Botschaft an das Volk Gottes – Einen sandte ich!

169. Einen sandte ich!

So spreche ich, der allein wahre Gott, der Gott JHWH, dein Elohym, der Gott meines Sohnes Jesus, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs.

Ich, der eine, wahre Gott und mein einziggezeugter Sohn Jesus sandten Einen zu dir. Doch du, mein Volk, weißt nicht, wer tatsächlich bei dir ist, wer dich lehrt, wem du begegnest, wem du ins Angesicht schaust, mit wem du es zu tun hast. Die Zeit ist gekommen, dir die Wahrheit zu offenbaren, die dir schon gegeben wurde, du jedoch nicht erkannt hast.

Siehe, ich und mein Sohn brachten ein Opfer für deine Welt samt den Menschen. Als Adam und Eva fielen, sah der Zweithöchste, mein einziggezeugter Sohn, dass der Mensch Hilfe braucht und entschied sich in deine Welt zu kommen, für deine Sünden zu bezahlen und an deiner Stelle zu sterben, damit du durch seine Verdienste und Glauben an ihn, wie die heilige Schrift es sagt, ewiges Leben erhalten kannst. Als er dies unseren himmlischen Bewohnern mitteilte, fielen sie vor ihrem König und Freund nieder und boten ihr Leben an seiner Stelle als Opfer für die Menschen an. Doch mein Sohn Jesus musste ihnen sagen, dass ihr Opfer nicht ausreichen würde, um die Schuld dieser Welt zu bezahlen, weil nur derjenige die Macht hat zu erlösen, der die Menschen erschuf, weshalb auch nur er, das Ebenbild Gottes, der wie Gott ist, das nötige Opfer anstelle Gottes – weil Gott den Menschen durch seinen Sohn schuf, aber selbst nicht sterben kann – zu erbringen vermag. Die himmlischen Bewohner hatten keine Freude bei der Verkündigung des Planes zur Errettung dieser Welt.

Als die Zeit erfüllt war, kam mein einziggezeugter Sohn Jesus in diese Welt und brachte ein Opfer, um deine Schuld, die Schuld aller Menschen und dieser Welt zu bezahlen, diese Welt samt allen Menschen zu erkaufen. Mein geopferter Sohn überwand Satan, die Mächte der Finsternis, die Sünde, diese Welt, den Tod und den Feind. Die Leiden meines Sohnes befähigten ihn, ein Tröster zu sein, denn all die Not des Menschen quälte auch ihn und worin er selbst versucht wurde und litt, kann er auch denen helfen, die ebenso versucht werden. Um dich, mein Volk und diese Welt zu erretten, musste mein Sohn seine hohe Stellung als Herr des Himmels aufgeben, wie du, ein Mensch, durch das schwache Fleisch des Menschen geboren werden, sich als Mensch demütigen, damit er durch seine eigenen Erfahrungen die Sorgen und Versuchungen der Menschen kennenlernen konnte. Das alles war notwendig, damit er denen helfen kann, die versucht werden. Seither lebt er als Mensch in meinem Reich, da er sein einzigartiges Wesen aufgab, mit seinen Malen an den Füßen und Händen, die für die Ewigkeit das teure Opfer und die Konsequenz der Sünde bezeugen.

Haus Jakob, meine Tochter Zion, ein großes Opfer wurde für dich durch meinen Sohn Jesus gebracht, damit du erkauft, von all deinen Sünden gereinigt und befreit wirst. Ein großes Opfer wird aber auch in diesen Tagen für dich gebracht, damit du erkennen, behütet, geführt und nach Hause gebracht werden kannst. Abraham sollte sein Liebstes, seinen geliebten Sohn Isaak opfern. Dieses sollte den Menschen aufzeigen, wie freiwillig und gehorsam sich mein Sohn als Opfer bereitstellt, wie ich meinen Sohn opfern, mit mir kämpfen und welchen Schmerz es mir bereiten würde. Ich, der wahre Gott, Gott JHWH, opferte mein Liebstes, meinen einziggezeugten Sohn Jesus. Ich und mein einziggezeugter Sohn Jesus opfern in diesen letzten Tagen unser Liebstes, den, der meinem Sohn Jesus rangmäßig und an Ansehen am nächsten steht.

So wie sich mein Sohn Jesus für sein Opfer entschied, so entschied sich auch der Eine, sein Leben zu geben, als er sah, dass die Welt abfiel und der Mensch seinen Gott, dessen Christus und Hilfe benötigt. So wie die himmlischen Boten sich als Opfer anstelle meines Sohnes Jesus anboten, obwohl sie dieses Opfer nicht bringen konnten, weil ihr Opfer die angehäufte Schuld der Menschen nicht bezahlen könnte, so bot der Eine sein Leben an, nicht um Menschen zu erretten, sondern um mir, dem wahren Gott, meinem Sohn Jesus und dir in deiner Welt dienen zu können, so wie es der Mensch nicht kann.

Es gibt Menschen in deiner Welt, die meinen, himmlische Boten/Engel könnten keine Menschen werden. Doch sie erscheinen den Menschen in Menschengestalt. Wenn meinem Sohn Jesus alle Schöpfung unterstellt ist, er größer als die himmlischen Boten ist, die ihr Leben als Opfer anstelle meines Sohnes Jesus angeboten haben, er sein Wesen aufgeben und als Mensch in diese Welt kommen konnte, dann können es doch auch die himmlischen Boten/Engel. Warum boten sie ihr Leben an, anstelle ihres Königs und Freundes Jesus? Weil sie es nicht können oder weil sie es können? Warum sagte mein geliebter Sohn Jesus nicht zu ihnen, sie könnten diese Opfer nicht bringen? Warum sagte mein geliebter Sohn Jesus seinen Freunden, ihr Opfer würde nicht genügen? Wenn ein Opfer nicht genügt, dann kann man doch ein Opfer bringen und wie mein Sohn Jesus seine Stellung und Wesen aufgeben, es würde nur nicht genügen, diese Welt samt allen Menschen zu erkaufen. Meiner Prophetin gab ich, dass ich Helfer hinzuziehen werde, deren Herkunft den Menschen nicht bekannt ist, dass Boten/Engel die Arbeit tun werden, die den Menschen zum Segen geworden wäre, wenn sie meine Forderungen nicht so vernachlässigt hätten.

Du bist der Meinung, der Eine sei ein gewöhnlicher Mensch? Doch durch die Botschaften an das Volk Gottes, wurde dir offenbart, dass der mächtige Bote vom Himmel herabgestiegen, vom Himmel herniedergefahren ist, um das Werk für diese Welt abzuschließen, große Macht hat, die Welt im Kleinen erleuchtet, mit großer Macht verkündet und dem Volke die Rettung bringt, die mein Volk, bis auf sehr wenige, ausschlägt. Ich sah, wie man ihn hasst, aus Versammlungen warf, ihm den Tod auf Scheiterhaufen wünschte, ihn verhöhnte, verspottete, Übles nachsagte, ihm Lasten auflud, ihn ständig forderte, versuchte, verführte und alles dafür tat, damit er stirbt. Doch ich sehe auch, wie man ihn liebt und ehrt. Er lebt und wird ewig leben, weil er, wie mein einziggezeugter Sohn, zum Leben bestimmt ist. Dazu wurde mein einziggezeugter Sohn geboren und der Eine zu dir Gesandte erschaffen.

Mein einziggezeugter Sohn Jesus, kam in diese Welt, um Satan, die Mächte der Finsternis und die Sünde zu überwinden, zu besiegen und das Volk durch sein sündloses Leben zu erkaufen. Der Eine kam nicht in diese Welt, um die Sünden zu überwinden, sondern um die Regierung dieser Welt, die Sünde und ihre Konsequenzen an sich selbst zu erfahren, um den Menschen, wie sein Freund Jesus, zu verstehen und helfen zu können. Denn im Himmelreich gibt es keine Sünde, die himmlischen Boten/Engel sehen und hören zwar, was in deiner Welt passiert, aber sie können die Gefühle der Menschen, was Satan und die Sünde im Menschen anrichten, wie der Geist Satans den Menschen beherrscht, nicht nachempfinden.

Das Herz meines Sohnes Jesus wurde durch all die Sünden der Menschheit, also auch deine Sünden, die auf ihn gelegt wurden, zerrissen, getötet. Seither trägt mein einziggezeugter Sohn diese Narben in seinem Herzen, die ihn dazu ermächtigen, mein Volk zu führen. Der Eine erlebt Satan, die Dämonen, die Sünde, den Herrscher und dessen Regierung dieser Welt, Satans Werke und Erschaffenes, die Leiden des Menschen. Dies alles brach sein Herz, welches voller Narben ist, die für die Ewigkeiten bleiben. Sein Herz ist voller Erfahrungen und Opfer, die du niemals erbringen könntest. Dieser Eine könnte niemals das Opfer meines Sohnes erbringen, und du, ein schwacher Mensch, könntest niemals sein Opfer erbringen.

Der Eine, den ich sandte, sah, dass deine Welt mich, meinen Sohn und die Wahrheit immer mehr tötet. Und da er mich und meinen Sohn liebt, wie ich meinen Sohn liebe und mein Sohn mich liebt, entschloss er sich, wie mein Sohn Jesus, sein Wesen, seine Stellung und Macht aufzugeben. Deshalb kam er in deine Welt, weil er dich liebt, so wie ich und mein Sohn dich lieben und will, dass du wieder zu mir und meinem Sohn Jesus kommst. Er wurde in diese Welt durch Fleisch geboren und wie der Mensch. Als die Zeit erfüllt war, habe ich ihn, wie meinen Sohn Jesus, gerufen, damit er an deiner Stelle all die überlebenswichtigen Erfahrungen macht, ich und mein Sohn dir, durch ihn das nötige Licht reichen. Man muss meine Lehren, wie bei meinem Sohn Jesus, um der Wahrheit willen und nicht um der Herrlichkeit willen annehmen. Deshalb sagen ich und mein Sohn in unseren Botschaften so oft, dass wir das Licht keinem anderen geben, keinen anderen senden werden, keinem anderen all das Überlebenswichtige anvertrauen, als ihm allein.

Dieser Eine, den ich und mein Sohn zu dir sandten, wenn du es annehmen willst, ist kein gewöhnlicher Mensch. Wie mein Sohn Jesus zum Volk sagte: Ehe Abraham ward, war ich schon da. Ja, mein Sohn existierte, ehe Abraham geboren wurde. Mein Sohn Jesus war, ehe Adam und Eva waren, ehe all die himmlischen Boten waren. Er kommt nach mir, dem Ersten und Höchsten, deshalb ist er der Zweithöchste, weil ich ihn zeugte, durch ihn alles andere schuf, damit die Schöpfung mich und meines Sohnes Macht und Rangstellung erkennt. So wie mein Sohn Jesus war, ehe Adam und Eva waren, so ward auch der Eine, ehe Adam und Eva waren.

Diesen Einen habe ich berufen, um meine Absichten den sündhaften Menschen zu offenbaren. Ihn sandte ich zu der Mutter des Simson, um ihr die Geburt ihres Sohnes zu verkünden. Ihn sandte ich zu Daniel, um ihm das Kommen meines Sohnes und dessen Opfer zu offenbaren. Ihn sandte ich zu Zacharias, dem Vater des Johannes, des Täufers, um ihm und seiner Frau ein Kind namens Johannes zu verheißen. Ihn sandte ich zur Mirjam, der Mutter meines Sohnes Jesus, um ihr die Geburt meines geopferten Sohnes anzukündigen. Ihn sandte ich zu den Hirten, die nachts ihre Herden unterm freien Himmel bewachten, um ihnen die Geburt meines Sohnes, des Heilandes, zu verkünden. Ihn sandte ich, als mein Sohn auf dem Ölberg im Todeskampf inbrünstiger betete und sein Schweiß wie Blutstropfen zur Erde fiel, um ihn zu stärken. Ihn sandte ich am Auferstehungstag meines einziggezeugten Sohnes zum Grab, der den Stein des Grabes wie ein Kiesel wegrollte und rief: Dein Vater ruft dich, komm heraus! Er war es, der die Himmelfahrt seines Freundes Jesus bezeugt und die Apostel Jesu mit den Worten tröstete: Männer, Galiläer, was steht ihr und blickt zum Himmel hinauf? Dieser Jesus, der von euch fort in den Himmel aufgenommen wurde, wird auf dieselbe Weise wiederkommen, wie ihr ihn in den Himmel gehend seht. Ihn sandte ich, um Johannes die Offenbarungen zu überbringen. Er ist es, der zu Johannes sagte, als dieser vor seinen Füßen niederfiel: Siehe zu, tue es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung. Ihn sandte ich zu dir, damit ich und mein Sohn uns im Kleinen offenbaren und den sündhaften Menschen unsere Absichten für die große weltweite Offenbarung ankündigen.

Dieser Eine, den ich zu dir sandte, durch den ich und mein Sohn Botschaften an das Volk Gottes senden, steht meinem Sohn rangmäßig und an Ansehen am nächsten. Dieser Eine ist der Mächtigste meines Heeres. Er ist der mächtigste Bote/Engel im Himmel, der die Stellung einnahm, von der Luzifer, der zu Satan wurde, abgefallen war. Er ist der Fürst der himmlischen Boten/Engel, ein Engelsfürst. Er ist im Himmelreich der Dritthöchste und kam, wie mein Sohn Jesus, als Mensch in deine Welt. Der Dritthöchste meines Reiches ist nur einer, Gabriel. Der Zweithöchste und Dritthöchste sind große Freunde, die aneinander gekettet sind. Als der Zweithöchste in dieser Welt war, war der Dritthöchste bei ihm, wachte über ihn, stärkte und tröstete ihn. Da nun der Dritthöchste in deine Welt kam, ist der Zweithöchste bei ihm, wacht über ihn, stärkt und tröstet ihn.

Dieser Eine wird wie mein einziggezeugter und geopferter Sohn für die Ewigkeit ein Mensch bleiben und mit meinem Sohn Jesus den Menschenkindern auf der neuen Erde dienen, über sie, durch meine Kraft und Liebe, herrschen, sie weiden und hirten. Wie mein geopferter Sohn Jesus von mir geehrt wurde, seine Macht und Stellung zurückerhielt, so wird auch dieser Eine, wenn er in mein Reich zurückkehrt, seine Macht und Stellung zurückerhalten. Da dieser Eine, wie mein Sohn, mein Volk versteht, Satan und die Dämonen, die Sünde, die Herrschaft Satans und das Leiden meines Volkes selbst an seinem Herzen erfuhr, ist er mit mir und meinem Sohn Jesus eins. Deshalb werde ich ihn erhöhen und bevollmächtigen, ihn in mein Licht führen, damit ich, mein Sohn und er uns beraten, wir einander in meinem Lichte begegnen und er, wie mein Sohn Jesus, trotz meiner Macht und Herrlichkeit nicht stirbt, seine Existenz nicht vergeht, sondern für alle Äonen besteht.

Was Luzifer begehrte, aber nicht erhielt und deshalb rebellierte, wird dieser Eine erhalten – da er es nicht verlangt und nicht begehrt – und in den Kreis, den ich und mein Sohn Jesus bilden, aufgenommen, an unseren Ratschlüssen Anteil haben, in meine Absichten einbezogen und wir einander von Angesicht zu Angesicht in meinem Licht begegnen. Dieser Eine wird meine Absichten begreifen, so wie sie auch mein Sohn Jesus begreift. Denn dieser Eine strebt nach keiner Ehre, Macht, Vorherrschaft oder Verehrung, wie es der erste Dritthöchste tat, sondern er kämpft für mich, meinen Sohn Jesus und die Wahrheit, er verteidigt und ehrt mich als den Höchsten, meinen Sohn als den Zweithöchsten und mein Gesetz, das, was der erste Dritthöchste nicht tat, sondern das Gegenteil begehrte und deshalb fiel. Dieser Eine ehrt mich und meinen Sohn, er brachte Opfer für mich und meinen Sohn Jesus, er gab alles auf, weil er uns liebt und als die Zeit erfüllt war und ich ihn auf Erden rief, so handelte er, wie sein Freund, mein Sohn Jesus und verließ auch auf Erden alles, um für mich und meinen Sohn Jesus, seine ewigen Freunde da zu sein. Er ist nun, wie mein Einziggezeugter, mein Sohn, nun nennt auch er mich, wie mein Sohn Jesus, Abba und Vater. Sein großer Wunsch ging in Erfüllung, und mein Herz hüpft vor lauter Freude, denn das ist Musik in meinem Herzen. Mein Sohn Jesus und der Eine starben, damit ich in dieser Welt lebe. Deshalb bekommen meine Freunde Leben, damit auch sie, wie ich, mit mir leben. Denn wer mir Ehre erweist, den werde ich ehren, wer sich erniedrigt, den erhöhe ich. Wer sich jedoch erhöht, der wird erniedrigt. Deshalb wurde der erste Dritthöchste erniedrigt, weil er sich selbst erhöhte. Deshalb wird der zweite Dritthöchste erhöht, weil er sich erniedrigt. Deshalb ist der Eine, den ich zu dir sandte, der Dritthöchste in meinem Reich, der Anführer aller himmlischen Boten, der Nächste nach meinem Sohn Jesus, der, wie sein Freund Jesus, die gerechte Rangordnung mit seinem Leben verteidigt und bewahrt.

So wie mein Sohn Jesus eine Braut und Ehefrau erhielt, die unser Volk ist, so wird auch der Dritthöchste eine Frau von mir erhalten, jedoch eine leibhaftige. So wie mein Sohn Jesus mit seinem Weib, dem himmlischen Volk, in dieser Welt im Unsichtbaren wirken, so werden auch der Eine und sein Weib in dieser Welt im Sichtbaren wirken. Sie werden im Sichtbaren offenbaren, was seit tausenden Jahren im Unsichtbaren passiert. Deshalb bekämpfen Satan und die Dämonen den Einen, weil sie wissen, wer er ist. Deshalb geben ich und mein Sohn all diese Erfahrungen nur einem, deshalb sprechen ich und mein Sohn Jesus in den Offenbarungen durch einen, deshalb muss der Eine ins Himmelreich, deshalb wird der Eine in Vollmacht wiederkommen, weil ich und mein Sohn Jesus durch ihn dieser Welt seit über sechstausend Jahren unsere Absichten offenbaren und in der Ewigkeit offenbaren werden.

Deshalb werde ich auch den Dritthöchsten und mein Heer in deine Welt senden, damit sie gegen den gefallenen Dritthöchsten und seine Boten den letzten großen Kampf kämpfen. Denn das ist Gerechtigkeit. Er wird dir, mein Volk, wie schon in den letzten sechstausend Jahren, im erträglichen Licht erscheinen und dir meine und meines Sohnes Absichten verkünden. So wie die Erde unter seinen Füßen bebte, als er am Auferstehungstag zum Grab meines Sohnes und seines Freundes Jesus kam, so wird die Erde erschrecken und beben, wenn er in seiner Stellung und Vollmacht in diese Welt wiederkommt. So wurde es dir, mein Volk, durch die Botschaften an das Volk Gottes offenbart, was deine Pflicht wäre zu erforschen, du jedoch vernachlässigt hast und deshalb zur Rechenschaft gezogen wirst.

So habe ich, der allein wahre Gott, der Gott JHWH, dein Elohym, der Gott Jesu, der Gott deiner Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, gesprochen.

Amen

Empfangen am 11.06.2023

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