Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 25.
233. Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 25.
So spricht das lebendige Brot, der edle Hirte Israels, der von Elohym gesandte Christus.
Du, dein Hab und Gut, und alles in dieser Welt gehört deinem lieben Schöpfer!
JHWH, unser Elohym und Herrscher, dein Name ist herrlich und dein Lob erschallt im ganzen Universum! Aus dem Mund von Menschen, Kindern und Säuglingen hast du ein Lob bereitet, um deiner Bedränger willen, um den Feind und Rachgierigen zum Schweigen zu bringen. Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, die Sonne, den Mond und die Sterne, die du gemacht hast: Was ist dann der Mensch, dass du seiner gedenkst, das Menschenkind, dass du seiner dich annimmst? Du hast ihn ein wenig niedriger gemacht als die himmlischen Boten, mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrscher über die Werke deiner Hände gemacht und alles hast du ihm zu Füßen gelegt. Schafe und Rinder allesamt, dazu auch die wilden Tiere des Feldes, die Vögel, die am Himmel fliegen, ebenso wie die Fische im Meer und alles, was die Meere durchzieht. JHWH, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name im ganzen Universum!
Mein Vater sagt: Ihr sollt das Land nicht ewiglich verkaufen; denn das Land ist mein und ihr seid Fremdlinge und Gäste vor mir. Mein ist jeder Mensch und jedes Kind, mein ist dein Hab und Gut und jeder Cent, die ich dir anvertraue. Mein ist alles Getier des Waldes, das Vieh auf Bergen, mein ist all das Silber und Gold, mein ist all dein Reichtum und mein sind all deine Gaben. Ich kenne alle Menschen, Berge, Meere, Tiere, und alles ist mir bekannt, spricht JHWH der Heerscharen.
Jeder Mensch wird Elohym JHWH für jede Gabe und jeden Cent Rechenschaft geben, die er für Dinge verbraucht, wozu er nicht verpflichtet war; die dem Werke Elohyms hätten helfen können, damit keine Seele aus Mangel an geistiger Nahrung umkommt. Ebenso wird jeder zur Verantwortung gezogen, wie andere für ihr Hab und Gut, der Kraft hat, mit seinen Händen zu arbeiten und das Werk Elohyms zu unterstützen.
Das große Sichten steht im bevorstehenden letzten Gnadenwerk bevor! Jeder, der nicht willig ist, einen entschiedenen Standpunkt für die Wahrheit einzunehmen, für meinen Vater und sein Werk Opfer zu bringen, wird ausgesichtet werden. Glaubt der Mensch, dass jemand zum Opferbringen gezwungen wird? Nein, nein, und nochmals nein! In unserem Erlösungswerk gibt es keinen Zwang, und keine Gewalt! Der Mensch soll frei entscheiden, wem er dienen und welches Opfer er erbringen möchte. Er muss ein freiwilliges Opfer bringen und es wird alles kosten, den kostbaren Schatz zu erkaufen.
Die Schrift sagt, mein Vater gab mir die Offenbarung; das Wort, das ihr höret, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat. Mein Geist wirkte in den Propheten, also ist es meine Stimme, die durch den Mund der Patriarchen und Propheten von Adam an bis zur Endzeit spricht. Ich werde im alten Testament genauso klar offenbart wie im neuen Testament. Der starke Beweis, dass ich, Jeschua, der Messias, von meinem Vater gesandt wurde und der Erlöser der Welt bin, wird durch den Vergleich des alten Testamentes mit der Geschichte des neuen Testamentes erbracht. Wer das alte Testament ausschlägt, der lehnt mich, Jesus, den Christus, ab, dessen Decke wird auf seinem Herzen bleiben und wird auch das neue Testament nicht erkennen. Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, darin das ewige Leben zu finden; und sie sind es, die von mir zeugen. Warum lehnt ihr das alte Testament ab, das ich im neuen Bund verkündete, wenn ihr vorgebt, mir zu folgen und mich zu lieben? Wer den alten Bund ablehnt, der hasst mich und liebt mich nicht! Sie hassen meinen Vater und mich ohne Ursache.
Darum sagt die Schrift: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Wenn ihr in meinem Worte bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!
Wer mein Wort, also den alten Bund ablehnt, der liebt mich nicht, der befolgt mein Wort nicht, der ist nicht mein Jünger, der hat mich, die Wahrheit, nicht erkannt; den hat die Wahrheit, also ich, noch nicht frei gemacht, den liebt mein Vater nicht, den bewohnen wir durch unseren heiligen Geist nicht.
Ihr habt Mose, Propheten und die Apostel; auf diese sollt ihr hören! Wenn ihr auf Mose, die Propheten und Apostel nicht hört, so würdet ihr euch auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten auferstände. Wer Mose, den Propheten, mir und meinen Aposteln nicht glaubt, der wird auch nicht glauben, wenn ich einen Boten vom Himmel sende. Selbst alle Donner und Blitze vom Sinai werden denjenigen nicht bewegen, der sich nicht von den klaren Wahrheiten des Wortes meines Vaters bewegen lässt, noch könnte ihn die Botschaft eines himmlischen Boten erwecken. Kein Zeichen oder Wunder, weder im Himmel noch auf Erden, würde ihm von Nutzen sein. Nur derjenige, der mein Wort bewahrt, wird den Tod nicht schmecken in Ewigkeit.
Wer mich liebt, der wird mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Wer mich nicht liebt, befolgt meine Worte nicht; und doch ist das Wort, das ihr hört, nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat. Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, ist einem klugen Manne zu vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute. Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und an dieses Haus stießen, fiel es nicht; denn es war auf den Felsen gegründet. Und ein jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, wird einem törichten Manne gleich sein, der sein Haus auf den Sand baute. Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und an dieses Haus stießen, da fiel es, und sein Fall war groß.
Der Vater, der mich gesandt hat, hat selbst von mir gezeugt. Ihr habt nie weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen; und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat. Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, darin das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir zeugen. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu empfangen.
Der Erdkreis ist ein Teufelskreis!
Die Welt baut, stützt und vertraut auf Sünde. Die Sünde ist das größte aller Übel des ganzen Universums, das Gesetz der Zerstörung und des Todes, das vollkommene Gegenteil meines Vaters. Darum sollte es deine Aufgabe sein, meinen Vater und mich zu suchen, um mit uns deine Nächsten aus diesem Teufelskreis herauszuhelfen. Doch dazu wird der Mensch erst befähigt, wenn er sich meinem Vater und mir unterstellt, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
Diese Welt schuf Gifte, die sie dreist und frech auch noch Nahrung nennt. Diese Gifte wurden erschaffen, um das Gehirn des Menschen und des Tieres anzugreifen, zu schädigen und zu zerstören. Ist das Gehirn angegriffen, können die Organe und Lebensfunktionen, also auch das Verdauungssystem, nicht mehr ihren Dienst verrichten und die Nahrung nicht mehr richtig verarbeiten. Gleichzeitig verursachen diese Gifte Krankheiten. Die Krankheiten verursachen Schmerzen, durch die der Mensch depressiv wird. Der Mensch weiß nicht, woher seine Schmerzen und sein Leidensweg kommen, also leidet er unter Schmerzen, Depressionen oder sogar Selbstmordgedanken, da ihm keiner helfen kann. Durch die Schmerzen, Depressionen und Nebenwirkungen wird der Körper noch kränker, das ganze Gemüt und der ganze Körper in Mitleidenschaft gezogen.
Die geistige und seelische Kraft hängt jedoch von der körperlichen Gesundheit ab. Doch ungesunde Ernährung macht krank und die Krankheit macht schwach. Wenn der Mensch auf seine Sorgen und Schwierigkeiten schaut und ständig über sie grübelt, macht er sich selbst unglücklich, fällt in depressive Gefühle und schadet dadurch seiner Gesundheit. Traurigkeit und Ärger verbessern deinen Zustand nicht, sondern im Gegenteil, sie richten großen Schaden an. Depressive Gefühle sind sehr ungesund, erschweren die Ernährung und stören die Verdauung.
Diese Gifte, die man auch noch dreist Nahrung nennt, sind mit solch einer böswilligen Hinterlist Satans hergestellt, um den Menschen und das Tier krankzumachen, zu betrüben, in Schmerzen und Depression zu taufen und noch kränker zu machen, in Selbstmord zu führen und diesen als Erlösung anzusehen, und als wenn es nicht langen würde, sich auch noch durch das Leid seiner Nächsten zu bereichern. Satan hat in dieser Welt solch ein brutales, böswilliges, skrupelloses und hinterlistiges System auf Sünde und zum Schlimmsten des Menschen erschaffen – obwohl er im Himmel vorgab ein besseres Gesetz zu wollen –, wie der Mensch es sich nicht vorstellen kann.
Darum haben immer mehr Menschen Depressionen, weil ihre Sünden sie erdrücken, die Menschen immer mehr degenerieren und kränker werden, die von der Welt erschaffenen Nahrungsmittel sie Stück für Stück zerstören; und all diese Kriege, Wirtschaftskrisen, Umweltkatastrophen, Morde, Überfälle, Unfälle und dergleichen viel, den Menschen Angst einjagen. Was macht die Angst mit dem Menschen? Er wird gelähmt, depressiv, krank und leichter vom System Satans und seiner Sklaven kontrollierbar. Darum wollen die Menschen von all den Dingen nichts wissen, weil es einfach viel zu viel für sie ist, weil es sie traurig und depressiv macht, was diese Gottlosen und Gesetzlosen an all dem Bösem, all den Gräueln und Sünden hervorgebracht haben.
Diese Welt, dieses Schaf, ist von meinem Glauben, vom Glauben Christi, abgefallen! Warum? Weil der Mensch nicht auf meinen Vater und mich vertraut, seiner Pflicht, die Wahrheit zu suchen, nicht nachkommt, sondern sich mit der Schöpfung seines Feindes begnügt. Wahrlich, wahrlich, dieser Erdkreis ist ein Teufelskreis, weil alle Wege dieser Welt zum Teufel führen. Nimmst du den Wein der Hure Babylon an, nimmst du die weltlichen Kirchen, Freikirchen, Synagogen, Moscheen oder Religionen an; nimmst du die weltlichen Mittel ein, hörst du auf die Welt, nimmst du die weltlichen Lehren an, nimmst du die Drogen ein, trinkst du Alkohol oder Wein, nimmst du Medikamente, ernährst du dich, wie es die Welt sagt, hörst du auf die weltliche Regierung, lässt du dich von den weltlichen Theologen belehren, schaust du Filme oder gehst du auf Partys, dann landest du immer beim Teufel. All das dient zur Gesetzesübertretung, zur Sünde, und jeder Sünder ist vom Teufel! Alle Wege dieser Welt führen nach Rom, also zum Teufel! Die Hure Babylon regiert über alle Könige dieser Welt und sie ist das Weib des Teufels, die als Königin die ganze Welt willkürlich beherrscht.
Da Satan und seine Dämonen diese Welt regieren, will diese Welt nichts Gutes für dich, sondern das Gegenteil. Darum ist alles darauf ausgerichtet, dich zum Teufel zu führen, um dich von deinem liebevollen himmlischen Vater zu trennen. Deshalb ist dieser Erdkreis ein Teufelskreis. Erst wenn du deinen himmlischen Vater von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst, wird er dich befähigen, aus diesem Teufelskreis auszubrechen und mir zu folgen. Vater wird dir Glückseligkeit, Fröhlichkeit und Hoffnung schenken, dir Licht auf deinen Weg und dadurch auch auf den Weg deiner Nächsten bringen. Deshalb suche deinen himmlischen Vater mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit deinem ganzen Gemüte und mit aller deiner Kraft. Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat. Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Luzifer begann die Autorität Gottes zu untergraben und die Erdlinge folgen ihm darin nach!
Durch die Rebellion Luzifers begann er die Autorität meines Vaters zu untergraben, und daran hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert. Er beklagte Fehler in der Führung der himmlischen Regierung und war bestrebt, die Herzen und Gedanken der Boten mit seiner Abneigung gegen die himmlische Regierung zu erfüllen. Weil er nicht der Größte sein konnte, säte er Zweifel, Unglauben und den Geist der Rebellion. Weil er nicht wie mein Vater sein konnte, strebte er danach, die Gedanken der Boten mit seiner eigenen Meinung, mit seinem eigenen Neid und mit seiner Unzufriedenheit zu durchdringen. So wurde die Saat der Feindschaft ausgestreut, um diese dann vor den himmlischen Höfen als die Unzufriedenheit der himmlischen Boten und nicht als Satans Machenschaften darzustellen. So wollte der Betrüger beweisen, dass die Boten genau so dachten wie er.
Als Satan, der Betrüger, im Himmel sündigte, durchschauten selbst die Boten auf Vaters Seite nicht völlig seinen schlechten Charakter. Deshalb vernichtete Vater ihn nicht sofort, denn die heiligen Boten hätten sonst seine Beweggründe nicht verstanden und an seiner Gerechtigkeit und Liebe gezweifelt. Das wäre eine üble Saat gewesen, die als bittere Frucht Sünde und Leid hervorgebracht hätte. Deshalb verschonte Vater den Urheber des Bösen, damit sein Charakter für alle offenbar werden konnte. Vater handelte sehr weise und warf Satan nicht sofort aus dem Himmel, denn das hätte nichts an seiner Grundeinstellung geändert. Im Gegenteil, dadurch wäre seine Rebellion nur gestärkt worden, weil er so Sympathien für sich gewinnen könnte, und es so ausgesehen hätte, als habe man ihn ungerecht behandelt. So hätte er noch eine viel größere Anzahl himmlischer Boten mit sich nehmen können. Darum musste er abgesetzt werden und Zeit bekommen, um seine Grundsätze deutlicher entwickeln, seinen wahren Charakter und seine wahren Absichten offenbaren zu können.
So wie Satans wahrer Charakter und seine wahren Absichten für alle offenbar werden müssen, so müssen auch Gabriels wahrer Charakter und seine wahren Absichten für alle offenbar werden.
Satan erklärte, dass er den Welten, die mein Vater erschaffen hatte, und den himmlischen Bewohnern beweisen wolle, dass es unmöglich sei, Vaters Gesetz zu halten. Und was verkünden seine irdischen Kinder? Es sei unmöglich, Vaters Gesetz der 10 Gebote zu halten, es sei unmöglich, mit ihrem Sündigen aufzuhören, es sei unmöglich, wie ich auf Erden ohne Sünde zu wandeln, obwohl die heilige Schrift, der sie vorgeben zu glauben, das Gegenteil sagt. Diese Menschen sind mit Satan einiger als sie meinen.
Hätte sich Eva nicht auf ein Gespräch mit dem Versucher eingelassen, so wäre sie bewahrt geblieben, doch sie wagte es, mit ihm zu sprechen und fiel seinen listigen Anschlägen zum Opfer. Genauso werden noch immer viele Menschen überwunden. Sie bezweifeln und erwägen Elohyms Anforderungen und nehmen, statt den göttlichen Geboten zu gehorchen, menschliche Theorien, also Menschengebote an, die nur die subtilen Pläne Satans verdecken.
Wer das scheinende Licht ausschlägt, dem wird kein neues scheinen!
Ich, Jeschua, der Messias, sage euch, ihr müsst anfangen persönlich an euch selbst zu arbeiten. Ihr schaut auf meinen Vater und möchtet, dass er an euch das Werk verrichtet, was er euch zu tun überlassen hat. Wenn ihr an euch die Arbeit tut, von der ihr wisst, dass ihr sie tun müsst, dann wird Vater euch beistehen, wenn ihr seiner Hilfe bedürft. Aber ihr habt gerade das ungetan gelassen, was er euch aufgetragen hat. Ihr habt zu Vater gerufen, dass er eure Arbeit tun soll. Wäret ihr dem euch gegebenen Licht gefolgt, dann würdet ihr mehr Licht empfangen. Ihr lasst die euch gegebenen Offenbarungen, Ratschläge, Warnungen und Zurechtweisungen unbeachtet und erwartet dann, dass Vater euch mehr Erleuchtung und Segen schenkt, nur damit ihr auch sie missachtet und verschmäht? Vater ist kein Mensch, er lässt nicht mit sich spielen.
In der heiligen Schrift ist für alles Wichtige Vorsorge getroffen. Die von euch zu meidenden Sünden sind darin genau beschrieben. Der Rat, den ihr wünscht, ist darin zu finden und auch für andere Fälle gegeben, die den ihren ähneln. Es hat Vater gefallen, euch eine Lehre nach der anderen und eine Anweisung nach der anderen zu erteilen. Aber nur wenige von euch wissen wirklich, was die heilige Schrift und das letzte Gnadenlicht enthalten, weil ihr mit der heiligen Schrift nicht vertraut seid. Wenn ihr im Worte Gottes mit dem Verlangen geforscht hättet, dem Maßstab des Wortes gerecht zu werden, um die christusähnliche Vollkommenheit zu erlangen, hättet ihr das letzte Gnadenlicht nicht nötig. Weil ihr es aber versäumt habt, mit der von Vater eingegebenen heiligen Schrift bekannt zu werden, versucht Vater euch durch das einfache letzte Gnadenlicht zu erreichen, um eure Aufmerksamkeit auf die Worte des kleineren Lichts und der heiligen Schrift zu lenken, denen ihr nicht gehorcht, sondern ungehorsam und dreist mit euren Füßen tretet. Durch sie mahnt euer liebevoller Schöpfer euch dringend, euer Leben in Übereinstimmung mit seinen reinen und heiligen Lehren der heiligen Schrift zu bringen.
Durch das gegebene letzte Gnadenlicht möchte der liebe Schöpfer euch warnen, strafen und beraten. Er möchte euch die Wichtigkeit der Wahrheit seines Wortes einprägen. Das niedergeschriebene letzte Gnadenlicht vermittelt neue Erkenntnisse, um das zuvor Gesandte zu beleuchten. Es ist kein Ersatz für die heilige Schrift, sondern führt zu ihr und zu dem zuvor gegebenen kleineren Licht, um die bereits offenbarten Wahrheiten der Inspiration lebendig in das Herz zu schreiben. Die Pflicht des Menschen gegenüber seinem himmlischen Vater und seinen Mitmenschen ist im Wort Gottes klar und deutlich beschrieben, aber nur wenige von euch gehorchen dem darin gegebenen Licht. Der wahre Sinn des Lebens besteht darin, Gott und den Menschen zu dienen, für andere da zu sein. Vater hat durch das letzte Gnadenlicht die bereits geoffenbarten großen Wahrheiten einfacher und detaillierter dargestellt und auf seine eigene Weise dem Volk vorgelegt, um es zu erwecken und ihm diese Wahrheiten einzuprägen, damit niemand eine Entschuldigung habe.
Kälte, Stolz, Eigenliebe, Selbstsucht, Hass, Neid, Eitelkeit und Eifersucht haben euer Aufnahmevermögen verdunkelt. Darum hat die Wahrheit, die euch weise zur Seligkeit machen könnte, ihre Kraft verloren das Gemüt zu fesseln und zu beherrschen. Die wesentlichsten Grundsätze der Gottseligkeit werden nicht verstanden, weil ihr nicht mehr nach Erkenntnis der Wahrheit, Reinheit des Herzens und einem heiligen Leben hungert und dürstet, sondern fortwährend nach Rechtfertigung eurer liebgewonnenen Menschengebote – die euer Ich streicheln – sucht. Das letzte Gnadenlicht setzt die heilige Schrift nicht herab, sondern erhöht sie und zieht die Gemüter zu ihr, damit die schöne Einfachheit der Wahrheit bei jedem wahrhaft suchenden Herzen ihren Einfluss ausüben kann.
Wie das Wort Gottes von diesem letzten Gnadenlicht umgeben ist, so hat euer himmlischer Vater euch mit Tadel, Ratschlägen, Warnungen und Ermutigungen umgeben. Ihr fleht in eurer Seelenangst um mehr Licht von Vater, wenn er es euch dann sendet, dann solltet ihr es annehmen und nicht ausschlagen. Ich habe den Auftrag von Vater, euch mitzuteilen, dass kein weiterer Lichtstrahl durch das letzte Gnadenlicht auf euren Weg fallen wird, bis ihr praktischen Gebrauch von all dem euch gegebenen Licht macht. Euer himmlischer Vater hat euch mit Licht umgeben, aber ihr habt es nicht geschätzt, sondern unter eure Füße getreten. Während manche es gänzlich verachten, folgen andere ihm nur nachlässig oder gleichgültig. Nur wenige haben damit ernst gemacht, dem Licht zu gehorchen, das Vater ihnen nach seinem Wohlgefallen schenkte.
Manche haben besondere Warnungen erhalten, aber die darin enthaltene Zurechtweisung abgelehnt, als vom Feind abgetan und in wenigen Wochen vergessen. Bei manchen wurden sie mehrmals wiederholt, aber man maß ihnen nicht genügend Bedeutung bei, um sie sorgfältig zu beachten und zu erforschen. Sie nahmen sie hin, wie nichtige Märchen und feindliche Täuschungen. Hätten sie der erteilten Belehrung Beachtung geschenkt und sich vor Vater gedemütigt, dann wären ihnen Verluste und Prüfungen erspart geblieben, die ihnen hart und schwer erscheinen. Die Schuld können sie nur sich selbst zuschreiben. Es ist nicht das Joch, das ich ihnen auferlegt habe, sondern sie haben sich selbst ein Joch aufgebürdet, das ihnen schmerzlich zu tragen ist. Vater hat ihnen Fürsorge und Liebe erwiesen, aber ihre selbstsüchtigen, bösen und ungläubigen Seelen konnten seine Güte und Barmherzigkeit nicht erkennen und wertschätzen. In ihrer eigenen Weisheit, die nicht eine himmlische, sondern eine irdische und dämonische ist, stürmen sie daher, bis sie von Prüfungen überwunden, in Ratlosigkeit und Verwirrung geraten und schließlich von Satan gefangen werden. Erst wenn ihr die Lichtstrahlen sammelt, die Vater euch geschenkt hat, wird er euch mehr Licht schenken. Eher nicht!
Diese letzte Generation gibt vor, Vaters besonderer Schatz zu sein, seinen Geboten, wie sie in seinem Wort aufgezeichnet sind, zu gehorchen. Wenn es so wäre, dann brauchte kein besonderes Gnadenlicht gegeben werden, um das Volk an seine Pflicht zu erinnern und ihm seine Sündhaftigkeit und die furchtbare Gefahr zu zeigen, die darin liegt, dass es dem Worte Gottes nicht gehorcht. Das Gewissen vieler ist abgestumpft, weil sie das Licht verachten, vernachlässigen, erkanntes Licht beiseitesetzen oder für ungültig erklären. Wer absichtlich sein Pflichtgefühl unterdrückt, weil es seinen Neigungen entgegen ist, wird schließlich nicht mehr die Wahrheit vom Irrtum unterscheiden können; der Verstand wird verfinstert, das Gewissen verhärtet, das Herz verstockt und die Seele von Gott getrennt. Wo man die Botschaft der göttlichen Wahrheit gering schätzt und verachtet, dort wird Finsternis die Menschen überziehen; der Glaube und die Liebe erkalten und Entfremdung und Spaltungen treten ein. Menschen richten ihre Bestrebungen und ihre Kräfte auf weltliche Unternehmungen, und Sünder werden in ihrer Unbußfertigkeit verhärtet.
Doch ich, Jeschua, der Messias, der zur Rechten meines Vaters sitze, sage euch: Als die Zeit erfüllt war, hat Vater unseren gesandten Boten erweckt und ihm wie keinem anderen Menschen dieser Welt Worte gegeben, die er den Menschenkindern weitergeben soll, um ihre Herzen zu erreichen. Vaters Zeugnisse sind so gestaltet, dass sie auf Menschen zutreffen, die Hilfe benötigen.
Darum sage ich dir, mein Freund: Lasse dich durch Spott, Hohn, Vorwürfe und Kritik nicht erschüttern. Um unseres himmlischen Vaters besonderes Werkzeug zu sein, darfst du dich an niemand anlehnen, sondern musst von Vater und mir allein abhängen und der Weinrebe gleich deine Ranken um uns, unseren Vater, den Weingärtner und mich, den Weinstock, schlingen. Vater und ich gebrauchen dich als ein sehr mächtiges Werkzeug, den Menschen unser letztes Gnadenlicht mitzuteilen. Nehme täglich Vaters Kraft zu deiner Stärkung und zu deinem Trost, damit deine Umgebung das Licht nicht trüben oder auslöschen kann, das unserem Volk durch dich leuchten soll. Es ist Satans besondere Absicht, dich auszulöschen und das durch dich gesandte Licht vom Volke Gottes fernzuhalten, dessen es inmitten der Gefahren dieser letzten Zeit so dringend braucht. Dein Erfolg beruht auf deiner Einfachheit. Dein Zeugnis ist von einer ganz anderen Art. Weiche von deinem Zeugnis nicht ab und mache es nicht jedem mundgerecht, sonst ist dessen Kraft dahin. Es soll auf die Einzelheiten des Lebens eingehen, den schwachen Glauben vor dem Absterben bewahren und den Gläubigen die Notwendigkeit einprägen, als Lichter in der Welt zu leuchten. Vater hat dir ein sehr wichtiges Zeugnis gegeben, um den Rückfälligen und Sündern Klarheit über ihre wahre Lage und über den unermesslichen Verlust zu geben, den sie erleiden werden, wenn sie in ihren Sünden, Menschengeboten und ihrem Wein der Unzucht fortfahren. Vater hat dir dies eingeprägt, indem er dir dafür einen Geist und klaren Blick gibt wie keinem anderen unter den Menschen! Mein Freund, die Schrift sagt: Nicht durch Heer und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist! spricht JHWH der Heerscharen. Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk ihr Übertreten und dem Hause Jakob ihre Sünden. Rufe laut und zeige dem gefallenen Volk seine Übertretungen.
Zu allen Zeiten wurde dieses Werk für Vaters Volk getan, und heute wird es mehr benötigt als je zuvor. Die Schrift sagt: Sie suchen meinen Vater täglich und wollen seine Wege wissen, als ein Volk, das Gerechtigkeit schon getan und das Recht ihres Gottes nicht verlassen hätte.
Sie fordern meinen Vater zu Recht und wollen mit ihrem Gott rechten. Diese Worte beschreiben ein selbstbetrogenes, selbstgerechtes und selbstzufriedenes Volk. Jeder Fortschritt der von Vater berufenen Leiter erregt Argwohn; alles Getane wird von den Blinden, Misstrauischen und Nörglern falsch dargestellt und versucht zu vereiteln. Jede neue Wahrheit bahnt sich ihren Weg durch Hass und Widerstand hindurch, wer mit ihrer Erkenntnis gesegnet ist, wird versucht und geprüft. Es tut Not, darum geben Vater und ich durch unseren Boten dem Volke eine besondere Wahrheit. Wer wagt es, ihre Verkündigung zu verweigern? Ich gebiete den erwählten Dienern der Welt die letzte Gnadenbotschaft zu verkünden und vor Augen zu führen. Seid getrost! Ich bin’s; fürchtet euch nicht und schweigt nicht, es sei denn unter Gefährdung eurer eigenen Seele. Meine Gesandten haben durch die Verkündigung der Wahrheit mit den Folgen nichts zu tun. Sie müssen ihre Pflicht erfüllen und das Übrige meinem Vater überlassen.
Wenn ich dem menschlichen Werkzeug mein Werk auftrage, dann beginnt die göttlich-menschliche Zusammenarbeit und der Mensch wirkt im Gehorsam zum göttlichen verliehenen Licht. Wer sagt: Herr, ich bin nicht im Geringsten geneigt, deine besonderen Anweisungen zu befolgen, um gerettet zu werden; auf diesen könnte ich das Zehnfache des Lichtes scheinen lassen und es würde nichts nützen. Es ist des Menschen Aufgabe, mit Vater und mit mir zusammenzuarbeiten. Dann jedoch setzt der härteste und ernsthafteste Kampf ein, wenn sich jemand entschließt und entscheidet, seinen Willen und Weg dem Willen und Weg meines Vaters zu unterwerfen.
Unser Elohym JHWH ist ein eifriger Elohym. Er lässt nicht mit sich spaßen. Ihm, der alles nach seinem Willen lenkt und leitet, hat es gefallen, Menschen verschiedenen Umständen zu unterwerfen und ihnen Pflichten und Anordnungen aufzuerlegen, die der Zeit, in der sie leben, und den Bedingungen, die sie zu befolgen haben, angepasst sind. Schätzen und würdigen sie das ihnen geschenkte Licht, dann können ihre Fähigkeiten stark vermehrt und veredelt werden, und ihnen wird sich eine größere Erkenntnis der Wahrheit eröffnen. Tun sie es nicht, wird es ihnen entzogen. Die Geheimnisse ewiger Dinge, besonders der wunderbaren Gnade Gottes, die sich im Erlösungsplan offenbart, werden sich vor ihnen entfalten; denn geistliche Dinge müssen geistlich beurteilt werden.
Der Mensch soll nur als Elohyms Bote betrachtet und geehrt werden. Ihn zu loben ist Elohym JHWH nicht wohlgefällig! Die Botschaft, die er bringt, muss nach der heiligen Schrift geprüft werden. Ja, nach dem Gesetz und Zeugnis! Werden sie das nicht sagen, so werden sie die Morgenröte nicht haben. Das Wort Elohyms hingegen darf nicht nach menschlichem Maßstab beurteilt werden. Es wird sich erweisen, dass solche, deren Sinne irdisch ausgerichtet sind, die nur eine beschränkte christliche Erfahrung und wenig Kenntnis von göttlichen Dingen haben, die geringste Achtung vor Elohyms Dienern und die geringste Ehrfurcht vor der Botschaft besitzen, womit er sie beauftragt hat.
Wer eine erforschende Predigt hört oder liest, hernach jedoch zu Gericht darüber sitzt, dessen hinterlassener Eindruck entschwindet seinem Gemüte gleich dem Morgentau vor der Sonne. Eine Predigt, die die Sinne erregt, hat Einfluss auf die Gefühle, aber nicht aufs Herz und Gewissen. Solche Predigten bewirken nicht viel Gutes. Sie gewinnen oft die Herzen des Volkes und rufen ihre Zuneigung für den Mann hervor, der ihnen zusagt. Doch sie vergessen, was Vater gesagt hat: So lasset nun ab von dem Menschen, der Odem in der Nase hat.
Es gibt nur wenige, deren Herzen mit der Wahrheit verwachsen sind und die Vaters erforschende Prüfung bestehen können. Es gibt viele, die wohl die Wahrheit ergriffen haben, jedoch hat die Wahrheit nicht sie ergriffen, um ihre Herzen umzuwandeln und sie von aller Selbstsucht zu reinigen.
Ist die Wahrheit Elohyms zu einem bleibenden Grundsatz im Herzen geworden, so wird sie zu einer lebendigen Quelle. Man mag versuchen, sie zu unterdrücken, aber sie wird an anderer Stelle hervorbrechen. Sie ist da und kann nicht zurückgedrängt werden. Die Wahrheit im Herzen ist eine Quelle des Lebens. Sie erquickt die Müden und unterdrückt niedrige Gedanken und Äußerungen. Die Wahrheit Elohyms wird sich durchsetzen! Alle Absichten meines Vaters werden sich erfüllen und verwirklichen. Vaters Gesetz ist mit seinem Thron verbunden, und satanische Kräfte in Verbindung mit menschlichen Kräften können es nicht zerstören. Die Wahrheit ist von Vater inspiriert und behütet; sie wird leben und sich durchsetzen, auch wenn sie zuweilen überschattet zu sein scheint. Das Evangelium von mir ist das Gesetz in seiner beispielhaften Gestalt. Alle Täuschungen, die sich dagegen richten, jeder Versuch, die Unwahrheit zu rechtfertigen, jeder Irrtum, der von satanischen Kräften gefälscht wird, wird schließlich für immer gebrochen werden, und der Triumph der Wahrheit wird sein wie das Erscheinen der Sonne am Mittag. Die Sonne der Gerechtigkeit wird mit Heilung auf ihren Flügeln leuchten, und die ganze Erde wird von ihrer Herrlichkeit erfüllt werden.
Der Erdling sklavt der Sünde und den Sündern, nur nicht meinem Vater und der Gerechtigkeit!
Der Erdling ist ein Sklave der Sünde, seiner erschaffenen Götter, seiner Herrn, seines Ehepartners, Kindes, Hundes oder sonstigen Tieres, seiner Hirten, seines Glaubens, seiner Sünden und Ungerechtigkeiten, aber nicht meines Vaters, der Liebe und Gerechtigkeit. Der Erdling sklavt und gehorcht seinen Hirten, seiner herrischen Frau oder seinen Kindern, die ihn in Sünden führen und in seinen Sünden schmeicheln, aber nicht mir, dem edlen Hirten, der die Sünde hasst und deshalb von ihr befreit. Der Erdling sklavt dem Gott dieser Welt, aber nicht dem wahren Gott, meinem Vater. Der Erdling offenbart Sündern seine Sünden und bittet sie um Vergebung, aber nicht den wahren Gott, meinen Vater. Der Erdling sklavt dem Glauben der Welt, aber nicht meinem Glauben, dem Glauben Jesu. Der Erdling sklavt den Geboten dieser Welt, aber nicht den gerechten Geboten meines Vaters. Der Erdling bückt sich vor seinen Götzen oder Tieren, aber nicht vor meinem Vater. Der Erdling sklavt der Scheinheiligkeit, aber nicht meiner Heiligkeit. Der Erdling sklavt dem Hass, aber nicht meiner Liebe. Der Erdling sklavt und gehorcht seinen Kindern, nur nicht meinem Vater. Der Erdling erweist der Sünde und den Sündern Ehre, nur nicht meinem Vater. Der Erdling erweist dem Gesetz der Sünde Ehre, nur nicht dem gerechten Gesetz meines Vaters. Der Erdling sklavt seinen Bräuchen, Ritualen, Sakramenten, Götzen, darum kann er nicht meinem Vater und mir sklaven. Der Erdling sklavt seiner Regierung, darum kann er nicht der gerechteren Regierung meines Vaters sklaven.
Ihr könnt nicht meinem Vater und gleichzeitig Satan dienen. Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten. Ihr sollt euch nicht auf Erden Schätze sammeln, wo die Motten und der Rost sie fressen, und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen, und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.
Wer Vater oder Mutter, Sohn oder Tochter, Arbeit oder Hobby, Auto oder Motorrad, Essen oder Trinken, seine Hirten oder seinen Glauben und dergleichen viel mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Wer mir nicht nachfolgt und die dadurch entstehende Last nicht auf sich nimmt, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben liebt, der wird es bis in seinen ewigen Tod lieben und das ewige Leben verlieren; wer aber sein irdisches Leben um meinetwillen hasst und verliert, der wird das ewige Leben finden und mit mir ins ewige Leben eingehen.
Alles Licht, das auf das bevorstehende letzte Gnadenwerk und mein baldiges Kommen wirft, wird von jedem Liebhaber der Wahrheit mit Freude und Jubel begrüßt. Die Wahrheit sollte das größte Anliegen für dich sein. Selbst wenn sie gegen deine Vorlieben verstößt und ganz im Gegensatz zu deiner bisherigen Erziehung zu stehen scheint, solltest du sie trotzdem suchen und sie über alles Irdische stellen. Du solltest bedenken und nicht vergessen, deine Vorurteile in der Erziehung sind oft ein großes Hindernis, die deinen Weg zur Wahrheit versperren. Daher solltest du alle deine Vorurteile ablegen und die Wahrheit in der Liebe zu ihr suchen.
Suchst du Elohyms Ehre oder deine und die deiner Nächsten?
Bei den Menschenkindern dieser Welt habe ich erkannt, dass sie die Liebe meines Vaters nicht in sich haben. Ich bin im Namen meines Vaters gekommen und sie nehmen nicht mich, sondern einen Mietling an. Wenn in der letzten Gnadenzeit ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werden sie annehmen, ihn anbeten und ihm die Füße waschen. Können sie glauben, wenn sie die Ehre voneinander nehmen und die Ehre vom alleinigen Gott nicht suchen? Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als den wahren Gott erkannt und gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild von tauben und stummen Götzen und vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren.
Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre vom alleinigen Elohym nicht sucht? Wer aus sich selbst redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaft, und keine Ungerechtigkeit ist in ihm. Sucht die Ehre eures lieben Schöpfers, Elohym JHWH, nicht eure eigne. Tut alles, um Elohym zu ehren und Elohym wird alles dafür tun, um euch zu ehren, doch nicht nach eurem Wohlgefallen oder nach eurer Meinung, sondern gerecht, wie Elohym es sieht und will. Wer nicht seine eigene, sondern die Ehre Elohyms sucht, den wird Elohym zu Ehren bringen.
Wenn du Almosen gibst, so soll deine linke Hand nicht wissen, was deine Rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen sei; wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließ deine Türe zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; wenn du fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht, damit es nicht von den Leuten bemerkt werde, dass du fastest, sondern von deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten.
Darum spricht JHWH, der Elohym Israels: Dies irdische Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber ehren sie mich, indem sie ihren Wein der Unzucht ausschenken, also Lehren vortragen, welche Menschengebote sind. Weil sich dieses Volk mit seinem Munde mir naht und mich mit seinen Lippen ehrt, während doch ihr Herz fern von mir und ihre Furcht vor mir nur angelernte Menschensatzung ist; siehe, so will auch ich forthin mit diesem Volk wunderlich, ja sehr wunderlich und seltsam umgehen. Die Weisheit ihrer Weisen soll sich verirren und der Verstand ihrer Verständigen nicht zu finden sein. Wer mich ehrt, den will ich wieder ehren; wer mich aber verachtet, der soll auch verachtet werden!
Dem König der Ewigkeit, unserem himmlischen Vater, dem unvergänglichen, unsichtbaren und allein weisen Gott, gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen
So hat das lebendige Brot, der edle Hirte Israels, der von Elohym gesandte Christus, gesprochen.
Amen
Empfangen am 25.01.2024
