Botschaft an das Volk Gottes – Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 37.
245. Die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung 37.
So sprechen ich, der alleinige und wahre Elohym JHWH, und mein geliebter Sohn Jeschua.
Der Bote stieg mit großer Vollmacht aus dem Himmel herab und verkündet die irdischen Verderbnisse!
Was sagt die Schrift? Was steht im Gesetz geschrieben? Wie liesest du?: Darnach sah ich einen anderen Boten aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Vollmacht, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit. Und er rief mit mächtiger Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Vögel geworden. Denn von dem Wein ihrer grimmigen Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Wollust reich geworden.
Der Bote, der mit großer Vollmacht aus dem Himmel herabgestiegen ist, wiederholt die Botschaften der drei im Mittelhimmel fliegenden Boten, verkündet dazu aber zusätzlich die Verderbnisse, die in die verschiedenen Gemeinschaften, aus denen sich Babylon zusammensetzt, eingedrungen sind, seitdem man die drei Botschaften im Jahr 1844 begann, zusammen zu verkünden.
Was sagen die Botschaften von mir und meinem Sohn Jesus? Wie liesest du?: Der starke Bote Gottes stieg vom Himmel, um der Erde das Licht zu bringen. Der starke Bote ist vom Himmel herabgestiegen, um dem Volke die Rettung zu bringen. Der Bote, der dieses Licht leuchten lässt, ist zu stark, er ist sehr stark. Und dieser wurde gesandt, damit dieses Evangelium in der Welt zu hören ist und bald verstärkt zu hören sein wird. Der starke Bote ist vom Himmel herniedergefahren, hat große Macht und erleuchtet die Welt. Er ist vom Himmel herabgekommen, um das Werk für diese Welt abzuschließen.
Wie du lesen kannst, ist der Bote mit großer Vollmacht aus dem Himmel herabgestiegen und seine Botschaften verkünden die Verderbnisse, die Satan und seine Sklaven in der Welt säten, in seine Hure Babylon und ihre Töchter eingedrungen sind.
Der Zustand der Erde dient zum Besten des ganzen Universums!
Durch das Zulassen und die Vorgänge auf Erden, bahnt mein Vater seine ewige Regierung der Liebe, des Friedens und der Gerechtigkeit. Mein Vater sah mehrere Wege, aber es gab keinen besseren Weg, der zum besten Ziel des ganzen Universums führte. Für den Menschen ist es nicht gut und nicht wichtig, wie viele Wege mein Vater sah und wie sie aussahen. Mein Vater wählte diesen Weg und er ist der beste für uns alle, für das ganze Universum, selbst wenn der irdische Mensch einer anderen Meinung ist. Alles, was mein Vater sagt, tut oder gebietet, ist sehr gut und perfekt. Nur weil es dem Menschen nicht gefällt, weil er es nicht erträgt, nicht verstehen, nicht nachempfinden oder nicht nachvollziehen kann, heißt es nicht, es sei falsch.
Mein lebendiger Vater ist allmächtig, allweise, heilig, gerecht, gut, Wahrheit und der einzige Weg, der weiß, was er tut und was das Beste ist! Darum gehe ich, Jeschua, der einziggezeugte Sohn Elohyms, den Weg meines Vaters, weil es keinen anderen oder besseren gibt. Ich weiß sehr genau anhand des Falls Luzifers, Adams und Evas, was passiert, wenn man sich meinem geliebten Vater nicht unterstellt. Was haben meine Jünger zu mir gesagt? Was steht im Gesetz geschrieben? Wie liesest du?: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens. Gleicherweise sage ich zu meinem Vater: Lieber Abba, Vater, zu wem soll ich gehen? Du hast Worte ewigen Lebens. Du bist der Einzige, der lebendiges Wasser hat, der mein Herz mit Liebe erfüllt, mir ermöglicht Gerechtes zu tun, in Liebe, Frieden, Freude, Glückseligkeit, Geborgenheit, Harmonie und Wonne zu leben. Gleiche Gesinnung haben auch die Heiligen im Himmelreich, in den neunundneunzig heiligen Welten und meine irdischen Freunde. Es gibt nichts Besseres als unseren liebevollen himmlischen Vater. Vater ist das Beste des ganzen Universums!
Mein Abba, Vater, will alles in allem und in allen sein. Er ist der Einzige, der alles in allem zusammenhalten kann und er macht dies sehr gerne, mit aller Liebe, Freude und Gerechtigkeit, ja mit seinem ganzen Herzen, mit seiner ganzen Seele, mit seinem ganzen Gemüte und mit aller seiner Kraft zum besten des ganzen Universums!
Mein Vater überzeugt uns und sagt: Meine geliebten Heiligen, ihr hattet schon immer das Beste und die Freiheit. Schaut hinab zur Erde. Seht ihr ihre Sklaverei, die man im Himmel Freiheit nannte? Wie ihr selbst seht, ist es keinesfalls Freiheit, sondern Zwang, Gewalt und Willkür, das pure Böse, das im Himmelreich begann zu wuchern, ihr aber noch nicht erkennen konntet. Seht ihr das Böse, was Satan und diese Welt als Gut und besser als das Meine nennen. Was seht ihr? Ist es besser als das Eure?
Da im Himmelreich und in den neunundneunzig heiligen Welten ein vollkommenes Vertrauen und eine vollkommene Einigkeit herrscht, sie sich selbst von den wahren Plänen Satans und dem wahren Zustand der Erde überzeugen, sagen Vaters Heiligen einstimmig in Einigkeit: Nein! So kettet mein Vater uns an sich, darum kennen wir wie Vater das Gute und das Böse. Das könnte jedem Menschen dieser Welt zuteilwerden, wenn er möchte.
Alle Liebhaber des Gesetzes der Sünde werden ausgerottet!
Der Mensch erhält den ewigen Tod nicht, weil mein Vater es will, sondern weil der Mensch seinen Pflichten und Verpflichtungen nicht nachkommen will und zu stolz ist ihnen nachzukommen, weil er hochmütig, respektlos und anmaßend ist und meint, er könnte ohne seinen Schöpfer alles tun und erreichen, weshalb er gegen meinen Vater und mich wie der Teufel beständig rebelliert. Dass er aber von Vater seine Gaben, Talente, Geschicke und Fähigkeiten bekam, die er wie der Teufel gegen seinen Schöpfer nutzt, erkennt er nicht.
Mein Vater lässt Dinge zu, die Satan erniedrigen und er erkennt nicht, dass und wie er sich selbst bloßstellt, entlarvt, Leid zufügt und straft. Gleicherweise der irdische Mensch. So blind macht das Gesetz der Sünde, von dem jeder freiwerden kann, wenn er sich meinem Vater und mir unterstellt, da wir niemanden zwingen und nur freiwilligen Dienst aus Liebe annehmen. Jeder, der diesem Sauerteig namens Gesetz der Sünde folgt, geht verloren, wenn das Geschöpf dagegen nicht ankämpft und zu stolz ist, sich meinem Vater und mir zu unterstellen. Daran sollten alle vernunftbegabten Wesen erkennen, dass man meinen Vater und mich braucht, von uns abhängig ist, ohne uns nichts tun und existieren kann.
Satans, des dritten Teils der Sterne sowie Adams und Evas Fall offenbaren euch die offensichtliche Abhängigkeit von meinem geliebten himmlischen Vater. Ohne meinen Vater können ich und die Schöpfung nichts tun! Wer einer anderen Meinung ist, dann ist es dasselbe, als wenn das Gefäß zu seinem Halter sagt: Ich bin mächtiger als du, auch wenn du mich in der Hand hältst und mit deinen Gaben füllst. Oder als wenn die Sichel zum Weingärtner sagt: Ich benötige deine führende Hand nicht, ich kann die Beeren des Weinstocks auch ohne deine Hand abschneiden. Genau das tat Luzifer im Himmel und tut es fortwährend auf Erden, und der irdische Mensch eifert ihm darin mit voller Begeisterung nach. Darum muss mein Vater diesen üblen Sauerteig vernichten, nachdem er den Sündern sechstausend Jahre lang Zeit zur Umkehr gab, um mit seinem gehorsamen Heiligen hernach ewiglich in Liebe, Frieden, Freude, Harmonie und Wonne leben zu können.
Ich und mein Sohn Jeschua werden Gabriel Erfahrungen ohnegleichen schenken!
Da ich und mein Sohn Jeschua unseren Boten opferten und in die Welt sandten, um ihn durch seine Erfahrungen mit dem Guten und Bösen zu meinen zweiten Zeugen zu bereiten, werde ich ihn auch befähigen, mit meinem einziggezeugten Sohn Jeschua in mein Licht zu kommen, um mich und meinen Sohn Jeschua vollständig zu erkennen, ohne dass seine Existenz wegen meiner Herrlichkeit vernichtet wird. Durch diese zwei heiligen Vorbilder wird Gabriel Erfahrungen machen ohnegleichen.
Wenn mein erschaffener Sohn Gabriel mit seinem Bruder Jeschua in mein Licht kommt, wird er erfahren, dass ich und mein Sohn Jeschua vollkommen eins sind. Er wird von den Erschaffenen der Einzige sein, der meine Liebe zu meinem Sohn Jeschua und meines Sohnes Liebe zu mir erkennen, verstehen, nachempfinden, nachvollziehen, bekennen und bezeugen wird. Das wird ihn befähigen zu bezeugen: Der einziggezeugte Sohn Elohyms ist das genaue Ebenbild der Person seines Vaters. Sie sind eins in ihrer Gestalt, Gerechtigkeit und Meinung, in ihren Absichten, in ihrem Geist und Charakter, aber nicht in Person. Das soll unser Freund ewiglich bekennen und bezeugen.
Ich habe meinen Sohn Jeschua gezeugt und ermögliche ihm, mich zu erkennen und zu lieben. Ich ermögliche in diesen Tagen auch meinem erschaffenen Sohn, mich wie mein einziggezeugter Sohn zu erkennen und zu lieben. Also habe ich zwei geliebte Söhne, die mich erkennen, wie ich bin. Darum habe ich sie mit einer goldenen Kette der Liebe und Freundschaft aneinander gekettet. Denn mein einziggezeugter Sohn wird meinen erschaffenen Sohn, seinen Bruder, darin lehren und gleichzeitig beide von mir persönlich lernen und über mich erfahren.
Erst wenn mein erschaffener Sohn persönlich erlebte, welch eine wundervolle Gemeinschaft ich und mein Sohn Jeschua im Lichte führen und pflegen, wie ich und mein Sohn eins sind und einander lieben, respektieren, achten, ehren, wertschätzen, welch eine Freude wir einander sind, wie friedlich und freundlich wir einander begegnen, was wir füreinander empfinden und wie wir zueinander stehen, wie wir uns übereinander erfreuen und wie einig wir uns sind, wird er erkennen, verstehen, begreifen, nachempfinden und nachvollziehen, eher nicht.
Meine geliebten Söhne Jeschua und Gabriel erleben die Erfahrungen auf Erden zusammen. Mein Sohn Jeschua wacht über seinem Bruder Gabriel und erlebt die Erfahrungen Gabriels aus meiner Sicht, wie Gabriel es nicht sehen kann, aber ohne Sünde. Gabriel dagegen muss die Sünde und den Feind erleben. Er muss darin leben, worin der Sünder der Welt lebt, damit er an der Seite seines mächtigeren Bruders Jeschua den Sündern im bevorstehenden letzten großen Kampf mitfühlend helfen und sie führen kann. Somit werden beide Söhne gleichzeitig zu Zeugen ihrer irdischen Erfahrungen, um in meinem Gericht gegen den Feind auszusagen. Dadurch wird mein erster Zeuge ohne Sünde das Zeugnis des zweiten Zeugen, der die Sünde und das Böse erlebte, bestätigen.
Erst dann ist Gabriel bereit, um mit meinem einziggezeugten Sohn Jeschua durch ihn – von seiner Ehefrau begleitet – in die Welt zu ziehen, die letzte geschriebene und lebendige Offenbarung lebendig zu erfüllen, Satan persönlich zu schelten, die Feinde heimzusuchen, Rache an unseren Feinden zu verüben, unser Israel für die Wiederkunft Jeschuas zu sammeln und unser Erlösungswerk abzuschließen.
Das einziggezeugte Kind wird meinem einziggezeugten Sohn Jeschua ähnlich.
Meine in der bevorstehenden letzten Gnadenzeit gesandten Kinder, Gabriel und seine heilige Frau, werden erst durch ihr einziggezeugtes Kind – welches sie im letzten großen Kampf zeugen – erleben, verstehen, bekennen, nachempfinden und bezeugen, welch eine Freude ich und mein einziggezeugter Sohn Jeschua aneinander haben. Denn ihr einziggezeugtes Kindlein wird meinem geliebten Sohn Jeschua ähnlich und sie lieben, so wie mein Sohn Jeschua mich liebt. Gabriel als Vater wird sein geliebtes Kindlein lieben, so wie ich meinen einziggezeugten Sohn Jeschua liebe, und so wie ich und mein Sohn Jeschua unseren Sohn lieben – denn Israel ist unser erstgeborener Sohn –; und seine geliebte heilige Frau wird ihr geliebtes Kindlein lieben, so wie es eine Mutter und meine himmlische heilige Frau nach meinem Wohlgefallen durch meine Liebe lieben.
Ich werde meinen erschaffenen Sohn Gabriel durch die Liebe seiner – von mir erschaffenen – heiligen Frau befähigen, die Liebe Adams zu seiner Eva, aber auch Adams empfangene Liebe von Eva nachzuempfinden, ebenso, warum er aus Liebe zu Eva in die Frucht biss und wie groß die Liebe war, die ihn dazu trieb.
Erst durch das heilige einziggezeugte Kindlein, das seine heiligen Eltern wie mein einziggezeugter und heiliger Sohn Jeschua liebt, werden der Vater und die Mutter verstehen, nachempfinden und bezeugen können, wie ich meinen einziggezeugten Sohn liebe und mich über ihn und seinen Gehorsam freue, welch eine Wonne er mir ist und warum ich solch einen Wohlgefallen an ihm habe; wie ich von meinem Sohn Jeschua geliebt werde und welche Ehre und Freude er mir bereitet; wie wunderschön es ist, einen Sohn zu haben und zu lieben und welche Freude es mir bereitet, meinen Sohn zu lieben und zu ehren, mit ihm Gemeinschaft zu pflegen und eins zu sein. Erst dann können sie nachempfinden und nachvollziehen, wie sehr und mit welcher Freude ich und mein Sohn Jeschua unseren erschaffenen und durch Geist gezeugten Sohn – unser erschaffenes und durch Geist gezeugtes heiliges Volk – lieben, welch eine Freude es uns bereitet, wenn meine Kinder meinen Willen tun und mir gehorsam sind, gleichzeitig aber auch, wie sehr und mit welcher Freude wir von unserem erschaffenen und durch Geist gezeugten Sohn geliebt werden.
Erst durch all diese Erfahrungen werden meine zwei gesandten und geliebten Kinder noch einiger mit uns werden und unsere Liebe unserem heiligen Volk bezeugen, um dem heiligen Volk ewiglich lebendig vor Augen zu halten, wie sehr es mich, ihren Schöpfer und meinen Sohn Jeschua liebt. Dieses lebendige und so beeindruckende und mächtige Zeugnis wird unser heiliges Volk mit solch einer goldenen Kette der Liebe an uns binden, und noch mehr Liebe in ihren heiligen Herzen zu uns und zueinander entfachen und das Erste ausrotten.
Die geliebte Frau Gabriels wird mit ihrem einziggezeugten Sohn Erfahrungen machen, so wie ich es will, jedoch nicht so, wie ihr geliebter Ehemann, weil sie in mein Licht nicht kommen kann. Diese Macht und Erkenntnis geben ich und mein Sohn Jeschua nur einem. Warum ist das so? Weil die edlen Ehemänner – ich und mein Sohn Jeschua – über ihrer geliebten Ehefrau stehen und ihre geliebte Ehefrau ihnen aus Liebe und freiwillig unterstellt ist, weil wir mächtiger, als unsere geliebte Ehefrau sind; sie jedoch nicht unterdrücken, herrisch oder willkürlich beherrschen, sondern vom Herzen, mit all unserer Liebe treu, ehrenwert und würdig lieben. Darum wird auch mein erschaffener Sohn über seiner geliebten Ehefrau stehen und sie sich ihm aus Liebe unterstellen, er sie jedoch wie wir nicht unterdrücken, herrisch oder willkürlich beherrschen, sondern vom Herzen mit all unserer Liebe treu, ehrenwert und würdig lieben. Darum wird mein erschaffener Sohn mehr Weisheit, Erkenntnisse und Erfahrungen über ihr einziggezeugtes Kindlein erlangen als seine geliebte Ehefrau, die er dann mit seiner Gefährtin, Gehilfin und geeigneten Begleiterin, seinem anderen Ich, seinem zweiten Selbst, liebevoll, vertrauensvoll und freundschaftlich teilen wird.
Durch ihre Gesandtschaft und die Zeugung ihres einziggezeugten Sohnes werden sie ermächtigt zu verstehen und nachzuempfinden, wie sehr ich meinen Sohn Jeschua liebe, wie sehr meine heilige Frau mich und meinen Sohn liebt, wie sehr sich die ganze himmlische Familie über die 144000 – der lebendige Teil meines erstgeborenen Sohnes Israel, der den ersten Tod nicht schmeckt, und wie das einziggezeugte Kindlein meinem Sohn Jeschua ähnlich wird – freut, wie sehr wir sie lieben und wie sehr sich der Himmel über jeden Bußfertigen freut. Die Schrift sagt: Ich sage euch, also wird Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.
Ebenso werden sie selbst durch ihr einziggezeugtes Kind und all die Kinder der 144000 erfahren, die sie durch ihr lebendiges Evangelium zeugen werden, verstehen und nachempfinden, welche eine Freude es mir, meinem Sohn Jeschua und unseren Heiligen bereitet, wenn die Kinder gehorsam sind, wie mein Sohn nach meinem Willen wandeln und ich in ihnen den Charakter meines Sohnes sehe.
Meine zwei Zeugen, Gabriel und seine Ehefrau, wie auch das ganze Universum werden im bevorstehenden letzten Gnadenwerk, dem letzten großen Kampf, zu Zeugen des abschließenden Erlösungswerkes der letzten Tage auf Erden. Das ganze Universum wird Zeuge, dass trotz dieses weltweiten Abfalles auf Erden und finsteren Zustandes wie eines zweiten Sodoms (auf den Satan seit tausenden Jahren hinarbeitet, und mit aller Macht im bevorstehendem letzten großen Kampf alles dran setzen wird das Sammeln meiner 144000 Zeugen zu vereiteln), meine 144000 gesammelt, von neuem aus Geist gezeugt, somit wie mein einziggezeugter Sohn auf Erden ohne Sünde wandeln, leuchten, nicht fallen, die letzte große Prüfung bestehen, die letzten sieben Plagen überleben, die Wiederkunft meines Sohnes überleben, den Tod nicht sehen und lebendig in vollkommen heilige Seelen verwandeln und zu meinem Sohn in die Wolken entrückt werden.
So werde ich dem ganzen Universum offenbaren, mit welcher Macht und Liebe ich für meine Heiligen eintreten, sie erretten, durch die letzten sieben Plagen, durch meine Kraft, führen und stählern, mit Brot und Wasser versorgen und aus der Welt – wie Henoch, Mose, Elia, meinen Sohn Jeschua und die mit ihm Auferweckten – in mein Reich auf meinen Händen tragen werde.
Durch die geliebte Ehefrau Gabriels schaffe ich mir einen weiteren Zeugen meiner Liebe und meiner Absichten, weil ich Wohlgefallen daran habe, meine Familie zu vereinigen und eins zu machen. Der Feind verstellt sich, verwischt seine Spuren, versteckt seine Absichten, seinen Hass, seine Vorhaben und Pläne. Ich kann mich nicht verstellen, ich verstecke mich nicht, sondern offenbare meine Liebe und Absichten meinem geliebten Volk.
Meine Rache und Vergeltung an meinen Feinden und Hassern werde ich stillen!
Satan, wegen deiner vielen Missetaten, Ungerechtigkeiten und deines Handels, hast du deine Heiligtümer entweiht; darum lasse ich Feuer von dir ausgehen, welches dich verzehren soll, und mache dich auf Erden zu Asche vor den Augen aller, die dich sehen. Weil ich dich denn reinigen wollte und du dich nicht reinigen ließest, so sollst du von deiner Unreinigkeit nicht gereinigt werden, bis ich meinen Zorn durch deine Vernichtung an dir gestillt habe! Ich will meinen grimmigen Zorn an dir stillen, dass sich mein Eifer von dir wende und ich Ruhe finde und nicht mehr zum Zorn gereizt werde.
Mein ist die Rache und die Vergeltung, zu der Zeit, da ihr Fuß wanken wird; denn die Zeit ihres Verderbens ist nahe, und ihr Verhängnis eilt herzu. Wenn ich mein blitzendes Schwert geschliffen habe und meine Hand nach Rachekleidern greift, so will ich von meinem heiligen Berg, wie ein mit Hufen scharrendes, unzähmbares, feuerschnaubendes und wildes Pferd, wie ein ungeduldig umherlaufender, im Verfolgungskampf beutender, mit ausgefahrenen scharfen Krallen greifender, zähnefletschender und brüllender Löwe herabfahren und Rache nehmen an meinen Feinden und meinen Hassern vergelten. Ich will große Rache an ihnen üben durch grimmige Züchtigungen, so werden sie erfahren, dass ich JHWH bin, wenn ich meine Rache über sie bringe. Die Rache ist mein; ich will vergelten, ich werde mein Volk richten! Also soll mein Zorn sich erschöpfen, und ich will meinen Grimm an ihnen stillen und mich rächen, dass sie erfahren sollen, dass ich, JHWH, in meinem Eifer geredet habe, wenn ich meinen Grimm an ihnen kühle.
Durch all die Erfahrungen Gabriels und seiner heiligen Ehefrau räche ich mich auf diese Art an dir, Satan. Du, der gefallene erste Dritthöchste, sollst erfahren, was alles dein hätte werden können, wenn du dich mir und meinem Sohn Jeschua unterstellt, mir wie mein Sohn gehorsam wärst und mich, wie mein Sohn Jeschua geliebt hättest. Ich offenbare dir, was du verloren, was du hättest haben und ewiglich besitzen können. Denn du sollst erfahren, was du getan hast, was ich dir geschenkt, aus Liebe für dich getan, wie ich dich geehrt, unbezahlbar und unvorstellbar unermesslich geliebt hätte, wenn du dich mir nur unterstellt und mich geliebt hättest, so wie ein Vater sich wünscht, dass ein Sohn seinen Vater innig liebt. Dir wurde das Gesetz der Sünde wichtiger als ich, dein Schöpfer, das Gesetz der Gerechtigkeit und Freiheit, darum hast du mir den Rücken zugewandt, statt deines Angesichts.
Ich habe niemals gewollt oder die Absicht verfolgt, dass du dich entwürdigst und entehrst, sondern, dass du erkennst, dass du ohne mich nichts kannst, dass du mich nur einfach liebst und dankbar bist, so wie es auch mein einziggezeugter Sohn Jeschua, mein erschaffener Sohn Gabriel und meine geliebten Heiligen tun. Doch das wolltest du nicht, sondern steigertest deine Rebellion, darum ließ ich dir deinen freien Willen und warf dich zu den Sündern. Darum offenbare ich dir durch den jetzigen Dritthöchsten, was mitunter ein weiterer Grund seiner Sendung ist, was du alles verloren und ausgeschlagen hast und nie wieder erhältst. Mit diesem Licht und dieser Gewissheit sollst du in Gewissheit nach den von dir angerichteten sieben letzten Plagen, tausend Jahre lang auf Erden wandeln und dir dein Herz zerreißen; und nach den tausend Jahren dieses Licht und diese Gewissheit mit in den zweiten und ewigen Tod nehmen und aus Gnade dessen nie wieder gedenken.
Nicht ich, der Schöpfer des Universums, Adonay JHWH, bin böse, sondern ihr!
Wenn der irdische Mensch meint, ich, sein Schöpfer, Adonay JHWH, wäre am Fall Luzifers, an der Sünde, am Fall Adams und Evas und all dem Bösen schuld, dann muss der Mensch sich nur fragen, wer die Sünde, das Böse und das Übel auf Erden tut. Tue ich es, oder die Bösen? Satan und die Menschen dieser Welt behaupten, ich, euer Schöpfer, sei böse. Wie habe ich Luzifer und Adam mit seiner Eva erschaffen? Gut oder böse, mit Sünde oder ohne Sünde? Sehr gut, vollkommen, heilig, rein und ohne Sünde. Warum also unterstellt ihr mir, ich sei böse? Indem der Erdling mich zum Bösen erklärt, begeht er dieselbe Sünde, die Satan im Himmel beging und darum aus meinem Himmelreich ausgeschlossen wurde.
Wer also schuf das Böse, ich, der Schöpfer, oder Satan? Ich schuf den Menschen sehr gut. Satan führte den Menschen nicht zum Guten, sondern verführte ihn zum Bösen. Warum aber fallen bis zum heutigen Tag die neunundneunzig Welten nicht, wie die Erde fiel, wenn der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen immer noch in ihrem Garten steht und sie sich nicht verführen lassen und kein Böses tun? Warum lassen sich diese heiligen Welten nicht verführen und die böse Erde ja? Meine neunundneunzig Welten sind heilig und gut. Satans Erde, von der er behauptet, der rechtmäßige Eigentümer zu sein, ist jedoch böse, voller Sünde und Gräuel, sie wurde nicht gut, wie Satan im Himmelreich öffentlich bekannte. Wer ist demnach gut und wer böse, ich oder Satan, wenn ich ihm die Möglichkeit geben musste, seine Anklagen zu beweisen, nachdem er mich vor dem ganzen Universum der Fehlbarkeit, Unvollkommenheit, ungerechter und willkürlicher Herrschaft angeklagt hatte, und dieser Geist der Unzufriedenheit und der offenen Empörung im Himmel eine neue und bessere Herrschaft versprach, unter der man Freiheit genießen würde? Wer ist also gut und wer böse, ich oder Satan, wenn er diese Welt nicht wie vorgegeben zu einer besseren Herrschaft, in der man Freiheit genießen würde, sondern zu einer schrecklichen und abschreckenden Herrschaft für das ganze Universum verwandelte, in der kein Genuss der Freiheit, sondern das offene Böse und der Genuss der Sünde und des Todes herrscht? Wer ist also gut und wer böse, ich oder Satan, wenn nicht ich, sondern Satan in dieser Welt keine neue und bessere Herrschaft, sondern sein im Himmel begonnenes Werk der offenen Empörung fortführt und der Zustand dieser Welt nicht das Ergebnis einer neuen und besseren Herrschaft, sondern seiner beginnenden Rebellion gegen mich im Himmelreich ist und ihre Entwicklung, ihre wahre Absicht und wahren Ziele, ihren wahren Charakter und das Gegenteil meiner Liebe und Gerechtigkeit offenbart? Wer ist also gut und wer böse, ich oder der Mensch, wenn ich den Menschen sehr gut, heilig, ohne Sünde, rein und makellos schuf, er aber nicht auf mich, sondern auf Satan hört und deshalb fiel; wenn ich dem irdischen Menschen alles zu seinem Besten und zu seiner Rettung gab, alles für ihn opferte und ihm gebot, nach meinem Willen zu wandeln, damit es ihm wie meinen neunundneunzig heiligen Welten sehr gut geht, er aber tut, was er will und deshalb leidet, sich quält und stirbt? Wer ist also gut und wer böse, ich oder Satan und der Mensch? Wer ist also gut und wer böse, wenn diese Welt vor dem ganzen Universum offenbart, dass sie nicht mit mir, sondern gegen mich arbeitet? Habe ich euch geboten zu sündigen, Kriege zu führen, einander zu hassen, zu belügen, zu betrügen, zu stehlen, zu täuschen, zu morden oder sonstige bösen Dinge zu tun, oder gebot ich euch Gutes zu tun und einander zu lieben? Ich gebot euch Gutes zu tun und einander zu lieben. Also seid ihr die Bösen, nicht ich!
Ich ließ die Sünde zu, zu der sich Luzifer wie auch der Erdling freiwillig entscheiden. Mein Sohn Jeschua hätte wie Satan und der irdische Mensch Sünde begehen können, aber er tat es nicht. Genauso wie mein Sohn könnten es auch Satan, der dritte Teil der Sterne und der irdische Mensch tun, aber ihr tut es nicht, weil ihr es nicht wollt! Jedes vernunftbegabte Wesen, welches sagt, ich will den Schöpfer nicht, sagt in Wirklichkeit: Ich will Sünde und Satan. Ich ließ die Sünde zu und durch die Gabe des freien Willens gab ich der Schöpfung gleichzeitig die Möglichkeit, sie nicht zu tun; und obwohl sie die Möglichkeit haben, sie nicht zu tun, entscheiden sie sich dazu, sie doch zu tun. Und wenn sie die Sünde tun, dann stellen sie sich vor mein Angesicht und sagen: Du bist schuld. Jeder, der sich gegen mich wendet, offenbart, dass er der Böse ist und was er tatsächlich will, dass er mich nicht will.
Wegen eurer blinden Selbstsucht und Anmaßung, eurem Starrsinn, Hochmut, Götzendienst, Abfall und eurer pausenlosen Rebellion gegen mich, sandten ich und mein Sohn Jeschua unseren Boten in eure gefallene Welt, um euch zu beweisen, dass nicht ich an eurem Abfall, euren abscheulichen Sünden und dem von euch selbst herbeigeführten schrecklichen und abschreckenden Zustand eurer Welt schuld bin, sondern ihr allein, weil ihr mich verlassen habt und euch an andere Götter haltet, sie anbetet und ihnen dient; Satan liebt und ehrt und mich hasst und entehrt, weil ihr Trunkene des Weins der Unzucht seid, mein Opfer bis zum heutigen Tage ablehnt; meinen einziggezeugten Sohn Jeschua ablehnt und einem falschen folgt; mit Freude im Abfall frönt, mein Gesetz nicht im Herzen tragt, nicht meine zehn Gebote, sondern eure Menschengebote liebt und haltet; meine zehn Gebote ändert, brecht, verwerft und für ungültig erklärt; meinen ewigen Bund brecht und meine Gnade verwerft, abscheuliche Gräuel tut und Unzucht treibt, mir die Ehe brecht, gegen mich, den alleinigen Gott, sündigt, Satan und andere Götter euren Vater nennt!
Ihr macht euch nicht mich zu eurem wahren Gott, sondern Satan und seine eingesetzten falschen Götter! Ihr macht euch nicht mein Wort, die heilige Schrift, zu eurem treuen Ratgeber, sondern Satans eingesetzte falsche Schriften, die ihr anmaßend auch noch heilige Schriften nennt! Ihr liebt, haltet und erhöht nicht meine heiligen Gebote, sondern hasst und verwerft sie und liebt und erhöht eure Menschengebote! Ihr gedenkt und heiligt nicht meinen eingesetzten ewigen Sabbat am Samstag, sondern Satans eingesetzten Sonntag oder andere Tage! Ihr geht eure Wege nicht durch den Rat meines Wortes, sondern durch den Rat eurer falschen Hirten! Ihr prüft eure Wege nicht durch mein Wort, sondern durch die Worte eurer falschen Hirten! Ihr nehmt mein heiliges Wort nicht beim Wort, sondern das Wort eurer falschen Hirten, das euren götzendienerischen Wandel fördert! Dadurch habt ihr Satan so große Kontrolle und Macht über euren Verstand, eure Gedanken und eure Herzen gegeben.
Durch unseren Boten beweisen ich und mein Sohn Jeschua euch, dass es schon in deiner Welt und nicht erst nach der Wiederkunft möglich ist, das Wirken des heiligen Geistes wahrzunehmen, zu erwidern und mit treuer Nachfolge zu beantworten; aus Liebe zu mir und meinem Sohn Jeschua sein Leben auf Erden aufzugeben, sowie auch mein einziggezeugter Sohn alles für dich im Himmel wie auf Erden aufgegeben hat; wie die Schrift es sagt, mich und meinen Sohn Jeschua sowie die Wahrheit zu erkennen, denn das ist ewiges Leben; Satan und seine Werke sowie den wahren Zustand dieser Welt zu erkennen und trotzdem in meiner und meines Sohnes Liebe, unter unserer Herrschaft und im heiligen Geist zu verbleiben; mich und meinen Sohn Jeschua auf Erden mehr zu lieben als deinen Vater, Sohn, deine Mutter, Tochter und Verwandten und Bekannten; mein Gesetz der zehn Gebote und der Natur zu erkennen, zu lieben und zu halten; wie die Schrift es sagt meinem Sohn Jeschua nachzufolgen; nach meinem Willen zu wandeln und wie die Schrift es sagt zu glauben; die Gerechtigkeit meines Sohnes Jeschua durch wahren Glauben zu empfangen, zu erleben, zu bekennen, zu lehren und seine Nächsten zu Miterben der Gerechtigkeit zu machen; mit dem Himmel zusammenzuarbeiten und durch den göttlichen Einfluss Menschen die Wahrheit zu lehren, um sie zu mir und meinem Sohn Jeschua zu führen und zum Guten zu bewegen; durch den heiligen Geist seinen Mitmenschen – denn der Sinn des Lebens ist seinem Schöpfer und der Schöpfung zu dienen – zu dienen und mein lebendiges Wasser darzureichen; aus Liebe zu mir und meinem Sohn Jeschua alles auf sich zu nehmen, um uns treu zu dienen und gegen den Feind zu kämpfen, für die Seelen zu leiden und zu kämpfen, so wie auch mein Sohn Jeschua für dich litt und kämpfte; unter meinem Schutz zu stehen, damit sich dir keine Plage naht; mich und meinen einziggezeugten Sohn Jeschua zu lieben und zu ehren, schon in dieser Welt – und das ohne eine weltliche Wassertaufe, welche Satan, wie seine Wunder zu seiner Verführungskunst gemacht hat – von neuem geboren werden und den Charakter meines Sohnes Jeschua im Herzen zu tragen, wie mein Sohn Jeschua heilig und ohne Sünde auf Erden zu wandeln, mit mir und meinem Sohn Jeschua täglich eine innige Gemeinschaft zu pflegen, wie Henoch und Elia in dieser Welt lebendig in ein heiliges Wesen verwandelt zu werden und vor den Augen der Zeugen gen Himmel zu fahren, mit mir und meinem Sohn Jeschua und unserer heiligen Ehefrau, also unserem heiligen Volk, ewig zu leben.
Ich und mein Sohn Jeschua beweisen euch durch unseren gesandten Boten, wenn man will und Liebe zur Wahrheit hat, dass es trotz des weltweiten Abfalls in dieser finsteren Welt möglich ist, aus der Sünde herauszubrechen, trotz der vorherrschenden Finsternis mich und meinen Sohn Jeschua zu finden, zu lieben und meinem Sohn Jeschua, wie die Schrift es sagt, treu nachzufolgen; sich trotz der Versuchungen und Forderungen des Teufels mir und meinem Sohn Jeschua durch den freien Willen zu unterstellen, um von uns befähigt zu werden, in uns zu bleiben und uns zu folgen; von der Welt auszugehen, sich abzusondern und geheiligt zu werden, damit die Liebe im Menschen vollkommen wird, und er schon in dieser Welt ist, gleich wie ich und mein Sohn Jeschua sind. So spreche ich, der Schöpfer des Universums, euer Elohym JHWH: Ich entlarve und stelle euch bloß als Sünder und Schuldige und klage euch des Abfalls, Götzendienstes, der Selbstgerechtigkeit, der Sünde und des Zustands eurer Welt an, den ihr selbst herbeigeführt habet.
Der Spätregen ist die lebendige Lehre der Gerechtigkeit aus Glauben!
In meiner großen Barmherzigkeit sandte ich, Adonay JHWH, meinem Volk im Jahre 1888 meine zwei Boten Waggoner und Jones mit einer überaus wichtigen und kostbaren Botschaft. Diese lehrte die Gerechtigkeit durch den Glauben an die Bürgschaft und lud die Menschen ein, die Gerechtigkeit meines Sohnes Jeschua anzunehmen, die im Gehorsam zu allen meinen Geboten offenbar wird. Ich gab meinen Boten genau das, für mein Volk zum ewigen Leben benötigte. Welche die Botschaft annahmen, empfingen großen Segen; und Leben und Hoffnung erwachten in ihren Herzen.
Dem damaligen Volk wurde durch meinen gesandten Boten bezeugt, dass ihre Lehre der Gerechtigkeit aus Glauben, also der Spätregen, nur ein Exempel, also ein Vorbild des Zukünftigen war, noch größeres passieren sollte und es Dinge geben wird, die noch überraschender sein werden, als es für das Volk in Minneapolis der Fall war. Der Bote sagte auch, wenn das Volk nicht jede Faser des rebellischen Geistes aus seinem Herzen ausrottet, wird es diese Botschaft und den Boten, durch den sie gesandt wird, so behandeln, wie es ihre Botschaft behandelt hat.
Der Spätregen des Jahres 1888 war nur ein Vorbild für das Zukünftige, also etwas Größeres, dass ich und mein Sohn Jesus in diesen Tagen durch unsere Botschaften und unsere letzte geschriebene und lebendige Offenbarung angekündigt haben; und wie prophezeit in der bevorstehenden letzten Gnadenzeit durch unsere zwei Gesandten, Gabriel und seine geliebte Frau, lebendig erfüllen werden.
Ich und mein Sohn Jesus sind zwei; so wie mein geliebter Sohn Jesus auf Erden seine Jünger zu zweit aussandte, so sandte mein geliebter Sohn Jesus im Jahr 1888 zwei Boten zum Volk, darum werden ich und mein Sohn Jesus im letzten Gnadenwerk ebenso zwei Boten als Spätregen mit der lebendigen Lehre der Gerechtigkeit senden, um unser Werk auf Erden abzuschließen.
Durch den Fall Adams und Evas bezahlte mein Sohn Jesus mit seinem Leben für sie, um ihnen und ihren Nachkommen den Weg der Erlösung zu bahnen. Der Fall Adams und Evas ist die Lehre der „Ungerechtigkeit aus Glauben“ und der Frühregen der Erlösung. Darum sagt die Schrift: Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
Das war für deine Stammeltern die erste Verheißung einer Erlösung, die durch meinen Sohn Jeschua geschehen sollte. Was durch Adams Sündenfall verlorenging, wird durch die Erlösung mehr als wiederhergestellt. So wie das Werk der Erlösung mit Adam und Eva, also einem Mann und einer Frau begann, so wird es mit einem Mann und einer Frau enden. Durch Adam und Eva kam die Sünde in die Welt und das Erlösungswerk begann. Deshalb werden Gabriel und seine Frau als lebendiger Spätregen gesandt, um wie Adam und Eva auf Erden zu wandeln, dem irdischen Volk die Lehre der „Gerechtigkeit aus Glauben“ lebendig zu präsentieren, zu verkünden, anzubieten, das Volk aus der Sünde zu führen, mir einen einzigen leiblichen Sohn zeugen, weil ich mir durch sie einen geistlichen Sohn durch ihr verkündetes lebendiges Evangelium zeugen werde, da ich und mein Sohn Jeschua ihn aus der Sünde führen und von ihr befreien und das Werk der Erlösung zum Abschluss bringen werden.
Es muss mit einem Mann und mit einer Frau wieder enden. Denn ich und mein Sohn Jesus sind die Ehemänner und unser heiliges Volk ist unsere geliebte Ehefrau. Deshalb werden ich und mein Sohn Jesus unseren gesandten Gabriel an unserer statt senden, damit er an unserer statt spricht, und seine geliebte Ehefrau an unseres heiligen Volkes statt, damit sie statt des heiligen Volkes spricht.
Was ist die Lehre der Gerechtigkeit aus Glauben? Es ist der Spätregen, der den lauten Ruf veranlassen wird. Das bedeutet, jeder, der in der bevorstehenden letzten Gnadenzeit die Lehre der Gerechtigkeit aus Glauben, die meine zwei gesandten Kinder lebendig präsentieren und verkünden werden verwirft, der verwirft mich und meinen Sohn Jeschua, den Spätregen, meinen lauten Ruf; um nach Hause, zu seiner ersten Liebe, zum Ursprung zu kommen! Ja, ich werde euch einen lebendigen Spätregen senden, der gleichzeitig die Erntebotschaft sein wird, und euch, durch meinen Boten, persönlich laut rufen, und die ganze Erde mit meiner Herrlichkeit erleuchten, weil ihr wegen eurem Starrsinn den geschriebenen Spätregen im Kleinen ablehnt.
Darum sagte ich, dass ich beim Abschluss meines Werkes auf eine andere Weise und meine Arbeit tue auf eine andere Weise; ungewohnt und befremdend ist mein Werk, um es zu verrichten, und außergewöhnlich ist mein Werk, es zu vollenden! Lasse dir sagen, dass ich, Elohym JHWH, beim Abschluss meines Werkes auf eine Art und Weise wirke, die sich von allem Bisherigen grundsätzlich unterscheidet und ganz anders ist als alles menschliche Planen.
Meine Söhne werden meine ewige Liebe offenbaren!
Mein einziggezeugter Sohn Jeschua stellt sinnbildlich meinen aus Geist gezeugten Sohn dar, also mein aus Geist gezeugtes heiliges Volk. Denn die Schrift sagt: Israel ist mein erstgeborener Sohn. Mein erschaffener Sohn Gabriel stellt sinnbildlich mein erschaffenes Volk dar, also meinen auf Erden zu einer neuen Schöpfung erschaffenen Sohn. Denn die Schrift sagt: Als Israel jung war, liebte ich ihn, und aus Ägypten habe ich meinen Sohn berufen. Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
Wenn mein einziggezeugter Sohn Jeschua meinen erschaffenen Sohn Gabriel nach seiner Himmelfahrt in mein Licht führt, werden wir miteinander liebevolle Gemeinschaft der Einigkeit pflegen und persönlich unseren Freund Gabriel aufklären und lehren. Darin werden ich und mein Sohn Jeschua unseren Freund in unsere liebenden Arme nehmen, so wie ich meinen geliebten Sohn Jeschua in meine liebenden und väterlichen Arme nehme; so wie ich und mein einziggezeugter Sohn auch unser Volk, meinen erschaffenen Sohn, also mein durch meinen Sohn Jeschua erschaffenes Volk in unsere Arme nehmen und lieben. Damit werde ich meinen erschaffenen Sohn Gabriel ermächtigen, wie ich auch meinen einziggezeugten Sohn Jeschua ermächtige, meinem erschaffenen Volk, also meinem erschaffenen Sohn, also allen, die meinem einziggezeugten Sohn Jeschua unterstellt sind, meine umarmende Liebe zu bezeugen.
Ich werde meine beiden Söhne Jeschua und Gabriel in meine liebevollen väterlichen Arme nehmen, beiden meine innige Liebe erweisen und anvertrauen, damit meine beiden Söhne diese meinem geliebten, treuen und heiligen Volk für alle Äonen bekennen, bezeugen, überbringen und es erfährt, wie sehr ich es liebe.
Im Zweiten wird sich kein Neid, keine Eifersucht, nichts Böses zwischen meine geliebten beiden Söhne stellen, sondern eine innige und treue Freundschaft und Liebe für die Ewigkeit wird sie beherrschen. Die undurchbrechbare goldene Kette ihrer innigen Liebe wird ewiglich die ewige Liebe meines nichtgefallenen heiligen Volkes und des aus der Welt gefallenen, aber erretteten und zu einer neuen Schöpfung gewordenen Volkes offenbaren.
Die Opfer und Erfahrungen meiner zwei Zeugen sind überlebenswichtig, sie bringen den Sündenschwall durch meine Kraft und mein heiliges Wort zum Schweigen und rotten das Erste aus. Ich benötige nicht nur zwei Zeugen zur Verurteilung der Sünder, sondern auch zum Zeugnis meiner Gerechtigkeit, Unfehlbarkeit und ewigen Liebe.
So haben ich, der alleinige und wahre Elohym JHWH, und mein geliebter Sohn Jeschua, gesprochen.
Amen
Empfangen am 06.03.2024
