Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 32.

240. Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 32.

So spreche ich, Adonay, der alleinige und wahre Elohym, JHWH der Heerscharen.

Mein und meines Sohnes Opfer bezeugen die Tragweite einer vergewaltigten Natur!
Erfahrungen mit Satan, Satans Forderungen und geistliche sowie leibliche Schöpfungen, wie der Wein der Unzucht der Hure Babylon, Kaffee, Alkohol, die Glaubensrichtungen, Zigaretten, Medikamente, Drogen, Nahrungsmittel und dergleichen viel, sind Gift! Sie vergiften, schwächen, vergewaltigen und ermorden den Geist und Körper, ja die ganze Seele. Dadurch kann der jeweilige lebendige Tempel mich, den Schöpfer und meinen geliebten Sohn Jesus nicht mehr suchen, erkennen, verstehen, lieben, vertrauen, gebührend ehren, verherrlichen und uns nicht mehr gebührend dienen. Darauf sind all die Gifte Satans ausgelegt, und dazu erschuf er sie durch seine irdischen Sklaven, indem er sie dazu inspirierte.

Die Wirkung des Weines der Unzucht – der Hure Babylon – gleicht der des Alkohols und beide dem giftigen Biss der Schlange. Sobald sie zubeißt, lähmt ihr Gift ihre Beute, damit sie widerstands- und kampflos aufgefressen werden kann. So ist es auch bei Satan, seinem vergiftenden Geist, Einfluss und seinen erschaffenen Giften. Seine Gifte lähmen sein Opfer, damit es sich widerstands- und kampflos seinem Vergewaltiger ergibt, der Zerstörer sich über sein betäubtes und gelähmtes Opfer stürzen und es geistig und geistlich fressen kann. Bedenke, die Schlange ist listiger als alle Tiere des Feldes und der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, wurde mit seinen Boten auf die Erde geworfen und verführt den ganzen Erdkreis mit seinem unheiligen und vergiftend wirkendem Herzen. Seine Bisse und Verführungen werden jedoch nur dann erfolgreich, wenn der Mensch nicht auf seinen Schöpfer hört und ihm nicht wie ein kleines Kind vertraut und gehorcht.

Satans hypnotisierender und einflussreicher Geist, geistliche Gifte, wie der Wein der Unzucht, also Irrlehren seiner eingesetzten Hure Babylon und sonstigen weltlichen Glaubensrichtungen; und durch seine Sklaven erschaffenes Materielles und herbeigeführte Kriege und dergleichen viel, vergiften, betäuben, blenden und schwächen den Geist und Leib, das Gedächtnis, Gehirn und Gemüt, Immunsystem und moralische Empfinden; rauben die geistliche Sehkraft, die Urteilskraft, Moralkraft, Willenskraft, Widerstandskraft und verhindern den Empfang der geistlichen und göttlichen Kraft. Satans durch seine Sklaven erschaffenen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel, Medikamente, Schlaf- und Beruhigungsmittel, Drogen und dergleichen viel vergiften, betäuben, blenden, reizen, schwächen und kontrollieren den Geist und Leib, das Gedächtnis, Gehirn – damit es die Körperfunktionen nicht mehr ordnungsgemäß steuert – und Gemüt, Immunsystem und moralische Empfinden, die Nerven und Organe; zerstören Stückweise die Sehkraft, Hörkraft, Verdauung, Urteilskraft, Moralkraft, Willenskraft, Widerstandskraft und Lebenskraft, um die ganze Seele zu ermorden. Allesamt schuf Satan, um die ganze Seele anzugreifen, Stück für Stück zu zerstören, damit der Verwirrte, Erschöpfte, Geblendete und Vergiftete das Wirken des heiligen Geistes nicht erkennt und zu Satans Macht erklärt und Todsünde begeht, die Wahrheit nicht finden und erkennen, der heilige Geist am Menschen nicht wirken, dem Menschen kein Licht, keine Weisheit und Erkenntnisse verleihen, am Menschen nicht wirken und ihn die Wahrheit nicht lehren, die innige Beziehung zum mir und meinem Sohn Jesus nicht zustande bringen – und falls doch, schwächen –, mit dem Menschen nicht zusammenarbeiten, den Menschen zu einer neuen Schöpfung, einem von neuen Geborenem, nicht verwandeln, sich seiner zum Werk Gottes nicht bedienen und ihn ins ewige Leben nicht führen kann. Ist das Gehirn krank, ist der Körper krank, sind sie krank, ist auch der Geist krank. Und wenn die ganze Seele krank ist, dann kann der heilige Geist sich des Menschen nicht mehr bedienen. Ich, Elohym JHWH, sage euch: Jeder, der sich Gewinn und Bereicherung durch die Schwäche oder Unfähigkeit eines anderen verschafft, der verletzt sowohl die Grundsätze als auch die heiligen und ewigen Gebote meines Wortes.

Wenn ich Satan und sein abtrünniges Heer im Himmel belassen hätte, würden die heiligen Himmelsbewohner der Liebe, Freude und des Friedens beraubt, unsagbar und unbeschreiblich leiden, trauern und gequält werden. Und sobald der Frieden, die Glückseligkeit und Ruhe durch das Wirken des heiligen Geistes in ihnen beginnen würden, hätte Satan sofort nachgelegt, um ihre Früchte zu zerstören und sich über ihren leidvollen Zustand zu erfreuen. Denn das Böse hasst Frieden, Glückseligkeit und Ruhe, deshalb tut es alles, damit die Schöpfung diese nicht hat und leidet. Denn die Werke des Fleisches sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinigkeit, Ausschweifung, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zwietracht, Spaltungen, Neid und Eifersucht.

Satan würde mit seinem gefallenen Heer die Treuen durch seinen ständigen hypnoseartigen Wortschwall in den Wahnsinn treiben. Sie hätten keinen Frieden und keine Freude mehr am Leben, ihr Leben wäre nicht lebenswert und wegen seiner pausenlos verursachenden Verwirrung, Bedrängung, Heuchelei und Hassreden; die ständige Gewissheit der Heiligen, dass die momentanen Worte oder eingegebenen Gedanken von Satan kommen, die die Heiligen in den Wahnsinn und Vernichtung treiben und denen sie sich nicht entziehen können, obwohl ihr sehnlicher und einziger Wunsch ist mich, meinen Sohn Jesus und einander höherachtend zu lieben, aber wegen Satans pausenlos aufdringlichem Wirken nicht sollen und wegen des lähmenden Wirkens seines unheiligen Geistes nicht können, würde sie schließlich dahin treiben, ihre eigene Vernichtung als Erlösung zu ersehnen, also Sünde zu begehen, nur um all dem von Satan Verursachten entfliehen, endlich die erhoffte Ruhe und den erhofften Frieden finden zu können.

Satan bekämpft jeden, der mir und meinem Sohn Jesus unterstellt ist, um ihn von uns zu trennen und sich zu unterstellen, also in den Abfall zu führen. Satan hasst Frieden und Glückseligkeit, deshalb würde er alles daransetzen, um diese wundervollen Gaben den Heiligen zu nehmen und ins Unglück zu stürzen, weil er Freude hat, wenn er meiner Schöpfung Schmerz und Leid verursacht und ins Unglück stürzt. Satan, der dritte Teil der gefallenen Sterne, und ihre irdischen Sklaven, sind miteinander eins und haben Freude zu quälen.

Du glaubst es nicht, du kannst es dir nicht vorstellen? Dann schaue dich in deinem Herzen, das fortwährend gegen die Sünden kämpft, und in deiner bösen Welt genauer um!

Von diesem ständigen Hass gegen mich, meinen einziggezeugten Sohn und die Heiligen, der beim Verbleib Satans im Himmelreich aufgekommen wäre und in meinem Himmelreich und meinen neunundneunzig Welten all das Böse angerichtet hätte, wenn ich Satan nicht des Himmelreiches verbannt und auf die Erde geworfen hätte, überzeugt sich der Dritthöchste des ganzen Universums persönlich. Das ganze Universum ist der Forderungen Satans über Gabriel Zeuge, und überzeugt sich selbst, was passiert, wenn ich es zulasse, die Natur zu vergewaltigen. Denn was Satan mit dem Dritthöchsten anstellt, würde er mit jedem anderen anrichten. Gabriels Sendung, Erfahrungen und Opfer, wie auch die meines einziggezeugten Sohnes Jesus – den ich aus diesem Grund davor bewahrte, als er auf Erden für dich sein Opfer brachte, weshalb meine himmlischen Boten bei dieser Auseinandersetzung anwesend waren und darüber wachten, dass Satan seine Grenzen nicht überschritt und die menschliche Natur Christi nicht vergewaltigte –, sind den Bewahrten ihrer Natur für die Ewigkeit ein Schild und Mahnmal.

All das kann nur derjenige nachempfinden und nachvollziehen, der es selbst erlebte und darum weiß. Das weiß nur ich, der Schöpfer des Universums, der Höchste; das weiß, durch meine ihm verliehene Macht, und erfuhr, durch sein für die Welt samt den Menschen erbrachtes Opfer, mein einziggezeugter Sohn Jesus, der Zweithöchste. Das erlebt und weiß dann ebenso mein erschaffener Sohn Gabriel, der Dritthöchste. Alle, die dem von mir, Adonay JHWH und meinem Sohn Jesus gesandten und von uns eingesetzten mächtigsten erschaffenen Botenfürsten des Himmels namens Gabriel (der von mir, seinem Schöpfer, einen besonderen Auftrag erhielt) unterstellt sind, sind aus Liebe und zu ihrem Besten davon ausgenommen.

Der faule Baum versucht fortlaufend den edlen Baum abzuhauen und zu entwurzeln.
Stets legt Satan die Axt an den edlen Baum an und versucht ihn abzuhauen oder zu entwurzeln. Doch ich, Adonay JHWH, verschuf diesem Baum eine starke und undurchbrechbare Rinde und tiefe Wurzeln, damit der Baum nicht fallen, abgehauen oder entwurzelt werden kann. Seine Rinde ist viel zu stark und gleicht einem Panzer, darum kann sie nicht durchbrochen werden. Seine Wurzeln ragen viel zu tief, um entwurzelt werden zu können. Selbst der stärkste feindliche Wind kann diesen Baum nicht entwurzeln. Nur ein fauler Baum maßt sich an, es zu probieren und zu schaffen. Dieser edle Baum – der über einem faulen und fruchtlosen Baum steht und dessen Wurzeln verfault sind und aus der Erde ragen – besitzt viel zu tiefe Wurzeln, um in aller Ewigkeit entwurzelt werden zu können. In all den ewigen Äonen wird keiner gefunden, der ihn abhauen oder entwurzeln könnte. Denn kein Baum des Gartens Elohyms trägt faule Früchte und Wurzeln, darum kann er nicht abgehauen oder entwurzelt werden.

Ja, du fauler Baum, edel warst du in meinem Garten auf meinem heiligen Berg. Heilige Früchte trugest du, edel warst du in deinem Wachstum und hervorgestochen hast du von all den Bäumen meines Gartens. Du standest in meinem Garten vor mir und meinem Sohn Jesus als der Baum der Erkenntnis über das Gute und Böse. Doch eines Tages schlingten sich deine Äste um den edlen und lebendigen Baum, und du versuchtest ihn abzuhauen, zu entwurzeln und zu überwuchern. Doch deine Äste ragten nicht hoch genug, deine Rinde war nicht stark genug, deine Früchte waren nicht edel genug und deine Wurzeln ragten nicht tief genug, um dich erfolgreich umzupflanzen, deine Wurzeln zu vertiefen und dich anstelle des edlen und ewigen Baumes zu setzen, der Erkenntnis über das Gute und das Böse hat.

Als deine Vorhaben durchschaut wurden, hast du begonnen Rache zu üben und meine edlen Bäume, die ich Adam und Eva nannte und in meinen Garten setzte, zu verführen, sie von deinen unheiligen Früchten kosten und essen zu lassen. Da sie auf mich, den edlen Baum, wegen deiner listigen Worte nicht hörten, aßen sie von deinen Früchten und wurden wie du. Lange aßen sie von meinen Früchten und waren wie ich und mein Sohn, als sie jedoch die deinen kosteten, wurden sie wie du, böse.

Hast du fauler Baum nicht gelesen, dass der Gärtner den Baum bezahlt und pflanzt und nicht der Baum sich selbst; dass der Gärtner den Baum begießt und nicht der Baum sich selbst; dass ein Baum nicht sich selbst gehört, sondern dem Gärtner; dass ein Baum nicht von sich selbst wächst, sondern wegen der Mühe seines Gärtners; dass ein Baum nur von seinem Gärtner entwurzelt, abgehauen oder umgepflanzt werden kann; dass der Gärtner und nicht der Baum die Früchte erntet; dass ein Baum im Garten seines Gärtners und nicht in seinem Garten steht?

Du, fauler Baum, dachtest ein edler Baum zu sein und lobtest dich und nicht den Gärtner deiner Früchte. Deine Eitelkeit übermannte dich, du wurdest stolz auf deine dir gegebenen Früchte, anstatt auf den Gärtner. Darum hast du selbst deine Blätter abgeschüttelt, deine Früchte verloren, deine Wurzeln verödet, dich mit eigener Axt abgehauen und aus meinem heiligen Garten entwurzelt.

Der Baum des Lebens, mitten im Garten, steht sinnbildlich für mich, den Schöpfer, das Gute und meinen einziggezeugten Sohn Jesus, mein Ebenbild. Deshalb sagte mein Sohn: Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, also hat er auch dem Sohne verliehen, das Leben in sich selbst zu haben. Wir sind edle Bäume des Lebens, die gut sind und das Böse kennen. Die Frucht des Lebensbaumes im Garten Eden besaß eine übernatürliche Wirksamkeit. Davon zu essen, bedeutete, ewig zu leben. Wenn ich, der Schöpfer, die Schöpfung schuf, dann ist nicht dieser Baum das Leben, sondern ich, der Leben ermöglicht. Indem Adam und Eva von diesem Baum aßen, erkannten sie ihre Abhängigkeit von mir, ihrem Schöpfer, dem Baum des Lebens, und jegliches Verspeisen einer Frucht erinnerte sie daran. Der Lebensbaum besaß die Kraft, Leben zu verlängern, und solange Adam und Eva davon aßen, konnten sie nicht sterben. Darum wird auch niemand sterben, der mich und meinen Sohn Jesus isst. Darum sagte mein Sohn: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. Denn mein Fleisch ist wahrhaftige Speise, und mein Blut ist wahrhaftiger Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters willen lebe, so wird auch der, welcher mich isst, um meinetwillen leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; nicht wie eure Väter das Manna gegessen haben und gestorben sind; wer dieses Brot isst, der wird leben in Ewigkeit!

Der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, mitten im Garten, steht sinnbildlich für Satan, das Böse. Darum verbot ich Adam und Eva von seinen Früchten zu essen. Mit dem Gebot an Adam und Eva: Du sollst essen von allen Bäumen des Gartens; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welchen Tages du davon issest, musst du unbedingt sterben!; wollte ich verhindern, dass die Schöpfung vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, also von Satans Früchten isst, wie die Schlange sich anmaßend erhöht und zu ihrem Bilde, also zum Bösen, wird. Denn sobald die Schöpfung sich von seinen Früchten ernährt, wird sie wie er. Ich will meine Schöpfung davor bewahren, böse zu werden, aber nicht davor, das Böse zu kennen.

Das Böse ist durch Satan ausgebrochen, und die ersten Menschen Adam und Eva hätten die Erkenntnis über das Böse auch ohne von diesem Baum zu essen erlangen können. Darum wollte ich Adam und Eva davor bewahren, wie Satan und böse zu werden, doch sie wurden mir wie Satan ungehorsam und wie er böse. Ich will, dass meine Schöpfung wie ich, gut ist, das Böse kennt und über das Böse Bescheid weiß, jedoch nicht, dass sie wie Satan böse wird. Darum ließ ich das Böse durch Satan zu, damit die Schöpfung das Böse kennenlernt und sich selbst überzeugt, nicht damit sie wie Satan wird und Satan folgt.

So wird dem ganzen Universum offenbart, dass der höchste Erschaffene, also Satan, sowie auch der kleinste Erschaffene, also der Mensch, fallen, wenn sie nicht in mir bleiben, mir ungehorsam werden und meine Gebote nicht befolgen. Vertraue auf JHWH von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand; erkenne ihn auf allen deinen Wegen, so wird er deine Pfade ebnen. Halte dich nicht selbst für weise; fürchte JHWH und weiche vom Bösen!

Warum ließ ich, Adonay JHWH, das Böse zu?
Ich sah die, durch Bedrängung und Prüfung, Versagenden. Um ins ewige Leben eingehen zu können, muss ich diese jedoch aussondern. Darum erschuf ich Luzifer, gab ihm die größten Gaben und die größte Macht von allen erschaffenen Wesen und ließ seinen freien Willen, und er das Böse zu. Durch das Gefäß zur Unehre soll das ganze Universum erfahren, dass selbst der ganz nah bei mir und meinem Sohn Jesus stehende erschaffene Höchste hochmütig werden und fallen kann. Das Universum soll erfahren, wenn selbst der erschaffene Höchste, der mir und meinem Sohn Jesus sehr nahe steht, mit den größten Gaben und mit der größten Macht fällt, dass nicht die Gaben die Verbindung zu mir und meinem Sohn Jesus bilden und erhalten, keiner sich auf seine von mir geschenkten Gaben und Macht einbilden sollte, da es meine Geschenke und nicht seine Verdienste sind, und nur die Liebe zu mir und meinem Sohn Jesus und die Unterstellung uns gegenüber die ewige Verbindung zu uns bildet und aufrechthält. All die von mir geschenkten größten Gaben haben keine Bedeutung und keinen Wert, solange der Beschenkte den Gnadengeber nicht liebt, schätzt, achtet, respektiert, ehrt, erhöht und würdigt. Damit offenbare ich dem Universum: Hüte und unterstelle dich deinem gütigen Geber, sonst nützen dir deine Gaben nichts und werden dir zum Fluch. Denn wenn der höchste Erschaffene fallen kann, dann erst recht der Kleine, was Adam und Eva bewiesen haben, weil du ohne mich nichts, mit mir aber alles Gerechte tun kannst.

Nichts ist für das Universum wichtiger, als sich mir und meinem Sohn Jesus zu unterstellen, nicht weil ich ein willkürlicher Herrscher wäre, so wie Satan es mir unterstellt, sondern weil ich die Liebe, das Leben und die Kraft bin und weiß, dass du mich brauchst, so wie ein Kindlein seine Eltern braucht, ohne die es nichts tun kann. Die Schöpfung braucht mich, weil sie ohne mich nicht in Liebe, Frieden und Freude bleiben, nichts Gerechtes tun und nicht überleben kann; und wenn sie mich nicht liebt, nicht bei mir bleibt, wird sie wie Satan fallen, böse werden und sterben. Ich aber will, dass sie lebt, darum will ich meiner geliebten Schöpfung alles schenken, damit sie mich liebt, bei mir bleibt und mit mir glücklich lebt.

Siehe, der Mensch dieser Welt kennt mich nicht und weiß nicht, dass und wie ich mich Tag für Tag um ihn kümmere, ihn davor bewahre, vom Böse vernichtet zu werden, sein irdisches Leben segne und ermögliche, denn würde ich es nicht tun, würde er augenblicklich zerfallen. Wenn er mich also während seines irdischen Lebens braucht, dann erst recht zum heiligen Wandeln auf Erden, um ins ewige Leben einzugehen! Doch um sich mir und meinem Sohn Jesus freiwillig zu unterstellen und uns zu lieben, muss die Schöpfung die Erhabenheit und Stellung ihres gnädigen und gebefreudigen Gebers anerkennen und erhöhen, und ihre eigene Stellung, Schwachheit und Abhängigkeit demütig anerkennen. So wie es mein geliebter einziggezeugter Sohn Jesus sagte: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Sohn kann nichts von sich selbst tun, denn der Vater ist größer als ich.

Siehe, ich, Elohym JHWH, bin dein Heil; ich bin deine Liebe, Kraft und dein Leben, und ich werde dir zum Heil!

Da ich am Anfang Herzen sah, die mich nicht mit ihrem ganzen Herzen, nicht mit ihrer ganzen Seele, nicht mit ihrem ganzen Gemüte und nicht mit all ihrer Kraft lieben und dienen werden, ich nichts Ungerechtes und Böses tun kann, ließ ich das Böse zu, da ich ihren freien Willen respektiere und wahre, damit sich diese freiwillig für mich oder gegen mich entscheiden. Auf diesem Weg sondere ich die Untreuen aus, damit nur die Treuen, die mich mit ihrem ganzen Herzen, mit ihrer ganzen Seele, mit ihrem ganzen Gemüte und mit all ihrer Kraft lieben und mir nicht gezwungen, sondern freiwillig, bereitwillig und aus Liebe dienen, ins ewige Leben eingehen. Das ist der Grundstein, das Fundament für das ewige Leben der Liebe, des Friedens, der Freude, Achtung, Wonne, Harmonie und Einigkeit.

Ich schuf die Schöpfung und gab ihr einen freien Willen, um mich lieben oder gegen mich rebellieren zu können. Darum konnte ich keinen anderen Weg gehen, als ich Ungehorsame sah, durch die der Frieden zerstört und das ewige Leben verhindert wird. Den freien Willen, mich zu lieben oder gegen mich zu rebellieren, beweist diese Welt zur Genüge. Der Erdling schreibt mir vor, warum ich den Rebellen nicht schon im Anfang seiner Rebellion vernichtete. Diese Menschen verlangen ihren freien Willen zu respektieren, zu achten und nicht zu vernichten, wenn es aber darum geht, sie von ihrem selbst angerichteten Übel zu befreien und ihnen Ruhe zu verschaffen, dann verlangen sie selbstsüchtig und nur auf sich bedacht die Vernichtung eines anderen. Wenn ich den Erdling rufe, dann sagt er: Lasse mich mit deinem Gesetz in Ruhe, ich will machen, was ich will. Wenn ich dann seinem Willen entspreche und es zulasse, damit er tun kann, was er will, dann klagt und jammert er: Warum lässt Gott das zu? Was ist das für einen bösen Gott, der das Böse zulässt?

Wie hätte ich den Rebellen ermöglichen sollen, zu tun, was sie wollen? Denn gäbe es nur Gutes, könnten sie nicht erkennen, was sie für mich tatsächlich empfinden und ob sie mich lieben oder wie sie zu mir tatsächlich stehen, könnten sie ihren freien Willen nicht für mich oder gegen mich wählen und äußern, den die Rebellen doch täglich behaupten. Erst in der Bedrängnis wird das wahre Herz offenbart. Erst wenn das Herz geprüft wird, wird das wahrhaft liebende Herz oder die heuchelnden Lippen offenbart. Eher nicht! Viele Erdlinge erleben es selbst in ihrem Leben, wenn ihnen in guten Tagen ihre Freunde zur Seite stehen, in den finsteren Tagen sie jedoch allein stehen lassen. Erst die schweren und harten Tage offenbaren die wahren Freunde und Feinde. Es gibt einige Erdlinge, die mit ihrem Nächsten gut Freund waren, wenn sie dann jedoch eine höhere Stellung erhielten, wurden sie zum Feind. Der Mensch dieser Welt offenbart seinen wahren Charakter erst dann, wenn man ihn prüft oder ihm höhere Stellung und Macht verleiht. Um die Faulen auszusondern, muss jemand da sein, der diese Faulen prüft, reizt, provoziert, stichelt und ausreißt. Darum musste ich die Finsternis zulassen, damit die Lichter aufleuchten. Nur auf diesem Wege kann ich die Faulen auslesen, damit mir die heiligen Früchte zum ewigen Leben übrigbleiben.

Der irdische Mensch macht es beim Pflücken der Früchte seiner Bäume ebenso, die faulen liest er aus, wirft sie weg und nur die guten hebt er auf und isst sie. Viele Menschen dieser Welt, die Macht erlangen, offenbaren ihren wahren Charakter, sie lügen, betrügen, täuschen, stehlen und morden nur um ihrer Macht- und Stellungswillen. Wiederum gibt es Menschen in dieser Welt, die hohe Stellung, Macht oder Reichtum ablehnen, denn ihre Freunde sind ihnen wichtiger, sie wollen bei ihnen bleiben, sie lieben, ihnen dienen und für sie da sein. Solche Herzen gefallen mir. Solche Herzen gefallen auch den irdischen Menschen, weshalb sie sich die bösen Menschen aus ihrem Herzen aussondern und von ihnen zurückziehen. Wenn jedoch ich, eure Schöpfer, es tue, dann ist es in euren Augen böse und ungerecht, nur weil ich des Erdlings wahren Zustand offenbare, den er nicht wahrhaben will, der sein Stolz verletzt und Herz kränkt, da er sich für gut, gerecht und heilig hält. Darum ließ ich das Böse zu, um solche Geschöpfe und Feinde der Guten auszusondern. Der Erdling findet seine Aussonderungen gut, meine jedoch böse. In dieser Welt stehen sehr viele Bäume auf dem Feld, die äußerlich vor den Menschen schön und als gerecht erscheinen, inwendig aber voller Sünde, Scheinheiligkeit, Heuchelei, Gesetzwidrigkeit, Fäulnis, und Verderbtheit sind. Darum muss man sie, wie es auch die Welt tut, absägen und wie das Brennholz verbrennen, bis nur Asche übrigbleibt. Viele Arten von Gleichnissen schuf ich in der Natur dieser Welt, damit der Mensch daran erkennen kann, wie schwach, faul, schlecht und böse er ist, wie nah er mir ist oder wie fern er von mir steht.

Der Mensch dieser Welt sagt: Was mich nicht umbringt, macht mich härter. Doch was bringt den Menschen um? Das Böse. Wenn den Menschen das Böse nicht umbringt, sondern härter macht, warum ist es dann in dieser Hinsicht gut, und wenn ich es zum Besten des Universums zulasse, böse? Der Mensch dieser Welt nennt meine Pläne nur deshalb böse, weil er, wie der Teufel, nur auf sich schaut und nur an sich denkt. Dass es ihm aber gut gehen könnte, wenn er sich mir und meinem Sohn Jesus unterstellen würde, das will er nicht, so weit, will er sich nicht erniedrigen. Er will die Liebe und den Frieden umsonst, und nichts dafür tun. Etwas dafür zu tun, um meine Liebe und meinen Frieden zu erhalten, ist er zu stolz, zu bequem und zu faul. Wegen seines Stolzes, seiner Bequemlichkeit und Faulheit jammert und klagt er dann lieber, ich sei böse, da ich all das zulasse. Von seinen Freunden jedoch verlangt er selbst Beweise der Liebe und Treue. Das Gleiche geschah auch in der Wüste, als ich mein Volk durch Mose aus Ägypten führte. Sie waren zu stolz, sich mir zu unterstellen und zu faul meinen Weg zu gehen, deshalb wollten sie aus Bequemlichkeit ihren leichten Weg gehen; rebellierten immer wieder gegen Mose, als würde er sie führen und erkannten nicht, dass ich sie führte, ich durch Mose wirkte und handelte. So ist es auch heute.

Ich will immer nur das Beste für mein ganzes Universum. Ich sage: Kommt her zu mir, kommt alle her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken, ich will euch von der Finsternis befreien, euch meine Liebe, göttliche Natur, meine Freude und Glückseligkeit, meinen Frieden und das ewige Leben schenken! Und der Mensch dieser Welt sagt: Ich will nicht, lasse mich in Ruhe, das Gesetz der Sünde, das mich quält, gefällt mir. Also beweist der Mensch selbst, dass ich es gut gemacht habe, als ich das Böse zuließ. Also bestätigt er seinen freien Willen, indem er mich, die Liebe und den Frieden ablehnt und Satan sowie das böse Gesetz der Sünde annimmt. Somit bestätigt der Erdling mein gerechtes Handeln und dass es sehr gut ist, dass ich Luzifer schuf und das Böse zuließ, denn der Erdling liebt das Böse und hasst mich, das Gute. Indem der Mensch sagt: lasse mich mit deinem Gesetz, mit deinem Jesus und mit deiner Bibel in Ruhe; sagt er selbst: Ich hasse das Gute und liebe das Böse. Hast du gut gemacht Schöpfer, denn so kann ich mich gegen dich und für das Böse entscheiden. Denn hättest du mir durch das Zulassen des Bösen diese Möglichkeit nicht angeboten, könnte ich nicht frei wählen und müsste ich gegen meinen Willen ewig mit dir leben. Also beweisen die Erdlinge unbewusst, meine Entscheidung, das Böse zuzulassen, ist gerecht und zum Besten des Universums. Der Mensch dieser Welt entscheidet sich durch seine Kriege, seinen Reichtum, seine Selbstsucht, Morde, Diebstähle, Lügen, Betrügereien, Drogen, Bereicherungen durch das Leid seiner Nächsten und dergleichen viel zum Bösen, also für Satan, nicht für mich, zum Guten. Also beweist der Mensch, dass meine Entscheidung, das Böse zuzulassen, um diese Faulen auszusondern, sehr gut ist.

Der Erdling wählt das Böse und entscheidet sich durch seinen freien Willen gegen mich, weil er mich wie der Teufel hasst, um seine Kriege, Morde, Selbstsucht, Triebe, Lüste, Begierden, Vergnügungen, Diebstähle, Lügen, Betrügereien, Bereicherungen und dergleichen viel zu stillen, also sich dem Bösen zu unterstellen, um Böses zu treiben. Wenn er dann jedoch wegen der Herrschaft des Bösen leidet, die er selbst gut nennt und darum auch wählte, dann jammert und klagt er: Gott hat Böses getan, Gott hat den falschen Weg gewählt; Warum muss der Kampf zwischen Gut und Böse so lange dauern? Wenn der Erdling pausenlos seinen Nächsten hasst und gegen ihn kämpft, sich pausenlos rächt und pausenlos mordet, dann ist es nicht böse, sondern gut, weil sein Wille geschieht, sein Herz befriedigt und seine Sucht gestillt wird. Wenn der Mensch zu mir um Vergeltung der Gräuel seiner Nächsten fleht, ich dann gegen den Menschen in den Krieg ziehe, weil sie Böses tun und ich deshalb Rache üben will, komme und sie bestrafe, so wie sie ihre Kinder bei Ungehorsam bestrafen und es gut nennen, dann ist das Böse. Erdling, Erdling, du weißt nicht, was du willst und was du tust.

Wenn der Mensch dieser Welt seine Rachsucht, Habsucht, Kriege, Morde, Bereicherungen durch das Leid des Volkes, Lügen, Täuschungen, Betrügereien und dergleichen als gut ansieht, dann beweist er doch, dass meine Entscheidung, das Böse, also mein Gegenteil, zuzulassen, sehr gut ist. Der Mensch nennt das Böse nur dann sehr gut, wenn es zu seinem Vorteil ist, und wenn es zu seinem Nachteil ist, nennt er es böse und macht mich zum Schuldigen. Der Mensch nennt das Gute nur dann sehr gut, wenn es zu seinem Vorteil ist, und wenn es zu seinem Nachteil ist, nennt er es böse. Doch wenn das Gute dann böse ist, dann ist doch das Böse gut. Also war es sehr gut, das Böse zuzulassen. Nein, der Mensch weiß nicht, was er tut. Das wird er auch nicht wissen, solange er sich mir und meinem Sohn Jesus nicht unterstellt. Denn solange er sich uns nicht unterstellt, untersteht er Satan, der ihn blind hält, damit er die Wahrheit nicht erkennt.

Der Mensch hasst mein heiliges und gutes Gesetz der zehn Gebote und versucht es auf jedem möglichen Weg zu ändern, herabzusetzen, für ungültig zu erklären und zur Nichte zu machen. Also liebt er das Böse und hasst, wie Satan, das Gute, denn mit der Abschaffung meines Gesetzes hat das Böse im Himmelreich begonnen und wird auf Erden fortgeführt. Also ist die Zulassung des Bösen sehr gut, denn sonst hätte der Erdling keine Möglichkeit erhalten, mein Gesetz der Freiheit abzulehnen, sich gegen mich zu entscheiden und aufzulehnen.

Es gibt viele Menschen in dieser Welt, die das ewige Leben der Liebe und des Friedens haben wollen, aber alles für die Liebe und den Frieden zu tun, wollen sie nicht, das ist ihnen zuwider. Es gibt viele in dieser Welt, die das Gute haben möchten, aber nichts dafür tun wollen. Eben darum ließ ich das Böse zu, um genau solche faulen Fische auszusondern. Denn ich bin sehr gut, ich bin das reine Licht, die reine Liebe, in mir ist nichts Böses zu finden, nicht mal ein Hauch eines bösen Schattens, darum muss auch jeder, der mit mir und meinem Sohn Jesus ins ewige Leben eingehen will, wie ich und mein Sohn sein, heilig, vollkommen und das Böse kennen. So bahne ich den Weg zum ewigen Leben und es steht jedem frei, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Habe ich etwa Gefallen am Tode des Gottlosen, spricht Elohym JHWH, und nicht vielmehr daran, dass er sich von seinen Wegen bekehre und lebe? So wahr ich lebe, spricht Elohym JHWH, ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daran, dass der Gottlose sich abwende von seinem Wege und lebe! Wendet euch ab, wendet euch ab von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben, Haus Israel?

In dieser Welt bestätigen Satan, der dritte Teil der Sterne und die Sünder, das Böse ist sehr gut und das Gute ist sehr böse. Sie alle bestätigen meinen Plan zum Besten des Universums als sehr gut. Jeder, der Böses tut und Wohlgefallen daran hat, bestätigt das Böse und mein Handeln als sehr gut. Denn würden sie das Gute lieben, täten sie keine Sünde, nicht Böses und würden sie hassen. Doch weil sie Sünde und das Böse tun, beweisen sie, dass sie diese mehr lieben als mich, das Heilige und Gute.

Falsche Heilige, Christusse und Propheten werden auftreten, um womöglich auch die Auserwählten zu verführen.
Sünden begleitet von schöner Musik und der Sünder nimmt sie vom Herzen an. Gelächter zur Sünde und der Sünder macht mit und schämt sich nicht. Bildlich schön verzierte Sünden, und der Sünder nimmt sich ihrer bereitwillig an. Bietet man dem Sünder sanfte Lügen an, macht er sie zu seiner harten Wahrheit. Serviert man dem Sünder Reichtum, Bequemlichkeit und Zufriedenheit mit bezauberndem Geschmack, dann isst er sie mit all seinen Geschmackssinnen der Lust und Völlerei. Verziert man die Torte mit genügend Sünden und der Sünder verspeist sie mit allem Vermögen und leckt sich auch noch die Finger. Macht man dem Sünder nur genügend falsche Hoffnungen, in Schönheit gekleidete Lügen, dann wird er dir bereitwillig folgen und auf deine Lügen hoffen. Man muss das Herz des Sünders nur zum Schäumen bringen und er schluckt jede Sündenfliege und selbst den Elefanten. Man muss dem Sünder das Böse nur gut verkaufen und schmackhaft machen, damit er es teuer erkauft und zu seinem Abendmahl macht. Vergnügungen, verbunden mit Sünden, erwecken das vergnügende Herz und stillen seine Süchte. Wer Menschengebote würdigt, der ehrt, verteidigt und begrüßt seine Blindheit und seinen ewigen Tod. Wer das Böse zu seinem Leben macht und trotzdem meint Gutes zu tun, der wird bei der zweiten Auferstehung ein böses Erwachen haben und am ewigen Tod des Bösen teilhaben.

Man muss dem Sünder den Mord nur als Gut verkaufen, und er lässt diesen ohne Gewissensbisse an seinen Händen kleben. Solange der Sünder das Leid und die Schmerzen seiner Ermordeten nicht empfindet, wird er weiter morden und sich selbst mit Wohlgefallen unter der Sünde halten. Man muss den Sünder nur genügend täuschen und erniedrigen, damit er an seinen Sünden, Fabeln und dem Wein der Unzucht festhält. Man muss dem Sünder die Verschwörungen nur als wichtig, gut und teuer verkaufen und ihren hernach aufgedeckten wahren Gehalt als Verschwörungstheorien deklarieren, damit ihre Verschwörungen und Schwindel nicht auffliegen. Man muss den Killer, also Mörder, nur gut bezahlen, erbauen, motivieren, ermutigen oder zum Heiligen erklären, und er wird weiter bereitwillig und ohne Gewissensbisse morden und trotzdem gleichzeitig Gutes von sich halten. Man muss die Sünden nur oft genug wiederholen, damit auch der aufrichtig Suchende diese annimmt und an ihnen gekettet bleibt.

Unschuldige Menschen zu töten, nennen die irdischen Mörder Kollateralschaden und den Preis der Freiheit. Von welcher Freiheit aber sprechen sie? Von der Freiheit zu tun, was sie wollen, also von der Freiheit meines Gesetzes! Darum ist jeder, der nicht tut, was sie wollen, ihr Feind. Es befremdet sie, wenn ihr nicht mitlauft in demselben heillosen Schlamm, und darum vergewaltigen und lästern sie. Du glaubst es nicht, du kannst es dir nicht vorstellen? Dann nur deshalb, weil du dir die Bösartigkeit und wahren Pläne deiner Regierung nicht vorstellen kannst und sie nicht wahrhaben und sehen willst.

So habe ich, Adonay, der alleinige und wahre Elohym, JHWH der Heerscharen, gesprochen.

Amen

Empfangen am 28.02.2024

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