Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 23.

231. Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 23.

So spreche ich, der Erste und Höchste, dein Elohym JHWH, dein himmlischer Vater.

Größere Liebe hat niemand als der, der alles für seine Geliebte tut!
Wer für seine Freunde kurz den schweren Weg geht, um mit ihnen ewig den leichten zu genießen; wer für kurze Zeit alles tut, um seine Geliebte ewig zu lieben; wer kurz leidet, um sich lange wohlzufühlen; wer die Schuldigen zulässt, aber unschuldig bleibt; wer das Böse zulässt, um das Böse auszujäten und eine wunderschöne Frau zu ernten; wer große Opfer bringt, um Wenige zu erkaufen; wer einen Starken hergibt, um das Schwache zu gewinnen; wer ein kostbares Blut vergießt, um die Schreienden in Ruhe zu führen; wer die Höchsten opfert, um die Niedrigen zu erretten; wer sich von der Höhe erniedrigt, um die Niedrigen zu erhöhen; wer dem erniedrigten Blinden Augenlicht schenkt, um den Erhöhten und Sehenden zu erkennen; wer viele Wege geht, um einen ewig zu genießen; wer viele Mauern durchbricht, um Wenige zu finden; wer sehr viel tut, um Wenige zu retten; wer das verunreinigte reinigt; wer den Ungerechten sucht und zu einem Gerechten macht; wer vieles erduldet, um Wenige zu öffnen; wer das Unheilige in Heilige verwandelt; wer vieles bewirkt, um das Kostbare nicht zu verlieren; wer Höhen erklimmt, um die im Tal zu finden; wer die Täler der Kämpfe durchquert, um in der Höhe in Frieden zu wohnen; wer teuer bezahlt, um das Kostbare zu erkaufen: wer Eines sucht, um alle zu erhalten; wer Eines errettet, um Viele zu überzeugen; wer Viele heimsucht, um Wenige ins ewige Haus zu führen; wer die Bösen zu Guten macht und die Guten vor dem Bösen behütet; wer wenige Unfriedliche ausrottet, um mit vielen Friedlichen ewig in Frieden zu wohnen; wer wenige Lieblose schmerzlich aufgibt, um mit Vielen liebevoll zu leben; wer freien Willen säte, um freiwillige Liebe zu erhalten; der hat wahrlich sehr viel Liebe und diese sich ewiglich verdient.

Ich und mein Sohn Jesus mussten nur einen senden!
Warum konnten ich und mein Sohn Jesus nur einen senden? Warum geben wir alles nur einem, wie die Botschaften, Offenbarungen und all das letzte Licht? Weil nur einer mit mir und meinem Sohn Jesus eins ist, weil mich und meinen Sohn Jesus nur einer verstehen und nachempfinden kann, was ich und mein Sohn Jesus empfinden, wenn wir in diese Welt und in die darin lebenden Herzen schauen; weil nur einer weiß, was ich und mein Sohn Jesus wissen, was in dieser Welt und in den Rebellen passiert; weil nur einer den Charakter und das Herz des Rebellen und seiner rebellischen Nachfolger erkennt, wie ich und mein Sohn Jesus sie kennen; weil nur einer nachvollziehen kann, wie ich und mein Sohn Jesus sind, wie wir regieren, warum das Ende gekommen ist, was ich und mein Sohn Jesus ihm geben, was tatsächlich in dieser Welt passiert, wie schlimm die Lage dieser Welt tatsächlich ist und wie tief das irdische Volk gefallen ist. Darum können wir nur einem all das geben, weil er uns versteht und weiß, was wir ihm geben, weil nur er nachvollziehen und nachempfinden kann, was wir durch ihn offenbaren.

Darum konnten ich und mein Sohn Jesus nur einen senden, weil kein anderer mit unserem Werk so eng verbunden ist und kein anderer dazu befähigt wird; weil kein anderer erkennen, verstehen, begreifen, nachvollziehen und nachempfinden kann, welches Opfer und welchen Schmerz wir auf uns nahmen, welchen Kampf wir kämpfen, wie es uns damit ergeht, was wir im Herzen der Menschen sehen, was ich und mein Sohn Jesus über die Rebellen, die Sünde und den wahren Zustand dieser Welt sehen, hören, wissen und empfinden; wie sehr wir unsere geliebte heilige Ehefrau lieben, was wir alles für sie tun und tun werden und was wir für die Ewigkeit vorhaben. Weil nur einer als Nachfolger in die Stellung Satans eingesetzt wurde, um die Regierung, Werke, Pläne und den Charakter des ersten Rebellen; der göttlichen Regierung Liebe und Gerechtigkeit, vollkommene Unschuld an der Sünde und am Abfall dieser Welt ewiglich bezeugt, das Herz unserer geliebten heiligen Frau für die Ewigkeit öffnen und ihr Vertrauen stützen soll, mit uns göttliche Ratsversammlung hält, weil nur ein Gefäß zu unserer Ehre bereitet wird und ein zweiter Zeuge im himmlischen Gericht aussagen muss, der wie mein Sohn Jesus weiß, was er sagt.

Ich und mein Sohn Jesus konnten nur einen senden und nur einem alles anvertrauen, weil wir nur einen zu einem ewigen Gefäß unserer Ehre voller Liebe, Einigkeit, Treue, Freundschaft, Freundlichkeit, Vertrauen, Frieden, Freude, Gerechtigkeit, Gesetzlichkeit, Freiheit von der Sünde bereiten, durch welches die Sünde für alle Ewigkeiten nicht aufkommen und das Erste nie wieder sein wird.

Darum auch die himmlische Ehefrau. Im Anfang, als vor sechstausend Jahren die Sünde aufkam, wusste das heilige Volk nicht, was Sünde ist, kannte deren subtiles Wesen und Wirken nicht, weshalb es offenbar werden musste, um von allen erkannt zu werden. Jetzt weiß es, wie abscheulich die Sünde ist. Da durch den gefallenen ersten Dritthöchsten die Sünde kam, durch den zweiten Dritthöchsten jedoch die Sünde nie wieder aufkommen wird, soll unsere geliebte heilige Ehefrau, unser heiliges Volk, das die Sünden dieser Welt erlebte und wie ich und mein Sohn die Sünde kennt, anhand der vorbildlichen Liebe des Dritthöchsten und seiner geliebten Ehefrau – durch den Dritthöchsten, meine Liebe und die Liebe meines Sohnes zu unserem heiligen Volk; und durch die geliebte Ehefrau, die Liebe unserer geliebten heiligen Ehefrau zu uns, ihren edlen Ehemännern – für die Ewigkeit sehen und sich ewiglich selbst überzeugen, dass die Sünde ausgetilgt ist und nie wieder aufkommt. Anhand der Liebe des Dritthöchsten und seiner geliebten Ehefrau zueinander wird das Volk ewiglich erfahren, die Sünde ist ausgetilgt, das Erste ist nicht mehr da, es kommt nicht mehr. Denn würde die Sünde im Zweiten, also in der Ewigkeit, aufkommen, dann würde das Volk es anhand dieser zwei Heiligen sofort erkennen, da es die Sünde kennt. Warum anhand der zwei Heiligen? Weil das Erste, also die Sünde, durch den ersten Dritthöchsten aufkam und er das Volk versuchte, verführte, hasste und bekämpfte. Darum werden sie anhand des zweiten Dritthöchsten erfahren, dass das Erste nie wieder sein wird.

Durch den ersten Dritthöchsten wurdest du versucht und getäuscht, aber durch den zweiten Dritthöchsten soll dein Vertrauen gewonnen und hergestellt werden, wachsen und ewiglich bestehen, meine Geliebte und Heilige.

Was ist im Ersten durch das erste Gefäß zur Unehre, den Zeugen der Sünde, tatsächlich geschehen? Der erste Sünder warf mir und meinem Sohn Jesus ungerechte und willkürliche Regierung und Schuld an seiner Rebellion vor. Der Erste gab vor, ein besseres Gesetz als das von mir eingesetzte zu schaffen. Was tat der erste Sünder dadurch tatsächlich? Er stellte sich mir, seinem Schöpfer, nicht gleich, sondern, wenn jemand etwas besser machen will, als ich, dann stellt er sich über mich, also höher als der eine Gott. Also wollte er mir nicht gleich, sondern höher, also größer als ich sein. Wer das Beste besser machen will, der will besser sein als das Beste, stellt sich nicht dem Besten gleich, sondern über das Beste. Das begann der erste Sünder und Rebell im Himmelreich. Wenn sich also jemand über mich stellt und behauptet, er sei besser als ich, das Beste, dann müsste in deiner Welt noch Besseres als das in meinem heiligen Reich und in den neunundneunzig nicht gefallenen heiligen Welten entstehen. Was dabei herauskam, davon überzeugt sich das ganze Universum selbst. Wenn jemand vor dem ganzen Volk behauptet, er sei besser und höher als ich – das tatsächlich auch sehr viele Menschen dieser Welt wie Satan behaupten und praktizieren –, dann muss sich das Volk von der Tatsache auch selbst überzeugen.

So wie das erste Gefäß zur Unehre und als Zeuge der Sünde in dieser Welt seine Ungerechtigkeit und das Gegenteil der himmlischen Regierung offenbart, so wird das zweite Gefäß zur Ehre und als ewiger Zeuge über die Sünde und des ersten Gefäßes und seiner Regierung, die Gerechtigkeit der himmlischen Regierung offenbaren und bezeugen, sich nicht wie das erste Gefäß über mich und meinen Sohn stellen, sondern uns im kindlichen Vertrauen aus Liebe und freiem Willen unterstellen, und das ewiglich.

Der erste Rebell stellt sich seit sechs Tagen – sechstausend Jahren – über meinen Sohn und mich. Doch das zweite Gefäß zur Ehre wird sich für alle Ewigkeiten mir und meinem Sohn Jesus unterstellen, nicht weil er muss oder aus Zwang, sondern weil er mich und meinen Sohn liebt, respektiert, achtet, würdigt und uns vertraut, da wir ihn lieben, ihm vertrauen und ihn bewohnen. Sobald ich und mein Sohn Jesus jemanden bewohnen, wird die göttliche Rangordnung ins Herz geschrieben und eingepflanzt, die im zweiten Gefäß zur Ehre ewiglich bleiben, niemals, nicht mal einen Hauch, verblassen oder weichen und darum ewiglich mit seiner geliebten Ehefrau lebendig bezeugen wird. Anhand dem zweiten und ewigen Dritthöchsten und seiner geliebten Ehefrau wird das heilige Volk sehen und hören, dass der Dritthöchste seine Ehefrau, sinnbildlich das heilige Volk, nicht belügt, nicht hasst, nicht täuscht, nicht versucht, nicht schlägt, nicht betrügt, sondern so wie ich und mein Sohn Jesus zärtlich liebt, achtet, respektiert, schätzt, ehrt, würdigt und umsorgt.

Darum konnten wir nur den jetzigen und ewigen Dritthöchsten senden, weil durch den ersten Dritthöchsten die Sünde begann und durch den zweiten Dritthöchsten die Sünde nie wieder aufkommen wird, da der erste Dritthöchste mich und meinen Sohn als ungerecht und willkürlich hinstellte. Durch das zweite Gefäß zur Ehre wird das erste Gefäß zur Unehre als das offenbart, was es tatsächlich ist, wird das Erste aufgehoben und das ewige Zweite aufgerichtet. Durch das zweite Gefäß zur Ehre wird meine und meines Sohnes Regierung als vollkommen heilig, vollkommen gerecht, vollkommen unschuldig, vollkommen rein, absolut nicht willkürlich; werde ich als unfehlbar, vollkommen unschuldig an der Sünde der ersten Rebellen, vollkommen unschuldig an der Sünde, vollkommen unschuldig an der Rebellion Satans und dem dritten Teil der Sterne, vollkommen unschuldig an ihrem Fall, vollkommen unschuldig am Fall dieser Welt und deren Sündern; wird mein heiliges Gesetz als heilig, gerecht, vollkommen und unveränderbar offenbart und bezeugt. Das zweite Gefäß zur Ehre wird mich als den Höchsten und meinen einziggezeugten Sohn Jesus als den Zweithöchsten für die Ewigkeit im Herzen tragen, erhöhen und bezeugen. In aller Ewigkeit werden nie wieder solche unehrenhaften Anschuldigungen fallen, wie die im Ersten durch den ersten Dritthöchsten gefallen sind.

Wir mussten unseren jetzigen Dritthöchsten senden, um unserer geliebten heiligen Ehefrau zu offenbaren, dass sie auf den jetzigen Dritthöchsten vertrauen kann, da ich und mein Sohn ewiglich mit ihm sind. Denn während der erste gefallene Dritthöchste gegen den jetzigen zweiten Dritthöchsten kämpft und ihn aus Eifersucht, Hass, Bosheit und Neid fortwährend fordert, fällt der jetzige Dritthöchste nicht, sondern liebt mich, meinen Sohn Jesus und unser geliebtes Volk, erweist uns Ehre und offenbart meine und meines Sohnes Liebe, Gerechtigkeit, die Wahrheit, unsere gerechte Rangstellung, mein vollkommen heiliges Gesetz, verteidigt mich, meinen Sohn, unsere Liebe, unsere Rangstellung, unsere Regierung und mein Gesetz mit seinem Leben. Die Schrift sagt: Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.

Ich, mein Sohn Jesus und unsere geliebte heilige Ehefrau sind seine Freunde. Darum ließ er sein Leben für uns. Somit bezeugt er, wie sehr er uns liebt. Darum sandten wir ihn, um durch ihn die Lehre der Gerechtigkeit und die letzte Offenbarung, die die Geister scheidet, im Spätregen zu senden; und dem ganzen Universum zu offenbaren, dass die Lehre der Gerechtigkeit und die letzte Offenbarung mich und meinen Sohn erhöhen und ehren, uns nicht als ungerecht und willkürlich anklagen, nicht von sich behauptet ein besseres Gesetz zu wollen und zu schaffen, sich nicht über mich und meinen Sohn stellt, sondern sich uns unterstellt und mit uns eins ist. Das erste Gefäß zur Unehre war mit uns uneins, doch das zweite Gefäß zu unserer Ehre wird für alle Ewigkeiten mit uns eins sein.

Darum konnten ich und mein Sohn Jesus auch nur den senden, der mit uns eins ist, in dem wir sind und der in uns ist. Jeder, der in mir und meinem Sohn ist und in dem wir sind, wird es erkennen, annehmen und verstehen. Doch alle anderen, die wie das erste Gefäß zur Unehre sind, werden sich über mich und meinen Sohn Jesus stellen, uns als fehlbar anklagen, ein besseres Gesetz vorschlagen und lehren, gegen uns rebellieren, uns hassen und ablehnen, sich von uns trennen und wie das erste Gefäß zur Unehre den zweiten und ewigen Tod erhalten.

Darum sandten wir unseren jetzigen Dritthöchsten, das zweite Gefäß zu unserer Ehre, um das erste Gefäß zur Unehre, den gefallenen ersten Dritthöchsten, als das zu entlarven und bloßzustellen, was er ist, als ungerecht, willkürlich und böse. Darum konnten und mussten wir nur das zweite Gefäß zu unserer Ehre senden, um durch ihn das erste Gefäß zur Unehre schriftlich zu entlarven und bloßzustellen, zu warnen und anzuklagen, um hernach durch die lebendige Offenbarung Rache an unseren Feinden zu verüben. Das ganze Universum soll sich selbst überzeugen, wie diese zwei Gefäße, das erste Gefäß zur Unehre und das zweite Gefäß zur Ehre, kämpfen, ob miteinander oder gegeneinander, ob sie sich einig oder uneinig und gegensätzlich sind. Auf diesen letzten Kampf wartet das ganze Universum mit brennendem Herzen. Denn durch diesen Kampf werden ich und mein geliebter Sohn Jesus unserer geliebten und heiligen Ehefrau Liebe, Vertrauen und unser Herz schenken, weil wir den letzten Kampf, durch unser Gefäß zur Ehre, selbst führen. So werden wir beweisen, dass wir mit unserem Gefäß zu unserer Ehre sind und durch ihn gegen das erste Gefäß der Unehre kämpfen, für unsere ewige geliebte heilige Ehefrau. So wird das ganze Universum Vertrauen und Liebe gewinnen.

Ich und mein Sohn mussten und konnten nur einen senden, weil wir keinen größeren und mächtigeren Zeugen senden können.

Auf diesem Weg beweisen ich und mein Sohn Jesus unserer heiligen Ehefrau, dass wir dem Einen vertrauen, weshalb wir ihm all das anvertrauen. Wir geben es ihm, weil wir ihn befähigen, weil er mit uns eins ist, weil er uns kennt und weil er uns versteht. Und da wir es ihm geben, und ihm all das anvertrauen, also ihm vertrauen, vertraue auch du uns, unsere geliebte heilige Ehefrau. Denn wir verkünden dir durch den einen gesandten Dritthöchsten unsere innige Liebe, unseren ewigen Plan und offenbaren dir, wie sehr wir dich lieben und dass du uns vollkommen vertrauen kannst. Darum geben wir es ihm, weil wir ihm vertrauen. Oder würde ich ihm all das Heilige anvertrauen, wenn ich Allweise bin und wüsste, dass das Erste wieder kommt? Darum beschenken ich und mein Sohn ihn so sehr und werden ihn beschenken, weil er unser Freund ist, weil wir ihm vertrauen und er uns vertraut. Darum wird das Erste nie wieder sein! Daran sollst du unsere geliebte heilige Ehefrau erkennen, dass du uns dein Herz vollkommen öffnen kannst.

Woher weiß Satan zu verführen?
Die Sünde entspringt der Selbstsucht, durch die Luzifer der Erste im Himmel sein wollte. Luzifer dachte an sich selbst, statt an mich und mir, seinem Schöpfer, zu dienen. Er trachtete danach, die himmlischen Wesen zu beherrschen, sie mir abspenstig zu machen und ihre Huldigung für sich zu gewinnen. Deshalb verleumdete er mich und schrieb mir den Wunsch nach Selbsterhöhung und Willkür zu. Die eigenen üblen Wesenszüge versuchte er mir, der Liebe, anzudichten. So täuschte er Boten und Menschen. Bis zum heutigen Tag verleitet er die Schöpfung an meinem heiligen Wort zu zweifeln und meiner Güte zu misstrauen. Weil ich ein Gott der Gerechtigkeit und furchterregender Hoheit bin, veranlasst Satan die Schöpfung, ihren Schöpfer für hartherzig und unversöhnlich zu halten. Dadurch verführt er die Menschen, sich seiner Rebellion gegen mich und meinen Sohn Jesus anzuschließen.

Die geliebten himmlischen Boten können die Sünde nicht nachempfinden, weil sie die Sünden einer verlorenen Welt nie gefühlt und in ihrem Herzen nie erfahren haben. Sie kennen den äußeren Kampf, der in der Welt stattfindet, aber nicht den inneren, der in einem Sünder stattfindet. Und das ist auch sehr gut so, denn so bleiben sie vollkommen rein und ohne Narben. Ich, Elohym JHWH, schuf die Sünde nicht, aber ich ließ den freien Willen Luzifers zu, des eingesetzten ersten Dritthöchsten des ganzen Universums. Er – wie auch jeder Sünder dieser Welt – entschied sich für die Sünde, nicht ich für ihn! Er ist der erste und höchste Sünder, der gegen mich rebelliert, worin seine Kinder ihm gehorsam folgen. Bevor die Sünde in Luzifer begann, kannte auch er das Gesetz der Sünde nicht. Er konnte wie all die anderen ihm unterstellten himmlischen Boten nicht nachempfinden, was die Sünde inwendig bewirkt und im Äußeren anrichtet.

Da ich ihn gerecht und zum Besten meines heiligen Volkes aus dem Himmelreich auf die Erde warf, nutzt er das ihn beherrschende Gesetz der Sünde gegen mich und meinen Sohn Jesus, um sich an uns zu rächen. Doch wie tut er das? Er war der erste Bote, der das Gesetz der Sünde erlebte, erfahren durfte, was es im Herzen bewirkt und begann es immer besser zu verstehen. Und da er durch das Gesetz der Sünde das Erlangen der Macht sah, um zum Ruhm, Ehre und Anbetung zu erlangen, und erkannte, wie er dieses Gesetz gegen seinen Schöpfer anwenden konnte, darum beherrscht er zu seinem Vorteil, die vom Gesetz der Sünde Beherrschten und weckt in ihnen, was sie in Sünde führt, gegen ihren Schöpfer. Er bewegt sie zu denselben Sünden, die er tut und ihn beherrschen, weshalb er aus dem Himmelreich geworfen wurde, damit auch der Sünder an Satans Lohn, dem ewigem Tod Anteil hat, der am ersten Tag der Woche – im achttausendsten Jahr – stattfindet.

Da ihn, wie auch den sündigen Menschen, das Gesetz der Sünde beherrscht, er es nachempfinden kann und die Menschen seit Jahrtausenden studiert, kann er dementsprechend seine Fallen stellen und Schlingen legen. Denn er weiß, was das Gesetz der Sünde mit ihm anstellt, weshalb er auch sehr genau weiß, was es mit dem Menschen anstellt, und deshalb nur gezielt reizen und versuchen muss, um in Sünde zu führen.

Woher weiß Satan genau, was er tun muss, um den Menschen gezielt in Sünde zu führen? Weil ihn dasselbe Gesetz der Sünde beherrscht, wie den Sünder, und er es deshalb nachempfinden und dementsprechend seine Schlingen und Fallen aufstellen kann. Sobald jedoch mein Sohn den Menschen durch seinen heiligen Geist von der Sünde überführt und ihm bewusst macht, welches Gesetz ihn beherrscht und dass er einen Retter braucht und der Mensch von der Liebe Jesu beeindruckt wird, wird mein lieber Jeschua ihn alles Nötige lehren, um die Werke des Teufels zu zerstören und den Kopf der Schlange zu zertreten und unter euren Füßen in kurzem zermalmen!

Satan hatte gesagt: Ich will meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und gleich sein dem Allerhöchsten.

Von meinem geliebten Sohn Jesus dagegen heißt es: Er war wie ich. Aber er betrachtete diesen Vorzug nicht als unaufgebbaren Besitz.

Aus freiem Entschluss gab er alles auf und wurde wie ein Sklave. Er kam als Mensch in die Welt und lebte wie ein Mensch, um die Welt und den Menschen mit seinem heiligen, gerechten und unschuldigen Blut zu erkaufen. Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.

Ich, Elohym JHWH, habe einen Streit mit den Bewohnern dieser Welt. Satan ist ihnen in der Verkleidung eines Lichtengels erschienen und unter seiner Anleitung beugt sich die Mehrzahl der Menschen, an abgöttischen Altären nieder und betet einen unbekannten Gott an, selbst die, die sich „Christen“ nennen, in Wirklichkeit nur Namenschristen sind.

Nur derjenige, der Liebe, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Güte und Weisheit Gottes sowie das Gegenteil Gottes, das Gesetz der Sünde, genau studiert und kennt, kann seine subtilen Fallen legen, damit seine Schlingen erfolgreich wirken. Erst wenn man das Gesetz der Sünde erlebt, nachempfindet oder kennt und versteht, kann man es wie ich, der Schöpfer, zum Guten und Besten des ganzen Universums oder wie Satan zum Bösen verwenden. Und da Satan sehr böse, sein Herz voller Rache und nur voll böser Absichten ist, nutzt er das ihn beherrschende Gesetz der Sünde mit all seiner verliehenen und zur Verfügung stehenden Macht zum Bösen gegen das Gute, also gegen seinen liebevollen und sehr guten Schöpfer. Da er vor seiner Rebellion meine Liebe, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Güte, Weisheit und mein Gesetz der Freiheit sehr gut kannte, seit seiner Rebellion jedoch die Sünde kennt und nachempfinden kann, und weiß, was er Böses im sündigen Herzen der Schöpfung anstellt, wiegt seine Sünde und Strafe umso schwerer.

Satan kann nur deshalb erfolgreich seine Fallen legen und seine Schlingen können nur darum erfolgreich wirken, weil der Mensch auf Satan und das Gesetz der Sünde hört und nicht auf mich, seinen Freund und Schöpfer und mein Gesetz der Freiheit und Liebe, der nur darauf wartet, ihm mit aller Liebe und Tatkraft zur Seite zu stehen und aus den Schlingen Satans zum ewigen Leben zu verhelfen.

Der Feind nennt meinen Gesandten einen Spion.
Was ist aber ein Spion? Ein Spion beobachtet, hört ab und verfolgt Tag und Nacht, ohne dass der Feind es bemerkt. Was der Feind meinem Gesandten unterstellt, tut er in Wirklichkeit selbst. Denn nicht mein Gesandter beobachtet, hört ab und verfolgt unseren Feind, sondern der Feind beobachtet ihn Tag und Nacht, verfolgt ihn und hört mit, um seine Pläne auszubrüten. Das, was der Feind vorwirft, tut er selbst. So begann es auch im Himmelreich, als man mir eine ungerechte und willkürliche Herrschaft, Fehlbarkeit und Schwachheit unterstellte. Was der Feind mir vorwarf, betrifft in Wirklichkeit ihn selbst. Wie vor sechstausend Jahren, so ist es auch heute noch, ebenso bei seinen irdischen Sklaven. Warum tut der Feind das? Um von sich und seiner Schuld abzulenken und andere als Schuldige in die Mitte zu stellen, damit er aus der Schusslinie fällt und der von ihm Beschuldigte in der Schusslinie steht, sich verteidigen muss und er seine Nächsten auch noch dazu anstachelt. So lenkt der Feind von sich auf andere ab. Man beobachtet dann nicht mehr den Bösen, sondern den, den er zum Bösen erklärte. Dann steht der Unschuldige, den er zum Bösen erklärte, als Angeklagter in der Pflicht, sich zu verteidigen und zu erklären, was an diesen Anschuldigungen ist, ob sie wahr oder falsch seien. Denn wenn man solcher bösen Dinge angeklagt wird, dann steht man in der Beweispflicht, selbst wenn der Ankläger keine Beweise vorbringt. Und da ich wusste, was begann, des Anklägers Worte ungerechte und haltlose Anschuldigungen waren, muss ich mich vor dem ganzen Universum erklären und meine Unschuld beweisen. Hätte ich den Ankläger vernichtet, könnte seine oder meine Schuld oder Unschuld nicht bewiesen werden. Darum musste ich es zulassen, damit sich das ganze Universum selbst überzeugt, welche Charaktere aufeinander treffen. Darum meine zwei sehr wichtigen Zeugen.

Als mein geliebter Sohn Jesus in deiner Welt war, ging es ihm genauso wie unserem Boten. Die Priester, Rabbis, Schriftgelehrten, Ältesten, Herodianer und Obersten, also weltliebende, scheinheilige und ehrgeizige Männer, die keinen größeren Wunsch hatten, als meinen Sohn vor Gericht zu bringen, hörten schweigend den scharfen Tadel Christi. Seine Anklagen konnten sie nicht zurückweisen und deshalb waren sie so entschlossen gewesen, ihn zu fangen. Die Schatten auf dem Weg meines für dich geopferten Sohnes Jesus wurden immer dichter; die Weltliebenden, Scheinheiligen und Ehrgeizigen warteten nur auf eine Gelegenheit, um ihn zu töten. Ihre Spione sandten sie aus und sie hefteten sich an seine Fersen, um ihn mit ihren hinterlistigen Worten zu versuchen und Gründe zu seiner Verurteilung zu finden. Es wurden immer wieder Spione ausgesandt, um Jesu Tun und Treiben zu beobachten und irgendeine Beschuldigung gegen ihn zu seiner Verurteilung zum Tode zu finden. Ihre ausgesandten Spione belauerten meinen Sohn ständig und beklagten sich ständig bei Jesus über irgendetwas, nur um aus seinem Munde etwas zu hören, was zu einer Verurteilung gereichen würde. Die Juden spionierten meinem geliebten Sohn fortwährend nach. Sie sammelten jeden falschen Bericht und beschuldigten ihn eines Verbrechens nach dem anderen.

Mein geliebter Sohn verfolgte mit seinen Gleichnissen zweierlei: er wollte die Obersten warnen und gleichzeitig das Volk belehren, das willig war, sich belehren zu lassen. Dazu war es notwendig, noch deutlicher zu sprechen. Ihre Ehrfurcht vor der Tradition und ihr blinder Glaube an eine verderbte Priesterschaft hatte das Volk in sklavische Abhängigkeit gebracht. Diese Ketten musste Christus zerbrechen. Das wahre Wesen der Priester, Obersten und Pharisäer musste restlos enthüllt werden.

Wie oft hatten sie sich ihr eigenes Urteil sprechen müssen. Häufig, wenn die Wahrheit ihnen durchs Herz ging, waren sie von Zorn erfüllt gewesen und hatten Steine aufgehoben, um nach meinem Sohn zu werfen. Und warum haben sie es meinem Sohn angetan? Ihre Spione folgten seinen Schritten Tag für Tag, um ein Wort von seinen Lippen aufzufangen, welches seine Verurteilung veranlassen könnte, um so auf immer den Einen, der die ganze Welt an sich zu ziehen schien, zum Stillschweigen zu bringen. Sie hatten Angst, weil das Wirken Jesu ihren Einfluss aufs Volk schwächte, die Wahrheit meines Sohnes ihnen und ihren Lehren entgegenwirkte, sie als Heuchler und ihre Lehren als falsch entlarvte, sie die Wahrheit nicht ertragen konnten, den Tadel hassten, Angst vor dem Verlust ihrer Macht und ihres Einflusses hatten.

So ist es bis heute und wird im bevorstehendem weltweiten und letzten Gnadenwerk erneut geschehen. Warum erklärst du, Volk, immer wieder meine Boten, die zu dir gesandten Verkünder deiner Sünden zum Schuldigen an deinen Sünden und nicht dich? Tat er deine Sünden oder du? Wenn du, warum sind dann meine zu dir gesandten Boten böse und nicht du, warum ist er dann der Schuldige und nicht du? Immer wieder, wenn ich meine Boten zu dir sende, obwohl du zu mir nach Wahrheit und nach Errettung rufst, erregt es in dir den Widerstand deiner sündigen Natur, die Tadel nicht erträgt und die Wahrheit hasst.

Satans heutige Spione sind die Armee der Hure Babylon.
Als Mitglieder ihres Ordens erscheinen Jesuiten unter dem Deckmantel der Heiligkeit, geben vor, der Welt entsagt zu haben und tragen den heiligen Namen Jesu, der umhergegangen war, Gutes zu tun. Aber unter diesem tadellosen Äußeren werden oft die gewissenlosesten und tödlichsten Absichten verborgen. Es ist ein Hauptgrundsatz des Ordens, dass der Zweck die Mittel heilige. Durch diese Regel werden Lüge, Diebstahl, Meineid, Meuchelmord nicht nur verzeihlich, sondern sogar lobenswert, wenn sie dem Interesse der Hure Babylon dienen. Unter den verschiedensten Masken bahnen sich die Jesuiten ihren Weg zu Staatsämtern, arbeiteten sich zu Ratgebern der Könige empor und leiten die Politik der Nationen. Sie sind Diener, um als Spione ihre Herren zu überwachen. Sie errichteten Hochschulen für die Söhne der Fürsten und Adligen und Schulen für das gewöhnliche Volk und brachten die Kinder protestantischer Eltern dahin, dass sie päpstlichen Gebräuchen huldigen und ihren Herrn und Gott Papst anbeten. Der ganze äußerliche Glanz und Prunk des päpstlichen Gottesdienstes wirkt darauf hin, den Verstand zu verwirren, das Gemüt zu beeindrucken und die Einbildungskraft zu blenden und zu fesseln. Auf diese Weise wurde die Freiheit, für die die Väter gearbeitet und geblutet hatten, von den Söhnen verraten. Die jesuitische Bewegung erfüllt die ganze Welt, und wohin sie auch kommen, unterwandern und bewirken sie eine Wiederbelebung des Papsttums, der Religionen ihres Meisters Satans.

Das sind die Mittel, die die Hure Babylon ersonnen hatte, um den Menschen das himmlische Licht, die heilige Schrift durch Unterwanderung und den Wein der Unzucht zu entziehen und die Unwissenheit und den Aberglauben des Mittelalters wieder herzustellen. Menschen, die den Anspruch erhoben, ganz besonders fromm zu sein, spionieren und tun alles, was in ihrer Macht steht, um mein Werk der Gerechtigkeit zu behindern.

Wird der Irrtum Satans entdeckt, so hüllt er ihn einfach in ein anderes Gewand, und die Menge nimmt ihn ebenso gierig an wie zuerst. Als das Volk fand, dass die römisch-katholischen Lehren und Gebräuche eine Täuschung waren und Satan es nicht mehr dadurch zur Übertretung des Gesetzes Gottes bringen konnte, nötigte er es, alle Religionen als einen Betrug und die heilige Schrift als ein Märchen zu betrachten. Das Volk setzte die göttlichen Grundsätze beiseite und gab sich der ungezügelten Gesetzlosigkeit hin.

Satan führt die Menschen durch seine Hure Babylon vom Gehorsam zu meinem Gesetz der Freiheit weg, und seine Tätigkeit ist derart verborgen und sein Wirken so verstellt, dass die Entartung und das Elend, die daraus entstanden, nicht als Früchte der Übertretung erkannt werden; aber das Wirken meines Geistes vereitelt des Bösen Macht. Das Volk schließt nicht von den Wirkungen auf die Ursache, daher bleibt ihm die Quelle seines Elends verborgen. Die gefallenen und irdischen Rebellen setzen mein Gesetz beiseite, darum können sie den wahren Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung der darauffolgenden Schreckensherrschaft nicht deutlich erkennen. Wenn die Menschen mich, Elohym JHWH, ihren Schöpfer, öffentlich leugnen und mein Wort beiseite setzen und Menschengebote ersinnen, frohlocken die Geister der Finsternis und böse Menschen, dass sie das so lang erwünschte Ziel, ein Reich, frei von den Schranken meines Gesetzes erreicht hatten. Nur weil nicht alsbald geschieht ein Urteil über die bösen Werke, wird dadurch das Herz der Menschen voll, Böses zu tun. Die Übertretung meines gerechten und heiligen Gesetzes wird unvermeidlich in Elend und Verderben enden. Auch wenn die Menschen nicht sofort von Strafgerichten heimgesucht werden, so bewirkt ihre Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit trotzdem ihr sicheres Verderben.

Solange die Sünder existieren, wird es immer Spione geben!
Durch mein Wort habe ich mein Volk deutlich belehrt, dass es sich nicht mit denen verbinden soll, die nicht in meiner Liebe und Ehrfurcht wandeln. Solche Gefährten werden selten mit der Liebe und Achtung zufrieden sein, die ihnen zusteht. Sie werden von dem gottesfürchtigen Partner ständig Gefälligkeiten erwarten und fordern, die im Gegensatz zu meinen göttlichen Forderungen stehen. Ein weltlicher Mann oder eine weltliche Frau oder ein weltlicher Freund sind für einen gottesfürchtigen Menschen und für meine Gemeinde, zu der er gehört, ein Spion im Lager, der jede Gelegenheit nutzen wird, meine Diener zu verraten und ihn den Angriffen des Feindes auszuliefern. Solange die Sünder existieren, wird es immer Spione geben, die uns auf der Spur sind und uns auflauern, um uns Hohn, Spott, Repressalien, Anklagen, Verleumdung, Widerstand, Vorwürfen, Verfolgung und Tod auszuliefern. Was ist gewesen? Das, was auch heute ist! Und was hat man gemacht? Das, was man auch heute macht! Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Darum muss ich der Sünde nur eine begrenzte Zeit geben, damit sie ihren wahren Charakter offenbart, der freie Wille des Geschöpfs seinen Herrn wählt und ihm ins Ewige folgt.

So habe ich, der Erste und Höchste, dein Elohym JHWH, dein himmlischer Vater, gesprochen.

Amen

Empfangen am 14.01.2024

Nach oben scrollen
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner