Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 22.

230. Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 22.

So spreche ich bin, der ich bin, dein Elohym JHWH, JHWH der Heerscharen.

Die Hure Babylon und jeder, der ihrer Sünden teilhaftig ist, wird fallen!
Abscheuliche, schreckliche und schockierende Sünden und Gräuel begeht diese Welt und nennt sie gut und notwendig, um ihre Gattung zu schützen und zu erhalten. Wortgewandt und heuchlerisch nennen diese Mörder sich gut und unschuldig und ihre Ermordeten böse und schuldig. Diese Mörder entscheiden über Leben und Tod. Anmaßend meinen sie zu wissen, die Herzen zu kennen und gerecht zu urteilen und zu entscheiden, wem es gebührt zu leben oder zu sterben. Sie verüben Rache, die nur einem gebührt. Sie haben ihre Macht und ihren Reichtum auf ungerechten Wegen erlangt, durch Sünde und Ungerechtigkeit erkauft, auf Mord und Scheinheiligkeit erbaut, mit Sünde und fremdem Blut bezahlt. Macht, Reichtum, Stellung und Gier stützen sie durch Hass, Gottlosigkeit und Kriege, aber sprechen von Liebe, Göttlichkeit und Frieden. Sie lieben mit Wort und Zunge, aber nicht in der Tat und Wahrheit, weil sie dazu nicht fähig sind.

Das Weib sitzt auf einem scharlachroten Tier, ist voll Namen der Lästerung, mit Purpur und Scharlach bekleidet, übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen, hat einen goldenen Becher in ihrer Hand, der voll von Gräueln und der Unreinigkeit ihrer Unzucht ist und an ihrer Stirn einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde. Das Weib ist trunken vom Blut der Heiligen und Zeugen Jesu, sie ist die Mutter der Gräuel und Sünden der Erde. Sie ist die große Stadt, welche königliche Macht über die Könige der Erde besitzt, ihr Haus ist eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Vögel; und wird wie ein Stein, gleich großem Mühlstein ins Meer geworfen und nicht mehr gefunden werden.

Die Hände des Tieres aus dem Meer und des von diesem bevollmächtigten Tieres aus der Erde, ihrer Könige und Sklaven sind voll des Blutes der Seelen der Erde. Ihr Blut schreit zum Thron ihres Schöpfers, der ihre Schreie hört, gedenkt und zu rächen kommt. Die Tiere, ihre Könige und Sklaven beten den Drachen an, weil er dem Tier aus dem Meer seine Kraft und seinen Thron und große Macht gab und sprechen: Wer ist dem Tiere gleich, und wer vermag mit ihm zu streiten? Es wurde ihm Macht gegeben über alle Geschlechter und Völker und Zungen und Nationen. Und alle Bewohner der Erde werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben sind im Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet wurde, von Grundlegung der Welt an.

Das Weib und das scharlachrote Tier sind Sklaven und Synagoge Satans, haben abscheuliche und gewissenlose Sünden und Gräuel begangen, die sie fortwährend nicht unterlassen. Sie stellen sich wie ihr Vater, der Teufel, über mich, ihren Schöpfer, Elohym JHWH; mich und meinen Einziggezeugten haben sie getötet, das Himmelreich verschlossen, das Gesetz und die Zeiten abgeändert, verkaufen sich als Gottgesandte, Heilige und Gerechte; lehren, ihre Taufe würde von aller Sünde befreien und so rein machen, dass den Getauften nichts am Eingehen in das Himmelreich hindern würde – wenngleich ihr Wein der Unzucht das Himmelreich verschließt –, obwohl sie durch ihre Beichten dem Täufling weiterhin seine Sünden vergeben, ohne eine einzige aus ihren blinden getauften Sklaven austilgen zu können.

Ihr Heuchler! Trefflich hat Jesaja von euch geweissagt, wenn er spricht: Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber ehren sie mich, indem sie Lehren vortragen, welche Menschengebote sind. Ihr Heuchler, das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr beurteilen; wie kommt es aber, dass ihr diese Zeit nicht zu prüfen versteht?

Eure Scharlach- und Purpurkleider sind mit dem Blut der Heiligen und Zeugen Jesu getränkt und bezeugen all das vergossene Blut eurer gottlosen und gesetzlosen Hände. Sie zeugen von eurer tiefen Schuld, klagen euch im himmlischen Gericht an und werden euch am letzten Tag richten. Eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Unrecht; eure Lippen reden Lügen, und eure Zunge dichtet Verdrehungen. Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch, und wenn ihr auch noch so viel betet, höre ich doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut! Ich werde sie strafen und ihnen ihre Gräuel vorhalten, dass sie Ehebruch getrieben haben und dass Blut an ihren Händen ist; dass sie mit ihren Götzen Ehebruch getrieben haben; dass sie ihre eigenen Kinder, welche sie mir geboren haben, durchs Feuer gehen ließen, so dass sie verzehrt wurden. Überdies haben sie mir auch das angetan: Sie haben mein Heiligtum entweiht, verunreinigt und meinen Sabbat entheiligt.

Jeder Sklave der Hure Babylon, der ihren Wein der Unzucht trinkt und ausschenkt, ihrem Antichristen Gehorsam zollt, ihren Statthalter Satans anbetet, der sich über mich, den wahren Elohym JHWH, erhebt; den Menschen der Sünde ehrt, ihre Götzenbilder anbetet, ihre Beichten beiwohnt und Geboten folgt, der unterstützt ihre Sünden und Gräuel, der hat an ihren Sünden und dem Blut der Heiligen und Zeugen Jesu teil und darum ihre Plagen, Tod und Leid und Hunger, und als ewigen Lohn den zweiten Tod empfangen wird.

Das Weib wird vom Tier gestoßen, beide und jeder, der ihrer Sünden teilhaft wird und von ihren Plagen empfängt, nicht im Buche des Lebens eingeschrieben steht, wird in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite und ewige Tod. Ich werde kommen und mein Volk sichten, um die wahrhaftigen Treuen abzusondern und am Leben zu lassen und in das neue Land führen.

Was ist der zweite Tod und warum der zweite und ewige Tod?
Am siebenten Tag findet die erste Auferstehung zum ewigen Leben statt und am achten Tag die zweite Auferstehung zum zweiten und ewigen Tod.

Der erste Tod ist begrenzt und nicht ewig, sondern dauert nur bis zur Auferstehung. Beim ersten Tod stirbt nur der Körper und der Geist geht zurück zu seinem Schöpfer und schläft im Totenreich bis zur Auferstehung. Darum dauert der erste Tod nur bis zur ersten oder zweiten Auferstehung, weil ein Teil der Seele, der Geist, also der Charakter des Menschen schläft und noch existiert. Bei der ersten Auferstehung wird nicht der sterbliche und verwesliche, sondern der vollkommene und unverwesliche Körper aus dem Grab auferstehen, ihm sein im Totenreich schlafender Geist zurückgegeben und er mit Jesus ins ewige Leben eingehen.

Der zweite Tod ist nicht begrenzt und dauert ewig. Bei der zweiten Auferstehung wird der sterbliche und verwesliche Körper aus dem Grab auferweckt, ihm sein im Totenreich schlafender Geist zurückgegeben, das Geschöpf das Strafmaß des ewigen Todes erhalten. Der Körper und der Geist, also die ganze Seele, werden in den Feuersee geworfen und den zweiten Tod sterben, bei dem die ganze Existenz des Geschöpfs vernichtet wird und nichts mehr übrigbleibt. Darum ist der zweite Tod ewig, weil vom Geschöpf für alle Ewigkeiten nichts mehr existiert, nicht weil er ewig gequält oder sterben würde, sondern weil er wie prophezeit ausgerottet wurde. Darum ist dieser Tod der zweite und ewige Tod, denn es gibt keinen dritten Tod!

Wenn der Mensch nach seinem ersten Tod angeblich in eine Hölle kommt, in der er angeblich ewig gequält werden soll, wann erhält er dann den zweiten und vernichtenden Tod, an dem seine Existenz vernichtet wird? Siehst du, Volk, deinen widersprechenden Wein der Unzucht nicht?

Die Sklaven der Sünde treiben Böses, darum werden sie auch Böses empfangen!
Die Sklaven der Sünde treiben Böses und dreist beschönigen und verharmlosen sie ihr Böses. Gräuel verkaufen sie als lebensnotwendig und überlebenswichtig, obwohl die Toten ihrer Werke eine andere Sprache sprechen. Sie kleiden sich mit heiligen Kleidern, obwohl ihre Herzen voller Unrat und Scheinheiligkeit sind. Sünden, Irrlehren, Giften und Gräueln verleihen sie sanfte, schöne, anziehende und leuchtende Worte, um nicht abzuschrecken, doch sie bergen nicht Gutes, sondern Böses, denn hinter ihnen lauern Gift, Täuschung, Betrug, Gräuel und Tod.

Stutzet und staunet, lasset euch verblenden und erblindet! Die Sklaven der Sünde sind trunken, aber nicht vom Wein; sie schwanken, aber nicht von starkem Getränk, sondern weil JHWH über euch einen Geist tiefen Schlafes ausgegossen und eure Augen und eure Propheten verschlossen, und eure Häupter, die Seher, verhüllt hat. Darum ist alle Offenbarung für euch geworden wie die Worte eines versiegelten Buches. Wenn man dieses einem gibt, der lesen kann, und zu ihm sagt: Lies das! so antwortet er: Ich kann nicht, weil es versiegelt ist! Wenn man aber das Buch einem gibt, der nicht lesen kann, und zu ihm sagt: Lies das! so spricht er: Ich kann nicht lesen! Wer aber Elohym JHWH mit seinem ganzen Herzen, mit seiner ganzen Seele, mit seinem ganzen Gemüte und mit all seiner Kraft suchen wird, so wird er ihn finden, ja wenn er ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wird, wird er sagen: Ich kann lesen! Ich kann erkennen!

Weil sich dieses Volk mit seinem Munde mir naht und mich mit seinen Lippen ehrt, während doch ihr Herz ferne von mir und ihre Furcht vor mir nur angelernte Menschensatzung ist; siehe, so will auch ich forthin mit diesem Volk wunderlich, ja sehr wunderlich und seltsam umgehen; die Weisheit ihrer Weisen soll sich verirren und der Verstand ihrer Verständigen nicht zu finden sein. Wehe denen, die sich in ein tiefes Versteck verkriechen, ihren Rat vor JHWH zu verbergen; die ihre Werke im Finstern vollbringen, die da sprechen: Wer sieht uns, oder wer kennt uns? O ihr verkehrten Leute! Soll der Töpfer für Ton geachtet werden oder das Werk von seinem Meister sagen: Er hat mich nicht gemacht? Oder soll das Geschöpf von seinem Schöpfer sagen: Er hat keinen Verstand?

Nur noch eine kleine Weile, so wird der Libanon in einen Baumgarten verwandelt und der Baumgarten für einen Wald gerechnet werden! Alsdann werden die Tauben die Worte des Buches hören, und die Augen der Blinden werden aus Dunkel und Finsternis heraus sehen. Und die Elenden werden sich fortan an ihrem Schöpfer freuen und die Armen unter den Menschen ob dem Heiligen Israels frohlocken. Denn der Tyrann nimmt ein Ende, und der Spötter verschwindet, und alle sollen ausgerottet werden, die auf Unrecht lauern, die einen Menschen auf bloße Anklage hin verurteilen und demjenigen Schlingen legen, der sie im Tore zurechtweist, und den Gerechten ohne Ursache verdrängen. Darum spricht JHWH also zum Hause Jakobs, er, der Abraham erlöst hat: Nunmehr soll Jakob nicht zuschanden werden und nunmehr soll sein Angesicht nicht erbleichen. Denn wenn seine Kinder sehen werden das Werk meiner Hände in ihrer Mitte, so werden sie meinen Namen heiligen; sie werden den Heiligen Jakobs heiligen und den Elohym Israels fürchten; die irrenden Geister werden Unterscheidungsgabe bekommen und die Murrenden Belehrung annehmen.

Wehe den abtrünnigen Kindern, spricht JHWH, die Pläne ausführen, die nicht von mir stammen, und Bündnisse abschließen ohne meinen Geist und also eine Sünde zur andern hinzufügen! Sie ziehen nach Rom hinab und fragen mich nicht um Rat und flüchten sich unter den Schutz des Tieres aus dem Meer und suchen Zuflucht im Schatten der Babylonier. Aber der Schutz des Tieres wird euch zur Schande und die Zuflucht unter dem Schatten der Babylonier zur Schmach dienen! Denn ihre Obern sind zu Narren geworden und ihre Botschaft kommt über Baal und Unzucht nicht hinaus. Sie müssen doch alle zuschanden werden über das Volk, das ihnen nichts nützt, das ihnen weder zur Hilfe noch zum Vorteil gereicht, sondern zur Schande und zum Schimpf! Denn Babylon ist Dunst und hilft gar nichts. Darum habe ich es ein Geheimnis genannt: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde.

Siehe, der Name JHWHs kommt von ferne! Mein Zorn brennt, mächtiger Rauch steigt auf; meine Lippen sind voll Grimm und meine Zunge wie ein verzehrendes Feuer, mein Odem wie ein überfließender Wasserstrom, der bis an den Hals reicht, dass ich die Hohlheit der Heiden durch das Sieb erweise und an die Kinnbacken der Völker den irreführenden Zaum lege.

Mein Israel aber wird singen wie in der Nacht, da man sich auf ein Fest heiligt, es wird von Herzen fröhlich sein, wie die Wallfahrer, die unter Flötenspiel auf den Berg JHWHs zum Felsen Israels ziehen. Ich werde meine majestätische Stimme hören und meinen drohenden Arm sehen lassen mit Zornesbrausen und verzehrenden Feuerflammen, Wolkenbruch, Platzregen und Hagelsteinen. Da wird der Sünder sich fürchten vor der Stimme JHWHs, welcher ihn mit der Rute schlagen wird. Und jeder Streich der verordneten Schläge, die JHWH auf ihn herabsausen lässt, wird unter Pauken und Harfenspiel erfolgen, und in Kämpfen mit geschwungenem Arm wird er gegen ihn kämpfen. Denn das Tophet ist längst bereit, auch für die Tiere und Könige der Erde ist es hergerichtet; man hat den Scheiterhaufen tief und weit gemacht; Feuer und Holz ist genug vorhanden; wie ein Schwefelstrom wird der Odem JHWHs ihn anzünden.

Der ganze Samen der Schlange wird ausgerottet!
So spricht JHWH der Heerscharen, der Elohym Israels: Ihr habt all das Unglück gesehen, welches ich über Dörfer und Städte gebracht habe, um der Bosheit willen, die ihr begangen habt, mich zu erzürnen, indem ihr hingegangen seid, anderen Göttern zu räuchern und zu dienen, die weder ihr kennt, noch eure Väter gekannt haben, wiewohl ich alle meine Knechte frühe und fleißig zu euch gesandt habe und euch sagen ließ: Begeht doch diese Gräuel nicht, welche ich hasse! Ihr aber wollt nicht hören und neigt euer Ohr nicht, dass ihr von eurer Bosheit abgelassen und nicht mehr fremden Göttern geräuchert hättet. Darum hat sich mein Grimm ergossen und ist mein Zorn wider die Dörfer und Städte entbrannt, dass sie den Menschen, das Tier, Hab und Gut und seine Götzen zu Trümmern werden.

Und nun spricht JHWH, der Elohym der Heerscharen, der Elohym Israels, also: Warum tut ihr ein so großes Übel wider euch selbst, indem ihr bei euch Männer und Weiber, Kinder und Säuglinge ausrottet, indem ihr andern Göttern räuchert und sie ihnen opfert? Seht, ich habe mein Angesicht gegen euch gerichtet zum Unglück, und zwar um den ganzen Samen der Schlange auszurotten; und ich will den Rest, die ihr Angesicht ihren Göttern zuwenden, hinwegraffen; sie sollen alle von ihren Göttern aufgerieben werden und durchs Schwert fallen, durch Hunger aufgerieben werden klein und groß, durchs Schwert umkommen oder Hungers sterben, und sie sollen zum Fluch, zum Entsetzen, zur Verwüstung, zur Beschimpfung und zum Dünger auf dem gesamten Acker werden.

Also will ich die, so beim Fürsten der Finsternis oder in Babylon wohnen, ihrem Fürsten oder seinem Weib der Gräuel der Erde nachbuhlen und ihnen Gehorsam zollen, mit Schwert, Hungersnot und Pest, Geschwüren, zentnerschweren Hageln und Finsternis heimsuchen, ein Volk wird sich wider das andere erheben und die ganze Welt wird in Aufruhr sein; es wird ein Kriegsgetümmel geben, das keine Feder beschreiben kann. Niemand wird entrinnen noch übrigbleiben, um wieder ins Land zurückzukehren, wie sie sich vorgenommen haben, sich wieder dort anzusiedeln; kein einziger zum Dünger gewordene wird zurückkehren, außer des ersten Rebellen und des dritten Teils der Sterne.

Der gerichtete Fürst dieser Welt bemüht sich mit all seiner Kraft, um mich und meinen Sohn Jesus zu lästern und zu entehren. Aber warum? Damit er Ehre erntet. Wer aber den Schaden seiner Nächsten sät, wird selbst Schaden ernten. Denn Wind sät er, und Sturm wird er ernten; da wächst kein Halm; das Gewächs ergibt kein Mehl; und sollte es etwas geben, so würden Fremde es verschlingen. Soviel ich gesehen habe: wer Unrecht pflügt und Unheil sät, erntet es auch. Wer Unrecht sät, wird Unheil ernten, und die Rute seines Übermuts liegt bereit. Er sät seinen Samen und erntet Dornen, er müht sich und doch erzielt er nichts; er muss zuschanden werden an seinem Einkommen des grimmigen Zornes JHWHs! Die Frucht seines Landes und alles, was er erarbeitet hat, wird sein Volk verzehren, von dem er nichts wusste; und er wird nur unterdrückt und misshandelt werden sein Leben lang. Irret euch nicht; Gott lässt seiner nicht spotten!

Was der Mensch sät, das wird er ernten. Ich werde seine Kraft verzehren, und er es nicht merken; sein Haar wird mit Grau gesprenkelt, ohne es zu merken und seine Existenz wird vergehen, obwohl er von Unschuld spricht. Mein Herz lässt sich nicht beirren und täuschen, denn seine rebellischen Worte und Zungen sind Gift für meine Heiligen. Meine Kraft wird ihn erniedrigen und sein Herz zur Gerechtigkeit bewegen, ohne ihn von oben herab zu einer Marionette zu entwürdigen. Wer den Samen meines Segens ausschlägt, wird den Samen des Fluches ernten. Wer den gerechten Elohym ablehnt, macht den Ungerechten zu seinem Elohym. Ich setzte Feindschaft zwischen dem Gerechten und den Ungerechten, zwischen meinem Samen und seinem Samen; der Ungerechte sticht meinem Sohn begrenzt in die Ferse, aber er zertretet im Feuersee seinen Kopf für die Ewigkeit.

Sklaven Satans, ihr Schlangenbrut, warum meint ihr, meinem Zorn zu entrinnen?
Ihr seid eine Brut von Schlangen und Sündern, den Zorn und Grimm JHWHs wider Israel noch größer zu machen. Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. Schlangenbrut! Wer hat euch unterwiesen, dem kommenden Zorn zu entrinnen? Ihr Schlangen, ihr Otternbrut! Wie wollt ihr dem Gericht der Gehenna entfliehen?

Die Mächtigen, Wenigen, Regierenden, Reichen, Gierigen und Hochgestellten lieben mit ihren Worten, Zungen und Lügen, aber nicht in der Tat und Wahrheit. Die Gierigen verlangen immer höhere Preise und rechtfertigen sie mit steigenden Kosten und steigender Inflation, obwohl sie diese selbst verursachen. Sie ersinnen subtile Verschwörungen, um mein Volk meiner Liebe und des ewigen Lebens zu berauben. Diese Schlangen, Kinder ihres Vaters Satan, gewähren sich Immunität und bauen auf Anonymität, um nicht zur Verantwortung gezogen, verhaftet, angeklagt und verurteilt zu werden. Aber bei mir gibt es keine Immunität und Anonymität! Bei mir wird jeder, ob Klein, Groß, Reich, Arm, Frei und Knecht, gerecht gerichtet, jeder und das nicht willkürlich, sondern gerecht!

Die Wenigen ermorden die Kleinen und Armen, weil sie diese hassen und alles für sich beanspruchen wollen, denn sie sind der Meinung, dass nicht genug für alle da ist. Darum reden sie meinem Volk ein, ihre Zaubermittel wären gut und lebensnotwendig, nicht um ihnen Gutes zu tun, sondern um sie subtil zu ermorden! Die Folge der Einnahme ihrer giftigen Zaubermittel ist der Tod, darum drohen und erpressen sie und halten Stillschweigen darüber, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt, ihre Gifte nicht abgelehnt und fortwährend eingenommen, ihr Reichtum gewissenlos gesichert, sie nicht angeklagt und nicht gerichtet werden. Doch ich sage dir, mein geliebtes Volk. Sie kommen damit nicht durch, denn sie haben eins in ihren Plänen nicht einberechnet, mich! Ich werde Rache üben, sie heimsuchen und ihre hochmütigen, dreisten, frechen, beleidigenden und gottlosen Mäuler stopfen und strafen! Dessen sei dir mein Volk gewiss, denn ich vergesse deiner nicht!

Die Bösen irren und zwar sehr. Denn es ist genug für alle da, man muss es nur gerecht aufteilen, aber das wird wegen der wenigen Gierigen niemals geschehen, weil sie viel haben wollen und dem Kleinen wenig zugestehen. Deshalb ermordet ihre Selbstsucht und Habgier die Kleinen, um ihren Wohlstand zu vergrößern und zu sichern. Diese Wenigen haben ihren Reichtum auf Sünde und Ungerechtigkeit aufgebaut, deshalb werden sie jeden bekämpfen, der sie bekämpft, sie ihrer Ungerechtigkeit anklagt und ihr Aufgebautes zerstören will, und diese werden damit nicht aufhören, bis sie ihn zum Grabe fahren lassen. Ich, Elohym JHWH, euer Schöpfer, weiß um euer böses Tun, ich weiß alles über euch und eure Pläne sowie eure Verschwörungen, und dafür werde ich euch heimsuchen und zur Rechenschaft ziehen. Ich werde für mein geliebtes und teures Volk, welches in Liebe, Frieden, Gerechtigkeit und Harmonie leben möchte, kämpfen. Ich, Elohym JHWH, werde mir von euch Heuchlern, Mördern und Lügnern nicht nehmen lassen, was ich liebe und was mich liebt. Der gefallene Dritthöchste, das Gefäß zur Unehre, verführt und täuscht euch, darum werde ich meinen jetzigen Dritthöchsten, das Gefäß zur Ehre, und mein Heer zu euch senden, euch durch ihn heimsuchen, eure bösen Werke verkünden und eure bösen und skrupellosen Herzen richten.

Diese verkaufen meinem Volk Böses für Gutes, Bitteres für Süßes, nur damit das Volk ihre subtilen und bösen Wege nicht durchschaut und durchkreuzt. Meint ihr ich, Elohym JHWH, sei blind, dumm, taub, unwissend und unfähig? Ja, das meint ihr, aber ihr und eure unfähigen Götzen seid es! Ich werde euch eines Besseren belehren! Sie lügen, heucheln, schmeicheln, täuschen, betrügen, stehlen, verfälschen, nur damit ihr böses Tun nicht offenbar werde und das gewöhnliche Volk sie nicht bloßstellt und schlachtet. Aber ich, Elohym JHWH, der Schöpfer dieser Welt, werde sie schlachten, wenn sie nicht umkehren und würdigen Früchte der Buße bringen.

Elohym JHWH ist Gerechtigkeit und liebt sie zu tun!
Ich bin die Gerechtigkeit, darum liebe ich die Gerechtigkeit und blicke mit Wohlgefallen auf jene, die meinen Willen tun und meine Gebote befolgen. Ich bin treu und gerecht in meinen Wegen, genauso wie jene, die Gemeinschaft mit mir pflegen. Wer mit mir und meinem Sohn Jesus eine innige Gemeinschaft hat, wer uns isst, in uns und wir in ihm sind, der wird heilig, vollkommen und die Gerechtigkeit werden und lieben.

Denn JHWH ist euer Richter, JHWH ist euer Gesetzgeber, JHWH ist euer König; er wird euch retten und keiner sonst, denn er gab euch nur einen Namen unter dem Himmel, darum ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem sie sollen gerettet werden! Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Sohn kann nichts von sich selbst tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn. Ich, Elohym JHWH, habe den, der von keiner Sünde wusste, für euch zur Sünde gemacht, damit ihr in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würdet.

Recht und Gerechtigkeit üben ist mir lieber als Opfer. Der Weg des Gesetzlosen ist mir ein Gräuel; wer aber der Gerechtigkeit nachjagt, den liebe ich. Denn ich, JHWH, liebe das Recht und hasse frevelhaften Raub; so will ich ihnen ihren Lohn getreulich geben und einen ewigen Bund mit ihnen schließen. Wohl denen, deren Wandel unsträflich ist, die einhergehen im Gesetz JHWHs! Wohl denen, die meine Zeugnisse beobachten, die mit ganzem Herzen mich suchen, die auch kein Unrecht verüben, sondern auf meinen Wegen gehen! Es wird euch zur Gerechtigkeit dienen, wenn ihr darauf achtet, alle Gebote JHWHs, eures Elohyms, zu tun, wie es euch geboten wurde. Denn ich, JHWH, werde den Gerechten segnen, mit Gunst werde ich ihn umgeben wie mit einem Schild. JHWH ist gerecht, ich liebe Gerechtigkeit; die Redlichen werden mein Antlitz schauen. Ich liebe Gerechtigkeit und Gericht; die Erde ist voll meiner Gnade. Der Gerechtigkeit, ja der Gerechtigkeit jage nach, dass du leben und das Land besitzen mögest, das JHWH, dein Elohym, dir geben wird. Geht mit Vertrauen ans Werk! Ich werde mit den Rechtschaffenen sein.

Daran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels offenbar: Wer nicht Gerechtigkeit übt, der ist nicht von mir, ebenso wer seinen Bruder nicht liebt. Kindlein, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie ich und mein Sohn Jesus gerecht sind. Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Die Frucht der Gerechtigkeit wird in Frieden gesät denen, die Frieden machen. Alle Züchtigung, wenn sie da ist, dünkt euch nicht zur Freude, sondern zur Traurigkeit zu dienen; hernach aber gibt sie eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die dadurch geübt sind.

Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder und aller Verführung der Ungerechtigkeit herrscht unter denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie könnten gerettet werden. Darum sendet ihnen Elohym kräftigen Irrtum, dass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht glauben, sondern Wohlgefallen an der Ungerechtigkeit haben.

Entfliehe der Ungerechtigkeit, Gottlosigkeit, Ungläubigkeit, Kälte, Ungeduld und Härte und jage Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Geduld, Sanftmut nach! Aber der feste Grund Elohyms bleibt bestehen und trägt dieses Siegel: JHWH kennt die Seinen, und: es trete ab von der Ungerechtigkeit, wer den Namen Christi nennt!

Ziehet die ganze Waffenrüstung Elohyms an, damit ihr den Kunstgriffen des Teufels gegenüber standzuhalten vermöget; denn unser Kampf richtet sich nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Herrschaften, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen. Deshalb ergreifet die ganze Waffenrüstung Elohyms, damit ihr am bösen Tage zu widerstehen vermöget und nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, das Feld behalten könnt. So stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit, und die Füße gestiefelt mit Bereitwilligkeit, die frohe Botschaft des Friedens zu verkündigen. Bei dem allen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit welchem ihr alle feurigen Pfeile des Bösewichts auslöschen könnet. Und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, nämlich das Wort Elohyms.

Durch den heiligen Geist empfängt der Mensch die Zuneigung zum Himmlischen, Heiligen, Göttlichen, Gerechten, Guten und Abneigung zum Weltlichen, Scheinheiligen und Unheiligen, Satanischen, Sündigen und Bösen. Durch den Geist Satans empfängt der Mensch die Abneigung zum Himmlischen, Heiligen, Göttlichen, Gerechten, Guten und Zuneigung zum Weltlichen, Scheinheiligen und Unheiligen, Satanischen, Sündigen und Bösen.

Durch Filme und Theater werden Rebellion, Ungerechtigkeit, Unmoral, Sünde, Liebe zur Sünde, Ungehorsam, Ehebruch, Fremdgang, Kinderungehorsam den Eltern gegenüber, das Begehren seines nächsten Weibes oder Mannes, falsches Evangelium, Versuchung, Verführung, Unordnung, Mord, Kälte, Brutalität, Respektlosigkeit, Skrupellosigkeit, das Trachten nach Reichtum, das Begehren seines nächsten Hab und Gut, Gotteslästerung, Gottlosigkeit, Gesetzlosigkeit und dergleichen viel gelehrt und in die Herzen geschrieben. Eure Sünden schwelen in den himmlischen Büchern gegen euch an und so sie nicht ausgetilgt werden, tilgen die Sünden den Sünder aus.

Eitelkeit ist Liebe zum Äußeren und Sünde!
Die Eitelkeit der Welt ist eine Seuche und vergiftet den Menschen. Mann und Frau bemalen sich wie Kriegsknechte und ziehen in einen Krieg, von dem sie nichts ahnen. Sie ziehen in keinen Kampf mit Waffen, sondern durch ihr Äußeres in einen Kampf der Versuchung und Verführung. Der Mann wird zum Weib und das Weib zum Mann. Der Mann kleidet und bemalt sich wie ein Weib, und das Weib kleidet und bemalt sich wie ein Mann, obwohl die Schrift sagt: Ein Weib soll keine Männertracht tragen, und ein Mann soll keine Weiberkleider anziehen; denn wer solches tut, der ist JHWH, deinem Elohym, ein Gräuel.

Eitelkeit, Moden und Sachen von wenig Wert beschäftigen ihre Gedanken und die körperliche und moralische Entwicklung wird vernachlässigt. Diese feindlichen Krieger achten peinlichst auf ihr Äußeres, ihre Frisuren und Haarflechten, ihre Goldumhänge, Perlen, kostbare Kleidung und enganliegenden Kleider, um mein Volk reizend zu versuchen und zu verführen, im Volke Begehren und Neid zu wecken, in Sünde zu führen und unter der Sünde zu halten. Der Mensch liebt die Eitelkeit der Welt und erfreut sich des Stolzes und der Vergnügungen des Lebens. Einige vergeuden ihre Zeit mit Vergnügen und Besuche machen, andere mit unnötigem Ausschmücken ihrer Kleidung, um dem Stolz und der Eitelkeit zu dienen. Die kostbaren Stunden, so verschwenderisch verbracht, sind Elohyms Zeit, für die ich sie zur Verantwortung ziehen werde. Die Stunden, die mit nutzloser Ausschmückung oder mit Vergnügungen und törichter Unterhaltung verbracht werden, kommen alle ins Gericht.

Wiederum gibt es Menschen, die bei Kälte hinausgehen, ihre Körper, Hände und Füße warm kleiden, ihren Kopf aus Eitelkeit jedoch nicht bedecken, obwohl sie frieren. Wenn sie dann erkranken, auf ihrem Krankenbett liegen, vor Schmerzen jammern und klagen, so erheben sie ihre Stimme zum Himmel und sagen: Warum strafst du mich? Dass der Mensch sich durch seinen Unglauben, seine Unwissenheit, Gesetzlosigkeit und Unbußfertigkeit selbst straft und aufs Krankenbett legt, bedenkt er nicht.

Reichtum oder hohe Stellung, kostbare Architektur, Ausstattungen oder Einrichtungen sind zum Fortschritt meines Werkes nicht erforderlich, ebenso unnötig sind Heldentaten, welche der Menschen Beifall gewinnen und der Eitelkeit dienen. Weltliche Schaustellung, wie großartig sie auch sein mag, hat keinen Wert bei mir. Ich schätze das Unsichtbare und Ewige höher als das Sichtbare und Vergängliche.

Der Geist der Auflehnung gegen einen Tadel, der zur Verfolgung der Propheten und zum Tod meines Sohnes Jesus führte, lebt auch heute. Viele weigern sich, wiederholte Warnungen zu beachten, und lauschen lieber falschen Lehrern, weil diese ihrer Eitelkeit schmeicheln, falsches Tun aber übersehen und nicht klar beim Namen nennen. Ich schmeichle der Eitelkeit des Sünders nicht, sondern sage geradeaus, was er tut und wie ich ihn sehe, damit er genau weiß, was er zu tun hat.

So habe ich bin, der ich bin, dein Elohym JHWH, JHWH der Heerscharen, gesprochen.

Amen

Empfangen am 11.01.2024

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