Botschaft an das Volk Gottes – Ich, Elohym, JHWH, setzte meinen Gesandten zum Elohym!

192. Ich, Elohym, JHWH, setzte meinen Gesandten zum Elohym!

So spricht Elohym, der alleinige und wahre Gott JHWH, der Heilige Israels, der Vater meines einziggezeugten Sohnes Jesus:

Ich, Elohym, JHWH, setzte dir, mein Volk, meinen gesandten Boten, durch den ich jetzt zu dir spreche, – wie ich Mose dem Pharao zum Elohym setzte – zum Elohym. Er ist der andere Bote (Engel), der vom Himmel herabstieg, der große Vollmacht hat und die Erde im Kleinen begann mit seiner Herrlichkeit zu erleuchten. Er reitet auf einem weißen Pferd der Reinheit des Glaubens und der lauten Verkündigung des Evangeliums. Das zu dir, durch diesen Boten, gesandte Licht, die neue Wahrheit, verherrlicht die alte. Wer die neue Wahrheit verwirft, der besitzt auch die alte nicht. Die bevorstehende weltweite Verkündigung unseres – meines und meines Sohnes Jesus – Evangeliums, die Erleuchtung der Erde durch meine Herrlichkeit und Vollmacht, ist die letzte Gnade für alle Menschen dieser Welt, ist der letzte Abschnitt der Gnadenzeit, der den Menschen gewährt wird. Es wird keine zweite Bewährung geben! Dieses Evangelium, das allen Wassern, Völkern, Geschlechtern, Sprachen, Scharen, Nationen und Menschen verkündigt werden wird, legt die Wahrheit deutlich und klar dar und zeigt auf, dass der Gehorsam gegen mein Gesetz der 10 Gebote und der Natur die Bedingung ist, um das ewige Leben zu erlangen.

Ich sagte euch: Hüte dich und taste meinen Gesalbten nicht an und tue meinem Propheten kein Leid! Und was habt ihr getan? Ihr habt meinen Gesalbten angetastet und meinem Propheten Leid angetan. Was wird wohl euer Lohn sein, wenn ihr es – wie Korah und die 42 von Bären Zerrissenen – mir und meinem einziggezeugten Sohn angetan habt? Segen oder Fluch? Leben oder Tod? Ich sage es dir: Fluch und Tod!

Meinen Gesandten befähige ich nachzuempfinden, was die Heiligen meines Reiches und der 99 nicht in Sünde gefallenen Welten nicht nachempfinden können, deshalb überzeugt er sich selbst von dieser Welt und ihren Werken und wird Groß im Himmelreich heißen. Wenn ich ihn in mein Reich gebracht habe, wird mein Sohn Jesus ihn, für diese Welt unsichtbar und unhörbar, an Orte dieser Welt führen, um sich selbst von den Gräueln zu überzeugen, die im Verborgenen für das menschliche Auge und Ohr geschehen, vor meinen Augen und Ohren jedoch aufgedeckt sind. Ich befähige ihn und keinen anderen Menschen dieser Welt, sich von all dem zu überzeugen und mache ihn zum Zeugen für die Ewigkeit. Ich, Elohym, JHWH, habe dir, Volk dieser Welt, meinen gesandten Boten zum Elohym gesetzt, ihm gab ich, wie Mose, den Stab der Führung, sandte ihn an meiner und meines Sohnes Jesus Stelle. Er redet und wird erneut alles reden, was ich und mein Sohn Jesus ihm gebieten. Er wird die Kinder Israel aufsuchen, lehren, sammeln und führen. Man sammelt sich, um meinen Gesandten zu töten, doch ich werde es nicht zulassen, sondern ihn vor deinem Angesicht gen Himmel fahren lassen. Man wird ihn wie Henoch suchen, aber nirgends in dieser Welt finden.

Ich werde, durch den dir gesetzten Elohym, meine Feinde jagen, so wie sie mich jagen, die Wahrheit über sie offenbaren, wie sie Lügen über mich verkünden, gerecht in den letzten großen Kampf ziehen, wie meine Feinde ungerecht gegen mich kämpfen, dich in Wahrheit führen, wie sie dich in Lügen verführen, dich heilen, wie sie dich vergiften. Wie sie mich hassen, werde ich sie lieben. Wie sie mich töten, werde ich sie lebendig machen. Nichts ist verborgen, das nicht offenbar werde und nichts geschieht so heimlich, dass es nicht an den Tag käme. Ich, Elohym JHWH, werde meinen heiligen Zorn stillen und mit der Rute der Gerechtigkeit diese Welt heimsuchen. Denn die Rache ist mein, ich will vergelten! Ich, Elohym, JHWH, werde dich, mein Volk, richten. Irre dich nicht, Elohym JHWH, lässt seiner nicht spotten!

Mein Volk will es nicht lernen, sich meinem Willen anzupassen und mir, der Wahrheit, zu unterstellen. Mein Volk erkennt nicht, dass himmlische Boten (Engel) gesandt werden, um diejenigen, die nach Licht suchen, mit denen in Verbindung zu bringen, die Licht haben und ihnen helfen können. Meine gesandten Boten (Engel) warten darauf, Menschen zu ihren Nächsten zu führen, aber das Volk will nicht. Du bist blind und taub, du hörst mich und meinen Sohn nicht, du folgst nicht uns, sondern hörst einem anderen zu und folgst ihm. Du pfahlst mich und meinen Sohn Jesus Tag für Tag aufs Neue, deshalb werde ich kommen und dich pfahlen. Mich hast du beleidigt, mich hast du abgelehnt, gegen mich hast du gekämpft, auf mich hast du nicht gehört, sondern als rebellisches Kind dich gegen mich versündigt. Deshalb zittere meine Schöpfung, denn ich lasse meiner nicht spotten, wie du gesät hast, wirst du auch ernten. Ich sandte dir warnende Beispiele, um dich zu hüten und dich zu besinnen, denn ich habe keinen Gefallen am Tode des Gottlosen.

Du, mein Feind, bist blind und taub, dein Herz ist verhärtet und voller Finsternis, du hast meinen Warnungen kein Gehör geschenkt, sondern dich noch tiefer versündigt und noch größere Schuld auf dich geladen. Fortwährend hast du meinen Gesalbten und Propheten, meinen höchsten Boten, überfallen, gejagt, gequält, vergewaltigt, gefoltert, gefordert, vergiftet und geschlagen, du hast ihm Schaden zugefügt, Leid angetan, ihn Stück für Stück getötet, ihm noch mehr Lasten aufgehäuft, nach Gründen zur Ablehnung seiner Gesandtschaft gesucht, ihn hinausgeworfen, seiner Lebenskraft beraubt, immer wieder das Deine gefordert und die Mücken zu Elefanten gemacht. Je mehr du seinen Leib geschädigt hast, umso mehr habe ich sein Herz erneuert und geheiligt. Je mehr Ungerechtigkeit du ihm zugefügt hast, umso mehr Gerechtigkeit habe ich ihm verliehen. Je mehr du ihn gefordert hast und ihn von mir und meinem Sohn trennen wolltest, umso mehr hast du ihn zu uns gezogen und ihm den Weg ins Himmelreich verschafft. Unermüdlich hast du meinen Gesalbten, mein geliebtes Kind, meinen geliebten Sohn und Freund gefordert und töten wollen und ich viele deiner Forderungen zum Besten meines Volkes gewährt. Aber jetzt ist die Zeit gekommen, meine Forderung zu erfüllen, meinen geliebten Gesalbten, Sohn und Freund nach Hause zu holen.

Du, mein Volk, hast meinen gesalbten Gesandten abgelehnt, gehasst, verspottet, verleumdet und dich dann auch noch dreist ein Heiliger, Gerechter, Unschuldiger, Christ und Kind Gottes genannt und als ungerecht behandelt angesehen. Deine Werke haben mich und meinen Sohn Jesus gelästert und deine Nächsten zur Lästerung gegen uns gebracht. Aber ich werde dich mit meiner Rute der Gerechtigkeit heimsuchen, denn du hast sie wegen deiner Werke selbst gewählt, wie ein freches Kind mir fortwährend getrotzt und ständig gegen mich rebelliert. Denn lehnst du meinen Gesandten ab, rebellierst du gegen mich und begehst Sünde.

Du meinst, wenn man dich in Ruhe lässt und du schöne Tage erlebst und Versammlung begehst, dass du im Recht bist? Ich, Elohym, JHWH, werde dir das Gegenteil beweisen. Du sagst, du willst mir helfen und mein Werk aufrichten? Warum aber tust du alles, um es zu schädigen, zu vereiteln und zu vernichten? Du nennst dich einen guten Knecht? Warum aber liegst du auf deiner faulen Haut und stillst dein faules Herz mit deinen Vergnügungen, sammelst dir Schätze auf Erden und nicht im Himmel? Weil du die Kostbarkeit meines Schatzes, meines Werkes nicht erkannt hast. Du siehst die Lasten meines Gesandten und wie er darunter zusammenbricht, und wenn er zusammenbrach, dann fragst du auch noch frech: Kann es von Gott sein? Das durch ihn gesandte Licht, ist vom heiligen Geist begleitet, mein Stempel wird seinem Werk aufgedrückt und doch schmähst du mich und machst mich zum Lügner. Mein Evangelium und meine Engelsbotschaften sind von meiner Macht begleitet, denn sie sind Geist und Leben und die Macht erhält einen bleibenden Einfluss. Sind sie nicht von meiner Macht begleitet, verrichten sie nichts. Doch mein Evangelium und meine Engelsbotschaften lassen dich, mein Volk, mich und meinen Sohn Jesus, die Wahrheit und den schmalen Weg finden, und obwohl sie es vor meinem Angesicht, dem Angesicht meines Sohnes und meiner Boten bezeugen, trotzen sie mir weiterhin ins Angesicht.

All dein Besitzt gehört mir und ich habe es dir anvertraut. In guten Tagen nennst du mein und meines Sohnes Werk die Wahrheit und erstattest mir einen Teil zurück, in bösen Tagen jedoch nennst du mein und meines Sohnes Werk eine Lüge und forderst das Meine wieder zurück, ohne zu erkennen, dass du mich, wie der Teufel, bestiehlst. Dann bist du auch noch so frech und behauptest weiterhin ein Kind Gottes zu sein, obwohl du so offensichtlich gegen mich kämpfst und mich beraubst. Du verbreitest Lügen über meinen Gesandten, also mich und meinen Sohn Jesus, machst das Volk, wie Korah, abspenstig und versündigst dich, aber meinst trotzdem weiterhin, du seiest im Recht und dir stände etwas Besseres zu.

Sie jagen, quälen, belügen und ermorden mich Tag für Tag. Sie stellen sich vor mein Angesicht und verkaufen mir Gifte als etwas Gutes und Lebensnotwendiges und behaupten dreist, es sei zu meinem Besten. Sie treten frech vor mich, obwohl sie wissen, dass ich alles weiß und ihre geheimsten Gedanken sehe und fordern mich auf, all ihre Gifte zu probieren und mich von ihrer Pracht selbst zu überzeugen, denn es sei nur zu meinem Besten. Dass ich ihre Gifte in ihrem wahren Licht schon erkannte, ehe sie vor mein Angesicht traten und sah, wie sie mich zu belügen und zu täuschen versuchen, erkennen sie nicht. Sie behaupten frei und im Recht zu sein, aber ihre ungerechten Werke entlarven sie als Lügner und ohne Wahrheit.

Sie sitzen an ihren geheimen Orten und brüsten sich ihres Thrones, ihrer Sicherheit und Macht. Doch ich, Elohym, JHWH, werde zu euch kommen, durch meinen Boten vor euren Augen erscheinen, euch eure Schwachheit und Hilflosigkeit offenbaren, euch bloßstellen und entlarven, und – wie mein Sohn Jesus vor den Augen der Jünger aus Emmaus verschwand, als sie ihn am Brechen des Brotes erkannten, – vor euren Augen wieder verschwinden. Vor mir, deinem Elohym, kann sich keine Seele verstecken, denn alles ist vor mir offenbar. Keine Kreatur ist vor mir unsichtbar, es ist alles bloß und aufgedeckt vor meinen Augen, welchem du Rechenschaft zu geben hast und geben wirst, wenn ich durch meinen Boten zu dir komme. Bist du bereit? Meinst du, du wärst heilig und ein guter Mensch? Dann komm und lass uns miteinander rechten, spricht JHWH, dein Elohym: Wenn deine Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiß werden wie der Schnee, wenn sie rot sind wie Purpur, sollen sie wie Wolle werden, denn deine Sünden und Schulden sind zu Scheidewänden geworden zwischen dir und mir, deinem Elohym, JHWH, und deine Sünden verbergen mein Angesicht vor dir, dass ich dich nicht erhöre!

Sie sagen, sie wollen nur das Beste für mein Volk. Anstatt aber meinem Volk zu dienen, erhöhen sie sich über das Volk und lassen sich dienen; und wenn das Volk wegen ihrer ungerechten Regierungsweise sein Recht sucht, dann vergewaltigt und schlägt man es, anstatt sich zu hüten und meiner Worte zu gedenken. Wer danach strebt, der Erste, groß und mächtig zu sein, der höre, was der Geist der Weissagung sagt: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es getan oder nicht getan habt, einem dieser Geringsten, habt ihr es auch mir angetan! Wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, gleichwie des Menschen Sohn nicht gekommen ist, sich dienen zu lassen, sondern damit er diene. Doch kein Mensch kann sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben wird. Du, mein Volk, strebst nach Macht, Stellung, danach der Erste und groß zu sein, über mein teuer erkauftes Volk nach deinem ungerechten Gutdünken zu herrschen und es nach deinem Belieben zu vergewaltigen, ohne zu bedenken, dass du all diese ungerechten Gräuel mir, Elohym JHWH und meinem Sohn Jesus, den zwei Höchsten des Universums, antust. Sie schmeicheln mir dreist ins Angesicht, obwohl sie Tag für Tag das Gegenteil beweisen, dass sie nur Böses mit meinem Volk vorhaben.

Ich sehe deine Absichten und die wahren Hintergründe deiner Werke. Sie sind nicht zum Guten, sondern zum Bösen und gegen mich. Dein Ich ist zu groß und dein Stolz dein Feind, der dich von mir trennt und gegen mich aufhetzt. Ich habe dich gewarnt und du hast dich getraut, meinem Gesalbten anzutun, was du nicht solltest. Du hast keine Ehrfurcht vor mir und speist mir immer wieder ins Angesicht. Was du nicht kannst, willst du tun, aber was du tun könntest, willst du nicht tun. Du tust, was du nicht willst und was du tun willst, kannst du nicht tun. Du tust, was du nicht sollst und was du tun sollst, tust du nicht. So werde auch ich nicht tun, was du willst, sondern tun, was du nicht willst. Ich werde dir gerecht vergelten, nach deinen Werken. Du wirst zu mir rufen, ich dich aber nicht erhören. Das soll dir zum Zeugnis sein, dass du mir Böses angetan hast.

Du bist der Meinung, du könntest glauben, lesen, reden, essen, tun und lassen, was du willst, man würde deine Gräuel nicht erfahren, solange sie im Dunkeln oder Verborgenen geschehen, solange du deine Nächsten bestechen und bedrohen kannst und all das vor deinen Nächsten verschweigst, all deine Opfer vergräbst, zerstückelst oder verbrennst? Du irrst, weil du weder die Schrift noch die Kraft Gottes kennst! Darum ward ich entrüstet über dieses Geschlecht, denn immerdar irren sie mit ihrem Herzen! Doch ich will dir die Wahrheit aufzeigen. Unsichtbare Boten beobachten jedes deiner Worte und jede deiner Handlungen. Denn mein Wort sagt: Der Engel JHWHs lagert sich um die her, so ihn fürchten und errettet sie; denn er hat seine Engel für dich aufgeboten, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen; sie sind allzumal dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, welche das Heil ererben sollen; sehet zu, dass ihr keinen dieser Kleinen verachtet, denn ich sage euch, ihre Engel im Himmel schauen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel. Ob am Tag oder bei Nacht, im Schlafzimmer oder Wohnzimmer, im Geschäft oder bei deinem Vergnügen, im Verborgenen oder Öffentlichen, in der Versammlung oder bei der Trauung, ob im Schmieden von List, Krieg oder Verschwörung, sind diese unsichtbaren Zeugen bei allem, was du tust oder sagst, anwesend. All deine Taten, jedes schlechte Wort, jede selbstsüchtige Handlung und unerfüllte Pflicht, jegliche verborgene Sünde und jede listige Verstellung, die Vernachlässigung der vom Himmel gesandten Botschaften, Warnungen oder Rügen, deine Faulheit, verschwendete Zeit, ungenutzte Gelegenheiten, der zum Guten oder Bösen ausgeübte Einfluss mit seinen weitreichenden Folgen, werden in die himmlischen Bücher unter deinem Namen mit peinlicher Genauigkeit von dem berichtführenden himmlischen Boten eingeschrieben. Deshalb sagt mein Wort: Denn nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt und nach deinen Worten wirst du verurteilt werden.

Die Macht und Bosheit Satans und seines gefallenen Heers sollte dich sehr beunruhigen. Boten (Engel), ob gute oder böse sind überall um dich herum. Bist du dir dessen bewusst? Nein, denn sonst würdest du nicht so töricht, hochmütig, anmaßend und dreist handeln! Du solltest mit Angst und Zittern über die Macht meiner gesandten Boten (Engel), die auf meine Kinder achtgeben und über sie wachen; und über die Macht der gefallenen bösen Boten (Engel), die dich suchen zu verführen, um dich ihres ewigen Todes teilhaftig zu machen, nachdenken! Die Feindschaft gegen Satan ist dem sündigen menschlichen Herzen nicht angeboren. Sie muss durch die göttliche Macht, den heiligen Geist, in das Herz gelegt werden. Deshalb sagt mein Wort: Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. Dein Schloss, Haus, deine Yacht oder Garage, sicherst du mit Riegeln, Schlössern, Alarmanlagen und Sicherheitsleuten ab, um dein Eigentum und dein Leben vor bösen Menschen zu schützen, aber dich, den Tempel, der mir gehört und mein Eigentum ist, sicherst du, durch meinen gesandten und für dich geopferten Sohn Jesus, nicht. Du denkst nicht an all die bösen gefallenen Boten (Engel) und ihre Macht, die ständig einen Zugang zu dir suchen, um dich in den ewigen Tod zu führen. Du weißt nicht, dass du aus eigener Kraft ihren Angriffen nicht widerstehen und dich selbst gegen sie nicht verteidigen kannst. Wenn ich es diesen Mächten erlaube, werden sie ihre Macht nutzen, um deinen Geist zu verwirren und zu blenden, deinen Körper krankzumachen und dich zu quälen, dein Besitz zu zerstören, dich zum Selbstmord zu treiben und dein Leben zu vernichten. Denn ihre einzige Freude ist, wie auch die Freude ihrer irdischen Sklaven, Schadenfreude, Elend, Verderben und Zerstörung. Nur einer kann dich davor bewahren, mein für dich geopferter Sohn Jesus. Jeder, der meinem geliebten Sohn Jesus nachfolgt, wie die heilige Schrift es sagt, ist unter seiner Obhut stets sicher, denn starke Boten werden vom Himmel zu seinem Schutz gesandt und als eine Schutzwache um ihn herum sein, die das Böse nicht durchbrechen kann. Ein schrecklicher Zustand erwartet jeden, der sich meinem Einfluss entzieht und dem Einfluss Satans nachgibt, wenn ich ihn der Herrschaft der bösen Geister überlasse.

Ich, Elohym, JHWH, sandte meinen Boten zu dir und setzte ihn dir, mein Volk, zum Elohym. Alles, was du ihm angetan oder nicht getan hast, hast du mir und meinem Sohn Jesus angetan. Wer ihn aufnimmt, der nimmt mich und meinen Sohn Jesus auf. Liebst du ihn, dann liebst du mich und meinen Sohn Jesus. Hasst du ihn, dann hasst du mich und meinen Sohn Jesus. Erweist du ihm Ehre, dann erweist du sie mir und meinem Sohn Jesus. Entehrst du ihn, dann entehrst du mich und meinen Sohn Jesus. Dienst du ihm, dann dienst du mir und meinem Sohn Jesus. Gibst du ihm einen Becher Wasser, dann hast du es mir und meinem Sohn Jesus getan. Wahrlich, ich sage dir, du wirst deinen Lohn nicht verlieren! Wer meinen Boten und Propheten aufnimmt, der wird den Lohn eines Propheten empfangen; und wer einen Gerechten aufnimmt, weil er ein Gerechter heißt, der wird den Lohn eines Gerechten empfangen.

Ich sage dir: Die Rache ist mein, ich will vergelten! Ich, Elohym, JHWH, werde dich, mein Volk, richten. Irre dich nicht, Elohym JHWH, lässt seiner nicht spotten! Denn was du gesät hast, wird deine Ernte sein, sei es Segen oder Fluch, ohne Ansehen der Person, egal welche Stellung und egal welches Amt.

So habe ich, Elohym, der alleinige und wahre Gott JHWH, der Heilige Israels, der Vater meines einziggezeugten Sohnes Jesus, gesprochen.

Amen

Empfangen am 15.10.2023

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