Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 33.

241. Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 33.

So spreche ich, der alleinige und wahre Elohym, JHWH und mein einziggezeugter Sohn Jesus.

Nicht das Aufhören zu sündigen offenbart die Vollkommenheit, sondern der Besitz meines Charakters!
Ich, Jesus, der Christus, bin das Vorbild für alle vernunftbegabten Wesen! Ich, das lebendige Brot, war auf Erden ihr Licht und ihre Freude. Während meines ganzen Wandels auf Erden war ich ein lebendiges Abbild des Charakters des Gesetzes meines Vaters. Selbst die edelsten und sanftesten unter den irdischen Menschen sind nur ein schwacher Abglanz der Schönheit des göttlichen Charakters. Ich hielt am vollkommenen Kindesgehorsam fest, doch mein tadelloses Leben erregte Neid und die Eifersucht bei den Menschen. Sie waren verärgert, weil ich nicht wie sie handelte und bei ihren Bosheiten nicht mitmachte. Meine Kindheit und Jugend waren nicht frei von Unebenheiten, sie waren alles andere als glatt und freudig.

Ich hinterließ dieser Welt ein vollkommenes Vorbild für Menschenkinder jeden Alters. Als ich in der Welt war, um dich, ein teures und unbezahlbares Geschöpf, zu erkaufen, offenbarte Vater mir während meines Heranwachsens mehr und mehr die vor mir liegende Aufgabe. Obwohl ich von meiner bevorstehenden großen Mission wusste, stieg in meinem Herzen keine Überheblichkeit auf. So geschieht es auch bei meinem geliebten Freund Gabriel, seitdem ich ihn nach seinem vierzigjährigen Erdenwandel berufen habe und ihn begann für die bevorstehende Aufgabe vorzubereiten.

Menschen dieser Welt meinen, sie seien ein Vorbild für mich und ein Beispiel meiner Gerechtigkeit. Kann man aber ein Vorbild sein, wenn man meine Freundlichkeit und meine große Liebe auszuleben versäumt, weil man sie nicht besitzt? Wie identifizieren sich meine wahren Jünger mit mir? Welche Früchte tragen sie als ein guter Baum? Mich und meine Jünger verbindet große Liebe, Demut, Höflichkeit, Mitgefühl, Zärtlichkeit, Selbstbeherrschung, Freundlichkeit, Zuvorkommenheit, Festigkeit ohne Eigensinn, Gutherzigkeit ohne Schwäche, Sanftmut und Zuwendung ohne Sentimentalität, Taktgefühl, Mut, Tatkraft und Ausdauer, Unverzagtheit, lassen uns nicht entmutigen, haben Stetigkeit im Glauben, Überwindung von Schwierigkeiten, verzweifeln nicht und hoffen. Denn die Liebe gibt alles auf, glaubt alles, erwartet alles und erduldet alles.

Meine wahren Jünger werden durch die ihnen verliehenen Fähigkeiten und Segnungen ein Spiegel meiner Vollkommenheit. Jeder, den ich mit meiner Gerechtigkeit ausstatte, der wird zum Verwahrer, in dem meine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe zur völligen Entfaltung kommen wird, damit er rein und vollkommen vor mir steht. Jeder, der meine Lehren lernt, wird Teilhaber meiner Natur und lebt hinfort mein Leben. Wer also sagt: Und nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir; meinem Charakter jedoch nicht offenbaren und ausleben kann, der irrt sich. Mein Vorbild wird auf jeden einen tiefen Eindruck machen, der mir aufrichtig nachfolgt.

Begegnet man einem Menschen, der schweren Versuchungen ausgesetzt ist, barsch und mit unerbittlicher und kalter Strenge, oder entmutigt ihn mit harten und erbarmungslosen Worten, dann setzt man diesen einem großen Stress aus. Solche Menschen sollten eines bedenken. Die Unmenschlichkeit im Umgang mit anderen ist die größte Sünde! Nicht eure Welt ist die große Gefahr, nichts in eurer Welt ist schlimmer und nichts schwächt das geistliche Leben so sehr, als das in den Herzen gehegte Böse, wie Neid, Misstrauen, Tadelsucht und Argwohn, sie fügen euch den schwersten Schaden zu, schwächen euer geistliches Leben und das eurer Nächsten und verzögern den Fortschritt des Werkes Gottes in euch und euren Nächsten.

Wer auf die Fehler seines Nächsten achtet, der hat es noch nicht bei sich gemacht, der hat noch keine Zeit erübrigt, die seinen zu erkennen und zu beheben. Wer sich mit den Fehlern seines Nächsten beschäftigt, der kann es mit seinen eigenen nicht tun, weshalb er von seinen Fehlern nicht gereinigt werden kann, die ihn vom Himmelreich fernhalten. Wer die Fehler seiner Nächsten zu seinem Gesetz macht, der wird selbst ein Fehler und ausgerottet. Das Ausschauen nach dem Bösen in anderen Menschen entwickelt gerade das Böse in dir, wonach du ausschaust. Wenn du bei den Fehlern anderer verweilst, wirst du in dasselbe Bild verwandelt werden. 

Meine ernsten Diener können es sich gar nicht leisten, von den Fehlern, Versäumnissen oder Mängeln anderer zu leben, denn sie haben keine Zeit, bei den Fehlern anderer zu verweilen. Verleumdung ist ein zweifacher Fluch, der schwerer auf den Sprecher als auf den Hörer fällt. Wer den Samen der Uneinigkeit und des Streites aussät, erntet in seiner eigenen Seele die tödliche Frucht.

Der Mensch macht Fehler und betrübt den heiligen Geist. Wenn sie dir aber leidtun und du mit einem reuigen Herz zu Vater kommst, wird er dich nicht zurückweisen. Trägst du jedoch unrechte Gefühle, Wünsche, Stolz, Eigendünkel oder Murren in deinem Herzen, dann musst du deine Sünden vor Vater im Gebet bekennen und diese Hindernisse beseitigen, denn all das trennt dich von meinem Vater.

Selbst der Kleine, Schwache und Mutlose kann durch meine Kraft ein kraftvoller Mitarbeiter Gottes werden und hervorragende Arbeit für meinen Vater und mich, seinen Lehrmeister, verrichten. Will jemand mit meinem Vater und mir zusammenarbeiten, dann muss er sein Tun nach einem erhabenen Vorbild ausrichten und darf nicht von selbstischen Beweggründen beeinflusst sein.

Wenn mein Nachfolger aufhört zu sündigen, selbst in Gedanken, dann ist er im Sinne immer noch unvollkommen. Denn er ist immer noch ein menschliches Wesen, und alles Menschliche ist unvollkommen, weil er als ein Kind des sündigen Adams unvollkommen ist. Und da die Unvollkommenheit des Charakters Sünde ist, kann er noch nicht vollkommen sein, selbst wenn er aufhörte zu sündigen! Der Mensch kann durch meinen heiligen Geist auf Erden im Charakter vollkommen werden, doch erst durch den neuen, unverweslichen, unsterblichen und vollkommenen Körper, den er bei meiner Wiederkunft von Vater erhalten wird, wird er fähig sein, meinen Vater mit seiner ganzen Seele vollkommen zu lieben und zu ehren.

Also qualifiziert meinen Jünger nicht das Aufhören zu sündigen fürs ewige Leben, sondern die Vollkommenheit seines Charakters. Darum sagt die Schrift: Der Jünger ist nicht über dem Meister; wenn er aber ganz vollendet ist, so wird er sein wie sein Meister; denn welche er zuvor versehen hat, die hat er auch verordnet, dass sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohns, auf dass derselbige der Erstgeborne sei unter vielen Brüdern; wir alle aber spiegeln mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider und werden umgewandelt in dasselbe Bild, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich von des Herrn Geist; denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war; wer da sagt, er bleibe in ihm, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist; Kindlein, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie er gerecht ist; darin ist die Liebe bei uns vollkommen geworden, dass wir Freimütigkeit haben am Tage des Gerichts, denn gleichwie er ist, so sind auch wir in dieser Welt.

Mein Vater gab euch meinen Charakter als Vorbild. Durch das Zusammenwirken mit Vater und mir kann und muss jeder, der 144000 bereits in diesem Leben und bis zum Ausgießen der letzten sieben Plagen die Vollkommenheit meines Charakters erlangen. Alle gerechten Charaktereigenschaften sind als ein vollkommenes, harmonisches Ganzes in meinem Vater vereinigt und jeder, der mich als seinen persönlichen Heiland annimmt, wie die Schrift es sagt, hat das Vorrecht, diese Eigenschaften zu besitzen. Erst wenn dein Charakter meinem gleicht, wirst du mit dem heiligen Geist versiegelt, um die letzten sieben Plagen zu überleben, meine Wiederkunft zu erleben, zu einem vollkommenen Menschen verwandelt zu werden und mit mir in das Himmelreich zu fahren, auf dass auch du bist, wo ich bin, in der himmlischen Stadt Jerusalem. Erst wenn der Mensch keine einzige sündhafte Neigung beibehält und meinen Charakter trägt, ist er von aller Sünde und von allen Charaktermängeln gereinigt.

Bist du der Meinung, du sündigst und brichst meines Vaters zehn Gebote nicht mehr? Was spricht aber dein Herz? Wie äußerte sich dein Charakter? Denn was des Herzens voll ist, des geht der Mund über. Wer also von sich behauptet, er würde nicht mehr sündigen, aber seinen Nächsten mit harten und erbarmungslosen Worten und seiner Strenge begegnet, Tadelsucht im Herzen trägt und nach Fehlern sucht, die Führung an sich reißt und der Erste zu sein begehrt, die Fehler und Sünden seines Nächsten rechtfertigt, der belügt sich, weil solche Charakterzüge von Sünde zeugen. Jeder, der meinem Charakter bis zum Ausgießen der letzten sieben Plagen nicht ähnelt, wird mit dem heiligen Geist nicht versiegelt und durch die letzten sieben Plagen vernichtet!

Meine wahren Jünger dürfen keine Allianz mit der Welt eingehen!
Der irdische Mensch schloss eine Allianz mit Satan und sorgte für seinen Abfall. Deshalb ist diese Welt das Zeugnis, was passiert und welche Folgen es mit sich bringt, wenn der Mensch nicht mit meinem Vater und mir einen Bund oder eine Allianz schließt, sondern mit Satan. Darum schuf Satan so viele Glaubensrichtungen, Wissenschaften, Theorien und Irrlehren, damit sie gegeneinander und untereinander kämpfen, sich hassen, und dem Menschen nicht auffällt, dass er mit Satan eins ist und eine Allianz mit dem Bösen schloss. Wenn die Menschen genau das tun, was Vater ihnen verboten hat, dann stellen sie sich auf die Seite des gefallenen Feindes und sind, wie er, gefallen und böse, und schließen mit Satan eine Allianz gegen den Himmel.

Meine Geschwister dürfen niemals eine Allianz mit Menschen eingehen, die keine Ehrfurcht vor dem allein wahren Gott, Elohym JHWH, meinem Vater besitzen. Wenn meine Versammlung das Kleid meiner Gerechtigkeit anzieht und sich von allen Allianzen mit der Welt zurückzieht, hat sie den Anbruch eines hellen und herrlichen Tages vor sich. Vaters Verheißungen an sie gelten für alle Zeiten.

Mein Vater und ich lassen die Menschen nicht über Satans Ränke im Unklaren. Die große Allianz des Bösen gegen die Überwinder steht; aber Vater und ich möchten, dass ihr auf das Unsichtbare schaut, auf die himmlischen Heere, die jene umgeben, die meinen Vater und mich lieben und uns vertrauen, um sie zu befreien. Die Allmacht meines Vaters steht jedem zur Verfügung, der auf ihn und mich vertraut. Mein und euer himmlischer Vater akzeptiert meine Gerechtigkeit zugunsten meiner wahren Jünger, und sie werden von einem Licht und einer Heiligkeit umgeben, die Satan nicht durchdringen kann. Darum seid guten Mutes. Ich habe die Welt überwunden. Ich bin eure Verteidigung; vorwärts zum Sieg, mir nach!

Wer seinen Nächsten ein Schwein nennt oder mit Schweinefleisch füttert, verunreinigt ihn und sich!
Der irdische Mensch sagt: Es bekommt eh kein Schwein mit; kein Schwein liebt mich; der innere Schweinehund; kein Schwein ruft mich an; das kann kein Schwein lesen oder das kann kein Schwein verstehen.

Damit sagt er in Wirklichkeit aus, er oder seine Nächsten sind Schweine, also unrein. Doch die Schrift sagt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!

Liebst du dich wie ein Schwein? Wenn nein, warum nennst du dann deinen Nächsten ein Schwein, wenn es unrein ist?

Die Schrift sagt: Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen, damit du nicht seinetwegen Schuld auf dich ladest. Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks. Ich aber sage euch: Wer auf seinen Bruder oder seine Schwester zornig ist oder sie erzürnt, der wird dem Gericht verfallen sein. Wer zu seinem Bruder oder seiner Schwester ein Wort zu ihrer Verachtung sagt, wie etwa Dummkopf oder Nichtsnutz, der wird dem Hohen Rat verfallen sein. Und wer seinem Bruder oder seiner Schwester ein Wort zu ihrer Verachtung, wie etwa Narr, Verrückter oder Gottloser sagt, der soll der Gehenna und ihrem Feuersee verfallen sein.

Das Wort „Narr“ wurde im alten Bund gebraucht, um einen Abtrünnigen oder einen ganz und gar dem Bösen ergebenen Menschen zu bezeichnen. Mein geliebter Sohn Jesus sagte also, wer seinen Bruder als Abtrünnigen oder Gottesverächter verdammt, der beweist damit nur, dass er selbst dies Urteil verdient hat. Wer mit den Feinden meines Sohnes Jesus in Streit gerät, der soll nicht aus dem Geist der Rache zu ihnen sprechen, ja nicht einmal etwas sagen, was auch nur den Schein einer Anklage haben könnte. Gericht und Verdammung stehen mir zu, dem allein wahren Elohym JHWH, dem Schöpfer des Universums.

Durch die Hingabe und das Opfer meines einziggezeugten Sohnes Jesus, zu eurem Erkauf und eurer Erlösung, habe ich bewiesen, wie wertvoll jeder einzelne Mensch für mich ist, deshalb gestatte ich es keinem Menschen, verächtlich vom anderen zu reden. Der Erdling sieht nicht auf seine Fehler und Schwächen, sondern auf die seiner Nächsten, aber deshalb sind sie trotzdem mein Eigentum, weil ich sie durch das kostbare Blut meines teuren Sohnes Jesus erkauft habe. Jeder Mensch wurde mir zum Bilde geschaffen, darum müssen selbst die verkommensten Menschen mit Achtung und Nachsicht behandelt werden. Ich, Adonay JHWH, werde jeden Erdling für jedes verächtliche Wort, mit dem er seine Nächsten verletzt hat, für die mein geliebter Sohn Jesus sein Leben dahingab, zur Verantwortung ziehen. Jeden Einzelnen!

Die Worte meines einziggezeugten Sohnes offenbarten seinen Zuhörern die Tatsache, dass sie, die andere als Übertreter verurteilten, gleichermaßen schuldig waren; denn sie nährten ja selbst Hass und Neid in ihren Herzen. Leidenschaftliche und streitsüchtige Menschen, die den grimmigsten Hass gegen Unterdrücker nähren und keinerlei Hemmung spüren, alle andern Völker, ja selbst ihre eigenen Landsleute zu hassen und zu verachten, wenn diese nicht restlos mit ihren eigenen Ansichten einig gingen, verletzten das sechste Gebot, nicht zu morden.

Der Geist des Hasses und der Rache kam mit dem Teufel auf. Durch diesen Geist tötete er meinen Sohn Jesus. Wer, wie der Teufel, Hass und Neid im Herzen nährt, pflegt denselben Geist und wird darum auch wie der Teufel den Tod ernten. Im Rachegedanken, Rachegefühl, Racheblick oder Rachewunsch liegt bereits der Keim der Übeltat eingeschlossen und das Übertreten des sechsten Gebotes.

Mein Sohn Jesus sagte und es steht in der Schrift geschrieben: Was aber aus dem Munde herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das verunreinigt den Menschen. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen. Das ist’s, was den Menschen verunreinigt. Ich sage euch aber, dass die Menschen am Tage des Gerichts Rechenschaft geben müssen von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben. Denn nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt, und nach deinen Worten wirst du verurteilt werden.

Die Schrift sagt: Und als er – mein Sohn Jesus – aus dem Schiffe gestiegen war, lief ihm alsbald aus den Gräbern ein Mensch mit einem unreinen Geist entgegen, der seine Wohnung in den Gräbern hatte. Und niemand konnte ihn binden, auch nicht mit Ketten; denn schon oft war er mit Fußfesseln und Ketten gebunden worden, aber die Ketten wurden von ihm zerrissen und die Fußfesseln zerrieben; und niemand vermochte ihn zu bändigen. Und er war allezeit, Tag und Nacht, in den Gräbern und auf den Bergen, schrie und schlug sich selbst mit Steinen. Als er aber Jesus von ferne sah, lief er und warf sich vor ihm nieder, schrie mit lauter Stimme und sprach: Jesus, du Sohn Gottes, des Höchsten, was habe ich mit dir zu schaffen? Ich beschwöre dich bei Gott, dass du mich nicht peinigest! Denn er sprach zu ihm: Fahre aus, du unreiner Geist, aus dem Menschen! Und er fragte ihn: Wie heißest du? Und er antwortete und sprach: Legion heiße ich; denn wir sind viele! Und er bat ihn sehr, sie nicht aus dem Lande zu verweisen. Es war aber dort an den Bergen eine große Herde Schweine zur Weide. Und die Dämonen baten ihn und sprachen: Schicke uns in die Schweine, damit wir in sie fahren! Und alsbald erlaubte es ihnen Jesus. Und die unreinen Geister fuhren aus und fuhren in die Schweine. Und die Herde stürzte sich den Abhang hinunter in das Meer (ihrer waren etwa zweitausend), und sie ertranken im Meer.

Mein einziggezeugter Sohn Jesus kam der Bitte der Legion von unreinen Geistern nach, darum erlaubte er den unreinen Geistern in die unreinen Schweine zu fahren. Somit bestätigten sie ihren Zustand und ihre Unreinheit, dass ihr Charakter nicht zu bändigen ist, dass sie die Schöpfung gerne peinigen, aber selbst nicht gepeinigt werden wollen, dass sie die Schöpfung durch Mord des Landes verweisen, aber selbst des Landes nicht verwiesen werden wollen. Sie offenbaren ihre wahren Absichten mit Mensch und Tier, zu quälen und zu zerstören, und gleichzeitig prophezeiten sie ihren Lohn und Wohnort des Todes. Somit bestätigen sie ihren gerechten Hinauswurf aus dem Himmelreich, ihre gerechte Verurteilung und Strafe.

Ich habe geboten: Das sind die Tiere, die ihr von allem Vieh auf Erden nicht essen dürft: Das Schwein; es ist zwar ein Vielhufer mit durchgespaltenen Klauen, aber kein Wiederkäuer; darum ist es euch unrein. Von ihrem Fleisch sollt ihr nicht essen, auch ihr Aas nicht anrühren, denn sie sind euch unrein.

Und was tut der Mensch dieser Welt? Er züchtet Schweine in Massen und füllt seine erschaffenen Nahrungsmittel mit diesem unreinen und verbotenen Fleisch. Somit führen sie das Volk in Sünde, halten es durch ihre Verkäufe und Werbungen darunter und machen es zu unreinen Geistern.

Diese sind wie die Legion der unreinen Geister, sie bestätigten ihren geistigen Zustand und ihre Unreinheit und dass sie die Schöpfung gerne peinigen, aber selbst nicht gepeinigt werden wollen, dass sie die Schöpfung durch Mord des Landes verweisen, aber selbst des Landes nicht verwiesen werden wollen. Sie offenbaren ihre wahren Absichten mit Mensch und Tier, zu quälen und zu zerstören, und gleichzeitig prophezeien sie ihren Lohn und Wohnort des Todes. Somit bestätigen auch sie ihre gerechte Verurteilung und Strafe und gerechte Verweisung des Himmelreichs.

Das Verwerfen und Übertreten meines Gesetzes machte die Erde zu Sodom!
Satan schloss mit den irdischen Menschen eine Allianz und schuf sich auf Erden eine große Bundesgenossenschaft, seine unreine Kirche, die Hure Babylon. An ihrer Stirn hat sie einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde. Ich und mein Sohn Jesus nennen sie des Satanas Schule, weil ihre Glieder Satans-, Götzen-, und Sündendiener sind.

Wir wissen ihre Werke, ihren Wein der Unzucht und ihren Reichtum, und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans. Siehe, ich verschaffe, dass solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen und keine Wahrheit haben, siehe, ich will sie dazu bringen, dass sie kommen und vor den Füßen der 144000 niederfallen und erkennen, dass ich sie geliebt habe. Denn siehe, es werden Tage kommen, spricht Elohym, JHWH, da ich einen Hunger senden werde ins Land, nicht einen Hunger nach Brot, noch einen Durst nach Wasser, sondern darnach, das Wort JHWHs zu hören. Dann wird man hin und her wanken von einem Meer zum andern und herumziehen vom Norden bis zum Osten, um das Wort JHWHs zu suchen, und wird es doch nicht finden. An jenen Tagen werden die törichten Jungfrauen vor Durst und Hunger verschmachten, die jetzt sagen: Elohym und sein Spross erteilten uns Vollmacht, das Gesetz der zehn Gebote zu verbessern! Elohyms Gesetz der zehn Gebote gilt im neuen Bund nicht! Wir stehen unter der Gnade Elohyms! Wir wurden durch totes Wasser an einem Tag neugeboren! Unsere Götter sind die wahren, sie werden uns aus der Schlinge des Voglers und vor der verderblichen Pest erretten! Wir sind Königskinder! Unser ewiges Leben gilt als sicher! Wir sind die heilige Kirche! Wir sind das wahre und heilige Volk!

Sie sollen fallen und nicht wieder aufstehen! Mein Sohn Jesus wird ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht!

Die Glieder der Synagoge Satans waren und sind fortwährend bemüht, mich und meinen Sohn Jesus durch ihre Irrlehren geistlich zu töten, mein göttliches Gesetz abzuschaffen, meine heilige Schrift abzutun, das Königreich der Himmel vor den Menschen zu verschließen, den Unterschied zwischen Gut und Böse zu verwischen, durch ihr unheiliges, sündiges und götzendienerisches Vorbild und ihren bösen Einfluss zu täuschen und in ihre Reihen zu zerren. Doch wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen; die Finsternis für Licht und Licht für Finsternis erklären; die Bitteres süß und Süßes bitter nennen! Satan wirkt mächtig in und durch seine Kinder des Ungehorsams, um mich und meinen Sohn Jesus als Böse und sich selbst als Gut; um Gehorsam als Ungehorsam und Ungehorsam als Gehorsam; um das Nichtsündigen als Böse und das Sündigen als Gut; um Heiliges als Unheiliges und Unheiliges als Heiliges; um das Halten der zehn Gebote als Böse und das Brechen der zehn Gebote als Gut; um Gesetzlichkeit als Böse und das Böse als Gesetzlichkeit, um Anmaßung als Gnade und Gnade als Anmaßung; um Verrat und Abfall als Wahrheit und Treue, und Wahrheit und Treue als Verrat und Abfall; um das ewige Leben als den ewigen Tod und den ewigen Tod als das ewige Leben hinzustellen. Die Macht seiner satanischen Inspiration bewegt zur heutigen Zeit weltweit Milliarden menschlicher Werkzeuge, um die im Himmel begonnene große Empörung gegen mich, den Schöpfer des Universums, und meinen einziggezeugten Sohn Jesus auf Erden weiterzuführen.

Es ist ein Meisterwerk Satans, wenn die Erdlinge verkünden und lehren, ich, der Schöpfer, würde nicht existieren oder sei böse, mein Sohn Jesus wäre nicht mein Sohn oder er würde nicht existieren; Satan würde nicht existieren und wenn, dann wäre er gut und ungerecht behandelt worden; mein Gesetz der zehn Gebote wäre abgetan und für den Erdling nicht mehr gültig; mein heiliges Wort, die heilige Schrift, wäre keine Wahrheit, da sie von Menschen geschrieben – meine menschlichen Propheten haben sie geschrieben, aber nicht aus sich selbst heraus, sondern sie wurden von mir, durch den heiligen Geist oder Visionen, inspiriert und befähigt zu schreiben – und nur zur Unterdrückung gegen sie eingesetzt wäre. Satan weiß, dass meine neunundneunzig freien Welten von meinem Gesetz regiert werden und trotzdem behauptet er das Gegenteil und der Erdling nimmt es bereitwillig an. Der Erdling wünscht sich, mein Gesetz wäre abgeschafft, damit er seiner Phantasie, Bosheit, Lust und Begierde freien Lauf lassen und seine liebgewonnenen Sünden behalten und weiter lieben kann. Obwohl der Erdling sehr genau weiß, dass Mörder, Ehebrecher und Diebe sofort mit dem weltlichen Gesetz in Konflikt geraten, vor Gericht gebracht und zur Strafe verurteilt werden, meint er anmaßend von mir Gnade zu erhalten. Wenn der Erdling einen Menschen sieht, der von Polizisten in Handschellen abgeführt wird, dann hält er den Abgeführten keineswegs für jemanden, der das Gesetz gehalten, sondern der es übertreten hat. Und der Erdling meint, er könnte mein Gesetz übertreten, dafür nicht in den Feuersee geworfen werden, sondern auch noch ewiges Leben erhalten?

Durch die Sünde sind die Erdlinge heruntergekommen und in Not. Sie werden von Angst, Irrlehren, Kriegen, Leiden, Blindheit, Mangel, Unglauben, Ungerechtigkeit, Entmutigung und Schwermut bedrängt. Krankheiten aller Art quälen sie, sowohl körperliche als auch seelische. Sie sehnen sich danach Trost und Umarmung in ihrer Not zu finden und Satan erfüllt ihren Wunsch. Er bringt sie in Versuchung, diesen Trost in verschiedenen Späßen, Lüsten und Vergnügungen zu suchen, die jedoch nicht zum Guten, sondern in den Ruin und Tod führen. Er macht dem Erdling die Früchte Sodoms schmackhaft und bietet sie ihm fortwährend an, die sich auf seinen Lippen in Asche verwandeln werden.

Der irdische Mensch wird entweder auf der Seite der entschlossenen Verteidiger oder auf der Seite der entschlossenen Übertreter und Bekämpfer meines heiligen Gesetzes stehen. Jeder Erdling wird auf die Probe gestellt wie Noah oder mein Sohn Jesus. Haben sie in ihrer Zeit wegen der fast überall herrschenden Verdorbenheit etwa argumentiert, es würde sich für sie nicht lohnen, allein für mein heiliges Gesetz einzutreten, weil sie als Außenseiter dastehen, ihre liebgewonnenen Sünden, Freunde und Familienangehörige verlieren und abseits der Gesellschaft stehen würden? Als Ehrenmänner Gottes bezogen sie Stellung auf der Seite des Rechts, weil es Recht war.

Der Erdling bezieht Stellung auf der Seite der Bequemlichkeit und des Unrechts tun, damit er nicht als Außenseiter dasteht, seine liebgewonnenen Sünden, Freunde und Familienangehörige nicht verliert und nicht abseits der Gesellschaft steht. Mit ihren Zungen behaupten sie, mich, JHWH, himmlischen Vater, zu loben, und mit ihr verfluchen sie ihre Mitmenschen, die nach meinem Bilde gemacht sind; aus ein und demselben Munde geht Loben und Fluchen hervor. Es soll also sein? Sprudelt auch eine Quelle aus demselben Loch zugleich Süßes und Bitteres hervor? Kann auch ein Feigenbaum Oliven tragen, oder der Weinstock Feigen? So kann auch eine bittere Quelle kein süßes Wasser geben.

Bedenke Welt, ich habe auf Erden ein Volk, ein auserwähltes Volk, eine Versammlung, eine Gemeinde, die mein Eigentum und meine Festung ist, die gegenwärtig in den Riss getreten ist, die Hecke wieder verzäunt und die alten verwüsteten Plätze wieder aufbaut, die mein missachtetes Gesetz wieder aufrichtet und der Welt zeigt, wie das Lamm die Sünden hinwegnimmt; die ich in einer sündenverstrickten und empörerischen Welt erwecke, erbaue, geistig-, geistlich- und verstandesgemäß in der Wahrheit gründe und unter meinem Gesetz der Freiheit halte, sie in der bevorstehenden letzten Gnadenzeit vergrößern, versorgen und unter meiner gerechten Herrschaft halten, den ersten Tod nicht schmecken lassen und auf Händen – damit sie ihren Fuß nicht an einen Stein stoße – in mein Reich tragen werde. Nur wenn mein Volk zusammenarbeitet, wird es überwinden, tut es das nicht, wird es sterben. Meine Absicht ist, dass sie keine andere Autorität und keine anderen Gesetze anerkennt, als nur die meinen.

Mögen sich alle hüten, mein Volk anzugreifen, auf das die Beschreibung vom Volk der Übrigen zutrifft, das meine heiligen Gebote liebt und hält, den Glauben Jesu und das Zeugnis Jesu hat. Ich habe nur ein bestimmtes Volk, nur eine Gemeinde auf Erden, die keiner anderen gleicht, die allen überlegen ist mit ihren Möglichkeiten, mit aller Liebe und Überzeugung die Wahrheit zu lehren und mein Gesetz zu verteidigen.

Die Welt und ihre erschaffenen Täuschungen.
Die erschaffenen Krankheitsbilder dieser Welt sind in Wirklichkeit die Folgen der Sünde, Folgen der Degeneration des Menschen, Folgen der falschen Lebensgewohnheiten und Folgen der erschaffenen Gifte, die man den Menschen als gut und überlebenswichtig verkauft, obwohl ihre Konsequenz die daraus resultierende Degeneration ist. Sobald das Kindlein auf die Welt kommt, wird dieses so schwache und doch wunderschön erschaffene System durch injizierte, trinkbare und essbare Gifte langfristig vergiftet. So dann Jahre später Krankheiten auftauchen, nennt man es Immunschwäche oder Autoimmunerkrankung, obwohl in vielen Fällen das injizierte Gift der Schuldige ist, der im Verborgenen wuchert und bei Zeiten ausbricht. Darum empfiehlt die Welt Auffrischungen, um den Geschädigten im kranken Zustand und als Behandelnden zu halten und sich den Profit, also Bereicherung, zu sichern.

Erfolgreiche Verführung und Abfall ist, wie die Lehre der Wahrheit, ein Stückwerk. Zur erfolgreichen Verführung benötigt man Zeit, denn der Sünder vergisst schnell. Das Lied der Sünde muss nur oft wiederholt werden, damit der blinde Sünder es als Gut akzeptiert. Das Lied eines Sünders, gepaart mit allerlei blendender Verzierung und Schönheit, wird trotz des sündenbeladenen Textes akzeptiert und geliebt. Man muss die Völlerei nur zur Genüge schmücken und schön präsentieren, dann nimmt der sündige und verdorbene Gaumen bereitwillig mit aller Ehre und Dankbarkeit an.

Erdling, nur weil man dir die Sünden, die dich in deine liebgewonnene Sünden führen und unter der Sünde, also von mir trennen und fernhalten, für gut erklärt und schmackhaft macht, schön verziert, mit schöner Musik begleitet und als gut verkauft, bedeutet es nicht, sie seien gut und zu deinem Besten! Der Erdling liebt den Raub namens Kapitalismus, aber meine Gerechtigkeit, die niemals raubt, sondern gebefreudig ist, hasst er.

Schreiber und Leser des Krieges und Blutvergießens sind geistig Trunkene und haben Satan an ihrer Seite!
Der irdische Mensch sollte sich der ernsten Frage stellen: Was er lesen, sehen und hören sollte und nicht sollte. Unzählige Filme, Dokumentationen, PC- und Videospiele, Bücher und Geschichten über Krieg und Blutvergießen hat diese so böse Welt kreiert, die das Herz vergiften und irreführen! Wer sie kreiert oder liest, der hat Satan an seiner Seite, der sie mit dem Geist des Hasses und Kriegers erfüllt, über den sie gerade schreiben oder von dem sie gerade lesen, das Blut in den Adern erhitzt, zu grausamen Taten aufreizt und Hass gegen den Schöpfer des Universums und seine Schöpfung entfacht. Diese Welt ist von all den unzähligen Kreationen über Krieg und Blutvergießen durchflutet und verseucht. Diese dämonischen Kreationen verleiten zu unheiligen Begierden, Nachahmungen, Verwünschungen und Rachegelüsten, entzünden Leidenschaften des Herzens und lenken von allem ab, was rein und heilig ist! Eure Kreationen über Krieg und Blutvergießen sind von dem eingegeben, der einst als Engelsfürst im himmlischen Gefilde lebte, Luzifer hieß und durch seinen Abfall zu Satan wurde.

Filme, Dokumentationen, PC- und Videospiele, Bücher und Geschichten, Zeitschriften, Blätter, Romane oder Novellen enthalten fortlaufende Geschichten, die keinen guten Einfluss auf das Gemüt ausüben. Durch sie wird ein Geschmack ausgebildet, die Wahrheiten des göttlichen Wortes abzulehnen und zu meiden, mit den Grundsätzen des wahren Glaubens Christi nicht bekannt zu werden und ohne wahre Gottesfurcht aufzuwachsen. Ihre Gemüter ergötzen sich an den ihnen dargebotenen aufregenden Erzählungen, die nur Gebilde der Phantasie sind. Sie leben in einer nicht bestehenden Welt – die sie selbst Matrix oder Illusionen nennen, und gleichzeitig vorgeben, Selbstdenkende und Unabhängige zu sein – und taugen nicht für die praktischen Pflichten des Lebens. Ihre Phantasie ist verdorben und erschreckend.

Die edlen Gaben, die dem Erdling von mir, seinem Schöpfer, anvertraut wurden, um nach höheren heiligen und gerechten Zielen zu streben, benutzt er, um über nichtige und manchmal noch schlimmer als nichtige Gegenstände nachzudenken, bis er nur darin schwelgt und kaum die Kraft besitzt, nach etwas Höherem zu trachten. Die irdischen und dämonischen Kreationen machen dem Erdling die Gedanken und Unterhaltungen über göttliche Dinge zuwider. An der geistigen Nahrung sollte der Erdling Gefallen finden, sie sollte er zu seinem Leben machen, um seinen Tempel mit reinen und heiligen Gedanken zu füllen. Darum erschuf Satan auch seine Hure Babylon, Kirchen, Freikirchen, Synagogen und Moscheen und sonstige Glaubensrichtungen, um durch ihren Wandel mich zu lästern und in den Herzen der Menschen Ekel und Wut gegen mich, ihren Schöpfer zu säen. Darum inspirierte Satan den Erdling zu seinen Kreationen, um das Gegenteil zu bewirken, den Tempel mit unreinen und sinnlichen Gedanken zu füllen. Die Erdlinge verschwenden viel ihrer kostbaren Zeit, die sie nie wieder erhalten werden, in welcher sie das Muster wahrer Heiligkeit hätten betrachten können.

Es gibt Menschen in dieser Welt, welche durch die irdischen Kreationen, diese verderblichen Stoffe der Medien, den gesunden Menschenverstand verloren haben. Menschen dieser Welt geben vor, Selbstdenkende zu sein und sich eine eigene Meinung zu bilden, aber erkennen nicht, dass sie durch ihre Medien die Meinung vorgegeben und gebildet bekommen. Sie werden von krankhaften Einbildungen geplagt und vergrößern sich jede Schwierigkeit. Dinge, welche ein gesunder Geist kaum bemerken würde, werden ihnen eine unerträgliche Last und ein unübersteigbares Hindernis. Für sie ist das Leben immer dunkel und trübe.

Wer in der Gewohnheit frönt, seine liebgewonnenen und aufregenden Geschichten seiner Medien hastig zu verschlingen, der erregt durch diese Leidenschaft unnötig seine Nerven, verkrüppelt seine Geisteskraft, wird gelähmt, hält sein Gemüt in fortwährender Aufregung, verdirbt seine Phantasie und seinen sittlichen Geschmack, der wird für ernstes Nachdenken und reife Forschung untüchtig und fühlt sich unzufrieden, wenn er nicht fortwährend von dieser unnützen und ungesunden medialen Nahrung schöpfen kann. Wer unzufrieden ist oder sich unglücklich fühlt, weil er seine mediale Nahrung nicht erhält, der kann kein Nachfolger meines Sohnes Jesus werden!

Das Gesetz des menschlichen Geistes heißt: Durch Anschauen wird der Mensch verwandelt. Nichts ist für das innere Wohl eines Menschen, seine Reinheit, seine echten und geheiligten Vorstellungen von mir, seinem Schöpfer und ewigen Dingen schädlicher, als ständig auf Dinge zu achten und in den Mittelpunkt zu rücken, die nicht von mir sind. Das vergiftet das Herz und verdirbt den Verstand. Mit einer Art Gesetzmäßigkeit passt sich der Geist allmählich dem an, womit der Mensch sich viel abgibt. Sind das nur Alltäglichkeiten, erschlafft und verkümmert er.

Wenn der Mensch auf meinen Sohn Jesus schaut, von seiner Liebe und Vollkommenheit des Charakters redet, so wird er in sein Bild verwandelt. Durch Betrachtung dieses erhabenen Ideals, welches ich, durch die Zeugung meines Ebenbildes und mein Sohn, durch seinen irdischen heiligen Wandel und hinterlassenen Fußspuren, dem Universum vorgesetzt haben, wird meine Schöpfung in eine reine und heilige Umgebung erhoben, in die Gegenwart Gottes selbst. Wenn alle vernunftbegabten Wesen dort verbleiben, so geht ein Licht von ihnen aus, welches alle erleuchtet, die mit ihnen verbunden sind. Beschäftigt der Mensch sich mit dem göttlichen Charakter meines Sohnes Jesus, indem er die Schrift studiert, dann wird er meinem Sohn Jesus ähnlich, heilig und vollkommen und mit ihm ins ewige Leben eingehen. Beschäftigt er sich mit dem Charakter Satans, indem er das Weltliche studiert, dann wird er Satan ähnlich, böse und unvollkommen und mit ihm in den ewigen Tod eingehen.

Wessen Gemüt heißhungrig nach solchen medialen Giften verlangt, der gleicht einem Trunkenbold, der nach berauschendem Getränk verlangt. Selbst in hohem Alter wird sich der Konsument von den Folgen seiner medialen Einflüsse nicht erholen. Durch die irdischen Kreationen wird der Trinker dieser medialen Gifte keine Geisteskraft erlangen und alle Versuche, ein praktischer Nachfolger meines Sohnes Jesus zu werden, werden nur mit dem Wunsch danach enden. Denn wer sich beim Trinken dieser medialen Gifte ergötzt, der kann meinem Sohn Jesus nicht treu nachfolgen und nicht in der Wahrheit meines Sohnes Jesus ähnlich werden. Denn was der Mensch anschaut, dem wird er ähnlich. Diese üble mediale Überflutung ist das Unkraut des Feldes und einer der Gründe des weltweiten Abfalls!

Jeder, der diesem vom Erdling kreiertem verderbendem Medienübel vorbeugen möchte, der sollte meinen Boden vorher einnehmen und ihn mit den köstlichen biblischen Wahrheiten bepflanzen und die größte Sorgfalt und Wachsamkeit in der Entwicklung des Geistes anwenden. Denn ich, euer Schöpfer, der allein wahre Adonay JHWH, habe dem Erdling aus Liebe und Gnade die Vorschriften eines heiligen Wandels in meinem heiligen Worte gegeben. Der Mensch hat die Pflicht, nach der Wahrheit zu suchen und sich diese zu seinem Leben zu machen, weil er mein Eigentum ist; es nicht zu tun ist Sünde! Ich, Adonay JHWH, ermahne euch die Sünde zu überwinden, und offenbare euch den Erlösungsplan zum ewigen Leben und weise euch den Weg zum Himmel, zum Ursprung, zu eurer ersten Liebe, eurem euch liebenden himmlischen Vater.

Heilige Männer habe ich berufen, durch den heiligen Geist befähigt, inspiriert und getrieben, dem Erdling die Gefahren niederzuschreiben, welche auf seinem Pfade lauern, und ihm aufzeigen, wie er denselben entgehen kann. Wer ihren Befehlen folgt und in der Schrift forscht, wird über diese Dinge nicht unwissend sein. Wer an meinen geliebten einziggezeugten Sohn Jesus glaubt, wie die Schrift es sagt, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers bis ins ewige Leben fließen.

So habe ich, der alleinige und wahre Elohym, JHWH und mein einziggezeugter Sohn Jesus, gesprochen.

Amen

Empfangen am 29.02.2024

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