Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 18.

226. Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 18.

Offenbarung Jesu Christi, welche Elohym JHWH ihm gegeben hat, und er tut sie kund durch seinen Boten.

Von dieser Welt erschaffenen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel sind Sünde!
Mein Vater, Elohym JHWH, gebot: Und Elohym sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und Elohym JHWH gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allen Bäumen des Gartens; siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen.

So wie Elohym JHWH den Sabbat am siebenten Tag für den Menschen schuf, so schuf er für ihn auch all die Früchte wie das Obst, Gemüse und Getreide, aber auch die Samen, Nüsse und das stille Wasser, weshalb nur sie das Beste für ihn sind. Darum sind das Schaffen, Verkaufen und Konsumieren der von dieser Welt erschaffenen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel Sünde, da sie nicht von meinem Vater, sondern vom Feind zum Verderben geschaffen wurden und deshalb nicht zum Besten des Menschen sind! Wer sagt, die erschaffenen weltlichen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel seien gut und besser als die erschaffenen Früchte meines Vaters, der stellt sich, wie Satan, über meinen Vater und begeht Sünde.

Wenn der Mensch meint, diese weltlichen Mittel seien besser, als die himmlischen; warum wehrt sich dann der Körper gegen die weltlichen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel; warum wird der Körper durch sie krank; warum steigt der Appetit durch diese Mittel; warum sind darin all die Mittel enthalten, die nichts im Magen zu suchen haben; warum benebeln diese Mittel; warum sind sie zu trocken; warum sind all die Chemiemittel enthalten; warum vergiften diese Mittel; warum bekommt der Mensch bei Alkohol- oder Zigarettenkonsum Halsschmerzen; warum bildet der Körper im Rachen einen Schleim als Schutzschild; warum greifen diese Mittel die Zähne, das Zahnfleisch, die Zunge und die Organe an; warum sterben durch diese Mittel die Organe ab und dergleichen viel? Warum wehrt und schützt sich der Körper, wenn es besser und gut sein soll? Warum verschwindet dieser Schleim nicht, solange man diese Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel zu sich nimmt, wenn man jedoch die von meinem Vater erschaffene, sehr gute Nahrung zu sich nimmt, ja? Warum wird der Mensch durch die Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel dieser Welt krank, dick, benebelt, betäubt und betrunken, warum bekommt er Verstopfung, Organschmerzen und Entzündungen im Körper? Warum lösen sich die Gesundheitsprobleme innerhalb weniger Tage auf, wenn man die erschaffene und sehr gute Nahrung meines Vaters dem Gesetz nach zu sich nimmt? Warum wird der Mensch von den Lebens- oder Nahrungsmitteln dieser Welt müde, warum ist sie so schwer, wenn man von meines Vaters Nahrung wegen ihrer Leichtigkeit nicht müde wird, wenn man sie dem Gesetz nach zu sich nimmt? Warum wird der Mensch von den Lebens-, Nahrungs- und Genussmitteln dieser Welt im Geist immer blinder, betäubter, der Magen immer schwerer und der Körper immer kränker, schwächer und leistungsunfähiger? Warum wird man von der sehr guten Nahrung meines Vaters im Geist immer klarer, schärfer, der Magen immer leichter, der Körper immer gesünder, stärker und leistungsfähiger und die Schmerzen nehmen innerhalb weniger Tage stark ab? Warum isst der Mensch nach seiner Gewohnheit mehrere Mahlzeiten am Tag, wenn mein Vater zwei bis maximal 3 Mahlzeiten im Abstand von mindestens fünf Stunden gebot?

Also hast du den Beweis, dass die Schöpfung meines Vaters zu deinem Besten und die weltliche Schöpfung zu deinem Schlimmsten dient! Und warum übertretest du das Gebot Elohyms, wenn die Schöpfung meines Vaters zu deinem Besten ist? Weil du die Wahrheit nicht kennst, weshalb man dich durch all die gebetsmühlenartigen Werbungen so leicht verführen, also in Sünde führen und durch ihr Suchtpotenzial unter der Sünde halten kann. Durch diesen Betrug, diese Täuschung und all die gebetsmühlenartigen Werbungen soll nicht erkannt werden, dass die erschaffene Nahrung Elohyms, wie Obst, Gemüse, Getreide, Samen, Nüsse und stilles Wasser, zu deinem Besten dient. Denn dann müsste man zugeben, dass sie perfekt und von meinem Vater ist. Deshalb redet man alles andere von meinem Vater schlecht und das eigen Erschaffene stellt man in den Vordergrund, bewirbt es gebetsmühlenartig und nennt es gut, nur um das Beste meines Vaters vollkommen auszublenden, damit der Mensch sich der erschaffenen Mittel dieser Welt bedient und ihre Schöpfer anbetet und bereichert.

Obwohl die Nahrung meines Vaters über sechstausend Jahre alt ist, dient sie immer noch zu deinem Besten. Obst, Gemüse, Getreide, Samen, Nüsse, stilles und reines Wasser bilden eine sehr gute und perfekte Ernährung für uns, die unser himmlischer Vater für uns schuf. Diese Nahrung ist perfekt auf den Menschen und der Mensch perfekt auf die Nahrung abgestimmt. Diese Nahrungsmittel sind die gesündesten und nahrhaftesten, wenn sie so einfach und natürlich wie möglich zubereitet werden. Sie verleihen Stärke, Ausdauer, Lebensfreude, Lebenskraft, Lebendigkeit und klares Denkvermögen, die eine komplexere und anregendere Ernährung nicht liefern kann. Würde der Mensch sich meinem Vater aus Liebe unterstellen, seine Gebote der Liebe aus Liebe halten und sich so ernähren, wie mein Vater es schuf und gebot, würde ihn keine Krankheit ereilen, so wie es Vater sagte und geschrieben steht: Wirst du der Stimme JHWHs, deines Elohyms, gehorchen und tun, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fassen und alle seine Satzungen halten, so will ich der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich, JHWH, bin dein Arzt!

Da der Mensch jedoch lebt, wie es ihm gefällt und nicht wie es mein Vater gebot, wird er krank. Jeder Sünder ist krank! Nicht die Starken bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße. Krankheiten sind die Folgen der Sünde, der Übertretung des Gesetzes Elohyms, nicht der Strafe Elohyms! Jeder, der glaubt und lebt, wie er will, richtet sich selbst zu Tode! Krankheiten sind die Folge der Sünde und der Strafe Satans. Er hat Macht, den Menschen mit Krankheit und Tod zu schlagen, nicht mein Vater straft dich mit Krankheit! Satan quält dich mit deinen Schmerzen und Krankheiten, weil du dich durch seine weltlichen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel von Vater trennst und Satans Herrschaft und Gesetz der Zerstörung unterstellst. Satan schuf durch seine Sklaven all die weltlichen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel, damit du das Gebot Elohyms brichst, in Sünde fällst und von Vater getrennt wirst. Es steht geschrieben: Wenn du nicht darauf achten wirst, zu tun alle Worte dieses Gesetzes, die in diesem Buch geschrieben sind, und zu fürchten diesen herrlichen und schrecklichen Namen, JHWH, deinen Elohym; so wird JHWH dich und deinen Samen mit außerordentlichen Schlägen treffen, ja mit großen und beständigen Schlägen und mit bösen und beständigen Krankheiten; und er wird über dich alle Seuchen Ägyptens bringen, vor welchen du dich fürchtest, und sie werden dir anhaften. Dazu alle Krankheiten und Plagen, die nicht in dem Buch dieses Gesetzes geschrieben sind, wird JHWH über dich kommen lassen, bis du vertilgt sein wirst.

Warum haben die weltlichen Lebens- oder Nahrungsmittel eine betäubende und benebelnde Wirkung wie Alkohol? Warum heilen die weltlichen Lebens- oder Nahrungsmittel die Zähne, das Zahnfleisch, die Zunge, den Rachen und die Organe nicht, sondern die Nahrung meines Vaters? Weil deine weltlichen Lebens- oder Nahrungsmittel zu deinem Verderben geschaffen sind. Warum heilt die Nahrung meines Vaters, die weltlichen Lebens- oder Nahrungsmittel jedoch nicht, warum zerstört die Nahrung meines Vaters nicht, die weltlichen Lebens- oder Nahrungsmittel jedoch ja, wenn sie besser sein sollen, als die Nahrung meines Vaters? Warum bewirbt diese Welt die Nahrung meines Vaters nicht gebetsmühlenartig wie die weltlichen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel? Weil die Nahrung meines Vaters gesund macht, perfekt und zu deinem Besten ist, weshalb sich die Sklaven Satans durch diese perfekte Nahrung an deinem Leid nicht bereichern und Satans Werk zu deinem ewigen Untergang nicht aufrichten könnten.

Satan gab im Himmel vor, Besseres zu schaffen als mein Vater. Der kleinste Platz in einem Einkaufsladen nimmt die Schöpfung meines Vaters ein, aber den größten Platz in einem Einkaufsladen nimmt die weltliche Schöpfung, sinnbildlich 5 zu 95. So viele Gifte schuf Satan durch all seine Sklaven der Sünde. Satan schuf in deiner Welt Drogen, Bier, alkoholischen Wein, Medikamente, Alkohol, Zigaretten, Opioide, Heroin, Kokain, Öle, Energy-Drinks, Kaffee, Brote, Gebäcke, Fertigprodukte, Süßigkeiten, Backwaren, Knabberartikel und dergleichen viele. Also müsste es dem Menschen durch all diese weltlichen Mittel viel besser ergehen, als durch die Nahrung meines Vaters, wenn Satan Besseres als mein Vater erschaffen hätte. Geht es dem Menschen durch all diese Mittel besser? Nein, es geht ihm sehr schlecht, demnach sind diese Mittel nicht zum Leben, sondern zum Tode, somit sind es keine Lebensmittel, sondern Todesmittel! Also sind diese Mittel nicht zu deinem Besten, so wie der Feind es vor dem ganzen Universum vorgibt. Wenn diese Mittel den Menschen krank machen, in den Tod treiben und zu seinem Schlimmsten sind und nicht zum Besten dienen, warum nimmt der Mensch sie weiter zu sich und hört damit nicht auf, wenn sie ihn in Sünde, Krankheit und Tod stürzen? Warum bezahlt der Mensch für seinen eigenen Untergang, wenn er vorgibt, nicht erkranken, nicht sterben und leben zu wollen?

Die Liebe zu meinem Vater ist, seine Gebote zu halten, also seine erschaffene Nahrung zu lieben und zu essen, nicht die Mittel dieser Welt, durch die der Mensch in Sünde fällt. Also beweist jeder Mensch, der vorgibt, er würde meinen Vater und mich lieben, obwohl er die Mittel dieser Welt konsumiert, dass er meinen Vater, mich und Vaters Schöpfung nicht liebt, sondern hasst. So wie der Feind im Himmelreich vorgab besser zu sein als mein Vater und Besseres zu wollen – seit seinem Fall in diese Welt jedoch selbst sein wahres Herz, seine wahren Pläne und Absichten entlarvt und bloßstellt –, so tut es auch der Mensch dieser Welt, der vorgibt, er würde meinen Vater und mich lieben. Durch seinen Lebenswandel, seine Worte, erschaffenen und konsumierten Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel und sonstige Todesmittel, entlarvt sich der Mensch selbst als gesetzlos, böse und ein Heuchler. All diese Menschen, die der Welt folgen, ihre Gebote lieben und halten, die Lehren der Welt annehmen und ihre erschaffenen Mittel konsumieren, beweisen, dass sie meinen Vater und mich nicht lieben, und sagen durch ihren Wandel, dass die Schöpfung meines Vaters nicht sehr gut ist, sie meinem Vater und mir nicht unterstellt sind, sie nicht in meinem Vater und mir und wir nicht in ihnen sind, sie keinen heiligen Geist haben, meines Vaters Gesetz der zehn Gebote und der Natur brechen, nicht von neuem geboren sind und immer noch im alten sündigen Leben stehen, Freunde der Welt und Feinde des Himmelreichs, des Reiches nicht würdig sind.

Satan, der mächtige Zerstörer von Menschenseelen, steht hinter den Herstellern und Händlern von Drogen-, Alkohol-, Tabak-, Medikament-, Milch- und Fleischerzeugnissen sowie Fertigprodukten und dergleichen vielen anderen Mitteln zu deinem Verderben. Der Genuss von Lebens-, Nahrungs- und Genussmitteln, die die geistigen Kräfte beeinträchtigen, ist in den Augen Elohyms eine schlimme Sünde. Das trifft besonders auf Menschen im heiligen Dienst für Elohym zu, die zu jeder Zeit ein Vorbild sein sollten, um das Volk richtig zu lehren. Mein Vater wird all die Hersteller, Händler und Konsumenten all der Giftmittel zur Rechenschaft ziehen, die dafür sorgen, dass die Menschen ihren Geist, ihren Körper, ihre ganze Seele durch ihre Gifte an Satan verkaufen, leiden und sterben.

Konsumierst du die weltlichen Lebens- oder Nahrungs- und Genussmittel? Dann hast du den Beweis deiner Vergiftung, dass du nicht in mir bist, falsche Lebensgewohnheit führst, das Gesetz der zehn Gebote und der Natur brichst und von mir getrennt bist! Denn wärst du in mir und ich in dir, dann würdest du die Gebote meines Vaters lieben und halten, würdest du die weltlichen Gifte hassen, meiden und Vaters sehr gut erschaffene Nahrung zu deinem Leben machen, damit dein Geist und Körper bei bester Gesundheit erhalten bleibt. Konsumierst du die weltlichen Lebens-, Nahrungs- oder Genussmittel und hast Schmerzen, obwohl du täglich spazieren gehst? Dann bist du vergiftet. Denn so wie Satans Gifte dich betäuben, lallen, hinken und taumeln lassen, und du dir nichts sehnlicher wünschst als einen Schlaf, so betäuben die Gifte dein Gehirn, deine Organe und deine Muskulatur, weshalb du Kopfschmerzen hast oder Muskelschmerzen an gewissen Stellen bekommst. Weil der Mensch nicht aufhört, seine liebgewonnenen und süchtig machenden Gifte zu konsumieren, halten seine Schmerzen an, trotz seiner Spaziergänge, weil er nicht weiß, wie schlimm diese weltlichen Gifte sind und was sie mit ihm anrichten.

Nun lege ich dir ein Gleichnis vor: Ein König lebt, wie es ihm gefiel, er aß, trank und lebte nach seiner Laune, zechte Nacht für Nacht mit seinen Freunden und seine Sünden nahmen kein Ende. Er wusste nicht, was er sich und seinen Freunden antut, denn seine Völlerei und seine Genusssucht blendeten seine Augen und verhärteten sein Herz. Eines Tages stand er morgens vom Bett auf und hatte Schmerzen. Trotz seiner Schmerzen hörte er mit seinen Sünden nicht auf, sondern zechte mit seinen Freuden fröhlich weiter. Seine Schmerzen nahmen zu, also beschloss er, in seinem großen Garten spazieren zu gehen. Am Abend jedoch zechte er mit seinen Freuden fröhlich weiter und die Gifte betäubten seine Schmerzen. Als er jedoch am Morgen aus dem Bett steigen wollte, erkannte er, dass seine Schmerzen zugenommen haben. Also beschloss er, am Tag erneut in seinem großen Garten spazieren zu gehen. Abends jedoch zechte er mit seinen Freuden fröhlich weiter, um seine Schmerzen erneut durch die Gifte zu betäuben. Am Morgen geschah es wie zuvor, und er erwachte mit Schmerzen. Er verstand nicht, warum seine Schmerzen anhielten, wenn er doch in seinem Garten spazieren geht. Also ließ er durch seine Knechte einen weltlichen Arzt rufen. Der Arzt verschreibt ihm wegen seiner Schmerzen Medikamente, die seine Situation – wegen dieser chemischen Gifte – verschlimmern. Die Wirkung der Medikamente lässt nach kurzer Zeit nach, also lässt der König erneut den Arzt rufen und sagt: Die Medikamente wirken nicht mehr. Der Arzt sagt: Dann müssen wir die Dosis erhöhen! also ihn noch mehr vergiften. Nach kurzer Zeit passiert dasselbe, also lässt der kranke König durch seine Knechte erneut den Arzt rufen und sagt: Die Medikamente wirken nicht mehr. Der Arzt tut dasselbe wie zuvor und erhöht die Dosis. Und so geht es weiter, bis der Arzt das Medikament mit dem Vorwand wechselt, ein anderes würde besser wirken. Durch diese Medikamente treten beim König Nebenwirkungen auf, die in Wirklichkeit neue Krankheiten sind. Also lässt der König durch seinen Knecht erneut den Arzt rufen. Der Arzt verschreibt dem König weitere Gifte, mit dem Vorwand zur Besserung der neuen Krankheiten. Durch diese Gifte bekommt der König eines Tages Verstopfung und der König lässt durch seinen Knecht erneut den Arzt rufen. Der Arzt eilt herbei und verschreibt seinem König weitere Medikamente mit dem Vorwand, die Verstopfung würde sich auflösen. Eines Tages kommt der Arzt seines Königs zu Besuch, um ihn vorsorglich zu untersuchen und er stellt Krebs fest. Der König sieht seinem Tod ins Angesicht und sagt zum Arzt: Ich habe getan, was du gesagt hast, deine Medizin genommen und jetzt habe ich Krebs? Der Arzt sagt: Ohne die Medikamente würde es ihnen schlimmer ergehen. Da sagte der König: Mein Vater sagte mir früher; mein Sohn, mit Medizin dauert die Krankheit vierzehn Tage, ohne Medizin nur zwei Wochen, denn diese Gifte nützen nicht dir, sondern den Schakalen dieser Gifte. Der Arzt sagt: Ich kann ihnen Chemotherapie – also ein noch viel schlimmeres Gift – empfehlen. Der König fragt den Arzt: Gibt es nichts anderes als diese Gifte, wegen denen ich jetzt Krebs bekam? Der eingeschüchterte Arzt erwidert: Ohne dieses Gift würden sie in kurzer Zeit sterben, aber mit diesem Gift werden sie ihr Leben etwas verlängern. Da antwortet der König: Wegen deiner Gifte habe ich in kurzer Zeit Krebs bekommen, hätte ich sie gelassen, dann hätte ich wohl keinen Krebs bekommen! Aber der Arzt erwidert: Ohne die Chemotherapie werden sie bald sterben! Eingeschüchtert nimmt der König an diesem Gift teil und verstirbt nach paar Monaten. Die Familie des Königs sitzt zusammen und meint, dank der Chemotherapie durften wir unseren König noch etwas länger bei uns haben, ohne sie wäre er schneller verstorben und wir weniger von ihm gehabt.

So verdreht ist diese Generation, dass sie meint, all diese Gifte waren zum Besten ihres Königs, obwohl sie ihn in Wirklichkeit ins Grab beförderten und der wahre Gewinner nicht der König und seine Familie waren, sondern der Hersteller und der Verkäufer dieser Gifte, an deren Händen sehr viel Blut klebt.

So verkauft man dem Menschen Gifte als etwas Lebensnotwendiges und hält ihn angeblich am Leben, obwohl man ihn Stück für Stück zugrunde richtet, in den Tod treibt und sich dadurch auch noch bereichert. Was wird wohl der Lohn all dieser Drogenhersteller und Drogenverkäufer sein? Und für all das bezahlt der Mensch auch noch, nicht nur mit seinem schwer verdienten Geld, sondern auch mit seinem Leben, das nicht ihm, sondern meinem Vater gehört. Ja, er bezahlt für seine Sünden, Schmerzen, sein Leid, seine Qualen, um auf das Sterbebett zu kommen und von dort aus ins Grab zu fahren. Dafür bezahlt er in diesem gesetzlosen System Satans. Der Mensch bezahlt für seinen eigenen Tod und seine ewige Verurteilung zum ewigen Tod, den man ihm auch noch als Heilung und nur zu seinem Besten verkauft. Drogen, die man ihm verkauft und vorsichtshalber Medikamente nennt, damit ihm nicht auffällt, was man ihm tatsächlich verschreibt, lösen jedoch die Ursache seiner Schmerzen und Leiden nicht. Sie bekämpfen nicht die Ursache, sondern schaffen neue Krankheiten, darum spricht man von einer Behandlung, aber nicht von einer Heilung, denn man handelt nur, weil man nicht heilen kann. Diese Welt erschafft Krankheiten und bietet gleichzeitig ihre giftigen Lösungen an.

Würde der Mensch sein Haarshampoo, Duschgel, seine Hautcreme oder Seife essen? Aber warum gibt er es seinem größten Organ, also seiner Haut, zu essen – das er in seinen Körper und sein Blut aufnimmt –, was er nicht essen würde? Wenn er diese Gifte nicht essen würde, warum isst er dann diese Gifte und Drogen, die man sanft Medikamente, Alkohol, Zigaretten, Energy-Drinks und dergleichen viele nennt, die süchtig machen, die Chemie sind, sein System belasten, Gehirn angreifen und zerstören?

Siehe, wenn der Mensch krank ist, dann bekämpft der Körper die Krankheit und ist damit belastet, weshalb es geschwächt ist. Anstatt den Körper mit meines Vaters Obst, Gemüse, Getreide, Samen, Nüssen und reinem Wasser zu ernähren, mit Sonnenschein und frischer Luft zu versorgen, geht der Mensch lieber zum Arzt, denn es ist einfacher eine Pille zu schlucken, als sein Leben zu ändern, bekommt Medikamente verschrieben, die seinen Körper noch mehr belasten – denn die Gifte aus dem Körper zu leiten kostete Kraft –, als es die Krankheit schon tut, und erhofft dann durch seine Schwächung und Mehrbelastung seines Körpers auch noch Heilung und meint Gutes zu tun. Ist das logisch und vernünftig? Solange der Mensch sich, wie die Welt es in ihrer Lebensmittelpyramide vorschreibt, ungesund ernährt, falsche Lebensweise führt, Elohyms Gesetz bricht, dann kann er so viele Medikamente zu sich nehmen, wie er will, aber gesund wird er nicht, sondern er verschlimmert seinen Zustand und fällt immer tiefer in Sünde, bis er im Grab landet und bei der zweiten Auferstehung zum ewigen Tod erwacht.

Der Mensch will Krankheiten durch die weltlichen Drogen – die man sanft Medikamente nennt, damit nicht auffällt, was man ihm tatsächlich verkauft – seine Krankheiten auflösen, aber seine Krankheiten kommen wegen seiner Sünden! Eure Sünden werden euch nicht durch die Einnahme eurer Medikamente vergeben, aus dem Allerheiligsten und Buch des Lebens und aus euch ausgetilgt, sondern sie verschlimmern das Übel und vergrößern die Schuld in den himmlischen Büchern hinter euren Namen!

Der Mensch meint tatsächlich, wenn er vergiftet ist, würden ihm Gifte helfen. Gifte helfen nicht, sondern richten mehr Schaden an! Aber Vater und ich können dir helfen, damit du wieder gesund wirst und ein lebenswertes und glückseliges Leben führen kannst, nicht indem wir dich heilen, sondern dich zur gesunden Lebensweise führen, um noch das zu erhalten, was zu retten ist. Es liegt an dir, ob du den bequemen Weg gehst und eine Pille nimmst oder den schwierigeren Weg gehst, mir nachfolgst, dein Leben änderst und ins ewige Leben rettest.

Kot, Stuhl, Fäkalien, Fäzes und Haufen des Menschen oder der Tiere.
Im alten Bund wurde den Menschen für „Ausscheidung“, also den „menschlichen Kot/Stuhlgang“ geboten: Außerhalb vom Lager sollst du einen Platz haben, wo du austreten kannst. Und bei deinem Gepäck musst du einen kleinen Spaten haben, damit du ein Loch graben kannst und deine Ausscheidung wieder bedeckst, wenn du dich draußen hingehockt hast. Denn JHWH, dein Elohym, hält sich mitten in deinem Lager auf, um dich zu retten und dir deine Feinde auszuliefern. Darum muss dein Lager heilig sein, damit er bei dir nichts Anstößiges sieht und sich von dir abwendet.

Im alten Bund wurde den Menschen für „das Herausgegangene“, also den „tierischen Kot/Stuhlgang“ geboten: Aber Fleisch, Fell und Kot des Stieres sollst du draußen vor dem Lager mit Feuer verbrennen; denn es ist ein Sündopfer. Aber das Fell des Stieres mit allem Fleisch samt Kopf und Schenkeln und die Eingeweide und den Kot, das soll er alles hinaustragen aus dem Lager an eine reine Stätte, wo man die Asche hinschüttet, und soll’s verbrennen auf dem Holz mit Feuer. Auf der Stätte, dort, wo man Asche hinschüttet, soll es verbrannt werden.

Die Schrift lehrt klar und deutlich, sich strikt von Kot oder Stuhl des Menschen und Tieres fernzuhalten. Und was tut diese Welt? Der Mensch heutiger Tage hat es viel leichter und muss für sich in seiner Wohnung kein Loch mehr graben. Wenn er oder sein Tier jedoch außerhalb der Wohnung sind, wo ihnen keine Toilette zur Verfügung steht, dann sollte er ein Loch graben, sich hinsetzen und wenn er fertig ist, es wieder verschließen. So sollte er auch bei seinem Tier vorgehen. Wenn der Mensch nur ein Schäufelchen mitnehmen würde, wenn er mit seinem Tier hinausgeht, könnte er schnell und leicht ein Loch graben, den Kot hineintun, zugraben und es wäre schnell erledigt. Auf diese Art könnte man all die Umwelt belastenden und verschmutzenden Plastikbeutel sparen, gleichzeitig den Müll und die Umwelt schonen. Denn im Kot/Stuhl des Menschen und des Tieres befinden sich Krankheitserreger, die den Menschen und das Tier krank machen.

Und was macht der Mensch mit dem Urin und Kot seiner in Massentierhaltung gehaltenen Nutztiere, die er zu seinem Nutzen künstlich besamt, füttert und tötet? Man vermischt ihren Urin und Kot mit Wasser und anderen Stoffen, nennt es Gülle und zerstreut sie auf Wiesen. Gülle setzt aber giftige Gase wie Ammoniak und Schwefelwasserstoff frei! Und diese Gülle nennt der Mensch etwas Gutes, nur weil er sie mit Wasser verdünnt? Gülle ist kein Dünger, sondern Gift für die Schöpfung! Warum stinken die Wiesen so stechend? Warum gießt der Mensch es auf Wiesen aus, wenn Ammoniak und Schwefelwasserstoff auch in kleinen Mengen die menschliche und tierische Gesundheit gefährdet und die Natur schädigt? Diese Gifte beeinflussen den Boden, das Wasser, die Umwelt, Tiere, Pflanzen und Luft. Können diese Gifte dann für eine nachhaltige Bodenfruchtbarkeit sorgen? Würde der Mensch diese auf Wiesen zerstreute Mischung trinken? Nein! Aber unterm freien Himmel ausgestreut soll es für den Menschen, das Tier und die Natur gut sein?

Der Mensch richtet in seinem Haus eine Toilette ein, um sich dort zu erleichtern. Für seine Haustiere richtet der Mensch ebenso eine Toilette ein, damit das Tier sich dort erleichtern kann, ohne zu bedenken, dass dadurch die Luft vergiftet, vom Menschen und dem Tier eingeatmet wird. In der Natur jedoch, also außerhalb des Hauses, handelt der Mensch und das Tier nicht so, sie erleichtern sich, wo sie wollen. Sie hinterlassen ihre stinkenden und gasenden Fäkalien auf der Straße, auf den Gehwegen, auf der Sitzbank, an den Straßenecken, auf den Wiesen, auf den Kinderspielplätzen, an Laternen und dergleichen viel. Ja, in seinem Haus will der Mensch Ordnung haben, aber in meinem Haus, also in der Welt, macht er wo er hinwill und was er will, aber verlangt gleichzeitig Ordnung, die er selbst nicht einhält.

Wenn der Mensch nur Elohym gehorsam und sich rein pflanzlich ernähren würde, wie Elohym es gebot, müssten keine Tiere geschlachtet und kein unschuldiges Blut vergossen werden, könnte all das Leid, all die Quälerei und der Tod der Tiere sowie das Aussprengen des Tierkots namens Gülle verhindert werden. Aber die Fleischindustrie – Massentiermord – strebt nach selbstsüchtigem Gewinn, also Bereicherung durch Leid und Tod. Darum ist es leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Elohyms komme. Da der Mensch von Elohim getrennt ist, wird das unnötige Morden auch nicht enden, weil der Sünder vom Gesetz der Sünde beherrscht und getrieben wird, deshalb tut er, was er will, darum strebt er durch seine Selbstsucht nach Macht, Ehre und Reichtum und sorgt gleichzeitig selbst für Gräuel, Leid, Quälerei, Krankheiten und Sünde.

Wenn der Mensch sich nur gesund ernähren würde, wie es Vater gebot, müsste kein Tier sterben, müsste keine Gülle ausgesprengt, die Umwelt nicht verschmutzt und der Mensch sowie das Tier gesundheitlich nicht gefährdet werden. Damit der Mensch aber seine Gräuel weiter verüben kann, strickt er sich Menschengebote, Bestimmungen und Regeln, die er, wenn nötig, anpasst, um die Grenzen des Bösen immer mehr zum Vorteil seines bösen Treibens anzupassen und es dann auch noch als gut aussehen zu lassen.

Himmlischer Vater gebot, grabe ein Loch und mache den Kot/Stuhlgang hinein und grabe es wieder zu, damit keiner daran erkrankt, hineintretet und es weiterträgt. Und was sagt der Mensch? Nein, ich grabe keine Löcher, das ist zu umständlich und zu teuer, ich weiß etwas Besseres: Wir nehmen den Kot der Tiere, verdünnen es mit Wasser, und versprengen es über den Wiesen. Aber dadurch wird der Mensch wie das Tier krank, tretet hinein und trägt es weiter. Also stellt sich der irrende Mensch genauso wie Satan über Elohym und meint es besser zu wissen.

Um vor Elohym JHWH angenehm zu sein, müsst ihr innerlich und äußerlich rein sein!
Um vor Elohym angenehm zu sein, mussten die Führer des Volkes den sanitären Verhältnissen des israelitischen Heeres größte Aufmerksamkeit schenken, selbst wenn sie in den Kampf zogen. Jede Seele, vom Oberkommandierenden bis zu einfachen Soldaten der Armee, hatte größten Wert auf Sauberkeit seiner Person und der Umgebung zu legen, denn die Israeliten waren von Elohym als sein besonderes Volk auserwählt worden. Sie waren heiligst verpflichtet, Körper und Seele heilig zu halten. Ihre persönlichen Pflichten durften nicht oberflächlich behandelt oder vernachlässigt werden. Sie hatten sich in jeder Hinsicht sauber zu halten. In ihrer Umgebung durften sie nichts Unordentliches oder Ungesundes dulden, nichts, was die Reinheit der Atmosphäre beeinträchtigen konnte. Diese Gebote gelten nicht nur für das damalige Volk! Denn die Schrift sagt: Das alles, was jenen widerfuhr, ist ein Vorbild und wurde zur Warnung geschrieben für uns, auf welche das Ende der Zeitalter gekommen ist.

Innerlich und äußerlich sollten man rein sein! Jeder hat die Möglichkeit, Elohyms Willen zu erkennen! Wenn ihr den Willen Elohyms nicht beachtet, sondern eigenen Vorstellungen folgt, entehrt ihr seinen Namen und macht seiner heiligen Wahrheit Schande. Alles, was im Zusammenhang mit der Anbetung Elohyms auf Erden steht, sollte in seiner Form den himmlischen Dingen völlig ähnlich sein. Diese Fragen dürft ihr nicht leichtfertig handhaben, wenn ihr erwartet, dass euch Elohym durch seine Gegenwart beehren soll. Es ist nicht sein Wille, dass sein Werk auf eine Ebene mit alltäglichen, irdischen Dingen gebracht wird.

Alle, die in seine Gegenwart kommen, sollten ihrem Körper und ihrer Kleidung besondere Beachtung schenken. Der Himmel ist ein reiner und heiliger Ort. Elohym JHWH ist rein und heilig. Alle, die seine Gegenwart suchen, sollten seine Anweisungen beachten, Körper und Kleidung in einem sauberen, ordentlichen Zustand halten und auf diese Weise Achtung vor sich und vor Elohym zeigen. Das Herz muss ebenfalls geheiligt werden. Wer sich danach hält, wird seinen heiligen Namen nicht durch ein beflecktes Herz oder eine unordentliche Erscheinung entehren, wenn er ihn anbetet. Elohym achtet auf diese Dinge und merkt auf die Herzensvorbereitung, auf die Gedanken und die ordentliche Erscheinung derer, die ihn anbeten.

Reinigt eure Straßen, Gärten und Häuser und fördert Hygiene und Gesundheit auch bei den Armen, jedoch nicht mit Chemie, sondern mit Verstand und Vernunft, durch die Heilmittel, die eurer Schöpfer euch in der Natur zur Verfügung stellte. Sorgt für ausreichend Ernährung und warme Kleidung und führt überall richtige Sanitär-Maßnahmen ein. Elohym JHWH wird eure Gebete nicht erhören, auch euer Fasten und Gebet ist unnütz, solange ihr die Vorsorgemaßnahmen der heiligen Schrift vernachlässigt. Menschen mit gesunder Urteils- und Unterscheidungsgabe sollten darauf achten, dass nichts gestattet wird, was zu tödlicher Ansteckung und Ausbruch von Krankheiten führen könnte. Aber diese Art von Mensch stirbt in deiner Welt aus.

Die himmlische Nahrung ist zum Besten, die weltliche zum Verderben!
Mein Vater und ich können nur die vom Gesetz Elohyms beherrschten Menschen für unsere Zwecke zum Guten nutzen, weil sie unseren Willen tun, unsere Lehre nicht verdrehen und gerecht weitergeben. Mein Vater und ich können keinen vom Wein der Unzucht beherrschten Menschen nutzen, weil er uns als Satan erkennen, unsere Lehren als böse ablehnen, entlarven und uns trotzen würde. Satan kann nur die von seinem Wein der Unzucht beherrschten Menschen für seine Zwecke nutzen, weil sie seinen Willen tun und seine Lehren nicht verdrehen und weitergeben, da sie mit ihm eins sind. Satan kann keinen vom Gesetz Elohyms beherrschten Menschen nutzen, weil er ihn erkennen, seine Lehren ablehnen, entlarven und ihm trotzen würde.

Die himmlische Nahrung ist sehr gut, die weltliche sehr schlecht. Die himmlische Nahrung gibt dem Körper, was er braucht, die weltliche kann ihm nicht geben, was er braucht und nimmt ihm auch noch, was er hat. Die himmlische Nahrung heilt, die weltliche macht krank. Die himmlische Nahrung erzeugt Freude und Dankbarkeit, die weltliche Trauer und Ekel. Die himmlische Nahrung richtet auf, die weltliche richtet zugrunde. Die himmlische Nahrung ist zum Besten des Menschen, die weltliche zu seinem Verderben. Die himmlische Nahrung lässt gesünder und jünger aussehen, die weltliche kränker und älter. Die himmlische Nahrung sorgt für einen wundervollen Geschmack, die weltliche für einen ekelhaften. Die himmlische Nahrung fördert und entlastet die Organe, die weltliche überbelastet sie. Die himmlische Nahrung sieht wunderschön aus, die weltliche täuscht. Die himmlische Nahrung verursacht kaum Abfall, die weltliche produziert sehr viel davon. Die himmlische Nahrung ist leicht im Magen, die weltliche schwer. Die himmlische Nahrung macht schnell satt und hält lange an, die weltliche stopft und regt durch ihre Zusatzstoffe weiteren Appetit an und führt so in Sünde. Die himmlische Nahrung macht frei, die weltliche süchtig. Die himmlische Nahrung befreit von Giften, die weltliche vergiftet. Die himmlische Nahrung schafft Klarheit, die weltliche betäubt. Die himmlische Nahrung ist schnell verdaulich, die weltliche nicht. Die himmlische Nahrung enthält wundervollen Saft zur besseren Aufnahme und Verdauung, die weltliche muss heruntergespült werden. Die himmlische Nahrung ist günstig, die weltliche teuer. Der himmlische Arzt hält seine Schöpfung durch seine Nahrung vorsorglich gesund, die weltliche macht vorsorglich krank und schickt vorsorglich zum weltlichen Arzt. Die himmlische Nahrung schenkt Leben, die weltliche den Tod. Die himmlische Nahrung heilt den Körper und seine Organe, die weltliche greift sie an. Die himmlische Nahrung führt zum Gesetz Elohyms und hält dich darunter, die weltliche führt zum Gesetz Satans, in Sünde und hält dich darunter.

Durch die weltliche Nahrung und Lebensweise kann man nicht, wie Elohym es gebot, regelmäßig essen, unmöglich. Denn sie verführt durch viele Mahlzeiten am Tag und durch ihre Zusatzgifte zur Völlerei, macht süchtig, ist schwer und deshalb braucht sie lange zum Verdauen, weshalb die Ruhepausen von min. 5 Stunden nicht eingehalten werden können. Die Welt und ihre süchtig machende Nahrung macht den Menschen zum willenlosen Sklaven ihrer Gifte, Drogen, Sünden, Verbrechen, Mordlust und Bereicherung. Die weltliche Nahrung besteht aus zu vielen Zutaten und belasten den Körper, weshalb sie lange zum Verdauen braucht. Dadurch kann der Mensch die von Elohym JHWH festgesetzten Pausenzeiten nicht einhalten. Dadurch werden die Organe zu sehr belastet, kommen nicht zur Ruhe, überarbeiten sich, bis sie absterben, sich entzünden, weshalb sie dann operativ entfernt werden müssen, damit nicht auch noch der Mensch stirbt. Wegen der weltlichen Gifte kann man nicht mehr klar denken, deshalb kann man auch am Werk Elohyms nicht mitarbeiten, an der Versammlung und erst recht nicht an der heiligen Versammlung teilnehmen, weil man das Heilige nicht erkennen, nicht verstehen, Elohym entehren und beleidigen würde, da man sündigt. Die weltliche Nahrung ist trocken und bleibt im Hals stecken, weshalb der Mensch gezwungen ist diese mit einem Getränk herunterzuspülen, wodurch der Mensch das Naturgesetz übertretet und in Sünde fällt.

Die weltlichen Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel wurden mit sehr viel böser Absicht zum Verderben des Menschen erschaffen. Entweder sind die weltlichen Lebens- und Nahrungsmittel zu süß, zu salzig, zu gewürzt, zu scharf, ölig, in Essig getunkt, mit Giften oder Zusatzstoffen vermischt und dergleichen viel. Warum all die Gifte oder Geschmacksstoffe in der Nahrung? Damit sie wenigstens schmeckt und der Mensch gelockt wird, noch mehr zu essen.

So hat Jesus, der Christus, gesprochen.

Amen

Empfangen am 26.12.2023

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