Botschaft an das Volk Gottes - Satans falsche Wiederkunft Jesu.

088. Satans falsche Wiederkunft Jesu.

Ich ging durch die Straßen, sah Menschen an Gaststätten sitzen und zog an ihren Stühlen, um sie von ihren Trieben und Süchten, die sie an die Tische fesselten, zu befreien. Ich ging, flog und schwebte von Mensch zu Mensch, um ihnen die heilige Wahrheit zu verkünden. Menschen sah ich, gegen die sich mein Arm erhob, sie mit dem Tod geschlagen wurden und vor meinen Augen starben. An vielen Orten hörte ich die Rufe: Er tötet Menschen, er tötet Menschen, wir müssen ihn vernichten.

Auf einmal sah ich, wie sie mir hinterherrannten, doch ich stieg in die Höhe und flog wie ein Adler weg. Sie suchten, verfolgten und jagten mich, doch ich entkam ihnen immer wieder, in dem ich wie ein Adler wegflog. Sie konnten mich nicht fangen, obwohl sie es sehr oft versuchten. Sie versuchten es, doch sie konnten es nicht. Ich hörte wieder die Rufe: Wir werden ihn töten, wir werden ich suchen und töten. Die Zahl der hasserfüllten Menschen, die dies riefen, wurde immer größer und deshalb musste ich von diesem Ort fliehen.

So stieg ich wie ein Adler auf und flog weg, woraufhin ich auf einem Dach landete und mich hinlegte, damit die hasserfüllte Menge mich nicht sieht. Ich hörte, wie sie schrien und mich suchten, doch es machte mir keine Angst. Auf einmal kam ein Fotograf aufs Dach des Hauses und sah, wie ich da lag. Er kam zu mir und fotografierte mich. Ich stand auf, erhob meinen Arm und auch er wurde mit dem Tod geschlagen. Man hörte ihre Schreie Er ist da oben, wir müssen ihn bekommen, schnell, er hat schon wieder jemanden getötet.

Sie machten sich auf den Weg und verfolgten mich. Ich sah, wie ich durch die Straßen ging, die Stimmen der Zornigen immer lauter wurden und sie aus allen Richtungen auf mich zukamen. Die Zahl der hasserfüllten Verfolger nahm immer mehr zu und sie wollten mich um jeden Preis töten. Doch ich wurde wieder in die Höhe erhoben und flog wie ein Adler weg. Ich landete an einem fernen Ort, an dem ich mich umsah, ob die Verfolger auch an diesem Ort sind.

Doch keiner der Verfolger war da. Daraufhin blickte ich in die Ferne, in der ich den Ort, von dem ich gerade fliehen musste, sah und obwohl der Ort sehr weit weg war, wurde er meinen Augen so nahegebracht, dass ich dadurch hören und sehen konnte, wie man mich suchte. Doch sie konnten mich nicht finden und zu mir kommen. An diesem Ort, an den ich, vor der hasserfüllten Menschenmenge fliehen musste, befand sich auch meine Familie.

Ich ging in ein Haus und man fragte mich. Wieso tust du das alles, wieso tust du so etwas? Du tötest Menschen. Dann sah ich einen Menschen, den ich aus dieser Welt kenne, der mich fragte, warum ich all dies tue. Doch sie konnten nicht verstehen, dass ich dies tun musste und nicht anders konnte. Sie konnten nicht verstehen, dass nicht ich es war, der die Menschen tötet, sondern, dass sie sich durch das Ablehnen der heiligen Wahrheit, die ihnen verkündet wurde, selbst für den Tod entschieden haben.

Auf einmal hörte ich Geräusche von oben und als ich mein Haupt zum Himmel erhob, sah ich Raumschiffe, keine Flugscheiben, sondern viele fliegende Raumschiffe. Daraufhin rief ich aus. Siehst du diese Raumschiffe? Ich sah sie so scharf, so klar und so deutlich über uns fliegen. Dann war es, als hätte ich sie heran gezoomt und sie wurden so scharf und flogen so deutlich vor meinem Angesicht. Es waren sehr viele und verschiedene, sie waren sehr groß und flogen hintereinander. Es war sehr beeindruckend.

Eines davon sah aus, als hätte es einen Körper eines Flugzeugrumpfes, zur Linken und Rechten hatte es Füße als Tragflächen, einer Spinne ähnlich, aber fest, nicht beweglich, die ungefähr ab der Hälfte des Schiffes klein anfingen und nach hinten immer größer wurden. Dann hörte ich Krach, Geräusche und Stimmen vom Himmel ertönen, während dem die Raumschiffe flogen. Es sah so aus und hörte sich wie eine Invasion von Außerirdischen an.

Diese Geräusche, die ich hörte, sind die gleichen, welche man schon an vielen Orten dieser Welt vernahm, aber nicht weiß, woher sie stammen. Ich sah sehr große Zeichen und Wunder am Himmel. Der Himmel verdunkelte sich und wurde immer dunkler. Dann sah ich Raumschiffe an einem Ort landen, zu dem mein Blick gerichtet wurde und sehr deutlich sehen konnte, dass sie Waffen angeliefert und abgeladen haben. Auf einmal schoss etwas schwarzes vom Himmel, das wie schwarze Spinnweben aussah und sich über der Erde verbreitete.

Es konnte überall hin, war sehr beweglich und hatte große Macht. Dann befand ich mich in einem großen Raum, von dem aus ich in ein Gefängnis schauen konnte, indem sich diese schwarze Macht befand, gegen eine Frau kämpfte und sie jagte. Doch auf einmal sah ich, wie das Schwarze durch die Gitter des Gefängnisses in den Raum, indem ich mich befand, eindringen wollte.

Auf einmal stand ich bei einem Mann, der etwas zu mir sprach, worauf ich ihm antwortete: Gott will, dass ich all dies tue, Gott hat mich beauftragt, dies alles zu tun. Er antwortete. Nein. Ihr seid Götter. Doch ich erwiderte. Nein, Gott ist es, der dies tut, wir Menschen sind keine Götter, ich bin kein Gott. Er aber antwortete. Doch, du bist ein Gott. Doch ich erwiderte wieder. Nein, Gott Vater ist der alleinige und wahre Gott, es gibt keine anderen Götter, nur ER ist der wahre Gott.

Daraufhin sah ich eine andere Person bei mir, die mich begleitete und lehrte. Auf einmal stand ich wieder vor dem Gefängnis, aus dem die schwarze Macht in den Raum, indem wir standen, eindringen wollte und sah, wie sie durch die Gitter des Gefängnisses auf meine Hand sprang. Ich beobachtete es und sah, wie es sich über meine Hand ausbreitete, als wollte es mich verschlingen. Doch ich sah es fest an, es zog sich zusammen und es wurde durch meinen Glauben zu einer Kugel.

Es konnte mir nichts anhaben. Ich hatte die Macht darüber und überlegte, diese zu binden und ins Gefängnis zu werfen. Dann stieg ich auf eine sehr hohe Leiter, sah, dass jemand bei mir war und meine Hand Richtung Boden richtete. Als ich meine Hand Richtung Boden gerichtet hatte, sah ich Licht auf dem Boden, durch das ein Loch entstand, immer tiefer und tiefer wurde und die schwarze Macht darin verschwand. Der Mann, der in diesem Raum bei mir war, sagte zu mir: Siehst du, es geht immer besser, du wirst immer besser, du machst immer größere Fortschritte.

Empfangen am 14.01.2016

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