Botschaft an das Volk Gottes - In Vollmacht durch die Kraft Gottes.

089. In Vollmacht durch die Kraft Gottes.

Ich befand mich in einem Raum, in dem noch andere Personen anwesend waren. Ich ging auf sie zu und sprach mit Vollmacht. Ich bin das Licht der Welt, das in die Welt kam, um Zeugnis von dem Licht abzugeben, das in der Welt war. Ich ging zu einer Frau, fasste mit meiner rechten Hand zärtlich ihre Wange an und sprach zu ihr. Erkennst du mich? Siehst du mich? Kannst du mich hören? Weißt du wer ich bin? Hörst du den, der zu dir spricht?

Sie schaute mich an, ich sah in ihre Augen und als sie diese Worte hörte, wurden ihre Augen immer wässriger, bis die Tränen ihre Augen verließen und sie vor Rührung weinte, weil sie erkannte. Dann sah ich einen Mann, der auf mich zukam. Ich ging auf ihn zu, sprach zu ihm und er wurde durch die Worte immer schwächer und ging zu Boden. Ich hockte mich vor ihn hin und faste zärtlich mit meiner rechten Hand seine Wange an, schaute ihm in seine Augen und sprach zu ihm.

Erkennst du mich? Siehst du mich? Hörst du diese Stimme? Kannst du mich hören? Kannst du mich verstehen? Weißt du wer ich bin? Hörst du den, der spricht? Denn wenn du mich hörst, so hörst du die Stimme dessen, der mich gesandt hat. Noch andere Worte sprach ich zu ihm, an die ich mich leider nicht erinnern kann. Diese Worte bewegten sein Herz so sehr, weil er den erkannte und hörte, der zu ihm sprach. Ich schaute in seine Augen und sah, wie er anfing zu weinen.

Seine Tränen mehrten sich und kullerten über seine Wangen. Dann sah ich eine Gruppe mit mehreren Menschen, in der sich ein Mann mit blonden Haaren befand, der nicht laufen konnte. Ich kenne diesen Menschen, er ist reich, berühmt und dient der Welt. Ich ging zu ihm, nahm ihn an seinen Händen, er schaute mich an, glaubte, stand auf und wurde geheilt. Die Menschen wunderten sich und sprachen. Er konnte doch gar nicht laufen, er ist aufgestanden und wurde geheilt.

Dann sah ich, dass wir dieses Haus verließen. Wir liefen dem Herrn Jesus hinterher und der Herr forderte uns auf: Kommt, wir müssen schneller vorwärts. Ein Mann lief hinter mir, er war langsam und konnte uns nicht folgen, deshalb sprach ich zu ihm. Komm, beeile dich, beeile dich, laufe schneller, du musst schneller werden. Er wurde schneller und konnte mithalten.

Daraufhin sah ich uns auf einem Acker sitzen, doch wir waren leider nur wenige. Doch auf einmal sah ich den Herrn Jesus auf uns zukommen. Er sah aus wie wir. Der Herr Jesus kam, setzte sich, sprach über vieles und lehrte uns mit Vollmacht. Ich sah, dass der Herr Jesus wusste, was er sprach, was er tat, ich sah keine Zweifel oder ähnliches in seinen Worten und Werken. Ich sah das Gesicht des Herrn Jesus sehr deutlich und es glich nicht den Bildern, die wir aus dieser Welt kennen.

Der Herr wollte uns zu essen reichen. Da langte des Herrn Jesus seine Hand an einen Ort, der sich auf diesem Acker befand und vor meinen Augen kamen dort 4 Früchte voller Schönheit hervor, wo keine waren und der Herr gab sie uns. Diese Früchte waren so schön, dass all das drum herumliegende, blass und verwelkt aussah. Ich bat den Herrn Jesus um Kräuter. Der Herr Jesus pflückte 4 schöne grüne Blätter von dem Acker, auf dem wir uns befanden, reichte sie mir und sagte.

Wenn ihr welche esst, dann immer nur frisch, immer nur frisch. Dann ging ich zum Herrn und er reichte mir ein Werkzeug. Als der Herr Jesus dieses in meine Hand legte, fing ich an zu weinen. Ich weinte so sehr, die Tränen flossen und der Herr Jesus schaute mich sehr liebevoll und herzlich an. Der Herr Jesus sprach zu mir, was ich auch sehr deutlich hörte, aber mich leider nicht mehr erinnern kann.

Daraufhin ging ich zu meinem Arbeitsplatz zurück, an dem ich etwas zusammenbaute. Jemand, der bei mir war, nahm das Werkzeug, das der Herr Jesus mir gab in seine Hand und drehte die Schraube hinein. Als ich sah, dass er die Schraube festgezogen hat und erkannte, dass es nicht mehr ging, sagte ich zu ihm.

Nicht zu fest, nicht zu fest, denn nach fest kommt ab. Sie werden mich sehen, sie werden mich hören, doch nicht verstehen und nicht erkennen. Doch diejenigen, die die Stimme dessen hören können, der zu ihnen spricht, diese werden hören, diese werden verstehen und annehmen.

Empfangen am 27.02.2016

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