sünde dienen, in ihr leben, wenn er ihr abgestorben ist? Das sei ferne! Weißt du nicht, dass geschrieben steht: Wem du dich als Knecht hingibst, wem du als Knecht gehorchst, dessen Knecht bist du und musst ihm gehorchen; entweder gehorchst du der Gerechtigkeit zum Leben oder der Sünde zum Tode! Weißt du nicht, dass jeder Sünder vom Teufel ist? Wer in mir und meinem Sohn Jesus ist, der sündigt nicht; wer sündigt, der ist nicht in uns und wir nicht in ihm, der hat uns nicht erkannt. Denn jeder, der aus mir, Adonai JHWH, geboren ist, tut keine Sünde; denn mein Same bleibt in ihm, und deshalb kann er nicht sündigen, weil er aus mir geboren ist. Wer sagt, er wäre aus mir neu geboren, er tut Sünde und bricht meine 10 Gebote und hält sie nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht! Wer von der Herrschaft der Sünde befreit wird, der wird zum Sklaven der Liebe, Heiligkeit, Gerechtigkeit, Gesetzlichkeit, Freude, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit und des Friedens.
Ich habe den, der von keiner Sünde wusste, für dich zur Sünde gemacht, auf dass du in ihm meine Gerechtigkeit würdest. Mein Sohn hat dich losgekauft von dem Fluche des Gesetzes der Sünde, indem er um deinetwillen zum Fluch wurde; damit er dich von diesem Fluch befreit, also frei wirst und nicht mehr diesem Fluch der Sünde, sondern meiner Liebe, meinem Gesetz der 10 Gebote und der Freiheit dienst.
Der eine Mensch wurde geprüft und der andere Mensch wird geprüft!
Der eine gab seine himmlische Stellung auf und wurde Mensch, er hat die Sünden der Welt auf sich genommen, er hat die Sünde besiegt, die Sünden der Welt und der Menschen getragen, die Sünde überwunden, die Sünden der Welt hat sein Herz gebrochen und die Sünden aller Menschen haben ihn getötet. Der andere gab seine himmlische Stellung auf und wurde ebenfalls Mensch, nahm die Konsequenz der Sünde auf sich, um sie im Herzen zu erleben und wie der Mensch dieser Welt im Herzen gegen sie zu kämpfen, um den größten Sünder und Rebellen zu erfahren und sich von seinem ausgereiften bösen Charakter zu überzeugen und gegen ihn zu kämpfen; um sich von Satans tiefem Abfall, der schrecklichen und abschreckenden Folge der Sünde und der Entwicklung der Pläne des ersten Rebellen zu überzeugen; um durch den heiligen Geist seines Erretters Jesus diese Welt zu überwinden und von seinem Erretter geholt und wieder nach Hause geholt zu werden. Beide werden befähigt, mich und mein Volk bis in aller Ewigkeit zu verstehen, nachzuvollziehen, nachzuempfinden, zu hirten und zu weiden.
So wie ich prophezeite, dass ich meinen gesandten Boten in mein Licht führen werde, damit ich und mein Sohn uns mit ihm beraten, so wie ich in meinem Sohn Jesus wohne, so werden ich und mein Sohn Jesus in unserem Dritthöchsten wohnen, durch ihn in die Welt kommen, unsere Existenz offenbaren und beweisen.
So wie mein einziggezeugter Sohn, der Zweithöchste, als Prophet in diese Welt kam, so musste auch mein erschaffener Sohn, der Dritthöchste, als Prophet in diese Welt kommen. So wie ich durch meinen Sohn Jesus im Frühregen die Wahrheit verkündete, so verkünden ich und mein Sohn Jesus durch unseren Boten auch im Spätregen die Wahrheit. So wie ich meinem Sohn Jesus die Offenbarungen gab und er diese an Gabriel weitergab und er diese Johannes übergab, so geben wir auch heute unsere Offenbarungen. In diesen Tagen machen wir es direkt, ohne Umwege, durch den Boten, der sie Johannes übergab, weil man dem Menschen dieser Welt in der heutigen Zeit diese wichtige Wahrheit nicht anvertrauen kann, da er abfiel.
Offenbarung meines Planes in einer Vision!
Vor über 11 Jahren offenbarte ich meinem Boten zuerst meinen bevorstehenden Plan, den ich ihn im Geist in mehreren Stunden am Tag und an mehreren Wochen erleben ließ. Ich handle immer, so wie es geschrieben steht: Nein, Elohym, JHWH tut nichts, ohne zuerst seinen Plan den Propheten, seinen Knechten, zu offenbaren. In dieser Vision stand er mitten im Himmel als jetzige erwachsene Gestalt, zu seiner Linken stand ein kleines Kindlein – das meinen Boten bewohnt, denn der Geist der Knechtschaft meines Sohnes, der Abba und Vater ruft, bewohnt ihn –, zu der einen Seite stand meine Macht und zur anderen meine Kraft. Sie alle haben begonnen sich miteinander zu vermischen und als es vollendet war, stand ein großer und starker König mit einem großen Stern auf der Stirn da, ihm wurde Rüstung angelegt und ich sagte: noch ist es nicht so weit! Damals war es noch nicht so weit, aber die Zeit ist gekommen, sich zu vermischen.
Deshalb wird mein Sohn Jesus kommen, ihn wie Mose verwandeln, und mit ihm gen Himmel fahren. Er wird sich mit mir und meinem Sohn Jesus vermischen, verbinden, ich werde ihm eine Rüstung anlegen, ihn bevollmächtigen und dann mächtig in diese Welt senden. Dann wird sich diese Offenbarung lebendig erfüllen und mein Sohn wird glückselig sein, und dir meine, meines Sohnes und meines Reiches Liebe offenbaren, präsentieren, vorleben, darreichen, anbieten und dich zu ihr führen. Ich handle schon immer so. Ich offenbare das Licht und hernach erkläre ich es meinem Boten. So tat es auch mein geliebter Sohn, als er bei seinen Jüngern war; erst legte er ihnen ein Gleichnis vor und hernach belehrte er sie darüber. Man muss zuerst erfahren, um hernach verstehen zu können. Deshalb musste mein Gesandter vierzig Jahre lang – in Unwissenheit über mich und meinen Sohn Jesus – alles über die Sünde erfahren, um hernach von mir berufen zu werden. Deshalb gab ich ihm die Vision, um diese dann im kleinen Werk zu verstehen. Deshalb berief ich ihn zum kleinen Werk, um hernach im Himmel das kleine Werk zu verstehen. Denn das Kleine ist die Bedingung für das Werk im Himmelreich. Im Himmelreich wird er erfahren, um im großen Werk auf Erden zu verstehen. In dem großen Werk auf Erden wird er erfahren, um dieses dann im tausendjährigen Reich im Himmel zu verstehen. Im tausendjährigen Reich im Himmel wird er erfahren, um dann auf der neuen Erde zu verstehen und nachzuvollziehen. So war ich, so bin ich und so werde ich immer sein.
Durch Gabriel zeuge ich Vertrauen in meinem Volk.
Mein Bote war genauso blind, wie die Menschen dieser Welt, er erkannte nicht, wer er ist, dass er meine Schöpfung ist, so wie das Volk dieser Welt nicht erkennt, wer es ist. Der Mensch dieser Welt weiß nicht, dass er meine Schöpfung ist, könnte aber seinen kostbaren Wert erkennen und mein Kind werden. Aber durch meinen Gesandten beweise ich dir, mein Volk, dass du zum Licht kommen und das Licht erkennen kannst, wenn du mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit deinem ganzen Gemüte und mit aller deiner Kraft nach mir, deinem Elohym, suchst. Mein Bote wurde gesandt, um dem Volk dieser Welt zu beweisen, dass der Mensch schon in dieser Welt durch den heiligen Geist meines Sohnes den Glauben Jesu haben, von Sünde befreit werden und heilig wandeln kann und dass mein Sohn Jesus existiert. Denn er wird zu meinem Boten kommen, ihn wie Mose holen, verwandeln und mit ihm gen Himmel fahren. Darum sollen meine Zeugen die Himmelfahrt meines Boten Gabriel bezeugen. Ich und mein Sohn werden ihn in unserem Reich alles Notwendige lehren – denn die Erfahrungen dieser Welt sind die Bedingung, um die neuen Offenbarungen im Himmelreich nachvollziehen und nachempfinden zu können –, bevollmächtigen und mit seiner Frau in diese Welt wieder senden, um die im Kleinen geschriebene Offenbarung zu erfüllen. Sie werden meinen Zeugen erscheinen und ihre Gesandtschaft im Großen bestätigen, damit sie seine Gesandtschaft im Kleinen und ihre im Großen bezeugen und die zuvor gegebene Offenbarung als erfüllt verkünden und bezeugen. So wird meinem Volk bewiesen, dass mein Sohn Jesus lebt, auferstand, gen Himmel fuhr und seitdem in meinem himmlischen Heiligtum mir als Hoherpriester dient.
Der frühere Dritthöchste Luzifer begann gegen mich zu rebellieren. Deshalb setzte ich einen Nachfolger ein, damit das Erste vergeht und nie wieder aufkommt. Damit mein himmlisches Volk mir aber ewig vertraut, sandte ich den Dritthöchsten, damit er sich selbst von deiner gefallenen Welt im Herzen überzeugt, er den ausgereiften Charakter Satans kennenlernt, trotz der Angriffe und Forderungen Satans nicht fällt und überwindet, gen Himmel fährt, über die Sünde, Satans Charakter, Werke, Pläne; die Macht und das Wirken des Geistes Satans erfährt; und mein Volk sich selbst überzeugt, dass das Erste durch den Dritthöchsten nie wieder passiert. So schaffe ich Vertrauen in meinem heiligen Volk. Der erste Dritthöchste Luzifer hat die Sünde begangen und fiel ab. Deshalb sandte ich den jetzigen Dritthöchsten Gabriel, damit er gegen den ersten und gefallenen Dritthöchsten Luzifer kämpft und das Volk sich von ihrem Kampf selbst überzeugt. Denn wenn ich an der Sünde, dem Abfall Luzifers und des dritten Teils der Sterne schuld bin, muss auch mein Gabriel fallen. Doch er fällt nicht ab, weil er mich liebt und sich mir und meinem Sohn Jesus unterstellt, obwohl er wie mein Sohn Jesus vom größten Sünder und Rebellen bedrängt und gefordert wird. Wenn der jetzige Dritthöchste vom Kampf im Kleinen wieder nach Hause kommt, dann ist mein Volk überzeugt und wird erkennen, dass es kein neues Aufkommen der Sünde im ewigen Leben zu befürchten braucht. So zeuge ich Vertrauen in den Herzen meiner Heiligen für die Ewigkeit.
Luzifer war der Dritthöchste und mein heiliges Volk war ihm unterstellt und vertraute ihm. Als die Sünde ihn begann zu beherrschen, vertrauten sie ihm weiter, weil sie nicht erkannten, was geschah, denn sie kannten die Sünde nicht. Also muss ich handeln und ewiges Vertrauen schaffen. Deshalb sandten wir – ich und mein Sohn – den jetzigen Dritthöchsten zu dem ersten Rebellen, damit auch er dort ist, wo er ist. Ich bringe all die Sünde – die Luzifer begann im Himmel zu beherrschen – und den ausgereiften bösen Charakter Satans über ihn, damit mein Volk sich selbst überzeugt, ob es ihm vertrauen kann oder nicht. Der Feind vergewaltigt ihn im Geist und das Volk überzeugt sich und sieht, mein Gesandter kommt immer wieder zu mir und meinem Sohn Jesus, er wurde von neuem geboren; und wir sehen, er ist am dritten Tag von den geistlichen Toten auferstanden, wurde verwandelt, fuhr gen Himmel, kam wieder nach Hause und unser Elohym bevollmächtigt ihn. Wir dürfen uns auf unseren Elohym JHWH vollkommen verlassen. Da es mir aber nicht genügt, werde ich ihn erneut in diese Welt senden, diesmal jedoch bevollmächtigt, mit meiner Macht (an meiner und meines Sohnes Jesus Stelle) und mit seiner prophezeiten Frau (anstelle meines heiligen Volkes), damit mein heiliges Volk sich selbst überzeugt, wie er mit der ihm verliehenen Macht und seiner Frau (sinnbildlich mit meinem heiligen Volk) umgehen, wie und wozu er meine ihm verliehene Macht nutzen wird. Das Volk wird sich selbst überzeugen, ob er hochmütig wird und gegen mich und meinen Sohn Jesus zu rebellieren beginnt, wie sein Vorgänger Luzifer. Darum werden beide – Gabriel und seine Frau – in diese Welt gesandt, damit mein Volk sich selbst davon überzeugt, dass er für mich und meinen Sohn Jesus kämpft, mich und meinen Sohn Jesus liebt, wie es uns gefällt und seine geliebte Frau liebt, wie er mein Volk liebt, so wie es mir gefällt. Dadurch sollen meine Heiligen erfahren, wie sehr Gabriel sie durch meine Liebe lieben und ehren wird, dass er die Kindlein zu mir und meinem Sohn Jesus zurückführen und zu Kindern Israel machen wird. Dann wird mein Sohn Jesus wiederkommen und die Seinen holen. Dann hat sich mein irdisches sowie himmlisches Volk selbst überzeugt und sagt: So wie unser Elohym es prophezeite, er kämpfte gerecht, er missbrauchte die ihm verliehene Macht Elohyms nicht, er nutzte sie nicht gegen unseren Elohym, seinen Sohn Jesus und gegen seine Frau, er kämpfte und liebte, wie es unserem Elohym gefällt. Jetzt sind wir überzeugt. So will ich mein Volk überzeugen, dass es mir, meinem Sohn Jesus und unserem erwählten Dritthöchsten vollkommen vertrauen kann, dass das Erste nie wieder aufkommt.
Gabriel wird geprüft, indem ich den ersten Sünder mit seinem vollkommenen, ausgereiften bösen Charakter über ihn zulasse, so wie es Luzifer niemals im Himmel passierte. Denn im Himmel war niemand, der ihn so bedrängen und versuchen konnte, wie er es bei Gabriel tut. Und trotz des voll ausgereiften Charakters Satans überwindet Gabriel trotzdem und kommt nach Hause. Dann werde ich Gabriel Macht verleihen, wegen der sich Luzifer über mich stellte und fiel, und er wird meinem treuen Volk beweisen, dass er nicht wie Luzifer wird, sondern das vollkommene Gegenteil ist. So verschaffe ich meinem Volk noch mehr Gewissheit und Sicherheit, es kann sich auf mich vollkommen verlassen. An meinem Plan braucht es keine Zweifel zu haben. Das Erste wird nie wieder sein!
Wie würdest du denken, wenn du selbst erlebt hättest, was durch den eingesetzten Dritthöchsten Luzifer angerichtet wurde, was die Sünde und seine Rebellion angerichtet hat, durch den dein dritter Teil der Sterne ewig verloren ging, und seit seinem Fall sehen könntest, was in dieser Welt aus seinen vorgebrachten Plänen und Anschuldigungen wurde? Hättest du keine Befürchtungen vor einem erneuten Ausbruch der Sünde und der Rebellion? Hättest du keine Befürchtungen, erneut deine liebgewonnenen himmlischen Freunde zu verlieren? Hättest du keine Befürchtungen, wenn du all die Unglücke, Kriege, Morde, Gewalttaten, Katastrophen und all das Elend deiner Welt bedenkst? Und genau darum tilge ich all diese Befürchtungen, selbst nur ihren Schatten, für die Ewigkeit aus!
Durch Luzifer begann die Sünde, durch Gabriel wird das Erste nie wieder sein!
Ich und mein Sohn Jesus beschlossen, dass sich unser höchster Bote selbst von dem ausgereiften und vollkommen bösen Charakter Satans, all der Sünde, dem Charakter und Abfall deiner Welt überzeugt. Der erste eingesetzte dritthöchste Bote Luzifer begann zu rebellieren, er richtete all das Übel in dieser Welt an und sie wurde keinesfalls, wie im Himmel vorgegeben, zu einem besseren Wohnort, sondern zu einem abschreckenden Beispiel seines ausgereiften Charakters der Rebellion und der ausgereiften Sünde. Darum beschlossen ich und mein Sohn, dass sich auch der jetzige gehorsame und nicht rebellierende dritthöchste Bote Gabriel von dem rebellierenden früheren höchsten Boten selbst überzeugt.
Warum wählten ich und mein Sohn unseren höchsten erschaffenen Boten? Weil das Böse durch den dritthöchsten Boten Luzifer begann und durch den jetzigen dritthöchsten Boten Gabriel nie wieder geschehen soll. Deshalb soll Gabriel das im Anfang Geschehene und am Ende dieses Äons in dieser Welt daraus Entstandene für die Ewigkeit bezeugen. Deshalb vertrauen ich und mein Sohn alles nur einem, der der höchste Geschaffene ist, um dann dementsprechend mit mir und meinem Sohn Jesus zu regieren und es an die ihm Unterstellten weiterzugeben, weil er weiß, welche Konsequenzen die Sünde birgt, wie tief und böse sie ist, was sie bewirkt, was sie anrichtete und anrichten kann. Deshalb überzeugt er sich selbst von der ausgereiften Sünde, um dementsprechend mit mir und meinem Sohn gerecht zu regieren; und aufzupassen, damit es nie wieder zu dieser abscheulichen Sünde kommt. Denn das tun ich und mein Sohn Jesus, wir passen auf unsere Schäfchen auf, damit auch sie nicht in Sünde fallen.
Satan ist der Höchste in dieser Welt und regiert sie mit seinen Sklaven. Er sitzt auf der höchsten Stelle der Pyramide und streut die Saat seines subtilen Samens und seines Charakters nach unten aus, auf seine Untergebenen. Deshalb ist die Welt so böse und abgefallen. Deshalb will ich, dass von uns – mir, dem Höchsten; meinem Sohn Jesus, dem Zweithöchsten; und Gabriel, dem Dritthöchsten – nur das sehr Gute, Gerechte und Heilige an unser geliebtes heiliges Volk bis zum Kleinsten weitergereicht wird, damit sie einen gerechten und heiligen Charakter für die Ewigkeit in ihren Herzen tragen. Darum sandten ich und mein Sohn unseren jetzigen dritthöchsten Boten, damit er als Dritthöchster für die Ewigkeiten bezeugt, was durch den vor ihm eingesetzten Dritthöchsten geschah.
So werde ich beweisen, dass ich keine Schuld am Abfall Luzifers und dem dritten Teil der Sterne, wie auch an dem Aufkommen der Sünde trage, sondern sie selbst die Schuld tragen, ihre Verbannung und mein Gericht gerecht ist. Deshalb setzte ich Gabriel an die dritthöchste Stelle, damit sich jeder im Universum selbst davon überzeugen kann, dass er so bleibt, wie mein geliebter Sohn Jesus ist, so wie es mir gefällt. Er arbeitet nicht gegen meinen Sohn Jesus, sondern eifrig mit meinem Sohn und mit mir. Er zerstreut nicht, sondern sammelt mit uns. Er hasst meinen Sohn nicht, sondern er liebt ihn. Er begehrt nicht, was mein Sohn hat, sondern er freut sich für ihn und sagt: Ich will das nicht, das steht mir nicht zu, das steht nur Vater und seinem gezeugten Sohn zu; allein die Zeugung Jesu beweist seine zweithöchste Rangstellung und Ehre, die keinem Erschaffenen zusteht und gebührt. Er begehrt das Meine und meines Sohnes nicht. Und weil er es nicht begehrt, mich und meinen Sohn liebt und ehrt, werde ich ihn ehren und ihm ein großes Geschenk machen, ihm geben, was der erste Dritte begehrte, aber nicht erhielt. Mein Gabriel unterwandert mein Volk nicht, sondern er opferte sich, wie mein Sohn dafür, stärkt es und wacht darüber, damit die Liebe, der Frieden, die Freude und all das Heilige bewahrt bleibt. Mein Freund arbeitet nicht gegen mich, sondern für mich.
Luzifer war im Himmel der höchste erschaffene Cherub mit den größten Gaben und hatte die größte Macht nach meinem Sohn Jesus. In Luzifer kam das Gesetz der Sünde und des Todes auf und er kämpfte nicht wie mein Sohn Jesus auf Erden dagegen, sondern er ließ sich von ihr beherrschen, weshalb er fiel. Mein Sohn Jesus, der höher ist als Luzifer, kam in deine Welt als Mensch, also schwächer als Satan, kämpfte gegen die Sünde und Satan und besiegte sie. Warum fiel mein Sohn nicht wie Luzifer, wenn ich angeblich an Satans Abfall schuld sein soll? Darum sandte ich den nach ihm eingesetzten jetzigen Dritthöchsten Gabriel, wie meinen Sohn Jesus als einen schwachen Menschen, noch degenerierter, als es bei meinem Sohn Jesus der Fall war; und ließ dazu noch Satans vollausgereiften bösen Charakter über ihn zu. Bedenke, im Himmel begann die Sünde in Luzifer, in diesen letzten Tagen erreichte sie ihre Vollreife, sie hat sich in ihm voll entfaltet, als das vollkommene Böse offenbart, also schlimmer, als es im Himmel begann. Also brachte ich das vollkommen ausgereifte Gesetz der Sünde, das Satan beherrscht, über meinen Gabriel. Aber er fällt nicht! Er erlebt wie Luzifer die Sünde und wird zusätzlich von dem größten und mächtigsten Sünder Satan bedrängt, er müsste von mir abfallen, wenn ich an der Sünde schuld wäre, doch er fällt nicht. Gabriel ist als Mensch degeneriert, viel schwächer und niedriger als Satan und er wird einem viel schlimmeren Übel ausgesetzt, als Luzifer es zu Beginn der Sünde ausgesetzt war, und er fällt trotzdem nicht. Warum fällt mein Gabriel nicht, wie Luzifer, wenn ich angeblich an Satans Abfall schuld sein soll?
Wenn ich am Fall Luzifers und dem dritten Teil der Sterne schuld wäre, dann hätte mein für dich geopferter Sohn Jesus auf Erden fallen müssen, aber er fiel nicht, sondern ist in meinem Reich und dient dir. Ebenso müsste dann auch Gabriel fallen, der als schwacher und degenerierter Mensch kam, und viel schwächer als Satan ist, der selbst wie Jesus gegen das Gesetz der Sünde kämpft, und Satan ihn mit seinem voll entfalteten bösen Charakter der Sünde überfällt, versucht und fordert. Aber er fällt nicht! Wenn ich am Gesetz der Sünde schuld wäre, dann hätte mein Sohn Jesus, der viel mehr Macht hat als Satan, erst recht fallen müssen. Aber er fiel nicht.
Deshalb habe ich meine Höchsten; den Zweithöchsten, meinen einziggezeugten Sohn Jesus; den Dritthöchsten, meinen höchsten erschaffenen Boten Gabriel, befähigt, meinen Plan zu verstehen; denn niemand kann nichts empfangen, es sei ihm denn von mir gegeben; damit das, was durch den ersten Dritten – also Luzifer, der zu Satan wurde – geschah, durch den jetzigen Dritthöchsten Gabriel nie wieder geschieht. Der jetzige höchste Bote soll auf der neuen Erde dafür sorgen, dass sich die Prophezeiung erfüllt: Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen; damit so etwas nie wieder passiert.
Also beweisen mein Sohn Jesus – durch sein Opfer, Überwindung der Sünde und der Welt – und Gabriel – durch sein Opfer, nicht für die Welt, sondern für mich und meinen Sohn Jesus – meine Unschuld. Also habe ich zwei mächtige Zeugen, die für alle Äonen beweisen, dass ich am Gesetz der Sünde, dem Fall Luzifers und dem dritten Teil der Sterne und dem Zustand dieser Welt keine Schuld trage. Ebenso beweisen meine zwei treuen Zeugen, dass man gegen das Gesetz der Sünde kämpfen, es durch meine Liebe, Macht und Kraft – wenn man sich mir unterstellt – besiegen kann. Somit konnte die Sünde schon im Himmel besiegt werden, wenn sich der erste Rebell nicht auf seine Kraft, sondern auf mich und meinen Sohn vertraut und sich uns unterstellt hätte. Denn nur durch meine Kraft wird man siegreich und nicht durch eigene. Deshalb fiel Luzifer, weil er nicht auf mich und meine Kraft, sondern auf sich und seine Macht vertraute.
Deshalb fiel mein Sohn Jesus nicht, als er auf Erden wandelte, weil er nicht auf sich vertraute, sondern allein auf mich. Deshalb sagte dir mein Sohn: Ich kann nichts von mir selbst tun. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Sohn kann nichts von sich selbst tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn. Deshalb hat mein Sohn die Welt überwunden, weil er auf mich vertraute und nicht auf sich baute. Deshalb sagt mein Wort: Ich bin JHWH! Ich enttäusche keinen, der mir sein Vertrauen schenkt; dieser Elohym! Sein Weg ist vollkommen, die Rede JHWHs ist geläutert; er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen; verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch für seinen Arm hält und dessen Herz von JHWH weicht! Gesegnet ist der Mann, der auf JHWH vertraut und dessen Zuversicht JHWH geworden ist!
Deshalb fällt auch mein Gabriel nicht, weil er wie mein Sohn Jesus nicht auf sich vertraut, sondern auch mich und meinen Sohn, weil er tut, was mein Sohn ihm gebot: Vertrauet auf Gott und vertrauet auf mich!; getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
Mein geliebter Sohn Jesus und mein geliebter Sohn Gabriel vertrauen auf mich, meine Macht und meine Kraft, weil sie wissen, dass sie ohne mich und ohne meine Kraft, meinen heiligen Geist, nichts tun und niemals siegreich werden können. Damit beweisen mein geliebter Sohn Jesus und Gabriel, hätten Luzifer und der dritte Teil der Sterne auf mich gehört, auf mich vertraut und gebaut, wären sie niemals gefallen. Damit beweise ich meiner ganzen Schöpfung im Himmelreich sowie auch den 99 nicht gefallenen Welten, wenn ihr mir vertraut und auf mich baut, dann geht es euch sehr gut, werdet ihr überwinden und niemals fallen. Darum kann auch der Mensch dieser Welt nicht überwinden, weil er wie Satan auf sich selbst und die Welt vertraut und baut.
So wie Satan sich damals den Kampf gegen meinen Sohn Jesus zum Hauptanliegen machte, weil er meinte, dass er ihn – da er im schwachen Fleisch in diese Welt kam – zu Fall bekommen, besiegen und den Erlösungsplan vereiteln könnte, meinen Sohn jedoch wegen meiner Kraft, da er sich mir tagtäglich im Gebet unterstellte, nicht überwinden konnte, so tut es Satan auch in diesen Tagen bei meinem gesandten Boten. Auch bei meinem Boten meint er, da er als Mensch schwach wurde, könnte er ihn besiegen und meinen Plan vereiteln. Je mehr er über meinen Boten forderte und von mir zu deinem Besten gewährt bekam, meinen Boten immer mehr schwächte, stieg sein Hochmut und die Meinung siegreich zu werden und mein Werk zu vereiteln, obwohl er selbst jedes Mal aufs neue erlebte, dass unser Bote sich mir und meinem Sohn Jesus immer wieder unterstellt, uns immer wieder wie ein Kind vertraut, ich ihn im Gebet und mein Sohn ihn im Gespräch immer wieder stärken und er immer wieder mit uns Gemeinschaft pflegt. Unser Bote äußert seinen freien Willen, unterstellt sich uns und wir befähigen ihn durch unsere Kraft gegen den Feind siegreich zu sein und Satans Vorhaben zu vereiteln. So hätte die Sünde schon im Himmel beendet werden können, wenn der schützende Cherub wie sein Nachfolger gehandelt hätte.
Ich schloss einen ewigen Bund, einen ewigen Vertrag mit dir!
Es steht geschrieben: Werdet ihr nun meiner Stimme Gehör schenken und gehorchen und meinen Bund bewahren, so sollt ihr vor allen Völkern mein besonderes Eigentum sein, denn die ganze Erde ist mein, ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein!; da nahm Mose das Blut und sprengte es auf das Volk und sprach: Sehet, das ist das Blut des Bundes, den JHWH mit euch gemacht hat über allen diesen Worten!; Denn das ist mein Blut des Bundes, welches für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden; das ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde; das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel machen will nach jenen Tagen, spricht JHWH: Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben; und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeiten will ich nicht mehr gedenken; und ich will ihr Elohym sein, und sie sollen mein Volk sein.
Als aber Christus kam als ein Hoherpriester der zukünftigen Güter, ist er durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht mit Händen gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist, auch nicht durch das Blut von Böcken und Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für allemal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden. Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und die Besprengung mit der Asche der jungen Kuh die Verunreinigten heiligt zu leiblicher Reinigkeit, wie viel mehr wird das Blut Christi, der durch ewigen Geist sich selbst als ein tadelloses Opfer Elohym dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, zu dienen dem lebendigen Elohym!
Werdet ihr mir aber nicht folgen und nicht alle diese Gebote erfüllen, und werdet ihr meine Satzungen verachten, und wird eure Seele gegen meine Rechte einen Widerwillen haben, dass ihr nicht alle meine Gebote tut, sondern meinen Bund brecht, so will auch ich euch solches tun: Ich will euch heimsuchen mit Schrecken, Schwindsucht und Fieberhitze, davon die Augen matt werden und die Seele verschmachtet. Ihr werdet eure Saat vergeblich bestellen; denn eure Feinde sollen sie essen. Und ich will mein Angesicht gegen euch richten, dass ihr vor euren Feinden geschlagen werdet; und die euch hassen, sollen über euch herrschen, und ihr werdet fliehen, wenn euch niemand jagt.
Warum gebe ich dir, mein Volk, die bevorstehende letzte Offenbarung schriftlich? Weil du ständig rufst: Ich will es schriftlich! Ich will es schriftlich! Und warum täuschst du und brichst deine Verträge oder die Verträge deiner Nächsten trotzdem, wenn man es dir schriftlich gibt? So gebe ich es dir erneut schriftlich, wie ich es dir auch in den vergangenen 6000 Jahren schriftlich gab, so wie du es immer wieder forderst und trotzdem gebrochen hast. Ich gebe es dir erneut und zum letzten Mal schriftlich, um dann zu dir zu kommen und dem Schriftlichen ein Leben einzuhauchen und es zu erfüllen; und dann mein Volk anzuklagen und zu richten, weil es meinen Vertrag nicht beachtet, sondern erneut ablehnt und bricht. Ich werde das Volk dieser Welt mit seinen eigenen Schlingen fangen. Ich werde euch in euren eigenen Netzen fangen, die ihr über mein Volk ausbreitet. So wie ihr in Ungerechtigkeit fischt, so werde ich meine Netze der Gerechtigkeit nutzen, und eure Netze der Ungerechtigkeit einfangen und meinem Volk präsentieren. So wie ihr meine Fische bloßstellt und erniedrigt und dem Volk präsentiert, so werde ich euch bloßstellen und erniedrigen vor meinem Volk. So wie ihr meine Fische dem Volk verkauft, obwohl sie nicht euch gehören, so werde ich euch auslesen und euren Feinden verkaufen, weil ihr faule Fische seid. Du und deine Feinde brechen Verträge, ich aber breche meine Verträge niemals. Deshalb werde ich dich dementsprechend zur Rechenschaft ziehen, weil du meinen Vertrag, mein Versprechen, meine Zusage nicht gehalten, sondern gebrochen hast. Ich gab dir schriftlich meinen ewigen Bund und du brichst ihn tagtäglich und trittst ihn mit deinen Füßen und erklärst meinen Bund für die Ewigkeit für ungültig. Darum werde ich dich heimsuchen, für all deine Sünden, Gräuel, Ungerechtigkeiten und für all das Böse, das du in dieser Welt angerichtet hast. Nach jedem Wort, nach jeder Tat, nach jedem Werk wirst du gerichtet. Ich richte gerecht! Die Rache ist mein; ich will vergelten!
Du versteckst dich in deinen Bunkern, Höhlen, tiefen Kanälen, unterirdischen Städten, um dich vor deinem Nächsten zu verstecken und deine Gräuel zu begehen und deine Lust auszuleben. Du wiegst dich in Sicherheit und weißt dich zu verbergen, aber verkennst meine Macht und Absichten. Keine Kreatur ist vor mir unsichtbar, alles ist bloß und aufgedeckt vor meinen Augen, welchem du Rechenschaft zu geben hast.
Deshalb gebe ich dir erneut meine Vorhaben schriftlich, damit, wenn es geschieht, du erkennst, dass ich es bin und du glaubst; und dich nicht zu fürchten brauchst, dass ich, wie du, Verträge breche. Wenn du von deinen Nächsten forderst, Verträge aufzusetzen und zu schließen, nur um sie dann zu brechen, und ich den Vertrag schon vor tausenden Jahren schloss, den du fortwährend brichst, und den jetzigen Vertrag erneut brichst, werde ich dich heimsuchen, so wie du deine Nächsten heimsucht, wenn sie deine Verträge gebrochen haben. Dann werden deine Feinde mit dir tun, was du mit deinen Feinden getan hast, als sie deine Verträge gebrochen haben. Das ist gerechte Strafe. Ich, Elohym JHWH, handle und richte gerecht. So wie du ausgeteilt und meinem Volk Schaden zugefügt hast, wirst du erhalten. Meine Rache steht keinem Menschen dieser Welt zu! Keinem! Dazu habe ich keinen einzigen Menschen dieser Welt ermächtigt, dazu habe ich keinem einzigen Menschen dieser Welt Erlaubnis erteilt! Und weil du sündiger Mensch, dich an deinen Nächsten rächst, obwohl ich dir gebot, es nicht zu tun, werde ich kommen und mich gerecht für das Leid meines teuren Volkes gerecht rächen, so wie du dich an deinen Nächsten rächst; und sie auch noch frech, dreist und anmaßend Gerechtigkeit nennst. Ich werde dir aufzeigen, was Gerechtigkeit ist. Nach deinen Worten, Taten und Werken wirst du empfangen, werde ich dir gerecht vergelten, dich gerecht belohnen. Nicht nach deiner Lust, nicht nach deinem Zorn, der in dir aufsteigt, nicht nach deinen Rachegelüsten, die in dir aufsteigen, sondern gerecht. Denn gerecht richten kann nur ich, der wahre Elohym JHWH.
So habe ich, der Erste und Höchste, dein Adonai JHWH, gesprochen.
Amen
Empfangen am 30.11.2023
